Erster Wasserstoff aus Lingen erreicht Marl – Forschungsprojekt GET H2 Nukleus nimmt Fahrt auf Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 6. August 2026 Der erste Elektrolyse-Wasserstoff aus dem niedersächsischen Lingen hat Marl im nördlichen Ruhrgebiet erreicht. (WK-intern) - Damit arbeiten alle Bausteine des integrierten Wasserstoffprojektes GET H2 Nukleus im Verbund erfolgreich zusammen. Im Zuge des laufenden Inbetriebnahmeprozesses für zwei 100-Megawatt-Elektrolyseanlagen von RWE in Lingen werden erste Mengen erneuerbaren Wasserstoffs nach EU-Regeln erzeugt. Diese fließen über ein rund 120 Kilometer langes Leitungsnetz der Fernleitungsnetzbetreiber Nowega und OGE sowie der Evonik-Tochter SYNEQT zum Chemiepark Marl der Evonik. Dort wird der Wasserstoff eingesetzt. Teile des GET H2 Nukleus werden vom Bund sowie von den Ländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen im Rahmen des IPCEI-Programms (Important Projects of Common European Interest) Hy2Infra gefördert.
Neues Evonik-Gaskraftwerk von Siemens ersetzt Kohlekraftwerk und spart eine Million Tonnen CO2 jährlich Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 16. März 2020 Grundstein gelegt: Neues GuD-Kraftwerk ersetzt im Chemiepark Marl letztes Kohlekraftwerk Siemens Gas and Power baut schlüsselfertig als Generalunternehmer Siemens Financial Services arrangiert maßgeschneiderte Finanzierung (WK-intern) - Heute wurde im Chemiepark Marl der Grundstein für ein neues Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) von Evonik gelegt: Thomas Wessel, Mitglied des Vorstands von Evonik, Dr. Jochen Eickholt, designierter Vorstand der Siemens Energy AG, Dr. Rainer Fretzen, Geschäftsführer Evonik Technology & Infrastructure GmbH, Heiko Mennerich, Evonik-Geschäftsgebietsleiter Energy & Utilities, Dr. Jörg Harren, Standortleiter des Chemieparks Marl, und Werner Arndt, Bürgermeister der Stadt Marl, platzierten gemeinsam eine Zeitkapsel als Grundstein auf dem Baufeld. Die geplante Inbetriebnahme des Kraftwerks im Jahr 2022 bedeutet