Dialogplattform ZVEH wird Mitglied im KNX Deutschland e.V. E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik Veranstaltungen 24. Juli 202324. Juli 2023 Kurz nach dem ersten Jahrestag der Gründung des KNX Deutschland e. V. konnte die deutsche KNX-Organisation ein neues Mitglied begrüßen: den Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). (WK-intern) - Der Beitritt der e-handwerklichen Bundesorganisation ist Ausdruck der Partnerschaft zwischen dem Elektrohandwerk und der deutschen KNX-Organisation und unterstreicht die Bedeutung des KNX Deutschland als Dialogplattform für alle am Bauprozess und Betrieb von Gebäuden beteiligten Akteure. „Gemeinsam wollen wir die Digitalisierung des Gebäudesektors als Voraussetzung für die Energie- und Verkehrswende voranbringen,“ erklärt Hans-Joachim Langels (Siemens), Vorstandsvorsitzender des KNX Deutschland: „Den Elektrohandwerken kommt hierbei eine ganz besondere Rolle zu.“ Auch Andreas Dörflinger, ZVEH-Bundesbeauftragter für
Grüner Strom für die Schiene: Solarpark Kogel-Leizen liefert Energie für Deutsche Bahn Solarenergie 24. Juli 2023 re:cap vereinbart für FP Lux Gruppe PPA mit der Deutschen Bahn Mit einem zweijährigen Power Purchase Agreement (PPA) sichert die Deutsche Bahn die Abnahme von ca. 18.000 MWh/Jahr aus dem Solarpark in Kogel-Leizen zu Der Solarpark Kogel-Leizen hat eine Gesamtkapazität von 27,8 MWp und gehört seit 2021 zum Portfolio des RE Infrastructure Opportunities Fonds Stabile Cashflows für Investoren: Der Abschluss von PPAs ist ein wichtiger Teil der Portfolio-Strategie von re:cap (WK-intern) - Zug - Der Schienenverkehr gilt bereits heute als nachhaltige und klimafreundliche Alternative zur Straße. Um ihre CO2-Bilanz weiter zu verbessern, deckt die Deutsche Bahn aktuell bereits rund 65 Prozent ihres Bedarfs mit Ökostrom
Startschuss für 45 Hektar großen Solarpark im Vogtland Ökologie Solarenergie 24. Juli 2023 Gemeinderat Limbach fasst Aufstellungsbeschluss (WK-intern) - Energiewende im Vogtland: RES hat für den geplanten Solarpark Limbach südwestlich von Zwickau den nächsten Meilenstein erreicht. Der zuständige Gemeinderat hat die Aufstellung eines Bebauungsplans für die Photovoltaik-Freiflächenanlage des Erneuerbare-Energien-Unternehmens beschlossen. Der Bebauungsplan schafft die planungsrechtliche Voraussetzung dafür, dass RES den Solarpark errichten kann. Der Photovoltaik-Park wird etwa die Fläche von 60 Fußballfeldern umfassen und kann mit einer installierten Leistung von 35 Megawatt rechnerisch den Energiebedarf von fast 19.000 Menschen decken. „Mit der Aufstellung eines Bebauungsplans hat der Gemeinderat die Grundlage für die Entstehung eines Solarparks gestellt. Dies ist ein Signal seitens der Gemeindeverwaltung für eine regionale Energiewende“,
Ampelregierung steckt Milliarden Steuergelder in die Förderung von Kohlekonzernen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. Juli 2023 Trotz Kohleausstieg erhalten Konzerne weiterhin Förderung in Milliardenhöhe (WK-intern) - Trotz des politisch vereinbarten Kohleausstiegs in Deutschland erhalten Kohlekonzerne weiterhin hohe Subventionen. Allein 2022 wurden der Abbau von Braunkohle und die Stromerzeugung daraus von der Allgemeinheit mit rund 1,7 Milliarden Euro gefördert – davon kommen 1,2 Milliarden direkt aus dem Staatshaushalt. Das sind die Ergebnisse einer neuen Analyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy. „Angesichts klammer werdender öffentlicher Kassen fehlt dieses Geld für andere dringende staatliche Aufgaben, wie etwa den Umwelt- und Klimaschutz, die Gesundheitsversorgung oder die öffentliche Infrastruktur“, kritisiert Nils Müller, Vorstand bei Green Planet Energy. Das
Habeck zum Ausgang des G20 Energieminister*innentreffens im indischen Goa Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 23. Juli 202323. Juli 2023 Zum Abschluss des Energieminister*innentreffens der G20-Staaten erklärt das Vizekanzler*in und Bundesminister*in für Wirtschaft und Klimaschutz, Habeck: (WK-intern) - Das G20-Energieminister*innentreffen war mit schwierigen Verhandlungen konfrontiert. Eine Blockade einiger weniger Länder, vor allem fossiler Energien produzierender Länder, haben das Treffen erschwert. Gleichwohl ist am Ende ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur diesjährigen UN-Klimakonferenz gelungen. Die große Mehrheit der G20 will beim Ausbau erneuerbarer Energien vorangehen und tut das auch bereits. Das zeigt die Realität. 2022 betrug der Anteil der Erneuerbaren Energien am globalen Zubau von Energiekapazitäten 83 Prozent. Bis zum Ende des Jahrzehnts soll er laut internationaler Organisationen bis auf 95 Prozent anwachsen. Habeck betonte,
IWS: „Keines der Ziele ist bis 2030 oder 2040 erreichbar“ Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 23. Juli 2023 Kritik am Nationalen Energie- und Klimaplan (WK-intern) - „Wir müssen uns sehr kritisch zum jüngst vorgelegten Entwurf des Nationalen Energie- und Klima-Planes melden, weil nach Prüfung unserer Experten keines der im NEKP vorgegebenen Ziele erreichbar sein wird,“ stellt Gottfried Kneifel, Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort OÖ (IWS), fest und er fordert zugleich mehr kritischen Journalismus in Technologie-, Klima- und Energiefragen ein. „Bei allen Bemühungen, den Klimawandel zu bekämpfen, dürfen dabei die physikalischen und logischen Gesetze nicht völlig außer Kraft und durch Ideologie und Wunschdenken ersetzt werden.“ DI Bruno Lindorfer, Energie-und Klimaexperte der Initiative Wirtschaftsstandort OÖ, betont, es sei unverständlich, dass die grüne Umweltministerin Leonore
EU-Verbrenner-Verbot wir aufgehoben E-Mobilität Ökologie Technik 23. Juli 2023 Die EU bringt immer neue Verbote und Einschränkungen für ihre Klima-Ziele. (WK-news) - Jetzt hat das erste EU-Land die Nase voll und leistet Widerstand. Polen erhebt 4 Klagen gegen Klimapolitik der EU! Unter anderem gegen das Verbrenner-Verbot! Quelle: Vermietertagebuch - Alexander Raue https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_100191530/polen-will-gegen-vebrenner-aus-der-eu-klagen.html Der Dieselmotor wurde von Anfang an für den Verbrauch von Pflanzenöl erfunden und gebaut, also vollkommen CO2-neutral gefahren / Foto: HB
Aus Kohle wird Wind: Hagedorn revitalisiert Kraftwerksgelände in Ibbenbüren Offshore Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. Juli 2023 Die Amprion Offshore GmbH wird das ehemalige RWE-Kraftwerksgelände in Ibbenbüren übernehmen. (WK-intern) - Dazu hat die Hagedorn Unternehmensgruppe die Fläche von der RWE Generation SE erworben und wird diese baureif an Amprion übergeben. Ziel ist die Errichtung der Konverterstation für das Offshore-Netzanbindungssystem BalWin2 auf dem Gelände. Amprion plant mit dem Offshore-Netzanbindungssystem BalWin2 den ersten Anschluss von Offshore-Windparks in Nordrhein-Westfalen. Aufgrund seiner großen Länge von über 380 Kilometern kommt die Gleichstromtechnik zum Einsatz. Diese ermöglicht es, große Energiemengen über weite Strecken verlustarm zu transportieren. Da das Übertragungsnetz in Deutschland überwiegend Wechselstromtechnik verwendet, wird in der Nähe des sogenannten Netzverknüpfungs-punktes (Umspannanlage Westerkappeln) eine Konverterstation benötigt.
Hagedorn schließt Teilprojekt zum Abbruch der Kühltürme des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld ab Aktuelles Mitteilungen Ökologie Technik 23. Juli 202323. Juli 2023 Die Hagedorn Unternehmensgruppe stemmt erstes KKW-Projekt und setzt Maschinen mit Elektroantrieb ein, um Brandlast in den Kühltürmen zu entfernen. (WK-intern) - Am 15. April dieses Jahres gingen die drei verbliebenen Kernkraftwerke vom Netz und damit endete die Ära der Kernkraft für die Stromerzeugung in Deutschland. Was bleibt, sind die umfangreichen Aufgaben im Zuge des Rückbaus. Laut Bundesumweltministerium sind von den 33 Kernkraftkraftwerken im Land, erst drei vollständig zurückgebaut. Auch das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld, das im Rahmen des beschlossenen Ausstiegs aus der Atomenergie, 2015 abgeschaltet wurde, befindet sich im Rückbau. Die Hagedorn Unternehmensgruppe hat an dem Standort im Kreis Schweinfurt ein wichtiges Teilprojekt im Rahmen
Schwertransporte-Spezialist für enge Platzverhältnisse Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 23. Juli 2023 Stollen und Landebahn: SCHEUERLE SPMT PowerHoss ist der Schwertransporte-Spezialist für enge Platzverhältnisse (WK-intern) - Der Schweizer Spezialist für Schwertransporte Friderici Spécial hat erstmals SPMT Module von TII SCHEUERLE beschafft. Die vier SPMT PowerHoss dienen als Ersatzfahrwerk für zwei Portalkräne, die bei der Erneuerung der Landepiste des Genfer Flughafens eine wesentliche Rolle spielen. Die SPMT PowerHoss Transporter werden aber dank ihrer Vielseitigkeit auch bei Transporten der Energie- und Baubranche sowie der Industrie zum Einsatz kommen. Da bei der Arbeit auf der Landepiste alles reibungslos funktionieren muss, hat Friderici Spécial den Einsatz zunächst geübt: mit Transformatoren, den Bauteilen einer Tunnelbohrmaschine – und dabei gleich eine
EU verbietet Habecks LNG Strategie! (jetzt wird’s dunkel) Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Videos Windenergie 22. Juli 202324. Juli 2023 <span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start"></span> Habeck will Deutschlands Energiekrise mit LNG Terminals und 50 neuen Gaskraftwerke lösen. (WK-news) - Allerdings verbietet die EU knallhart Habecks Gas-Pläne und damit bricht Deutschlands Energieversorgung zusammen. Jetzt wird’s düster! Quelle: Vermietertagebuch - Alexander Raue Videobild
EWI Studie: IHK sorgt sich um Sicherheit der Energieversorgung Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 22. Juli 202322. Juli 2023 Eine sichere Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen treibt aktuell viele Unternehmen um. (WK-intern) - Das hat negative Auswirkungen auf mögliche unternehmerische Investitionen. „Mit großer Sorge blickt die ostwestfälische Wirtschaft auf den stockenden Umbau bei der Energieerzeugung. So benötigt der Aufbau eines neuen Gaskraftwerks oder der Bau einer Windenergieanlage aktuell mitunter bis zu sieben Jahre; das dauert viel zu lange“, bemängelt IHK-Präsident Jörn Wahl-Schwentker. „Damit steht das Ziel in Frage, in NRW bis 2030 aus der Kohle auszusteigen und bis dahin genügend Kapazitäten von erneuerbaren Energien aufzubauen“. Neben deren zügigen Ausbau benötige insbesondere die Wirtschaft dringend auch gesicherte Leistung. Diese könnte nicht allein durch die