Wirtschafts-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang empfängt Japanische Delegation am Messestandort HUSUM WindEnergy Windenergie 12. Dezember 2011 Werbung Husum, 12. Dezember 2011. Eine der größten japanischen Unternehmensdelegation der letzten Jahre besucht im Zuge einer Informationsreise der deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan zum Thema „Windenergie Onshore und Offshore“, den Messestandort der HUSUM WindEnergy. Wirtschafts-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang begrüßte heute (12. Dezember) 45 Vertreter der japanischen Windenergiewirtschaft aus Industrieunternehmen, Energieversorgern und Forschungsinstitutionen. Ziel der Delegation ist der Austausch mit Experten der deutschen Windenergiebranche in Theorie und Praxis. Die Messe Husum & Congress heißt am Montag, den 12. Dezember 2011, 45 bedeutende Vertreter der japanischen Windenergiewirtschaft in Husum willkommen. Das Projekt ist eine Maßnahme der Exportinitiative Erneuerbare Energien und wird vom Bundesministerium
Bildungszentrum für Erneuerbare Energien (BZEE) schafft Übersichtlichkeit bei Qualifikationen Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 12. Dezember 2011 Werbung Neues Ausbildungspassport- und Registersystem jetzt verfügbar Welche Qualifikationen sind für welche Tätigkeiten notwendig? Welche davon hat der Mitarbeiter schon und welche benötigt er noch? Welche Zertifikate müssen zeitnah aufgefrischt werden? Gelten die Befähigungen nur national oder auch international? Welche Qualifizierungen sind im Offshore-Bereich notwendig? Welche Mitarbeiterqualifikationen schützen den Arbeitgeber vor Haftungsrisiken? Wer hat hier den Überblick? Foto: Kromrey / BZEE Das alles sind drängende Fragen, die in der Windenergiebranche zunehmend für Komplikationen und Verwirrung sorgen. Da es in dieser noch neuen Industrie kaum geregelte Ausbildungsgänge gibt und zugleich Mitarbeiter mit verschiedenen Weiterbildungsangeboten für ihre jeweiligen Tätigkeiten fit gemacht werden müssen, entsteht die Notwendigkeit,
EU-Forschungsprojekt: Zuverlässiges Nebeneinander von Lebensmitteln mit und ohne Gentechnik Ökologie 12. Dezember 201111. Dezember 2011 Werbung Unter welchen Bedingungen ökologische, konventionelle und gentechnisch veränderte Agrarprodukte nebeneinander angebaut, transportiert und vermarktet werden können, legen die EU-Mitgliedstaaten fest. Ein neues europäisches Forschungsprojekt vergleicht nun die Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern und ermittelt deren Kosten für Landwirte, Händler und Konsumenten. Damit sollen die Strategien identifiziert werden, die sowohl die Wahlfreiheit der Verbraucher als auch eine kostengünstige Lebensmittelproduktion am besten gewährleisten. Die Europäische Union fördert das von der Technischen Universität München (TUM) koordinierte Forschungsprojekt mit rund 4 Millionen Euro. Konventionell, ökologisch oder gentechnisch verändert – Verbraucher sollen zwischen den Produkten frei wählen können. Diese Wahlfreiheit ist ein zentrales Ziel der europäischen
Rote Liste – Botanischer Garten Berlin, Bundesamt für Naturschutz & Uni Berlin Ökologie 12. Dezember 201111. Dezember 2011 Werbung Deutschland braucht auch in 10 Jahren einen verlässlichen Überblick über seine biologische Artenvielfalt und die gefährdeten Arten. Wie viele Arten sind in Deutschland vom Aussterben bedroht und welche? Um diese und andere wichtige naturschutzrelevante Fragen auch im Jahre 2020 zu beantworten, arbeitet der Botanische Garten und das Berlin-Dahlem der Freien Universität Berlin seit Dezember 2011 im Rahmen eines Projektes an der Vorbereitung der Erstellung der Roten Liste 2020. Das Bundesamt für Naturschutz fördert das Vorhaben mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit für 37 Monate. Rote Listen „Die Roten Listen der Tiere, Pflanzen und Pilze sind wissenschaftliche Fachgutachten, die das
Kooperation bei Erforschung von Wasserstoffherstellung, Solarenergie, Brennstoffzelle, … Erneuerbare & Ökologie 11. Dezember 201118. Oktober 2012 Werbung Helmut-Schmidt-Universität und Helmholtz-Zentrum Geesthacht vereinbaren enge Kooperation. Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung auf dem Gebiet der Werkstoffforschung vertraglich besiegelt. Am Freitag, dem 9. Dezember 2011, unterzeichneten der Präsident der Helmut-Schmidt-Universität, Prof. Dr. Wilfried Seidel, und die Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, Prof. Dr. Wolfgang Kaysser und Michael Ganß, einen Kooperationsvertrag, mit dem die beiden Einrichtungen auf Forschungsgebieten miteinander verknüpft werden, in denen sie jeweils weltweit führend sind. Gegenstand des Vertrags ist die Schaffung und gemeinsame Nutzung von Ressourcen für die Werkstoffforschung. Der Schwerpunkt der Forschung am Institut für Werkstofftechnik der Helmut-Schmidt-Universität liegt auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Das Institut ist weltweit führend auf
NEUE GROSSWINDANLAGE von AGILE-TURBINE Windenergie 11. Dezember 2011 Werbung AGILE WIND POWER AG – REPOWERING THE WORLD Die aktuelle Diskussion der Energiegewinnung zeigt auf, dass neue, saubere und gefahrlose Wege für eine nachhaltige Sicherung unserer Energieversorgung beschritten werden müssen. Und können: Agile Wind Power AG entwickelt eine neue Windturbine, die bestehende Anlagen in Effizienz, Wartungsaufwand und Wirtschaftlichkeit um ein Vielfaches überflügelt. Werden Sie Partner der Agile Wind Power AG und teilen Sie unsere Begeisterung für eine nachhaltige Zukunft. Patrick Richter, CEO und Gründer, lernt Sie gerne kennen. INNOVATION 1. Kern der Innovation ist ein neues, langsam drehendes Antriebsprinzip mit einer wesentlich effizienteren Ausnutzung der Windenergie. 2. Unabhängig davon, wird mit einer zweiten Innovation, der
Klimaschutz in Städten und Gemeinden – Bundesumweltministerium baut Förderung 2012 aus Behörden-Mitteilungen 11. Dezember 201110. Dezember 2011 Werbung Das Bundesumweltministerium fördert auch im kommenden Jahr Klimaschutzprojekte in Kommunen. Nach der novellierten Richtlinie wird die Förderung sogar noch weiter ausgebaut. Interessierte Kommunen, kulturelle oder soziale Einrichtungen sowie Unternehmen, die zu 100 Prozent in kommunaler Trägerschaft sind, können von Beginn des neuen Jahres an Anträge einreichen. Mit der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in Kommunen hat das Bundesumweltministerium in den vergangenen Jahren bereits über 2000 kommunale Klimaschutzprojekte unterstützt. Das bisherige Förderspektrum umfasst die Erstellung von Klimaschutzkonzepten sowie von Einzelmaßnahmen zur Umsetzung dieser Konzepte, die Finanzierung von Klimaschutzmanagern und die Anwendung innovativer Technologien in der Stromnutzung. Mit der neuen Richtlinie werden insbesondere
Zur Sache: Windkraft – Segen oder Fluch? Windenergie 11. Dezember 201111. Dezember 2011 Werbung Der Atomausstieg steht fest, die Energiewende hat begonnen und erneuerbare Energien boomen - allen voran die Windkraft. Schleswig-Holstein mischt in diesem Geschäft kräftig mit. Doch können wir vom aktuellen Boom profitieren? Bürgerproteste, Bürokratie und nicht zuletzt die viel zu schwachen Stromnetze hemmen den Aufschwung. ... ... in unserer Sendung Zur Sache am Sonntagabend von 18.05 bis 20 Uhr ... Lesen Sie mehr auf NDR Das beste am Norden http://www.ndr.de/wellenord/zursachewindenergie101.html Foto: HB Diskutieren Sie diesen Beitrag im Forum
Global Invest Windpark Opportunity: Windkraft statt Photovoltaik Solarenergie Windenergie 11. Dezember 201110. Dezember 2011 Werbung „Erst war es Umweltminister Norbert Röttgen, dann Bundeskanzlerin Angela Merkel und nun ist es Wirtschaftsminister Philipp Rösler: Geht es nach ihm, sollen ab dem Sommer 2012 keine neuen Solaranlagen mehr gefördert werden“, sagt Stefan Steiner, Geschäftsführer der Global Invest Marketing GmbH. Diese Entscheidung will Rösler daran fest machen, ob die in Deutschland installierte Leistung dann 1.000 Megawatt übersteigt. Gegenüber der „Rheinischen Post“ sagte er sinngemäß, dass Strom auch in Zukunft bezahlbar bleiben müsse. Dazu solle man bei den größten Kostentreibern ansetzen. Und das sei vor allem die Photovoltaik. Lesen Sie mehr auf Perspektive-Mittelstand http://www.perspektive-mittelstand.de/Global-Invest-Windpark-Opportunity-Windkraft-statt-Photovoltaik/pressemitteilung/48471.html Bild: HB
E-Plus und Nokia Siemens Networks bauen Deutschlands erste energieautarke Basisstation Dezentrale Energien 10. Dezember 201110. Dezember 2011 Werbung VIDEO: Basisstation sendet ‚grün‘ durch den Betrieb mit erneuerbaren Energien E-Plus, ein führender Mobilfunkanbieter in Deutschland, ist der erste, der eine Basisstation ohne Anbindung an das deutsche Stromnetz betreibt. Stattdessen arbeitet die Station mit einer Kombination aus Photovoltaik und Windkraft, die durch Brennstoffzellen und für Tiefentladung ausgelegte Akkus unterstützt wird. Die „grüne“ Basisstation wurde von dem auf Energielösungen spezialisierten Bereich von Nokia Siemens Networks aufgebaut. Durch den umweltschonenden Betrieb der Station verringert E-Plus seinen CO2-Ausstoß. Die von Nokia Siemens Networks realisierte Fernüberwachung der Energielieferanten ermöglicht jederzeit einen Blick in das Energiemanagement der Station. „Mit diesem innovativen Energiekonzept zeigen wir, wie Mobilfunknetze klimaneutral
Bereit für das Smart Grid Dezentrale Energien 10. Dezember 2011 Werbung GMP232 und SolutionCenter von Bachmann electronic als gewinnbringende Kombination. Mit dem neuen Netzmessungs- und Überwachungsmodul GMP 232 integriert Bachmann electronic Überwachungs- und Schutzfunktionen in die »klassischen« Steuerungsaufgaben einer dezentralen Energie-Erzeugungsanlage. Durch die Einbindung in das Bachmann SolutionCenter greift der Anwender auf bewährte Software zurück, was Zeit und Geld spart. Durch Umwelteinflüsse bedingt ist die Verfügbarkeit von Strom aus erneuerbaren Energien nicht vergleichbar einem Großkraftwerk planbar. Durch ihren steigenden Anteil müssen diese Kleinkraftwerke aktiv zur Netzstabilisierung beitragen können und Schutzaufgaben selbständig übernehmen. Das neue »Grid Measurement and Protection«-Modul GMP232 erfasst direkt an der Sammelschiene die Parameter des Kleinkraftwerks und analysiert diese. Zusammen mit anderen
Siemens und Shanghai Electric vereinbaren strategische Windenergie-Allianz für China Windenergie 10. Dezember 2011 Werbung Siemens und Shanghai Electric wollen zwei neue Joint Ventures gründen, um eine strategische Allianz für den chinesischen Windenergiemarkt zu bilden. Entsprechende Vereinbarungen unterzeichneten beide Unternehmen am 8. Dezember 2011 in Shanghai. Ziel ist es, China als weltweit größten Markt für Windenergie besser bedienen zu können. Siemens wird an den Joint Ventures jeweils 49 Prozent und der chinesische Partner Shanghai Electric 51 Prozent der Anteile halten. Ein Gemeinschaftsunternehmen wird Windturbinen für den chinesischen Markt sowie für das weltweite Fertigungsnetz von Siemens entwickeln und bauen. Das zweite Joint Venture wird für den Vertrieb, Projektmanagement und Service von Windenergienanlagen in China zuständig sein.