COVID-19-Krise hat weitreichende Auswirkungen auf die Windenergieversorgungskette Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 2. April 2020 Produktion kritischer Windkraftanlagenkomponenten muss fortgesetzt werden (WK-intern) - Zuverlässige Stromversorgung ist eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren öffentlicher Dienste Betrieb und die Wartung von Windparks in ganz Europa muss fortgesetzt werden The COVID-19 crisis now has reaching impacts on the wind energy supply chain as European countries apply measures to contain the outbreak. National Governments recognise the critical role of the wind industry in ensuring a continued supply of electricity to European consumers and businesses. Reliable electricity supply is a prerequisite for the functioning of public services, such as national health care systems – and therefore more important than ever. Governments have rightfully taken steps
Stromnachfragerückgang durch Corona-Pandemie führt zu geringeren Strompreisen Mitteilungen Verbraucherberatung 1. April 2020 Stromnachfragerückgang durch Corona-Pandemie dürfte zur Zunahme negativer Strompreise in Deutschland führen (WK-intern) - Die aktuell deutlich gesunkene Stromnachfrage in Deutschland sorgt nicht nur für sinkende Strompreise an Spot- und Terminmärkten, sondern dürfte kurz- und mittelfristig auch zu einer steigenden Anzahl negativer Strompreise führen; dies bedeutet Erlöseinbußen auch für geförderte erneuerbare Energien. Diese Erwartung leitet das energiewirtschaftliche Beratungshaus enervis aus seinen aktuellen Strommarktmodellierungen ab, welche die Effekte der Corona-Krise auf Strompreise und Marktwerte erneuerbarer Energien analysieren. So gehen die Energiemarktexperten bei enervis davon aus, dass sich durch die Corona-Krise die deutsche Industriestromnachfrage 2020 deutlich reduziert. Und auch im Bereich Gewerbe, Handel und Dienstleistungen wird
VEA – Deutliche Regionale Unterschiede bei Gas-Netzentgelten Mitteilungen Verbraucherberatung 31. März 2020 Gas-Netznutzungsentgelte in den letzten 12 Monaten durchschnittlich kaum angestiegen (WK-intern) - Preisdifferenzen von über 400 Prozent zwischen einzelnen Netzbetreibern Die Netzentgelte für Gas haben sich in den vergangenen 12 Monaten kaum verändert, so der aktuelle Vergleich des VEA. Durchschnittlich steigt das Entgelt um 0,009 Ct/kWh auf 0,60 Ct/kWh an. Allerdings sind große Preisdifferenzen zwischen den verschiedenen Netzbetreibern zu verzeichnen. So liegt die größte relative Preissteigerung bei 49 Prozent, die größte relative Preissenkung bei 40 Prozent. „Auffallend sind die signifikanten regionalen Unterschiede des Netznutzungsentgelts für Gas in Deutschland“, stellt Dr. Volker Stuke, Hauptgeschäftsführer des VEA, fest. „Besonders im Osten und Süden der Bundesrepublik sind Unternehmen
sun2MobiDes: Mobile Desinfektionscontainer bieten Schutz vor CoVid19 mit Sonnenstrom Mitteilungen News allgemein Solarenergie Technik Verbraucherberatung 30. März 2020 System ideal für den schnellen Einsatz auch in abgelegenen Regionen (WK-intern) - Die Corona-Krise stellt Unternehmen, Ambulanzen, Krankenhäuser, Seniorenheime, soziale Einrichtungen und Ärzte in aller Welt vor große Herausforderungen. Insbesondere Hygiene und Desinfektion sind dabei lebenswichtig. Für eine schnelle, flexible und vor allem energieautarke Hilfe dabei sorgen nun die Peter Kenkel GmbH gemeinsam mit der meeco AG. Die beiden Unternehmen entwickelten den mobilen Desinfektionscontainer sun2MobiDes, der schnell und unkompliziert vor Krankenhäusern, Pflegeheimen, sonstigen sozialen Einrichtungen, Bürogebäuden oder auf Firmengeländen aufgebaut und autark betrieben werden kann. Das Besondere dabei: Der Container, bestehend aus zwei separaten Desinfektionsbereichen sowie einer Hygieneschleuse wird mit Hilfe von Hochleistungssolarmodulen,
Reden wir über Bürgerräte – online Treff Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 29. März 2020 Bis vor kurzem war das Thema „Bürgerrat“ in aller Munde. (WK-intern) - Bürgerversammlungen mit zufällig ausgelosten Teilnehmenden fanden an immer mehr Orten statt. Wir waren bei Veranstaltungen als Expertinnen und Experten gefragt. Dann hagelte es Absagen, weil aufgrund der Corona-Krise das Aufeinandertreffen vieler Menschen derzeit nicht möglich ist. Trotzdem wollen wir mit Ihnen im Gespräch bleiben. Das versuchen wir jetzt online. Am 1. April starten wir eine Reihe von Webinaren rund um das Thema Bürgerrat. Webinare sind Videokonferenzen, bei denen Expertinnen und Experten über ein Thema informieren und anschließend mit den Teilnehmenden diskutieren. Hier können Sie Ihre Fragen loswerden und sich einbringen. Bei unseren Webinaren
Corona-Krise: deutsches BIP sinkt um mindestens 2,4% – Globale Rezession „beinahe unvermeidlich“ Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Verbraucherberatung 28. März 2020 Gutachten der IESE Business School zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Weltwirtschaft Ausbruch kostet Deutschland 3.6% des Bruttoinlandsprodukts, analysiert IESE-Professor Nuno Fernandes Ökonomische Effekte werden unterschätzt, historische Vergleiche sind unzutreffend Selbst bei einem milden Verlauf wird das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 3 bis 5% einbrechen, je nach Land. Nahezu alle Länder werden eine Rezession erleiden. Jeder Monat “Shutdown” kostet circa 2% bis 2.5% des globalen Wachstums des Bruttoinlandsprodukts (WK-intern) - Nuno Fernandes, Professor of Financial Management an der IESE Business School, hält eine globale Rezession in Folge der Corona-Krise für „fast unvermeidlich“. Die Kosten der Corona-Krise für Deutschland taxiert Fernandes auf 3,6% des Bruttoinlandsproduktes. Das deutsche
Lithiumzellen stellen wachsende Gefahr für die Entsorgungsbranche dar Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 28. März 2020 Fast täglich brennt es in der Sortieranlage (WK-intern) - Pro Tonne Restmüll werden im Durchschnitt 20 Batterien mitentsorgt - und darunter jeweils eine Lithium-Zelle, die eine hochgefährliche Zündquelle darstellt. Dadurch kommt es in Deutschland und Österreich fast täglich zu Bränden, die erhebliche Schadstoffemissionen verursachen und das Anlagenpersonal gefährden. Das berichtet das ENTSORGA-Magazin (dfv Mediengruppe) in seiner aktuellen Ausgabe 1/2020. Deutsche und österreichische Entsorgerverbände warnen eindringlich vor der wachsenden Gefahr durch falsch entsorgte Lithium-Zellen. Von allen verkauften Batterien und Akkus gelangt nicht die Hälfte in das ordnungsgemäße Recycling. Rund 55 Prozent aller Zellen verschwinden im Restmüll, in der Wertstofftonne oder sogar in der Landschaft, so
50-Hertz-Chef Kapferer zur Corona-Kriese: „Die Systemstabilität ist nicht gefährdet“ Mitteilungen Verbraucherberatung 28. März 202028. März 2020 Der ostdeutsche Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz sieht keine Probleme für die Versorgungssicherheit, sollten die aktuell geltenden Einschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus länger anhalten. (WK-intern) - "Verglichen mit anderen Teilen der Wirtschaft sind wir sehr gut in der Lage, vieles im normalen Geschäft aufrechtzuerhalten", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung von 50 Hertz, Stefan Kapferer, im Interview mit dem Energienachrichtendienst energate. Der Netzbetreiber verzeichnet durch die Einschränkungen des öffentlichen Lebens einen sinkenden Stromverbrauch in der Region. Er liege unter der Woche derzeit etwa auf dem Niveau von Wochenenden, sagte Kapferer. Das Wetter in der vergangenen Woche sorgte dabei gleichzeitig für eine hohe Einspeisung von Solar- und
Corona-Einkaufsservice im Umfeld der künftigen Düssel -Terrassen Mitteilungen Neue Ideen ! Verbraucherberatung 27. März 2020 Catella bietet 500 Haushalten Hilfe an (WK-intern) - Catella Project Management hat diese Woche eine Aktion gestartet, um für Risikogruppen und unter Quarantäne stehende Menschen die weitere Versorgung zu erleichtern. In der Nachbarschaft des künftigen Neubauprojektes Düssel-Terrassen wohnen viele ältere oder gehandicapte Menschen, denen Catella im Wege der Nachbarschaftshilfe einen kostenfreien Einkaufsservice anbietet. „Über Solidarität und Zusammenhalt sollte aktuell nicht nur gesprochen sondern auch gehandelt werden“, sagt Klaus Franken, CEO der Catella Project Management. „Das Feedback ist durchweg positiv und wir werden unsere Unterstützung solange anbieten, wie sie benötigt wird.“ Der Einkauf für den Einkaufsservice erfolgt dabei jeweils freitags lokal vor Ort, um
Energiewirtschaft: BDEW zur heutigen Verabschiedung des Rettungspakets gegen die Corona-Krise Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 27. März 2020 Heute hat der Bundesrat das umfangreiche Hilfspaket der Bundesregierung zur Abfederung der Corona-Pandemie verabschiedet. Hierzu erklärt der BDEW: „Das Hilfspaket der Bundesregierung mit finanziellen Unterstützungsleistungen in nie dagewesener Höhe ist ein wichtiges Signal in einer für alle Wirtschaftsbranchen sehr herausfordernden Lage. Die Energie- und Wasserwirtschaft ist sich ihrer besonderen Verantwortung zur Bewältigung der Wirtschaftskrise und für die Daseinsvorsorge bewusst. Sie wird auch weiterhin alles tun, um die Energie- und Wasserversorgung sicherzustellen. Die Branche ist bereit, alles ihr Mögliche zu tun, um die Folgen der Krise abzufedern. Deshalb haben bereits viele große und kleine Versorgungsunternehmen in der letzten Woche öffentlich erklärt, während der Corona-Krise
Schulze: Neues Düngerecht sorgt für besseren Schutz des Grundwassers Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 27. März 2020 Strengere Regeln für besonders belastete rote Gebiete treten Anfang 2021 in Kraft (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute Änderungen im Düngerecht beschlossen, die zu einem besseren Schutz des Grundwassers in Deutschland führen werden. Damit entspricht das deutsche Düngerecht künftig den europäischen Standards zum Gewässerschutz. Viele neue Vorgaben werden bereits in wenigen Wochen in Kraft treten, wenn die novellierte Düngeverordnung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht ist. Die neuen strengeren Regeln für besonders belastete rote Gebiete gelten dagegen erst ab dem 1.1.2021, um der bis dahin durchzuführenden Überprüfung der Gebietsabgrenzung nicht vorzugreifen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Ich danke allen, die mitgeholfen haben, diesen schwierigen Interessensausgleich zu organisieren. Das war
Düngeverordnung wird nach 29 Jahren endlich dem europäisches Umweltrecht angepasst Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 27. März 2020 Bundesrat macht Weg frei für sauberes Grundwasser in Deutschland (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute die neue Düngeverordnung beschlossen. Damit ist Deutschland auf einem guten Weg, den Nitrat-Grenzwert im Grundwasser zukünftig einzuhalten. Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe: "Die heutige Entscheidung des Bundesrats ist ein wichtiger Schritt für den Trinkwasserschutz und damit den Gesundheitsschutz in Deutschland. Mit der neuen Düngeverordnung wird nach 29 Jahren Überschreitung des Nitrat-Grenzwerts endlich europäisches Umweltrecht umgesetzt. Der Weg ist nun frei für weniger Gülle auf unseren Feldern und weniger gesundheitsschädliches Nitrat im Grundwasser. Strafzahlungen der EU sollten hiermit vom Tisch sein. Die von der EU-Kommission akzeptierte Fristverlängerung zur