Verbraucherzentrale fordert von BNetzA: Keine überhöhten Netzentgelte für Verbraucher Mitteilungen Verbraucherberatung 10. März 202410. März 2024 vzbv nimmt Stellung zu einem Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur (BNetzA) will die Regulierung der Entgelte für Strom- und Gasnetze neu regeln. Sie schlägt daher in einem Eckpunktepapier vor, effizientes Verhalten der Netzbetreiber durch Wettbewerbsanreize zu fordern und zu fördern. Damit sollen die Energienetze als natürliche Monopole möglichst kostengünstig betrieben werden. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt den von der Bundesnetzagentur initiierten Prozess zur Neufestlegung der Netzzugangs- und Netzentgeltregulierung und nimmt wie folgt Stellung. "Die Netzbetreiber müssen jetzt insbesondere den energiewendebedingten Ausbau der Stromnetze und den Rückbau der Gasnetze kostengünstig gestalten, sodass die Verbraucher zukünftig keine überhöhten Netzentgelte zahlen müssen", sagt Thomas Engelke,
SFV entsetzt über Boykott des Klimaschutzgesetzes durch die Bundesregierung Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 9. März 2024 Aachen - Zum Entsetzen der bundesweiten Klimabewegung legte die Bundesregierung Anfang März 2024 Revision gegen ein wichtiges Klimaurteil des OVG Berlin-Brandenburg ein. (WK-intern) - Dieses verpflichtet sie dazu, sich an das geltende Klimaschutzgesetz (KSG) zu halten und aufgrund von verfehlten Klimazielen Sofortprogramme für den Bau- und Verkehrssektor in Deutschland zu beschließen. Der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) fordert, dass die Bundesregierung ihre Energie endlich in effektiven Klimaschutz steckt, anstatt juristisch gegen geltende Klimaschutz-Vorschriften vorzugehen. "Seit 2022 warten wir auf das dringend benötigte Solarpaket”, so Susanne Jung, Geschäftsführerin des SFV. "Stattdessen vertrödelt die Bundesregierung Zeit mit juristischem Geplänkel. Bundesverkehrsminister Volker Wissing und Bundesbauminister*in Geywitz sollten
dbb schlägt Alarm: Schleswig-Holstein ist pleite, Landesregierung plant Auflösung des Versorgungsfonds für Beamte Aktuelles Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie News allgemein Ökologie Technik Verbraucherberatung 8. März 20248. März 2024 Die Landesregierung plant die Auflösung des Versorgungsfonds, um mit fast einer Milliarde Euro daraus Haushaltslöcher zu stopfen. (WK-intern) - „Der Versorgungsfonds entpuppt sich damit als erneuter Beutezug bei den Beamtinnen und Beamten zum Zwecke der Haushaltskonsolidierung“, kritisierte der dbb Landesvorsitzender Kai Tellkamp am 5. März 2024. Der Fonds sei nämlich aus geminderten Besoldungs- und Versorgungsanpassungen gespeist worden und diene eigentlich der Finanzierung von Spitzen der Versorgungskosten/Beamtenversorgung. Dafür würden nach der Auflösung aber keine Mittel mehr zur Verfügung stehen. Mit der Maßnahme würden also keine Probleme gelöst, sondern neue geschaffen – mangels Ideen und Kraft für eine seriöse und nachhaltige Haushaltspolitik. Tellkamp: „Das ist im
Wirtschaftsstandort: Energiewende zerstört die vorhandene Strominfrastruktur, die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 8. März 2024 Energiewende nicht auf Kurs: Nachsteuern dringend erforderlich (WK-intern) - Bundesrechnungshof übt Kritik an der Zerstörung vorhandener Strominfrastruktur und der politischen Unfähigkeit eine neue, funktionierende, bezahlbare aufzubauen „Das Gelingen der Energiewende ist für Deutschland von herausragender Bedeutung. Ihre Ziele sind ehrgeizig. Bei der Stromversorgung ist die Bundesregierung allerdings nicht auf Kurs“, so die ernüchternde Bilanz unseres Präsidenten Kay Scheller anlässlich der Veröffentlichung eines Sonderberichts. „Der Erfolg der Energiewende ist wichtig für ihre Akzeptanz in der Bevölkerung, den Wirtschaftsstandort Deutschland und das Erreichen der Klimaschutzziele“, so Scheller weiter. „Die Bundesregierung sollte unsere Prüfungsfeststellungen zum Anlass nehmen, die aufgezeigten Defizite zu beseitigen.“ Die Energiewende ist ein zentrales Zukunftsprojekt
Weiter erlaubt: Zukunftswärme von Holzfeuerstätten Bioenergie Dezentrale Energien Ökologie Technik Verbraucherberatung 6. März 20246. März 2024 Immer mehr Verbraucher beschäftigt die Frage, wie sie zukunftssicher heizen können und was beim Thema Heizen mit Holz weiterhin erlaubt ist. (WK-intern) - Fakt ist: Es gibt kein Verbot von Holzfeuerstätten im neuen Heizungsgesetz (GEG). Wer mit einer zeitgemäßen Einzelraumfeuerstätte heizt, kann – unabhängig vom GEG – die Wärme ohne Sorge weiter genießen, wenn das Gerät die geltenden Emissionsvorschriften erfüllt. Bereits seit März 2010 ist die 1. Stufe und seit 2015 die verschärfte 2. Stufe der Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) in Kraft – zum Schutz der Umwelt und zur Verbesserung der Luftqualität. Einzelraumfeuerstätten, die nach dem 21. März 2010 bzw. nach dem 31.12.2014 eingebaut
Ministerpräsident*in Kretschmann stellt sich schon wieder als unwissend in Sachen Naturschutz Ökologie Verbraucherberatung 6. März 2024 Kommentar zur Landespressekonferenz „klimatischer Jahresbericht“ Instrumente zur Eindämmung des Flächenverbrauchs bei Landesregierung vollkommen unbekannt Koalitionsvertrag unbekannt? (WK-intern) - BUND: „Instrumente für den Flächenschutz sind lange bekannt“ Stuttgart. Das Ministerpräsident*in Kretschmann und das Umweltminister*in Walker haben am Rande der Landespressekonferenz am 5. März in Stuttgart beklagt, dass ihnen die Instrumente zur Eindämmung des Flächenverbrauchs fehlen. Dazu kommentiert Sylvia Pilarsky-Grosch, Landesvorsitzende des BUND Baden-Württemberg: „Der Flächenverbrauch ist eine wesentliche Ursache für den Verlust der biologischen Vielfalt. Ich bin überrascht, dass die Landesregierung weiterhin behauptet, dass ihr die Instrumente zur Eindämmung des Flächenverbrauchs fehlen. 2021 hat Grün-Schwarz das Ziel der Netto-Null beim Flächenverbrauch im Koalitionsvertrag verankert. Drei Jahre sind
Global Energy Monitor kritisiert Überkapazitäten bei LNG- und Gas-Politik Europas Ökologie Technik Verbraucherberatung 6. März 2024 84 Milliarden Euro sollen Europas Gasimportkapazität um die Hälfte erhöhen, was nicht im Einklang mit der Energiewende steht (WK-intern) - Europa entwickelt neue Terminals und Gaspipelines für Flüssigerdgas (LNG), als ob die Region immer noch in der Krise wäre, obwohl sie sich nach der umfassenden Invasion Russlands in der Ukraine in einer weitaus sichereren Lage befindet als vor zwei Jahren. In der Entwicklung befindliche LNG-Importterminals und Pipeline-Infrastruktur – Projekte, die angekündigt wurden oder sich im Bau befinden – würden die gesamte Gasimportkapazität Europas um 55 % steigern, was Kosten in Höhe von 84,1 Milliarden Euro verursachen würde, und bestehende Überkapazitäten vergrößern. Deutschland, Italien
EtherCAT-basierte Steuerungstechnik ermöglicht hocheffiziente Gebäudeautomation Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 5. März 2024 Grenzenlose Datenerfassung und optimales Energiemanagement (WK-intern) - Moderne Nichtwohngebäude stellen in vielerlei Hinsicht hohe Anforderungen an die Gebäudeautomation. Energieeffizienter und nachhaltiger Gebäudebetrieb, umfassendes Energiemanagement bis hin zur Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität sowie neue gesetzliche Vorgabe zur Erfassung der Energie- und Verbrauchsdaten sind nur einige Beispiele dafür. Optimal umsetzen lässt sich dies mit der EtherCAT-basierten Steuerungstechnik von Beckhoff, die durch die ultraschnelle Datenkommunikation eine effiziente zentrale Automatisierungsarchitektur ermöglicht. Zudem sind bedarfsgerecht unterschiedlichste Netzwerktopologien realisierbar, in die hochflexibel auch alle etablierten Subbussysteme integriert werden können. Im Jahr 2023 feierte EtherCAT sein 20-jähriges Jubiläum und bestätigte damit den Erfolg als hochleistungsfähiges Echtzeit-Ethernet-System und offener IEC-Standard für vielfältigste
Spenden-EKLAT bei Deutscher Umwelthilfe! Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 5. März 2024 Bereits neulich gab es den spannenden Bericht über die DUH, dass sie einem Gas-Verband 2,1 Millionen Euro für eine Lobby-Kampagne angeboten hat. (WK-intern) - Nun möchte sie gänzlich über 1,5 Millionen Euro Spenden schweigen! von Wegen Transparenz! DUH / Deutsche Umwelthilfe, klingt nach einer bundeseigenen Einrichtung, sie ist aber ein Verein, und dabei ist sie nicht mehr als ein Kaninchenzüchterverein oder Kegelverein. Weil aber der grüne vorzeige Politiker Jürgen Trittin diesen Verein als Abmahnverein ins "Leben" gerufen hat, ist dieser Verein ein sogenannter "gemeinnütziger Verein". Damit hat er ein Klagerecht und kann die eingeklagten Schadenssummen in seinen Verein leiten, wo das Geld ohne Einzelnachweis
Catella Research: Europäischer Logistikmarkt bekommt Neueinpreisung zu spüren Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 5. März 2024 Die globalen Entwicklungen haben mehr denn je einen erheblichen Einfluss auf die Transport-, Verkehrs- und Logistikmärkte. (WK-intern) - Vordergründig spiegelt sich das angespannte geopolitische und wirtschaftliche Umfeld (Ukraine-Krieg, Houthi-Angriffe im Golf von Aden, Volatilität der Inflationsraten, Zinswende, Anstieg der Frachtraten) in den globalen Lieferketten und damit auch auf den europäischen Transaktionsmärkten wider. Nach Daten von Real Capital Analytics (RCA) lag das Transaktionsvolumen auf dem europäischen Markt für die Assetklasse Industrial im Jahr 2023 rund 46 % unter dem Vorjahresniveau. In diesem Umfeld bekam auch die in den letzten Jahren erfolgsverwöhnte Asset Klasse Logistik im vergangenen Jahr die Neueinpreisung zu spüren. In der Kurzfassung
Energieversorgung auf breitere Beine zu stellen und so auch langfristig den Verbrauch fossiler Gase zu reduzieren Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 3. März 2024 Industrie zu WAG-Loop: Jetzt mit der Umsetzung starten! (WK-intern) - Politischer Handlungsbedarf seit längerem gegeben – wichtiges Projekt zur Energieversorgungsicherheit - Umrüstung auf klimaneutralen Wasserstoff möglich Die heimischen Industriebetriebe arbeiten stets daran, die Energieversorgung auf breitere Beine zu stellen und so auch langfristig den Verbrauch fossiler Gase zu reduzieren. „Uns muss im Rahmen der Diskussion jedoch auch klar sein, dass Erdgas bis dahin nach wie vor eine tragende Rolle im produzierenden Sektor spielen wird, bis Maßnahmen, wie ein verstärkter Ausbau erneuerbarer Energien oder der Import von klimaneutralem Wasserstoff eine deutliche Reduktion von Erdgas erlauben“, betont Industriellenvereinigung-Generalsekretär Christoph Neumayer und meint weiter: „angesichts dessen
Veringenstadt: Bürger können sich über Nachrangdarlehen am Erfolg des Windparks beteiligen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 1. März 2024 Die Windenergieanlage der EnBW in der Stadt Veringenstadt, nordöstlich von Sigmaringen (Baden-Württemberg), hat im Dezember 2023 ihren Betrieb aufgenommen. Windenergieanlage in Veringenstadt (Baden-Württemberg) ist seit Ende Februar 2023 in Betrieb Bürger können Beträge von 500 Euro bis 10.000 Euro zu einem festen Zinssatz von 5,25 Prozent im Jahr anlegen (WK-intern) - Mit einer installierten Leistung von 4 Megawatt erzeugt sie ausreichend Ökostrom für etwa 2.500 Vier-Personen-Haushalte, wodurch sich jährlich rund 6.500 Tonnen CO2-Emissionen vermeiden lassen. Mittels eines sogenannten Nachrangdarlehens können sich interessierte Bürger finanziell am Erfolg des Windparks beteiligen, indem sie einen festen Betrag von 500 Euro bis 10.000 Euro für einen Zeitraum von