Solarstrom immer interessanter Dezentrale Energien Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 30. März 2021 Solarstrom immer interessanter, vor allem für E-Mobilität und Wärmepumpe. (WK-intern) - Mittlerweile sind die Einsatzmöglichkeiten für selbsterzeugten Strom vielseitiger als noch vor ein paar Jahren. Das ist vor allem den Entwicklungen der letzten Jahre geschuldet. So werden neue Photovoltaikanlagen nicht mehr als Volleinspeiseanlagen sondern als Eigenverbrauchsanlagen installiert. Ein Grund dafür ist die gesunkene Einspeisevergütung, ein Anderer die größere Nutzbarkeit des selbstproduzierten Stroms. So kann der Strom, der nicht sofort selbstverbraucht wird in einen Batteriespeicher gespeist, die Wärmepumpe mit dem Strom versorgt und auch noch das E-Mobil damit betankt werden. Das gestaltet die Nutzung des eigens produzierten Solarstroms immer attraktiver. Mehr Informationen über die Planung
Berlin, Mercedes-Benz und Siemens schließen strategische Partnerschaft für eine nachhaltige Automobilproduktion E-Mobilität Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik 30. März 202130. März 2021 Mercedes-Benz und Siemens werden mit Unterstützung des Landes Berlin bei der nachhaltigen Digitalisierung und Automatisierung der Automobilindustrie zusammenarbeiten. Mercedes-Benz und Siemens wollen basierend auf der langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit im Bereich Engineering und Produktion die Digitalisierung nachhaltiger Produktionsmethoden ausbauen Partnerschaftliche Entwicklung innovativer Lösungen zur Qualifizierung von Beschäftigten, Digitalisierung und Steigerung der Energieeffizienz in der Produktion (WK-intern) - Die Mercedes-Benz AG strebt die Digitalisierung ihrer Produktionsprozesse an. Als ein führender Anbieter im Bereich der Automatisierung, industriellen Software und intelligenten Infrastruktur bringt Siemens hierfür sein Know-how und Technologien in die Partnerschaft ein, um gemeinsam mit Mercedes-Benz eine hochflexible, effiziente und nachhaltige Automobilproduktion zu entwickeln. Jörg Burzer, Mitglied des
Aufruf zur Einreichung von Bewerbungen für die Stevie® Awards for Great Employers 2021 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 29. März 2021 Sechste jährliche Ehrung für Arbeitgeber und Personalverantwortliche nimmt Nominierungen entgegen (WK-intern) - Die Stevie Awards haben den Aufruf zur Einreichung von Bewerbungen für die sechsten jährlichen Stevie® Awards for Great Employers veröffentlicht, mit denen die weltweit besten Unternehmen, für die man arbeiten kann, sowie Personalteams, Fachleute, Zulieferer und neue Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet werden, die dazu beitragen, großartige Arbeitsplätze zu schaffen und zu fördern. Alle Einzelpersonen und Organisationen weltweit - öffentlich und privat, gewinnorientiert und gemeinnützig, groß und klein - können Nominierungen für die Stevie Awards for Great Employers einreichen. Der Einsendeschluss für Frühbucher mit reduzierten Teilnahmegebühren ist der 28. April. Der endgültige
Kleinkraftwerk auf Basis einer Festoxid-Brennstoffzelle: Klimafreundlicher Strom aus der Nachbarschaft Dezentrale Energien Ökologie Technik Wasserstofftechnik 29. März 2021 Erster Real-Betrieb einer stationären Brennstoffzelle von Bosch und den Stadtwerken Bamberg Bosch und die Stadtwerke Bamberg produzieren erstmalig Strom und Wärme mit einer stationären Brennstoffzelle in einem Stadtquartier. Stationäre Brennstoffzelle am Zentralen Omnibus-Bahnhof in Bamberg versorgt mehr als 20 Vier-Personen-Haushalte mit klimafreundlichem Strom. Wärme wird zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung für eine anliegende Bäckerei genutzt. Bis Ende 2024 will Bosch einen dreistelligen Millionenbetrag in die stationäre Brennstoffzelle investieren. (WK-intern) - Gemeinsam mit den Stadtwerken Bamberg zeigt Bosch jetzt erstmals in der Bamberger Innenstadt mit seiner stationären Brennstoffzelle, wie eine dezentrale, klimafreundliche Energieversorgung der Zukunft aussehen kann. Am Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) wurde ein Kleinkraftwerk auf Basis einer
Betteries haucht alten E-Auto-Batterien ein zweites Leben ein E-Mobilität Ökologie 29. März 2021 „Erst wenn Batterien sinnvoll zweitverwertet werden, können von E-Autos auch signifikante CO-Einsparungen ausgehen“, so fasst Sebastian Heitmann, Gründer und Partner des Risikokapital-Investors Beyond Black, das Engagement bei dem Berliner Startup Betteries zusammen. (WK-intern) - In Sachen CO2-Bilanz haben E-Autos ein großes Potenzial und Problem zugleich: Wenn die Batterie ausgedient hat, besitzt sie noch ca. 70% Leistungsfähigkeit. Die ressourcenintensive Produktion und Entsorgung haben bisher nur marginale Vorteile im Vergleich zu Autos mit Verbrennungsmotoren. „Bei vielen Tesla-Modellen ist die Batterie sogar so ungünstig verbaut, dass sie kaum weiterverwertet werden können. Aus Klimaschutzsicht ist das ein ziemliches Desaster“, so Sebastian Heitmann. „Upcycling von Batterien ist der Schlüssel,
Windenergie: Wie das akustische Monitoring zum Schutz der Biodiversität verbessert werden kann Forschungs-Mitteilungen Ökologie Windenergie Windparks 26. März 2021 Um das Schlagrisiko von Fledermäusen an Windkraftanlagen abzuschätzen, ist es gängige Praxis, die akustische Aktivität der Tiere im Einzugsbereich der Rotorblätter zu erfassen. (WK-intern) - Hierzu werden Ultraschalldetektoren an den Gondeln der Mastspitze angebracht. Ein Wissenschaftsteam unter Leitung des Leibniz-IZW kommt in einer neuen Analyse zum Schluss, dass insbesondere bei großen Anlagen die Wirksamkeit dieser akustischen Überwachung unzureichend ist, um das Schlagrisiko zuverlässig vorherzusagen. Sie empfehlen daher, ergänzende Ultraschalldetektoren an weiteren Stellen der Windkraftanlagen anzubringen sowie zusätzliche Techniken wie Radar und Wärmebildkameras für das Monitoring zu entwickeln. Die Ergebnisse ihrer Analyse sind in der Fachzeitschrift „Mammal Review“ veröffentlicht. Die Energieproduktion aus Windkraft ist eine weit
Umweltverbände fordern vor dem Bundeskanzleramt: Ausbautempo bei Erneuerbaren muss mindestens verdreifacht werden Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 25. März 2021 Mit einer gemeinsamen Aktion vor dem Bundeskanzleramt in Berlin haben heute Vertreter*innen der Deutschen Umwelthilfe, den Naturfreunden Deutschland, ROBIN WOOD und dem Umweltinstitut München gegen die Gefährdung der Energiewende durch die aktuelle Bundesregierung protestiert. (WK-intern) - Mit einem Banner „Klimakrise bekämpfen – Erneuerbaren-Ausbau verdreifachen!“ forderten sie die Bundesregierung auf, den Umbau auf ein klimaschonendes, erneuerbares Energiesystem deutlich zu beschleunigen. Bei der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Dezember 2020 hatte es die Bundesregierung verpasst, neue Zielwerte für den Ausbau von Wind und Solarenergie zu verabschieden. Mit einem von SPD und Union angenommenen Entschließungsantrag wurde jedoch vereinbart, die notwendige Anpassung an die aktuellen Klimaziele im ersten
Klimaziel: Das globale Wachstum der Windenergie muss sich im nächsten Jahrzehnt verdreifachen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 25. März 2021 GWEC: Das globale Wachstum der Windenergie muss sich im nächsten Jahrzehnt verdreifachen, um Netto-Null zu erreichen (WK-intern) - 2020 war ein Rekordjahr für die globale Windkraftindustrie, aber ein neuer Bericht, der von GWEC veröffentlicht wurde, warnt, dass die Welt im nächsten Jahrzehnt dreimal schneller neue Windkraftkapazitäten installieren muss, um die globalen Klimaziele zu erreichen. 2020 war das beste Jahr in der Geschichte der globalen Windindustrie mit 93 GW neu installierter Kapazität - ein Anstieg von 53 Prozent im Vergleich zum Vorjahr - aber ein neuer Bericht, der vom Global Wind Energy Council (GWEC) veröffentlicht wurde, warnt, dass dieses Wachstum nicht ausreicht, um
Gemeinsam, 17 Firmen und vier Fraunhofer Forschungsinstitute für mehr grünen Wasserstoff am Oberrhein Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Wasserstofftechnik 25. März 2021 Unternehmen und Wissenschaft verbünden sich grenzüberschreitend für grünen Wasserstoff am Oberrhein (WK-intern) - Dafür haben sich 17 Firmen und vier Fraunhofer Forschungsinstitute unter dem Dach des trinationalen Forschungsnetzwerks „Oberrhein Cluster für Nachhaltigkeit“ unterstützt durch die Infrastruktur- Entwicklungsgesellschaft ITG zusammengeschlossen. Das Konsortium möchte im Dreiländereck eine grenzüberschreitende grüne Wasserstoffinfrastruktur aufbauen. Grüner Wasserstoff ist zentral für das Erreichen der Pariser Klimaschutzziele. Mit grünem Wasserstoff ist es möglich, Deutschlands größte Treibhausgas-Verursacher klimafreundlich umzugestalten und gleichzeitig den Technologiestandort Deutschland zu stärken. Das konkrete Ziel des Konsortiums ist es, die Oberrheinregion im Herzen Europas für den Wasserstofftransport und die Nutzung des Wasserstoffs grenzübergreifend fit zu machen. Vor dem
Der Einsatz von Speichern für ein grünes, sicheres und kosteneffizientes Energiesystem bleibt politisch blockiert Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 25. März 2021 EnWG-Entwurf: Bundesregierung verstößt gegen eigenes Klimaschutzprogramm (WK-intern) - „Versprochen, doch leider gebrochen!“, resümiert Urban Windelen, BVES-Bundesgeschäftsführer, die Regelungen zu Energiespeichern im heute mit der ersten Lesung in den Bundestag eingebrachten Gesetzesentwurf zum Energiewirtschaftsgesetz (EnWG-E). „Die Bundesregierung verstößt mit diesem Gesetzesentwurf nicht nur gegen das eigene Klimaschutzprogramm, sondern auch gegen verpflichtende Vorgaben aus EU-Richtlinien, die aktuell in deutsches Recht zu überführen sind“, so Windelen weiter. „Die Energiespeicherbranche, doch auch die Betreiber der vielen Speicher in den Haushalten, warten ungeduldig auf die versprochene Beseitigung der regulatorischen Hemmnisse. Ohne Speicher und ohne den effizienten Multi-Use-Einsatz von Speichern fehlt der Energiewende weiterhin ein entscheidender Baustein.“ Das Klimaschutzprogramm 2030
Projektmitarbeiter über Wasserstoff- und Windkraft-Nutzung für Vorpommern-Rügen Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 25. März 2021 Martin Hayduk vom IRES der Hochschule Stralsund spricht sich für eine Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes aus und berechnet Speicherkosten für Wasserstoffenergie (WK-intern) - Herr Hayduk, was haben Sie mit Wasserstoff und Wind zu tun? Als neuer Projektmitarbeiter arbeite ich an einem Planungstool, das Speicherkosten berechnet und die 3D-Struktur von Offshore-Windparks greifbar macht. Ich forsche in Stralsund am Institut für Regenerative Energiesystem zur Energiespeicherung und -lagerung mit Wasserstoff. Welche Aufgaben haben Sie am IRES und was ist Ihr Beitrag zur Energieversorgung mit regenerativen Energiesystemen? Im Projekt „Offshore Windenergiesysteme für die Wasserstoffversorgung“ untersuche ich marktreife Technologien für die Herstellung und Speicherung von grünem Wasserstoff im Megawatt-Bereich. Um
Förderstrategie von Wasserstoff: Ørsted und BP bündeln Offshore-Windstrom für für Elektrolyse in Lingen Offshore Ökologie Technik Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 25. März 2021 bp und Ørsted stehen in den Startlöchern für Bau einer Elektrolyse-Anlage in Lingen (WK-intern) - Förderantrag als „Important Project of Common European Interest“ (IPCEI) für Elektrolyseur in der bp Raffinerie in Lingen auf den Weg gebracht. Hamburg/Bochum. Weniger CO2-Emissionen und mehr nachhaltige Kraftstoffe. Das ist perspektivisch das Ziel des gemeinsamen Projekts von bp und Ørsted. In einem ersten Schritt soll ein 50 Megawatt (MW) Elektrolyseur entstehen, der mit Strom aus einem Offshore-Windpark von Ørsted beliefert werden könnte. 2024 könnte in Lingen grüner Wasserstoff produziert werden und einen Teil der fossilen Wasserstofferzeugung in der bp Raffinerie ersetzen, der zur Produktion von nachhaltigeren Kraftstoffen genutzt