Der Strom kostet in Finnland dank neues AKW plötzlich nur noch 0,3 Cent/kWh Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung Videos 23. Mai 2023 Patrick Graichen wusste 2014 schon dass die Energiewende nicht funktionieren kann und erklärte in Die Zeit: "Wir haben uns geirrt bei der Energiewende" (WK-intern) - In Finnland ist der Strom zu billig und deswegen muss das neue AKW gedrosselt werden. Der Strom kostet 0,3 Cent/kWh. Wie ist das möglich? Quelle: Vermietertagebuch - Alexander Raue Vermietertagebuch - Alexander Raue
E-Control als erste Stelle in Europa zur Ausstellung von Gas-Herkunftsnachweisen berechtigt Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 17. Mai 2023 E-Control als Vorreiter in Europa - Meilenstein für Gas-Herkunftsnachweise erreicht (WK-intern) - Österreich, vertreten durch die zuständige Behörde E-Control, schließt sich als erstes europäisches Land an den Hub zum Handel von Gas-Herkunftsnachweisen an. „Nach unserer Vorreiterrolle bei den Strom-Herkunftsnachweisen werden wir nun auch zum Vorbild bei den Gas-Herkunftsnachweisen. Wir sind sehr stolz darauf, hier zum Role-Model für ganz Europa zu werden.“, zeigt sich der Vorstand der E-Control, Alfons Haber erfreut. Der lange Weg zu den Gas-Herkunftsnachweisen Als offizielles Gremium der Handelsschnittstelle fungiert die Association of Issuing Bodies (AIB). Diese hat der E-Control nach einem umfassenden Systemaudit die uneingeschränkte Nutzung der Schnittstelle erteilt. Damit gibt
MVV senkt Preise für Strom und Gas zum 1. Juli 2023 Mitteilungen Verbraucherberatung 17. Mai 2023 MVV gibt gesunkene Großhandelspreie für Strom und Gas an ihre Kunden weiter Fernwärmepreise steigen Preisanpassungen treten ab 1. Juli 2023 in Kraft Preise in allen drei Sparten liegen für Großteil der Kunden unterhalb der Preisbremse (WK-intern) - Seit einigen Monaten sinken die zuvor in weiten Teilen extrem gestiegenen Energiepreise an den Großhandelsmärkten wieder. Dank seiner nachhaltigen Beschaffungsstrategie kann das Energieunternehmen MVV die Vorteile im Energieeinkauf nun bereits zum 1. Juli 2023 an seine Kundinnen und Kunden in der Grund- und Ersatzversorgung weitergeben. Damit sinken die Preise für Strom und Gas deutlich. Ab 1. Juli 2023 neue Preise für Strom und Gas Zum 1. Juli 2023 sinkt im Versorgungsgebiet
E-World bringt Rückenwind für dynamische Stromtarife Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 17. Mai 2023 Auf der bevorstehenden E-World präsentiert Rabot Charge seine dynamischen Stromtarife und Greentech-Lösung zur automatisierten Lastverschiebung. (WK-intern) - Rückenwind erhält das Startup durch das am 21. April 2023 verabschiedete Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende (GNDEW). Das Gesetz soll den Smart Meter Rollout beschleunigen und verpflichtet Stromversorger ab spätestens 2025 dynamische Stromtarife für Endverbraucher anzubieten. Damit stellt das GNDEW grundlegende Weichen für die Energiewende und bestärkt innovative Anbieter wie Rabot Charge. Dessen Lösungen richten sich an Endverbraucher sowie die Energiewirtschaft in Form von White Label Solutions. Energiewende Neues Gesetz GNDEW Rabot Charge E-World dynamische Strompreise Vom 23. bis 25. Mai 2023 findet die Leitmesse der Energiebranche, die E-World, in
TÜV Rheinland: Prüfdienstleister bietet treuhänderischen Datenschutz für vernetzte Fahrzeuge Mitteilungen Verbraucherberatung 16. Mai 2023 Trusted Data Center von TÜV Rheinland sorgt für rechtssicheren Datenschutz Treuhandmodell optimiert Flottenmanagement vernetzter Fahrzeuge Plattform „vjumi“ ist erster Nutzer des Treuhand-Service Perspektivisch sollen Flotten weitere OEM-Daten und Services nutzen können www.tuv.com (WK-intern) - TÜV Rheinland hat mit dem Trusted Data Center ein Treuhandmodell entwickelt, das die gesetzeskonforme Nutzung der Daten von vernetzten Fahrzeugen sicherstellt. Das heißt: Hersteller wie Flottenbetreiber können nur auf diejenigen treuhänderisch verwalteten Daten zugreifen, die für ihre Zwecke bestimmt sind. Der neue Service schafft nicht nur Rechtssicherheit beim Datenschutz, sondern auch Vertrauen und ermöglicht dem Management von Fahrzeugflotten eine breitere Datenbasis. Diese Möglichkeiten möchte der Software-Entwickler d-amp für seine Plattform „vjumi“ und die
Krieg, Sanktionen, CO2-Bepreisung: Erzeugerpreise steigen vorläufig nur um 7,5 % Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Mai 2023 Erzeugerpreise Januar bis März 2023 revidiert: nur noch +6,7 % März 2023 gegenüber März 2022 (WK-intern) - Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Januar bis März 2023 März 2023 zum Vorjahresmonat +6,7 % (vorläufig +7,5 %) zum Vormonat -0,9 % (vorläufig -2,6 %) Februar 2023 zum Vorjahresmonat +12,9 % (vorläufig +15,8 %) zum Vormonat -1,8 % (vorläufig -0,3 %) Januar 2023 zum Vorjahresmonat +16,6 % (vorläufig +17,6 %) zum Vormonat -2,1 % (vorläufig -1,2 %) Nach endgültigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im März 2023 um 6,7 % höher als im März 2022 (vorläufig +7,5 %). Im Februar hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +12,9 % (vorläufig +15,8
ENERCON: Bei Online-Werbung für vermeintliche Finanzanlagen in Erneuerbare Energien ist Vorsicht geboten Finanzierungen Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie 11. Mai 2023 Mit angeblich lukrativen und risikolosen Investitionsmöglichkeiten sollen arglose Opfer in die Fraud-Falle gelockt werden. (WK-intern) - Betrüger werben für vermeintliche Finanzanlagen in Erneuerbare Aktuell Häufung von Fraud-Aktivitäten mit ENERCON-Bezug Derzeit häufen sich auf Social Media Fälle von betrügerischen Angeboten, bei denen Cyber-Kriminelle auf ENERCON Bezug nehmen. So kursiert etwa auf Facebook Fake-Werbung mit Fotos von ENERCON Windturbinen und ENERCON CEO Dr. Jürgen Zeschky. ENERCON distanziert sich von diesen Betrugsversuchen. Wir haben unsere Rechtsabteilung eingeschaltet, um dagegen vorzugehen. Wir appellieren an Kunden, Geschäftspartner und Interessenten, nicht auf derartige Angebote einzugehen. Verdächtige Inhalte sollten vorsichtshalber sofort gelöscht werden. PM: ENERCON PB: Betrüger werben für vermeintliche Finanzanlagen in Erneuerbare
Stahlindustrie begrüßt Strompreis von 4 bis maximal 6 Cent/kWh Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 6. Mai 2023 Der Brückenstrompreis unterstützt den Weg der Industrie in eine klimaneutrale Zukunft ohne die dramatisch gefühlte Erderwärmung (WK-intern) - Der Industriestrompreis bringt für energieintensive Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil den die Steuerzahler gerne unter christlich gelernter Aufopferung selbstlos finanziert dürfen Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat am 5. Mai 2023 in einem Arbeitspapier die Einführung eines Brückenstrompreises vorgeschlagen. Damit sollen energieintensive Industrien angesichts der hohen Energiepreise gezielt bis 2030 entlastet und so in der Anfangsphase ihrer Transformation zur Klimaneutralität unterstützt werden. Dazu Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Wir als Stahlindustrie befinden uns mitten in der Transformation zur Klimaneutralität. In dieser Phase der Vulnerabilität (Verwundbarkeit/Verletzbarkeit) brauchen
Habeck: Industrie-Strompreis soll über Steuergelder auf 6 Cent herunter-subventioniert werden Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 6. Mai 2023 Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft begrüßt den Vorschlag des Wirtschaftsministeriums für einen Industriestrompreis (WK-intern) - Christian Seyfert: „Entscheidend für einen wirkungsvollen Brückenstrompreis wird eine möglichst unbürokratische Inanspruchnahme sein. Es darf nicht lange dauern, bis die Maßnahme umgesetzt wird, damit die Industrie auch zeitnah von der Unterstützung profitieren kann und an Planungssicherheit gewinnt“ Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßt grundsätzlich den Vorschlag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für einen Industriestrompreis. Die steigenden Energiekosten belasten die Industrie zunehmend und bedrohen die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen energieintensiven Industrie. Maßnahmen zum Erhalt des Industriestandorts Deutschland sind dringend geboten. Laut Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des
EU-Verordnung verschiebt die Bankenrisiken nach an die Banken Mitteilungen Verbraucherberatung 4. Mai 2023 Finanzsektor sollte laut EU-Verordnung DORA Penetration Tests in Eigenregie durchführen (WK-intern) - Banken stehen unter Druck, die EU-Verordnung DORA schnellstens umzusetzen 2022 lag die wöchentliche Anzahl an Cyberattacken in der Finanzbranche bei durchschnittlich 1.131 Angriffen - ein Anstieg von 52 Prozent in einem Jahr, so die Zahlen von Check Point Research. Mehr als zwei Drittel der großen Institute waren von mindestens einem Cyberangriff betroffen, erfolgreich verhinderte Angriffe und Dunkelziffern nicht eingerechnet. Die EU-Verordnung "Digital operational resilience for the financial sector and amending regulations" (EU-Verordnung 2022/2254 - kurz DORA) gibt der Branche einen einheitlichen Gesetzesstandard, um die Anfälligkeit für ITK-Störungen und Cyberbedrohungen entlang der
Erfolgsgeschichte Deutschlandticket. Der nächste Schritt: das Junge-Leute-Ticket Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 4. Mai 2023 Grünes Spitzenteam fordert kostenloses Nahverkehrsticket für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Das Deutschland-Ticket ist ein großer Fortschritt Die Nachfrage steigt von Tag zu Tag, es bilden sich lange Schlangen vor den Verkaufsautomaten Das Ticket ist eine Entlastung für den Geldbeutel, vorbei ist der Tarifdschungel Ein Ticket fürs ganze Land (WK-intern) - Pendler*innen lassen das Auto stehen für die günstige Alternative Nahverkehr. Familien schaffen Erlebnisse für ihre Kinder, die sie sich vorher nicht leisten konnten. Aber gerade für Menschen mit Kindern ist das Deutschland-Ticket nur ein Anfang. Von wegen 15 Minuten Stadt, mit dem Junge-Leute-Ticket wird das ganze Land mobil. Mobilität darf keine Frage des eigenen Geldes oder der
Neues Leben für gebrauchte E-Bike-Motoren E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Mai 2023 Immer mehr Menschen sind mit Elektrofahrrädern unterwegs. Im Vergleich zum Auto sind die E-Bikes günstiger, ökologischer, gesünder und sparen Platz in der Stadt. (WK-intern) - Der Nachteil: Für defekte Komponenten wie Motoren oder Akkus gibt es oftmals keinen Ersatz, oder sie werden als Ganzes gegen teure neue Komponenten getauscht. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA konnte zusammen mit Partnern in einer Studie zeigen, dass sich E-Bike-Motoren im Sinne einer modernen Kreislauf-wirtschaft aufarbeiten lassen. Einen Einblick in das Remanufacturing von E-Bike-Komponenten geben die Forschenden des Fraunhofer IPA im »RemanLab«, einer neuen Lernfabrik für Remanufacturing. Der Trend zum E-Bike ist ungebrochen – nach