33 Prozent der weltweiten Fischbestände sind kollabiert oder überfischt Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 20. August 2020 TÜV SÜD informiert: Nachhaltigkeitssiegel für Fisch (WK-intern) - Der weltweite Fischkonsum pro Kopf und Jahr hat sich seit 1961 verdoppelt. Laut Welternährungsorganisation Food and Agriculture Organization sind aktuell 33 Prozent der weltweiten Fischbestände kollabiert oder überfischt. Zum jährlichen Tag der Fische am 22. August weisen weltweit Organisationen auf Artenschutzprobleme und bedrohte Fischbestände hin. TÜV SÜD informiert, worauf Verbraucher beim Fischkauf achten sollten. „Fisch und Fischerzeugnisse sind überwiegend importierte, wertvolle Lebensmittel. Eine ressourcen-schonende Produktion sowie das Vermeiden von Lebensmittelabfällen im Privathaushalt werden künftig noch wichtiger“, sagt Dr. Andreas Daxenberger, Lebensmittelexperte bei TÜV SÜD. Verbraucher können sich dazu an verschiedenen Nachhaltigkeitssiegeln orientieren und durch ihre Einkaufs-
Wie sich die Deutschen ihre Mobilität in Zukunft vorstellen E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 20. August 2020 Neue Studie: Wie Corona die Mobilität verändert (WK-intern) - Eine aktuelle Umfrage (1) im Auftrag von „Deutschland – Land der Ideen“ zeigt, wie sich die Deutschen ihre Mobilität in Zukunft vorstellen Effizient, sicher und bedarfsgerecht: Diese Erwartungen haben die Deutschen, wenn sie nach den Potenzialen einer vernetzten Mobilität[1] gefragt werden. Das ergibt eine Umfrage im Auftrag der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“. Anlass ist der Deutsche Mobilitätspreis, den die Initiative gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ausrichtet. Große bzw. sehr große Chancen sehen 71 Prozent der Befragten vor allem darin, Mobilität effizienter zu gestalten – konkret durch nahtlose Anbindungen,
Bonusprogramm: Stromkosten runter für Windparkanrainer / 4.000 kWh kosten nur 800,00 € Finanzierungen Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 19. August 2020 MLK- und ENERTRAG-Programme ab sofort kombinierbar (WK-intern) - Windparknachbarn sollen günstigen grünen Strom erhalten – da sind sich ENERTRAG und MLK einig. Jetzt haben beide Unternehmen ihre Bonusprogramme für Windparkanrainer für diejenigen Orte um Prenzlau kombiniert, bei denen Windparks beider Unternehmen stehen. Grünow, Drense, Blindow, Wittenhof, Schenkenberg, Baumgarten – dort ernten die Unternehmen ENERTRAG und MLK CO2-freien Strom, der jetzt auch den Anrainern von Windfeldern zugutekommt. Denn die Dorfbewohner können ab sofort die Bonusprogramme beider Unternehmen miteinander kombinieren und so Ökostrom noch günstiger beziehen. Ansprechpartner für alle Fragen rund um den Vertragsabschluss sind die Stadtwerke Prenzlau. Interessierte Kunden können sich direkt an die
SCANLAB wird mit dem IKOM-Award 2020 als ‚Zukunftsarbeitgeber‘ ausgezeichnet Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 19. August 2020 Die Zukunft gestalten durch einen Job in der Photonik (WK-intern) - Die SCANLAB GmbH, ein ‚Hidden Champion‘ der Laserindustrie mit Sitz im Großraum München, wird von der TU München als ‚Zukunftsarbeitgeber 2020‘ ausgezeichnet. Der IKOM-Award, Deutschlands einzige Auszeichnung, die maßgeblich von Studenten für Studenten zur besseren Arbeitgeberwahl ins Leben gerufen wurde, wird jährlich auch als Anerkennung unternehmerischer Verantwortung verliehen. Dabei legt die Jury ein besonderes Augenmerk auf das Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Deutschland, auf Kontinuität und gute Karriere- und Weiterentwicklungschancen für Berufsanfänger. Neben individuellen Argumenten für den Arbeitgeber aus Puchheim hat sicher auch die hohe Innovationskraft der Photonik-Branche eine Rolle gespielt. Das gute Betriebsklima, gesunde
BP Ölplattform „Andrew“ verursacht massive Verschmutzung in der Nordsee Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 17. August 2020 Massive Verschmutzung in der Nordsee: Greenpeace dokumentiert Ölteppich (WK-intern) - Greenpeace dokumentiert Ölteppich in der Nordsee Britische Ölplattform "Andrew" verursacht massive Verschmutzung Nordsee, 17. 8. 2020 - Eine starke Ölverschmutzung bei der Ölplattform "Andrew" in der Nordsee haben Aktivistinnen und Aktivisten des Greenpeace-Schiffes Esperanza dokumentiert. Die "Andrew"-Plattform liegt in britischen Gewässern und wird vom Konzern BP betrieben. Der Ölteppich wurde bei der Position 58°01.265'N, 001°25.318'E, ca. 1,6 Seemeilen südlich von der Plattform, festgestellt. Luftaufnahmen einer Drohne belegen eindeutig, dass die Verschmutzung von der Plattform stammt. Greenpeace nahm Öl- und Wasserproben und meldete den britischen Behörden die Verschmutzung. "Auf dem Wasser treibt ein großer
Energiepolitische Unsicherheit 2021: Unternehmen sollten Einsparmöglichkeiten nutzen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 14. August 2020 Kehl – Wenige Monate vor Beginn des neuen Jahres sind die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen für 2021 noch immer nicht klar. Anhaltende Unklarheit zur weiteren Kostenentwicklung bei Emissionshandel, EEG-Umlage, Netzentgelten und Umlagen Selbst kleineren Mittelständlern drohen im Worst Case Mehrbelastungen in sechsstelliger Höhe Aktiv gegensteuern: Einsparpotentiale von bis zu 15 Prozent auch bei gut aufgestellten Unternehmen (WK-intern) - Die aufgrund der Corona-Krise bereits stark beanspruchten Unternehmen können dadurch nur schlecht kalkulieren. Im Worst Case muss schon ein kleinerer Mittelständler im nächsten Jahr mit Kosten-Mehrbelastungen von 100.000 Euro und mehr rechnen. “Die Politik lässt die Betriebe im Regen stehen: Ohne die konkrete Ausgestaltung der neuen Be- und Entlastungen im
So verteuert sich das Heizen durch den CO2-Preis ab 2021 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 13. August 2020 NordseePower hat detailliert nachgerechnet, welche Mehrkosten in den nächsten Jahren für die Beheizung von Wohnungen entstehen. (WK-intern) - Erklärt wird auch, wie die Wohnungswirtschaft und Verbraucher die Heizkosten beeinflussen und senken können. Klimaschutz hat seinen Preis, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Bund und Länder haben sich bekanntlich im Zuge des Klimapakets auf einen CO2-Preis für fossile Energieträger geeinigt. Der Preis startet ab Januar 2021 bei 25 Euro je Tonne CO2 und steigt bis 2025 schrittweise auf 55 bis 65 Euro. Er macht insbesondere das Heizen teurer. „In den nächsten Jahren erhöhen sich die Heizkosten für Millionen Haushalte“, sagt der Abrechnungsexperte bei
Klage gegen Exportgenehmigung für Brennelemente: Erstmals gerichtliche Überprüfung durch VG Frankfurt Ökologie Verbraucherberatung 13. August 2020 Anti-Atomkraft-Initiativen aus Aachen, Lingen, Bonn und Münster sowie die Ärzteorganisation IPPNW und das Umweltinstitut München gehen erstmals gerichtlich gegen eine Exportgenehmigung für Brennelemente aus der Brennelementefabrik in Lingen vor. (WK-intern) - Stellvertretend für die Initiativen reichte ein Atomkraftgegner aus Aachen vor dem zuständigen Verwaltungsgericht Frankfurt Klage ein. Sie richtet sich gegen die am 18. März 2020 vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erteilte Genehmigung für den Export von Brennelementen von Lingen für die beiden belgischen Reaktoren Doel 1 und 2 bei Antwerpen. Zuvor war vom BAFA ein Widerspruch mehrerer AtomkraftgegnerInnen zurückgewiesen worden. Die Klage hat aufschiebende Wirkung. Rechtsbeistand ist die renommierte Fachanwältin
Sind Filteranlagen die Lösung für schadstofffreies und umweltschonendes Wasser? Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 10. August 2020 Die Stiftung Warentest hat in diesen Tagen 31 Medium-Mineralwasser geprüft und festgestellt: (WK-intern) - "In vier Produkten wiesen wir ... oberirdische Verunreinigungen nach, in einem davon auch erhöhte Uranwerte." Auch wenn Spuren solcher Rückstände laut Stiftung Warentest gesundheitlich nicht relevant seien, könne "von 'ursprünglicher Reinheit' ... in solchen Fällen nicht mehr die Rede sein." Mineralwasser ist in Deutschland das einzige Lebensmittel, das amtlich anerkannt werden muss und nur aus ursprünglich reinen Quellen stammen darf. Das Pforzheimer Unternehmen truu weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass nicht nur in Mineralwasser, sondern auch im Trinkwasser der kommunalen Versorger bekanntlich immer wieder Schadstoffe festgestellt werden. "Wir haben
Solarwärme-Anlagen im Rahmen des neu aufgelegten Marktanreizprogramms Dezentrale Energien Solarenergie Technik Verbraucherberatung Videos 10. August 2020 Boom bei Solarheizungen Zuwachs von über 200 Prozent bei Förderanträgen Solarkollektorabsatz um 11 Prozent gestiegen Geschäftslage-Index auf Höchststand seit über 10 Jahren Zuschüsse bei Heizungsmodernisierung von bis zu 45 Prozent (WK-intern) - Die zu Jahresbeginn deutlich verbesserten Förderkonditionen für Solarwärme-Anlagen im Rahmen des neu aufgelegten Marktanreizprogramms (MAP) greifen. Im ersten Halbjahr 2020 sind über 200 Prozent mehr Solarthermie-Förderanträge gestellt worden als im Vorjahr. Dies geht aus jetzt vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) veröffentlichten Zahlen hervor. So wurden im ersten Halbjahr 2020 insgesamt 26.991 Anträge gestellt, gegenüber 8.700 Anträgen im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Solarheizungen werden seit Anfang 2020 im Förderprogramm „Heizen mit Erneuerbaren Energien" mit bis zu
Stop Solarstromenteignung Dezentrale Energien Solarenergie Verbraucherberatung 10. August 2020 Zitat von Keine Enteignung von selbst erzeugtem Strom! (WK-intern) - Auf KEINEN Fall jedoch darf die Bundesregierung die mögliche Variante 'AGGREGATOR' der EE-RL (Art.21 (2), S.39 und S.40 c) - Fußnoten 2 +3) umsetzen, mit der Betreiber von PV-Anlagen den Eigenstrom ZWANGSWEISE ins Netz einspeisen müssen. Damit würden Eigenverbrauch und individueller Stromhandel unmöglich gemacht. Eine FAKTISCHE ENTEIGNUNG privater und genossenschaftlicher PV-Anlagen. Kommunismus und Enteignung Der Politkommissar mit schwer bewaffneten Begleitern fährt vor und verkündet das ist enteignet. Wo eben noch hochmotivierte Bauern die Felder bestellten waren nun Kolchosen de facto Zwangsarbeit und Hungerkatastrophen. Wie kommt kommunistischer Enteignungswahnsinn nur in einen Gesetzesentwurf? In
Meinungsforschung: 4 von 5 Deutschen möchten im Haushalt Energie sparen, um Umwelt und Klima zu schützen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 6. August 2020 Die Bereitschaft, selbst einen Beitrag für Umwelt- und Klimaschutz zu leisten, ist in Deutschland hoch. (WK-intern) - In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts prolytics im Auftrag des BDEW gaben drei Viertel der Befragten an, dass sie bereit wären, ihr persönliches Verhalten zu ändern, um Umwelt und Klima zu schützen. Nur knapp sechs Prozent wären dazu nicht bereit. Auf die Frage, was konkret sie ändern würden, gaben 80 Prozent der Befragten an, im Haushalt Energie sparen zu wollen. Knapp drei Viertel können sich vorstellen mehr regionale, saisonale Produkte zu kaufen und gut 65 Prozent ihren Fleischkonsum zu reduzieren. Jeweils mehr als jeder zweite wäre