Nahrungsmittel: Deutschland sichert sich Platz drei im Food Sustainability Index 2017 Ökologie Verbraucherberatung 5. Dezember 2017 Ernährungsprobleme halten an Der Food Sustainability Index (FSI) 2017, der 34 Länder umfasst, führt Deutschland auf Platz drei der Gesamtwertung (hinter Frankreich und Japan). Damit hat sich die Bundesrepublik im Vergleich zum vierten Platz 2016 (unter 25 Ländern) um einen Rang verbessert. Betrachtet man die drei Säulen des FSI, punktet Deutschland besonders in Bezug auf Nahrungsmittelverluste und -verschwendung. Bei diesem Kriterium liegt Deutschland auf Platz zwei. Mit Rang fünf befindet sich Deutschland auch im Bereich nachhaltige Landwirtschaft auf den vorderen Plätzen. Ernährungsprobleme bilden den Schwachpunkt des Landes (10. Platz). Diese schlechte Platzierung ist vor allem auf eine größtenteils fleischbasierte Ernährung zurückzuführen, bei der raffinierter
Strafanzeige gegen EU-Behörden nach Glyphosat-Zulassung Ökologie Verbraucherberatung 5. Dezember 2017 Absprachen, Einflussnahme und Copy-Paste statt unabhängiger Bewertung (WK-intern) - Ein Bündnis von Umweltschutzorganisationen erstattet in Österreich, Deutschland, Italien, Lissabon und Frankreich Strafanzeige gegen das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Unter Verweis auf eigene Nachforschungen, US-Gerichtsdokumente („Monsanto Papers“) und ein Plagiatsgutachten legen die Umweltschutzorganisationen dar, dass BfR und EFSA keine unabhängige, objektive und transparente Bewertung der gesundheitlichen Risiken von Glyphosat vorgenommen haben, wie das die EU-Pestizidverordnung 1107/2009 verlangt hätte. Folglich wurde mit Glyphosat ein Pestizidwirkstoff erneut europaweit genehmigt, der ansonsten die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung wahrscheinlich verfehlt hätte. Es ist zu befürchten, dass schwere und schwerste
AIDAnova: In 365 Tagen startet ab Hamburg das erste LNG-Kreuzfahrtschiff in seine Premierensaison Ökologie Technik Verbraucherberatung 1. Dezember 20171. Dezember 2017 Rostock - Am Samstag, 2. Dezember 2017, gegen 14.00 Uhr, geht das zweite und letzte Maschinenraum-Modul für AIDAnova, welches von der Neptun Werft in Rostock Warnemünde gefertigt wurde, auf seine Reise in die Meyer Werft nach Papenburg. (WK-intern) - Das zweite Schwimmteil, eine so genannte Floating Engine Room Unit (FERU), ist 120 Meter lang und 42 Meter breit. In dem vier Deck hohen Bauteil befinden sich die drei LNG Tanks von AIDAnova. Zwei der Tanks haben jeweils eine Länge von knapp 35 Metern, einen Durchmesser von 8 Metern und ein Fassungsvolumen von je 1.550 m³. Ein dritter, kleinerer Tank mit einem Durchmesser von
BUND: Projekt „Pestizidfreie Kommune“: Schon 90 Städte und Gemeinden gegen Glyphosat Ökologie Verbraucherberatung 1. Dezember 20171. Dezember 2017 Deutschlandweit verzichten bereits 90 Städte und Gemeinden auf Glyphosat und andere Pestizide bei der Pflege ihrer Grün- und Freiflächen. (WK-intern) - Um diesen Einsatz zu dokumentieren und zu würdigen, hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine interaktive Karte dieser pestizidfreien Kommunen veröffentlicht. "Mit dem Bekenntnis zur pestizidfreien Kommune kommen die Kommunalpolitiker ihrer Verantwortung für Menschen und Umwelt nach. Sie zeigen, es geht auch ohne Glyphosat", sagte Corinna Hölzel, BUND-Pestizidexpertin und Leiterin des Projekts "Pestizidfreie Kommune". Nach dem unlauteren "Ja" des Bundeslandwirtschaftsministers Christian Schmidt, das für die Glyphosat-Wiederzulassung in Brüssel sorgte, sei es umso wichtiger, das vorbildliche Engagement der Kommunalpolitiker bekanntzumachen,
Video: Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku) Verbraucherberatung 29. November 201730. November 2017 Fast alle Menschen auf dem Land und in der Stadt haben inzwischen das Ackergift Glyphosat im Körper. (WK-news) - Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder. Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern. Und: Sie erkranken selbst. Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel, bis man in den Tieren hohe Mengen des Totalherbizids Glyphosat, des weltweit am häufigsten eingesetzten Pestizids, findet. Allein in der europäischen Landwirtschaft Europas werden jährlich Millionen Liter glyphosathaltiger Pestizide eingesetzt. ARTE Doku Videobild ARTE Bringt nun das Glyphosat die EU zum Scheitern? Österreichs Bundeskanzler hat schon vor der EU
Bienen- und Insektensterben wird mit Totalherbizid von EU und Bunderegierung weiter betrieben und gefördert News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 28. November 2017 Imker enttäuscht über Schmidts Entscheidung zu Glyphosat (WK-intern) - Gestern fiel nach monatelangen Diskussionen und Abstimmungen in Brüssel die finale Entscheidung zugunsten des weiteren Einsatzes des Totalherbizides Glyphosat. Die EU-Mitgliedstaaten stimmten mehrheitlich dafür, die Zulassung des Pestizides um weitere fünf Jahre zu verlängern. Deutschland hatte sich bisher immer der Stimme wegen Unstimmigkeiten zwischen Bundesumwelt- und Bundeslandwirtschaftsministerium enthalten. Gestern gab der amtierende Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt nun grünes Licht für die weitere Verwendung. Peter Maske, Präsident des Deutschen Imkerbundes e.V. (D.I.B.) äußerte sich am Abend entsetzt. "Die jetzige Entscheidung ist für uns in keiner Weise nachvollziehbar. Sowohl wir auf Bundesebene als auch alle unsere 19 Mitgliedsverbände
Nicht nur Strompreise, auch Gaspreis beinhalten enorme Netzentgelte, Steuern und Abgaben News allgemein Verbraucherberatung 27. November 201727. November 2017 Gaspreise sind zu mehr als der Hälfte vom Staat bestimmt (WK-intern) - Deutsche Energie: Netzentgelte, Steuern und Abgaben machen mehr als die Hälfte des Gaspreises aus – Günstige Preise sind dennoch möglich Erlenbach. Der Anteil der staatlich regulierten Netznutzungsentgelte und die Steuern und Abgaben machen mehr als die Hälfte des Gaspreises für private und gewerbliche Endkunden aus. Das zeigt der aktuell veröffentlichte Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt. Energieversorger haben dennoch mehr Spielraum bei ihrer Preisgestaltung als beim Strom, erklärt der bundesweite Gasanbieter Deutsche Energie GmbH (DEG). Für Haushaltskunden ergibt sich laut Monitoringbericht ein durchschnittlicher Preis von 6,15 Cent je Kilowattstunde. Davon werden für Netzentgelte,
Strom Report: 46 Stromanbieter erhöhen die Preise für 2018 Verbraucherberatung 24. November 2017 Jedes Jahr im November bekommen viele Verbraucher Post von ihrem Stromanbieter mit den Konditionen für das neue Jahr. (WK-news) - Am Montag [21.11.2018] endete die Ankündigungsfrist für Preisänderungen zum Jahreswechsel. Wegen steigender Netzentgelte erhöhen 46 Versorger die Strompreise um durchschnittlich 3,1%. Die meisten Strompreiserhöhungen werden in Nordrhein-Westfalen [15] und Baden-Württemberg [13] durchgesetzt. In den betroffenen Gebieten sind 1,8 Millionen Haushalte gemeldet. Die Spanne der Preiserhöhungen ist hoch, der Spitzenwert liegt aktuell bei 13 % in Nordrhein-Westfalen [Versorger EVI]. Strom Report bringt kostenlosen Energie-Ratgeber heraus Die Energie-Experten vom Strom Report veröffentlichen erstmals einen kompakten Ratgeber, der Verbrauchern hilft, den richtigen Stromanbieter zu finden. Unter dem Titel "Strom Report Wissen:
Deutsche können sich zu Schweizer Suche nach Endlagerstandort äußern Ökologie Verbraucherberatung 23. November 2017 Tiefenlager für radioaktive Abfälle: Deutsche können sich zu Schweizer Standortsuche äußern (WK-intern) - Im Rahmen der in der Schweiz stattfindenden Suche nach einem Endlagerstandort für radioaktive Abfälle kann auch die deutsche Öffentlichkeit zu den möglichen Standortgebieten Stellung nehmen. Im Rahmen der in der Schweiz stattfindenden Suche nach einem Endlagerstandort für radioaktive Abfälle kann auch die deutsche Öffentlichkeit zu den möglichen Standortgebieten Stellung nehmen. (Blumberg ,Waldshut, Schwarzwald-Baar-Kreis, Konstanz) Bürgerinnen und Bürger haben vom 23. November 2017 bis zum 9. März 2018 die Möglichkeit, sich an dem öffentlichen Anhörungsverfahren (schweizerisch: Vernehmlassung) zu den bisherigen Ergebnissen zu beteiligen. Die Einwendungen finden Berücksichtigung bei der Entscheidung des
AKW Gundremmingen: Fehlerhafte Brennelemente Ökologie Verbraucherberatung 23. November 2017 Martin Stümpfig fordert umfassende Aufklärung über grobe Fahrlässigkeit des Betreibers und des CSU-Umweltministeriums (WK-intern) - „Im Atomkraftwerk Gundremmingen sind fehlerhafte Brennelemente im Einsatz und der Betreiber RWE lässt die Reaktoren einfach weiterlaufen“, sagt der energiepolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Martin Stümpfig, und verweist auf einen Bericht des Schweizer Fernsehens. Offenbar sind beim Hersteller der Brennelemente, einem französischen Werk der Firma AREVA, über Jahre hinweg immer wieder Fehler bei der Qualitätssicherung vorgekommen. Dort hergestellte fehlerhafte Hüllrohre wurden nicht aussortiert, sondern zur Weiterverarbeitung zur Brennelemente-Herstellung nach Lingen geschickt. Solche fehlerhaften Brennelemente wurden dann unter anderem zum Schweizer Siedewasserreaktor Leibstadt und nach Gundremmingen geliefert. „Im AKW Leibstadt
Die 12-jährige Heldin Emmy hat Reise auf der Spur der Atomkraft unternommen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 22. November 201722. November 2017 Nach über drei Jahren der Recherche an den Original-Schauplätzen ist ein Jugendbuch erschienen, das über die Notwendigkeit der Energiewende und die immer noch ungelösten Gefahren der Atomenergie berichtet. (WK-intern) - Die 12-jährige Heldin Emmy erinnert sich noch genau daran, als im Fernsehen in Japan das Atomkraftwerk Fukushima explodierte, und auch von einer Katastrophe in Tschernobyl hat sie schon gehört. Doch dann findet sie heraus, dass es auf der ganzen Welt noch viel mehr Unfälle gegeben hat, bei denen Menschen durch radioaktive Strahlung zu Schaden gekommen sind. Sie begibt sich rund um den Globus auf eine abenteuerliche Reise auf der Spur des Urans von der Uranmine bis hin
Strom- und Gaspreise ändern sich zum Jahreswechsel Verbraucherberatung 21. November 2017 Vorsicht vor Lockangeboten (WK-intern) - Zum Jahreswechsel ändern sich für viele Verbraucher wieder die Strom- und Gaspreise. Eine Chance für Kunden bei Preiserhöhungen von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen und sich nach einem neuen Energieanbieter umsehen. Aber Vorsicht: Viele Anbieter locken mit scheinbar lukrativen Wechselrabatten. Denn oftmals werden diese Tarife nach einem Jahr deutlich teurer. 4hundred bietet dauerhaft einen konstant fairen Preis Wer sich nicht langfristig an einen Anbieter binden möchte, findet in 4hundred einen neuen digitalen Energieanbieter aus Deutschland. 4hundred bietet deutschen Haushalten einen konstant fairen, transparenten Preis in einem monatlich kündbaren Vertrag. Dabei zahlen Nutzer lediglich die tatsächlichen Energiekosten sowie eine monatliche Servicegebühr