Öffnung des NOKs, der meistbefahrenen Wasserstraße Europas, erfolgt am Dienstag, 3. Januar 2023 Behörden-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 2. Januar 2023 Der wichtigste Handelsweg nach Skandinavien und die baltischen Länder öffnet sich am 03. Januar 2023 um 12:00 Uhr (WK-intern) - Umweltminister*in Tobias Goldschmidt erklärt: „Die Reinigungsarbeiten in Brunsbüttel sind gut vorrangekommen. Dank einer großartigen Teamleistung konnte eine Ausbreitung des Öls in Elbe und Nordsee und damit eine Umweltkatastrophe verhindert werden. Es ist den Kräften vor Ort zu verdanken, dass der Verkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal für die Schifffahrt wieder geöffnet werden kann.“ KIEL/BRUNSBÜTTEL. Der Nord-Ostsee-Kanal (NOK) wird wieder geöffnet. Nachdem die zuständigen Behörden die technische Reinigung geprüft haben, kann ab dem 03. Januar 2023 um 12:00 Uhr eine Freigabe des durchgehenden Schiffsverkehrs auf dem NOK
Zukunftsorientiert gebündelt: KfW IPEX-Bank stellt sich neu auf Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 2. Januar 2023 Verstärkt im Fokus: Nachhaltigkeitsaspekte und Begleitung der Kunden bei deren Transformation (WK-intern) - Bündelung von sieben Geschäftssparten in vier zukunftsorientierten Sektoren Die KfW IPEX-Bank ebnet den Weg in die Zukunft mit einer organisatorischen Neuaufstellung innerhalb ihres bewährten Geschäftsmodells. Dabei liegt der Fokus auf den Aspekten Nachhaltigkeit und Transformation der Wirtschaft sowie auf der Fähigkeit, flexibel auf sich wandelnde Kundenbedürfnisse reagieren zu können. Zugleich steht die KfW IPEX-Bank auch künftig für strukturierte Finanzierungen für Exporte & Infrastrukturen sowie für Finanzierungen zugunsten des weltweiten Klimaschutzes und der Rohstoffversorgung in Europa. Alleinstellungsmerkmal der KfW IPEX-Bank ist eine sektorale Organisationsstruktur. Durch die Neuaufstellung wird das Branchen-Know-how aus bisher
Klimawandel, Energiewende, Naturgefahren: „Eine ideale Ergänzung für die Helmholtz-Gemeinschaft“ Forschungs-Mitteilungen Ökologie 2. Januar 2023 Aus IASS wird RIFS – und auch sonst ändert sich eine ganze Menge: (WK-intern) - Das ehemalige IASS heißt jetzt Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit (Research Institute for Sustainability – RIFS). Es ist seit dem 1. Januar 2023 administrativ an das Helmholtz Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) angebunden und forscht damit künftig unter dem Dach der Helmholtz-Gemeinschaft. Im Sommer 2021 hatten sich der Bund und das Land Brandenburg als Zuwendungsgeber darauf verständigt, das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) rechtlich in das Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) zu integrieren. Wissenschaftlich-fachlich sollte es, so der Beschluss, Teil des Forschungsbereichs „Erde und Umwelt“ und möglicherweise weiterer
Aktueller Stand der Reinigungsmaßnahmen auf dem Nord-Ostsee-Kanal Behörden-Mitteilungen Offshore Ökologie 30. Dezember 202230. Dezember 2022 Umweltminister*in Tobias Goldschmidt: „Es handelt sich um einen der größten Ölunfälle in der Geschichte unseres Landes. (WK-intern) - Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass der Kanal am 03. Januar wieder öffnen kann.“ KIEL/BRUNSBÜTTEL. Seit dem 28. Dezember hat der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN.SH) die Gesamteinsatzleitung für die weitere Reinigung des Nord-Ostsee-Kanals nach dem dortigen Austritt von Rohöl vom Havariekommando übernommen. Umweltminister*in Tobias Goldschmidt und LKN-Direktorin Birgit Matelski informierten heute in Kiel die Öffentlichkeit über den aktuellen Stand der Bekämpfungsarbeiten und zogen ein Zwischenfazit. „Der Ölunfall in Brunsbüttel ist eine ernste Gefahr für Menschen, Tiere und ihre natürlichen Lebensbedingungen. Ich bin
Klimafreundliche Mobilität muss bezahlbar bleiben E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 30. Dezember 2022 Ab 1. Januar sinkt die Kaufprämie für Elektroautos in Deutschland. (WK-intern) - Plug-In-Hybride werden gar nicht mehr mit dem Umweltbonus gefördert. Dazu sagt Reinhard Zirpel, Präsident des Verbandes der Internationalen Hersteller (VDIK): „Das neue Jahr konfrontiert die Kunden in Deutschland mit höheren Kosten für klimafreundliche Autos. Durch die stark steigenden Strompreise wird der Betrieb von Elektrofahrzeugen deutlich teurer. Hier hat es die Bundesregierung leider versäumt gegenzusteuern; Ladestrom für neue E-Autos wurde bei der Verabschiedung der Strompreisbremse nicht berücksichtigt. Die Kürzung der staatlichen Kaufförderung für Elektrofahrzeuge kommt daher nun zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Bei steigenden Strompreisen und sinkender Förderung drohen E-Fahrzeuge unterm Strich unattraktiver
Stärkerer Schutz von Menschenrechten und Umwelt in globalen Lieferketten Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. Dezember 2022 Ab 2023 gilt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (WK-intern) - Am 1. Januar 2023 tritt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft. Damit werden weltweit zum ersten Mal unternehmerische Sorgfaltspflichten für die Achtung von Menschenrechten und den Schutz von Umweltbelangen umfassend gesetzlich geregelt. Unternehmen müssen ein wirksames Risikomanagement einrichten, um Gefahren für Menschenrechtsverletzungen und bestimmte Schädigungen der Umwelt zu identifizieren, zu vermeiden oder zu minimieren. Das Gesetz legt dar, welche Präventions- und Abhilfemaßnahmen im eigenen Geschäftsbereich und entlang ihrer Lieferketten notwendig sind und verpflichtet zur Errichtung eines Beschwerdeverfahrens und regelmäßiger Berichterstattung. Es gilt zunächst für Unternehmen in Deutschland mit mindestens 3.000 Beschäftigten, ab 2024 auch für
Die BayWa AG führt zum 1. Januar 2023 einen internen CO2-Preis ein Ökologie Technik 29. Dezember 2022 50 Euro pro Tonne Kohlendioxid zu Gunsten des Klimas: BayWa führt 2023 internen CO2-Preis ein (WK-intern) - Das Ziel dieser Maßnahme ist, die Dekarbonisierung im Konzern zu beschleunigen. Mit der internen Gebühr in Höhe von 50 Euro pro Tonne Kohlendioxid (CO2) wird innerhalb der einzelnen BayWa Segmente zweckgebunden Budget für Klimaschutzmaßnahmen geschaffen. Bis 2025 möchte die BayWa ihre Treibhausgasemissionen um mindestens 22 Prozent im Vergleich zu 2017 reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen in den kommenden Jahren mindestens 18.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Ab 2030 will die BayWa konzernweit klimaneutral sein. „Wir meinen es ernst mit unseren Nachhaltigkeitszielen. Darum führen wir einen internen
ESWE beschließt Vorsorgechlorung des Trinkwassers Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 29. Dezember 2022 Die Wasserversorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (WLW) weisen darauf hin, dass aufgrund eines mikrobiologischen Befundes in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Wiesbaden seit heute (28.12.2022) bis auf Weiteres vorsorglich eine geringe Chlorzugabe in den Versorgungsbereichen Innenstadt (nördlicher Bereich, höher gelegene Gebiete um die Lahnstraße), Platter Straße, dem Neroberg, Eigenheim bis Tennelbachstraße, südliches und nördliches Nerotal, Adamstal, Restaurant Platte, Dambachtal sowie nordwestlich der Sonnenberger Straße stattfindet. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Bürgerinnen und Bürger jederzeit mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden. Die Chlordosierung erfolgt gemäß den strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung und wird von engmaschigen Trinkwasserkontrollen begleitet. Es können vorübergehend geringfügige Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigungen auftreten, die
IG Windkraft begrüßt Vorrangzonen für Windkraft in Salzburg Finanzierungen Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Dezember 2022 Ein guter erster Schritt. Doch als Antwort auf die Energiekrise reicht dies noch nicht aus. (WK-intern) - Die IG Windkraft begrüßt die erstmalige Ausweisung von Windzonen in Salzburg. „Es freut mich sehr, dass sich der Wind in Salzburg gedreht hat und mit der Zonenausweisung auch in Salzburg der Rückenwind für die Windkraftnutzung begonnen hat“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, weist aber darauf hin, dass für den Klimaschutz und für die Bekämpfung der Energiekrise weitere Schritte zeitnah folgen müssen. „Die erneuerbaren Energien sind die Lebensversicherung für die heimische Wirtschaft und eine erschwingliche Energieversorgung der Bevölkerung“, bemerkt Moidl. Vor kurzem hat die Salzburger Landesregierung
Ölverunreinigung auf dem Nord-Ostsee-Kanal: Havariekommando gibt Gesamteinsatzleitung ab Behörden-Mitteilungen Ökologie 29. Dezember 2022 Übernahme der Einsatzleitung durch das Land Schleswig-Holstein Um die Reinigungsarbeiten an der Uferböschung, der Häfen und der Schleusen nicht zu behindern und einen Austrag der Verunreinigung in die Elbe zu vermeiden, bleibt der Nord-Ostsee-Kanal für die Schifffahrt mindestens bis zum 03.01.2023 gesperrt. (WK-intern) - Umweltminister*in Tobias Goldschmidt: „Jetzt gilt es die restlichen Arbeiten zügig abzuschließen um die Auswirkungen auf Umwelt und Schifffahrt möglichst gering zu halten“ Der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein hat die Gesamteinsatzleitung für die weitere Reinigung des Nord-Ostsee-Kanals nach dem dortigen Austritt von Rohöl vom Havariekommando übernommen. Damit übernimmt das Land wieder die Verantwortung für das weitere Vorgehen. „Ich danke
Modernisierung der BSH-Flotte geht weiter Behörden-Mitteilungen Offshore Ökologie Technik Windparks 28. Dezember 202228. Dezember 2022 Mit der Bekanntgabe eines Teilnehmerwettbewerbs auf den Vergabeplattformen evergabe-online und Ted Europa hat die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) im Auftrag des Bundesamtes für Seeschifffahrt (BSH) die Ersatzbeschaffungen eines Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffs sowie optional eines zweiten Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffs (Ersatzbauten WEGA/ DENEB) gestartet. (WK-intern) - Unterlagen können bis zu 01.02.2023 eingereicht werden. Eine Indienststellung ist ab 2027 geplant. Die Schiffe werden bis zu 65 Meter lang sein. Sie sollen neue Maßstäbe in der Umweltfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit seegehender Spezialschiffe setzen. Die BAW und das BSH erwarten für die Neubauten unter anderem Konzepte zur Verwendung alternativer Kraftstoffe. Ein klimaneutraler Betrieb ab 2030 wird angestrebt.
KfW IPEX-Bank finanziert Dual Fuel RoPax-Fähre für TT-Line Mitteilungen Ökologie Technik 28. Dezember 2022 „Green Ship“ mit modernsten Umwelttechnologien zum Einsatz in der Ostsee zwischen Schweden und dem europäischen Kontinent (WK-intern) - Die KfW IPEX-Bank stellt eine Finanzierung in Höhe von 30 Mio. EUR für die Dual Fuel-RoPax-Fähre „Nils Holgersson“ der deutschen Reederei TT-Line. Das Schiff zählt zu den modernsten und umweltfreundlichsten seiner Klasse. Mit 230 Metern Länge bietet es Platz für 800 Passagiere sowie 300 Trailer. „Wir freuen uns sehr, mit TT-Line eine weitere renommierte Ostsee-Fährreederei als Kunden gewonnen zu haben, deren Engagement für umweltschonenden und nachhaltigen Fährverkehr wir gerne unterstützen“, so Andreas Ufer, zuständiges Mitglied der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Mit der Finanzierung unterstreichen wir