CO2-armer Stahl: EMW und ArcelorMittal kooperieren Kooperationen Ökologie Technik 6. Januar 2023 Neunkirchen - Die EMW Stahl Service GmbH und ArcelorMittal gehen den Weg Richtung Dekarbonisierung Hand in Hand. (WK-intern) - Der weltweit führende Stahlhersteller wird dem unabhängigen Stahl-Service-Center aus Neunkirchen im Siegerland ab diesem Jahr CO2-armen Stahl sowie Zertifikate für CO2-Einsparungen liefern. EMW will bis 2030 klimaneutral werden im Scope eins und zwei. ArcelorMittal strebt in Europa eine Reduzierung der CO2-Emissionen um 35 Prozent bis 2030 an, weltweit klimaneutrale Produktion will der Konzern bis 2050 erreichen. Im Zuge ihrer Klimastrategien weiten die beiden Unternehmen 2023 ihre Partnerschaft aus. EMW erhält von ArcelorMittal Commercial Germany Stahl der Dachmarke XCarb® mit einem geringen Kohlenstoffanteil. Die XCarb®
EcoFlow steht nicht nur für tragbare Stromversorgung und umweltfreundliche Energielösungen Ökologie Technik Verbraucherberatung Videos 5. Januar 2023 EcoFlow präsentiert vier Weltpremieren auf der CES 2023: Umweltfreundlicher Lebensstil wird leicht gemacht Die CES-Preisträger Blade (intelligenter Rasenmäher) und Glacier (portabler Kühlschrank), das tragbare Klimagerät Wave 2 und die einfach zu installierende Backup-Stromversorgungslösung für zu Hause machen das Leben einfacher Die neuen Geräte, zu sehen am Stand-Nr. 18329, Central Hall, LVCC, werden ab 2023 in Europa erhältlich sein EcoFlow CES Special Event Livestream, verfügbar ab 5. Januar, 23 Uhr: https://youtu.be/_zJSTeje1tg (WK-intern) - Las Vegas – EcoFlow, Spezialist für tragbare Stromversorgung und umweltfreundliche Energielösungen, präsentierte auf der Messe drei neue intelligente Geräte: das tragbare Klimagerät Wave 2 sowie die beiden CES Award Preisträger 2023 – den
Forscher empfehlen kostenloses Workshop für ein eigenes Kraftwerk auf dem Balkon Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Veranstaltungen Verbraucherberatung 5. Januar 20235. Januar 2023 Die Strom- und Gaspreise steigen. (WK-intern) - Die Folgen des Klimawandels werden immer sichtbarer. Wäre ein eigenes Solar-Kraftwerk auf dem Balkon ein Schritt in die richtige Richtung? Um diese Frage dreht sich der kostenlose Workshop »Balkonkraftwerk und DIY-IoT« – der DEZENTRALE und des Fraunhofer UMSICHT am 21. Januar 2023 von 10 bis 14 Uhr in der Werkhalle Dortmund im Union Gewerbehof. Um Anmeldung wird gebeten. Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT mit der DEZENTRALE Dortmund lädt zu einem interaktiven Workshop über dezentrale Energieversorgung ein. Unter dem Motto »Balkonkraftwerke und DIY-IoT« können sich Interessierte am 21. Januar 2023 über »Balkonkraftwerke« informieren und selbst
Elogen von ENERTRAG für die Lieferung eines 10 MW PEM-Elektrolyseurs ausgewählt Ökologie Technik Wasserstofftechnik 5. Januar 2023 Elogen, ein Unternehmen der GTT-Gruppe, gibt die Unterzeichnung eines Vertrags, im Dezember 2022, mit dem europäischen Spezialisten für erneuerbare Energielösungen ENERTRAG SE zur Entwicklung und Herstellung eines PEM-Elektrolyseurs (Proton Exchange Membrane) mit einer Leistung von 10 MW bekannt. (WK-intern) - Elogen wird seine Technologie im Jahr 2024 bei Magdeburg (Deutschland) installieren. Das Projekt ist eines von vielen grünen Wasserstoffprojekten, die ENERTRAG derzeit in Nord- und Mitteldeutschland entwickelt. Der Elogen-Elektrolyseur wird bis zu vier Tonnen grünen Wasserstoff pro Tag produzieren, wobei die für die Elektrolyse benötigte elektrische Energie ausschließlich aus erneuerbaren Quellen stammen wird. Der Elektrolyseur wird systemdienlich betrieben werden, um die Schwankungen von
LNG-Importe sind deutlich klimaschädlicher als offizielle Zahlen nahelegen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 5. Januar 2023 Kritischer neuer Report zu Flüssiggas (WK-intern) - Importiertes Flüssiggas (LNG) ist in der Regel mit hohen Emissionen in der Förder- und Transportkette verbunden und deshalb in hohem Maße klimaschädlich. Die Treibhausgaswirkung von LNG liegt um mindestens 50 Prozent über den gängigen Emissionsfaktoren von Erdgas. Das geht aus einem aktuellen Report des Beratungsbüros EnergyComment im Auftrag der Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy hervor. „Wenn Deutschland sich als Reaktion auf Ukraine-Krieg und russischen Gas-Importstopp mit Flüssiggas eindecken muss, sollte die Bundesregierung zumindest darauf achten, dass wir die LNG-Nutzung zeitlich wie mengenmäßig auf das absolute Minimum begrenzen“, fordert Sönke Tangermann, Vorstand bei Green Planet Energy. Allein bei der
Friedlicher Protest für Lützerath und gegen Kohleabbau Mitteilungen Ökologie 5. Januar 2023 ÖKOWORLD AG spendet 50.000 Euro (WK-intern) - Die staatlich subventionierte RWE treibt den Abbau von Kohle ohne Rücksicht voran Eine im Oktober 2022 beschlossene Abmachung zwischen der Bundesregierung und dem Energiekonzern RWE sieht vor, das Ende der Braunkohleförderung im Rheinland auf das Jahr 2030 vorzuziehen. Nun soll trotz dieser Abmachung das Dorf Lützerath abgerissen werden, damit RWE die unter dem Weiler lagernde Kohle noch fördern kann. Der Kreis Heinsberg hat im Auftrag der schwarz-grünen Landesregierung eine Allgemeinverfügung erlassen, mit welcher der Aufenthalt in Lützerath untersagt wurde. Wird diesem Platzverweis nicht Folge geleistet, so erfolgen Räumungsmaßnahmen ab dem 10. Januar. Das Braunkohledorf Lützerath ist
DUH und Friends of the Earth Norway fordern fortschrittliche Energiepartnerschaft statt fossiler Rückwärtsrolle Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 5. Januar 2023 Klimaschutzminister*in Robert Habeck ist diese Woche auf Delegationsreise in Oslo, um über die nächsten Schritte der deutsch-norwegischen Energiekooperation zu sprechen. (WK-intern) - Dabei soll es auch um die Lieferung von blauem und damit fossilem Wasserstoff nach Deutschland sowie die Speicherung deutscher CO2-Emissionen in norwegischen Offshore-Speichern (CCS) gehen. Die Umweltorganisationen DUH und Friends of the Earth Norway warnen vor einem Revival fossiler Projekte: Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: "Wenn wir die Energiekrise langfristig hinter uns lassen wollen, brauchen wir eine fortschrittliche grüne Energieversorgung. Der Import von blauem Wasserstoff wäre dagegen eine weitere Rolle rückwärts in Richtung fossile Vergangenheit. Blauer Wasserstoff geht mit Erdgasförderung und
Emissionshandel und CO2-Besteuerung kosten den Deutschen nur 13 Milliarden Euro Behörden-Mitteilungen Ökologie 4. Januar 2023 Die Klimapolitik ist trotzdem kläglich gescheitert. (WK-intern) - Rekordeinnahmen im Emissionshandel: Über 13 Milliarden Euro für den Klimaschutz Emissionshandel bringt ambitionierten Klimaschutz, Sozialverträglichkeit und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit in Einklang Die deutschen Auktionserlöse aus dem Europäischen Emissionshandel (EU-ETS) beliefen sich im Jahr 2022 auf über 6,8 Milliarden Euro. Damit stiegen die Einnahmen gegenüber dem Vorjahr spürbar (5,3 Milliarden Euro im Jahr 2021). Die Veräußerungserlöse aus dem nationalen Emissionshandelssystem (nEHS) für Wärme und Verkehr lagen mit rund 6,4 Milliarden Euro hingegen unterhalb des Vorjahres (7,2 Milliarden Euro im Jahr 2021). Trotz der Rückgänge im nEHS lagen die Gesamteinnahmen für den Bund aus beiden Systemen 2022 aufgrund
Rückkehr der Kohle macht Energiespareffekte zunichte und gefährdet Klimaziele Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 4. Januar 2023 Die Sanktionspolitik der nicht gewählten EU-Ursula Gertrud von der Leyen gegen Russland führt zu einer Energiekriese ohne am Krieg etwas ändern zu können. (WK-intern) - Die Waffenlieferungen an die Ukraine, also in ein Kriegsgebiet liegt ganz auf der Linie von Grün*innen und Friedensbewegung. Deshalb heißt es ja auch Friedhof. Eine Verknappung von Anbaugebieten, Tierhaltung, Brennstoffen und vieles mehr, wird zu großen Verteilungskämpfen führen müssen und die Bevölkerung zu Einschränkungen bereit machen. Sie werden nichts mehr besitzen, als die Parteien ihnen zuteilen, erarbeiten wird sich keiner was können. Alle Lippenbekenntnisse zum Klima werden nicht erfüllt, außer die damit verbundenen Sanktionen. Deutschlands CO₂-Ausstoß stagniert im Jahr
Gutachten Braunkohleabbau: »Grüne betreiben keinen Klimaschutz« Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 4. Januar 2023 Zu den laufenden Räumungsvorbereitungen in Lützerath erklären Didem Aydurmus, Klimaexpert*in und Mitglied*in des Parteivorstandes DIE LINKE und Sascha H. Wagner, Landessprecher*in DIE LINKE. NRW: (WK-intern) - »Das gesamte Geschehen um Lützerath zeigt, dass weder die schwarz-grüne Landesregierung in NRW noch der grüne Bundesenergieminister*in Habeck bereit sind, ernsthaften Klimaschutz zu betreiben. Zahlreiche Gutachten belegen, dass der weitere Braunkohleabbau nicht nur die Überschreitung der 1,5 Grad Grenze bedeutet, sondern auch das Zwei-Grad-Ziels des Pariser Abkommens und den Artikel 20a des Grundgesetzes verletzt. Die Ampel und Schwarz-Grün in NRW handeln damit klar verfassungswidrig. Profite von Großunternehmen und Aktionär*innen werden über die Bewohnbarkeit des Planeten gestellt. Nicht
LANXESS und TotalEnergies kooperieren bei nachhaltigem Styrol Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik 4. Januar 2023 Der Spezialchemie-Konzern LANXESS und der französische Energiekonzern TotalEnergies kooperieren bei der Belieferung mit biozirkulärem Styrol. Biozirkuläres Styrol auf Basis von Tallöl Ziel 2050: Vollständig klimaneutrale Rohstoffe (WK-intern) - Im Gegensatz zu herkömmlichem Styrol basiert der von TotalEnergies verwendete Rohstoff auf Tallöl, das aus einem Baumharz gewonnen wird und als Nebenprodukt bei der Zellstoffherstellung anfällt. LANXESS nutzt das Styrol zur Herstellung nachhaltiger Ionenaustauscher. Diese Produkte werden vor allem bei der Aufbereitung von Abwässern und chemischen Prozessströmen sowie in der Lebensmittelindustrie eingesetzt. Die nachhaltige Herkunft des Styrols wird nach dem Massenbilanzansatz des ISCC PLUS Standards („International Sustainability and Carbon Certification“) zertifiziert. Bei der Massenbilanzierung werden zertifizierte und
LEAG-Tagebau pumpt ohne Erlaubnis weiter Grundwasser ab News allgemein Ökologie 4. Januar 20234. Januar 2023 Wasserrechtliche Erlaubnis für Tagebau Jänschwalde zum Jahreswechsel ausgelaufen (WK-intern) - Cottbus - Die Erlaubnis des Tagebaues Jänschwalde zum Abpumpen von Grundwasser ist am 31.12.2022 ausgelaufen, der Tagebau wird jedoch offensichtlich ohne eine neue Erlaubnis weiterbetrieben. Damit werden im rechtsfreien Raum Tatsachen geschaffen, kritisiert das Umweltnetzwerk GRÜNE LIGA. „Seit 1996 wussten alle Beteiligten, wann die Erlaubnis ausläuft, aber eine Entscheidung über die Zeit danach liegt bis heute nicht vor. Der Kohlekonzern LEAG hat das Verfahren mit verspäteter und unvollständiger Antragstellung verzögert und wird von der Bergbehörde nicht am Schaffen weiterer Tatsachen gehindert. Es fällt sehr schwer, hier noch an einen Rechtsstaat zu glauben.“ sagt