Aus diesen Ländern könnte Deutschland grünen Wasserstoff beziehen Offshore Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 24. Mai 2023 Fast 80 Prozent des benötigten grünen Wasserstoffs muss Deutschland laut Schätzungen von Eternal Power künftig importieren. (WK-intern) - Der klimaneutrale Energieträger hat das Potenzial, die geopolitischen Verhältnisse weltweit neu zu sortieren. Für Deutschland ergeben sich Chancen, die Energiebeschaffung zu diversifizieren und damit unabhängiger von einzelnen Partnern zu werden. Als integrierter Hersteller von grünem Wasserstoff hat sich Eternal Power auf internationale Großprojekte spezialisiert und weiß, worauf es bei der Wahl der Partnerländer ankommt. In den nachfolgenden sieben Regionen der Welt sieht das Unternehmen besonders großes Potenzial, Wasserstoff aus erneuerbaren Energien kostengünstig zu produzieren und rentabel nach Deutschland zu importieren. Brasilien – der süße Duft grüner
Trianel ermöglicht neue Vermarktungsstrategien für erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 23. Mai 2023 Mit dem wachsenden Anteil der erneuerbaren Energien steigt der Bedarf, die entsprechenden Stromerzeugungsmengen an den Lang- und Kurzfristmärkten zu vermarkten und in die Bilanzkreise zu integrieren. (WK-intern) - Trianel hat in den letzten Jahren Kompetenzen, Prozesse und Systeme von der Projektierung über die langfristige Absicherung bis zur kurz- und langfristigen Vermarktung aufgebaut und bietet damit ein ganzheitliches Vermarktungskonzept an, das dem veränderten Markt Rechnung trägt und eine wirtschaftliche Optimierung der verfügbaren Erzeugungsmengen ermöglicht. „Die erneuerbaren Energien mit ihren spezifischen volatilen Eigenschaften bestimmen zunehmend die Märkte und nehmen Einfluss auf das Niveau, die Struktur und die Volatilität der Großhandelspreise“, stellt Dr. Christian Schmitz,
Der Strom kostet in Finnland dank neues AKW plötzlich nur noch 0,3 Cent/kWh Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung Videos 23. Mai 2023 Patrick Graichen wusste 2014 schon dass die Energiewende nicht funktionieren kann und erklärte in Die Zeit: "Wir haben uns geirrt bei der Energiewende" (WK-intern) - In Finnland ist der Strom zu billig und deswegen muss das neue AKW gedrosselt werden. Der Strom kostet 0,3 Cent/kWh. Wie ist das möglich? Quelle: Vermietertagebuch - Alexander Raue Vermietertagebuch - Alexander Raue
CCS-Technologie bietet Lösung für dekarbonisierte, zuverlässige und jederzeit verfügbare Stromerzeugung Erneuerbare & Ökologie Technik 23. Mai 2023 RWE prüft die Entwicklung von drei CCS-Projekten in Großbritannien CCS-Projekte könnten in Zukunft Stromerzeugungskapazitäten von bis zu 4,7 Gigawatt sichern und pro Jahr 11 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen vermeiden Dekarbonisierte Gaskraftwerke sind ein wichtiger Bestandteil des britischen Erzeugungsmixes und gewährleisten Versorgungssicherheit RWE entwickelt Lösungen zur Dekarbonisierung ihrer europäischen Kraftwerksflotte (WK-intern) - RWE, Großbritanniens führender Stromerzeuger, hat heute Pläne für drei neue CCS-Projekte bekannt gegeben, mit denen das Unternehmen einen Beitrag zur Dekarbonisierung der britischen Stromversorgung leisten will. CCS steht für Carbon Capture and Storage – die Abscheidung und unterirdische Speicherung von Kohlenstoff. Großbritannien strebt eine Dekarbonisierung des britischen Stromsektors bis 2035 an. RWE prüft, inwieweit ihre
UN-Ozeandekade unterstützt SCOPE-Projekt mit BSH-Beteiligung zur besseren Kohlenstoffbeobachtung im Meer Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. Mai 2023 CO2 im Meer: (WK-intern) - Hamburg - Das Projekt C-SCOPE zielt darauf, das Wissen über die CO2-Aufnahmekapazität der Ozeane verbessern. Dafür verbindet es Messungen des CO2-Austausches an der Grenzfläche zwischen Atmosphäre und Ozean mit Messungen im Ozeaninneren aus dem Argo-Projekt. So kann die Verteilung von CO2 besser verstanden und dessen Auswirkungen auf die marine Umwelt besser erforscht werden. Die Aufnahme des Projekts, an dem das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) beteiligt ist, in das UN-Ozeandekaden-Programm verstetigt die Kohlenstoffbeobachtung im Meer in Deutschland und etabliert sie auf internationalen Ebene. Die Meere spielen eine bedeutende Rolle für den weiteren Verlauf des Klimawandels, da sie große
Der richtige Zeitpunkt die Stromerzeugung in die eigene Hand zu nehmen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen 23. Mai 2023 Strom zum Selbermachen: Das lohnt sich (WK-intern) - Bürokratie, hohe Steuern, Digitalisierung, gestörte Lieferketten, Fachkräftemangel und die Implementierung einer Nachhaltigkeitsstrategie: Industrieunternehmen in Deutschland haben mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Dazu kommen nun auch noch äußerst angespannte und volatile Energiemärkte. Doch dagegen lässt sich angehen: Immer mehr Unternehmen entscheiden sich, ihren eigenen Grünstrom zu produzieren. „Das Insourcing der Energieerzeugung hat große Vorteile“, sagt Markus W. Voigt, CEO der aream Group. „Auf diesem Weg brauchen Unternehmen allerdings einen erfahrenen Partner, damit sie auch ans gewünschte Ziel kommen.“ Das vergangene Jahr hat viele Unternehmen an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit gebracht. Im Gefolge des russischen Angriffs auf die
Dr. Mihaela Seidl ist neue CFO von BayWa r.e. Mitteilungen Technik 23. Mai 2023 München - BayWa r.e. hat die Ernennung von Dr. Mihaela Seidl zum Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied des Vorstands bekanntgegeben. (WK-intern) - Mihaela Seidl verfügt über eine Berufserfahrung von mehr als 20 Jahren und hat dabei in Führungspositionen für Unternehmen im Bereich von kritischen Infrastrukturen gearbeitet, darunter Energie, IT und Gesundheitswesen. Dabei besetzte sie Vorstands- und Aufsichtsratsposten und weist eine Erfolgsbilanz sowie Expertise in den Bereichen Kapitalmarkt, Strategie, Transformation, Wirtschaftsprüfung, Finanzierung sowie M&A auf. Matthias Taft, CEO von BayWa r.e.: "Wir haben in den letzten Jahren ein starkes globales Wachstum verzeichnet und die kommenden Jahre versprechen weitere Veränderungen. Wir wollen die Leistung
Erträge aus PV- und Wind-Parks vorher berechnen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 23. Mai 202323. Mai 2023 DTN startet Storm Risk Dashboard für Deutschland (WK-intern) - Fundierte und präzise Wetterinformationen für Energieversorger Essen - DTN®, ein Daten-, Analyse- und Technologieunternehmen, gibt heute auf der E-world in Essen die Einführung des “Storm Risk Dashboard” in Deutschland bekannt. Die innovative Lösung liefert fundierte, präzise und hoch aktuelle Wetterinformationen, die deutschen Versorgungsunternehmen helfen, vor, während und nach extremen Wetterereignissen sicherere Entscheidungen über den Geschäftsbetrieb und die Auswirkungen von Unwettern zu treffen. Als Teil der DTN Storm Risk Suite, die auf die Unterstützung von Stromversorgern auf der ganzen Welt zugeschnitten ist, hilft das Storm Risk Dashboard den Versorgern, Szenarien zu planen und bessere Entscheidungen
Mersen entwickelt neue Umrichter für Erneuerbare Energieträger Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Techniken-Windkraft 23. Mai 2023 MERSEN BETEILIGT SICH AN ADVANSIC-PROJEKT DER EU (WK-intern) - SAINT BONNET DE MURE - Umrichter sind für eine klimaneutrale Wirtschaft unverzichtbar, denn sie transformieren den Gleichstrom Erneuerbarer Energieträger in netzkonformen Wechselstrom. Im AdvanSiC-Projekt entwickeln deshalb Partner aus Wissenschaft und Industrie hocheffiziente Konverter-Lösungen für diese Applikationen. Mersen (Euronext FR0000039620 – MRN) leistet mit optimierten passiven Bauelementen einen wertvollen Beitrag zu dem Projekt. Bisher werden in Stromrichtern hauptsächlich Halbleiter aus Silizium eingesetzt. Steigende Anforderungen an Leistungsschaltkreise bringen dieses Material aber zunehmend an seine Grenzen. Halbleiter aus Siliziumcarbid (SiC) finden deshalb immer mehr Verbreitung: Sie sind Silizium im Hinblick auf das Durchbruchverhalten, Sättigungsdriftgeschwindigkeiten der Ladungsträger und
Energiebörse-EEX veröffentlicht ersten marktbasierten Wasserstoff-Index Wasserstofftechnik 23. Mai 2023 Transparenz im Wasserstoffmarkt mit dem HYDRIX: (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) stellt im Rahmen der Fachmesse E-world in Essen ihren Wasserstoff-Index HYDRIX vor, der ab sofort Auskunft über tatsächlich gehandelte Preise für grünen Wasserstoff geben wird. HYDRIX ist der erste marktbasierte Index, der zusammen mit namhaften Partnern aus Industrie und Energiewirtschaft aus Angebots- und Nachfragepreisen von Wasserstoff ermittelt wird, und somit für die nötige Preistransparenz im Markt sorgt. Peter Reitz, CEO der EEX, ordnet die Wichtigkeit dieser Initiative wie folgt ein: „Klare Preissignale sind die Grundlage für den Markthochlauf und weitere Investitionen in die Wasserstoffwirtschaft – der HYDRIX schließt diese Lücke.
Ökodesign-Verordnung: EU-Staaten stimmen für Digitalen Produktpass und gegen Vernichtung von Neuwaren Behörden-Mitteilungen Ökologie 23. Mai 2023 Heute hat der EU-Wettbewerbsrat in Brüssel die gemeinsame Position zur neuen Ökodesign-Verordnung beschlossen. (WK-intern) - Deutschland konnte wichtige Anliegen erreichen. So ist die erfolgte Einigung auf ein Vernichtungsverbot gebrauchsfähiger Waren ein konkreter Schritt zur Verwirklichung eines nachhaltigeren Wirtschaftens. Weiteres Novum ist die Einführung des Digitalen Produktpass, den auch der Koalitionsvertrag vorsieht. Für die Bundesregierung haben BMUV und BMWK das Dossier federführend verhandelt. Umweltstaatssekretärin Christiane Rohleder (BMUV): „Die Ressourcen unseres Planeten sind endlich und wir müssen bewusster damit umgehen. Nachhaltige Produkte sollen daher der Standard werden in der EU. Künftig werden in der EU nur noch Produkte zugelassen, die langlebig und reparierbar sowie wiederverwendbar und
Investitionsanreize für grüne Technologien erforderlich Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen Wasserstofftechnik 23. Mai 2023 Appell anlässlich der Messe "E-World" in Essen (WK-intern) - Damit in Deutschland künftig genügend bezahlbare klimafreundliche Energie zur Verfügung steht, sind jetzt klare, gut zu beschreitende Klimapfade erforderlich. Der Einstieg in neue Klimaschutztechnologien erfordert entsprechende Rahmenbedingungen, sonst drohen notwendige Investitionen auszubleiben. Im Zuge der Energiewende dürfe sich Deutschland nicht allein auf den Ausbau der heimischen Sonnen- und Windenergie verlassen. "Die Notwendigkeit von Importen erneuerbarer Energien in Form von grünem Wasserstoff und daraus hergestellten Kohlenwasserstoffen wird noch deutlich unterschätzt", so Prof. Christian Küchen, Hauptgeschäftsführer beim en2x - Wirtschaftsverband Fuels und Energie, in einer Keynote vor Führungskräften der Energiewirtschaft auf dem Eröffnungskongress der Fachmesse E-World