Werbung Irland bestellt 42 getriebelose Windturbinen mit einer Gesamtleistung von 126MW bei Siemens Windenergie Windparks 12. Dezember 2012 Das Bild zeigt die getriebelose Siemens-Windturbine SWT-3.0-101 mit einer Leistung von 3 Megawatt (MW) and einem Rotordurchmesser von 101 Metern. (WK-intern) – Siemens erhält 126-MW-Windauftrag aus Irland Hamburg – Siemens Energy hat einen Auftrag über die Lieferung und Wartung von 42 getriebelosen Windenergieanlagen für zwei Onshore-Windkraftwerke erhalten. Auftraggeber ist der irische Energieversorger Bord na Móna. Der Vertrag umfasst 28 Windturbinen für den Windpark Mount Lucas in der Grafschaft Offaly, etwa 80 Kilometer westlich von Dublin, sowie 14 weitere Windenergieanlagen für den Bruckana Windpark. Dieser befindet sich an der Grenze zwischen Kilkenny und Tipperary, etwa 120 Kilometer südwestlich von Dublin. Die Windturbinen des Typs SWT-3.0-101 mit einer Leistung von je 3 Megawatt (MW) and einem Rotordurchmesser von 101 Metern sollen bis Mitte 2014 ans Stromnetz angeschlossen werden. Mit einer Gesamtleistung von 126 Megawatt (MW) können beide Windkraftwerke rund 80.000 irische Haushalte mit sauberem Strom versorgen. „Dies ist der erste Auftrag aus Irland für unsere getriebelosen Windenergieanlagen. Weltweit haben wir bereits mehr als 800 Direct-Drive-Anlagen für Onshore- und Offshore-Windkraftwerke verkauft. Mit unserer innovativen Technologie tragen wir zum Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung in Irland und auf der ganzen Welt bei“, sagte Felix Ferlemann, CEO der Wind Power Division von Siemens Energy. Die Republik Irland bietet hervorragende Windbedingungen. Nach Angaben des irischen Windenergieverbandes IWEA hat das Land schon heute rund 2.000 MW Windenergieleistung installiert. Siemens übernimmt die Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme der 42 getriebelosen Windturbinen für die Windkraftwerke Mount Lucas und Bruckana. Zusätzlich wird das Unternehmen die Anlagen über eine Dauer von 15 Jahren warten. Langzeitserviceprogramme wie diese bieten dem Kunden besser abschätzbare Servicekosten und einen verlängerten Gewährleistungszeitraum. Windenergieanlagen sind Teil des Siemens-Umweltportfolios, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 30 Milliarden Euro erzielte. Das macht Siemens zu einem der weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie. Kunden haben mit entsprechenden Produkten und Lösungen des Unternehmens im selben Zeitraum fast 320 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) eingespart, das ist so viel wie Berlin, Delhi, Hongkong, Istanbul, London, New York, Singapur und Tokio in Summe an CO2 jährlich ausstoßen. PM: Siemens Weitere Beiträge:Würth-Gruppe baut Engagement in der Windkraft ausNiederösterreichische Landesregierung stimmt der Erweiterung des Windparks Großinzersdorf zuCuxhaven begrüßt Genehmigung zum Bau für Liegeplatz 4 / Finanzielles Engagement der Landesregierung ...