Sonnenenergie in Italien weiter auf dem Vormarsch Solarenergie 13. Dezember 20116. November 2012 Werbung Kyocera liefert Solarmodule für zweite Ausbaustufe zum 16 MWp Solarpark. Kyoto / Neuss − Die Solarbranche in Italien expandiert weiter. Hohe Energieerträge durch intensive Sonneneinstrahlung und eine attraktive Einspeisevergütung begünstigen den Ausbau der regenerativen Sonnenenergie. Der japanische Technologiekonzern Kyocera, einer der führenden Hersteller im Bereich Photovoltaik, hat kürzlich 10 MWp an Photovoltaikmodulen zur Erweiterung einer bereits bestehenden 6 MWp- Installation im italienischen Cigliano nahe Turin geliefert. Die zusätzliche Leistung von 10 MWp wird zu gleichen Anteilen auf die beiden Anlagen „Lotti“ und „Petiva“ verteilt. In jeder der beiden Anlagen wurden 20.640 Kyocera Module des Typs KD240GH-2PB verbaut. Dank seiner hohen Effizienz eignet
Kommunal-Projekte von Bürgern treiben die Energiewende voran Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 2011 Werbung Energiewende von unten – Weiterer beschleunigter Ausbau Erneuerbarer Energien notwendig! Der bei den UN-Klimaverhandlungen im südafrikanischen Durban erzielte Kompromiss ist ein Schritt in die richtige Richtung für einen Ausstieg aus dem fossilen Energiezeitalter. Eine vom Engagement der Bürger getragene Energiewende „von unten“ ist für das zügige Wachstum Erneuerbarer Energien aber mindestens genauso wichtig. In Deutschland konnten durch den Einsatz Erneuerbarer Energien im vergangenen Jahr 118 Millionen Tonnen an Treibhausgasen vermieden werden. Um die Erderwärmung zu begrenzen, müssen weltweit noch mehr Anstrengungen zur stärkeren Nutzung regenerativer Energiequellen unternommen werden. Getragen wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland vor allem von bürgerschaftlichen Initiativen
Klimawandel: Anpassungspioniere gesucht – und gefunden Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 201112. Dezember 2011 Werbung Die Städte Stuttgart, Arnsberg und Wuppertal sowie die Münchener Wohnungsbaugenossenschaft WOGENO sind Gewinner des „Blauen Kompass 2011“. Der Preis prämiert die besten Ideen zur Anpassung an den Klimawandel in Deutschland. Er wird 2011 erstmals von Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) verliehen. „Die Preisträger des ‚Blauen Kompass‘ haben die Zeichen der Zeit erkannt und stellen sich bereits vorbildlich auf den Klimawandel ein. Ihre Aktivitäten finden hoffentlich viele Nachahmer“, sagte UBA-Vizepräsident Dr. Thomas Holzmann, der in Bonn die Preise überreichte. Am Wettbewerb nahmen 59 Kommunen, Unternehmen und Verbände teil. In den vergangenen zehn Jahren haben wir es im eigenen Land erfahren: Ob Elbehochwasser
Institute für Bauphysik und für Solare Energiesysteme unterstützen Errichtung von Fassadentestzentrum in Masdar Solarenergie 13. Dezember 201112. Dezember 2011 Werbung Heiße Prüfung: Die Fraunhofer-Institute für Bauphysik und für Solare Energiesysteme unterstützen Errichtung von Fassadentestzentrum in Masdar City. Die Fraunhofer-Gesellschaft weitet ihr Engagement in Masdar City, Abu Dhabi, aus. Vor kurzem haben die Fraunhofer-Gesellschaft sowie Masdar, Abu Dhabis Initiative zur Förderung der Entwicklung, Kommerzialisierung und Verbreitung von Technologien und Lösungen auf dem Gebiet erneuerbarer Energien, einen Rahmenvertrag geschlossen. Ein erster Auftrag ist in diesem Rahmen ebenfalls unterzeichnet worden: Die beiden Fraunhofer-Institute für Bauphysik IBP und für Solare Energiesysteme ISE werden in der weltweit ersten Stadt mit geringem CO2-Ausstoß und Energieverbrauch die Konzipierung und Überwachung des entstehenden Fassadentestzentrums FTC übernehmen. Ziel ist es, mit
TU Berlin: Wer E-Mobilität bejaht, kauft sich noch lange kein Elektroauto E-Mobilität 13. Dezember 201112. Dezember 2011 Werbung Verkehrsplaner untersuchen, welche Erwartungen die Nutzer an einen mit Strom betriebenen Pkw haben. Um Elektromobilität in nachhaltige Verkehrskonzepte zu integrieren, bedarf es mehr, als die Technik immer weiter zu verbessern. Eine wichtige Komponente in dem vielfältigen Geflecht von Voraussetzungen und Bedingungen für den Erfolg der E-Mobilität ist der Nutzer. Aus diesem Grunde wurde am Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend und Dr. Oliver Schwedes untersucht, welche Erwartungen Autofahrerinnen und Autofahrer an die Nutzung und Alltagstauglichkeit eines Elektroautos knüpfen. „Wir haben in Berlin und Nordrhein-Westfalen gewerbliche Nutzerinnen und Nutzer befragt, die im Rahmen einer Pilotstudie vom Energiekonzern RWE
Ein Studienpaket für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 201112. Dezember 2011 Werbung Die Hochschule Ulm antwortet auf die Herausforderungen der Energiewende mit einem Paket aus drei neuen Studiengängen im Bereich Energietechnik und Energiewirtschaft. Sie liefert damit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des hierfür dringend benötigten Nachwuchses an Fach- und Führungskräften in Unternehmen und öffentlichem Dienst. Gleichzeitig baut sie ihren Standort in der Ulmer Wissenschaftsstadt auf dem Oberen Eselsberg weiter aus. Die Energiewende ist eine Mega-Aufgabe für die Gesellschaft. Um die Nutzung fossiler Energieträger durch den Ausbau alternativer und regenerativer Technologien zurückzudrängen, benötigen Industrie und Wirtschaft Fach- und Führungskräfte mit anwendungsrelevantem Wissen. Die beiden neuen Bachelor-Studiengänge Internationale Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik sorgen für das berufsqualifizierende
TU Berlin: Lastenboote für Berlin? Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 13. Dezember 201112. Dezember 2011 Werbung Wissenschaftlerinnen der TU Berlin untersuchten „Bierboot“ / Workshop am 14. Dezember Ist das Konzept des „Bierbootes“ im niederländischen Utrecht auf Berlin übertragbar? Könnten dadurch die Berliner Straßen entlastet werden? Am 14. Dezember 2011 führt das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung der TU Berlin mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin einen Workshop zum Thema: „Potenziale des Wasserweges für den Wirtschaftsverkehr in Berlin – Fallbeispiel ‚Bierboot‘ Utrecht“ durch. In Utrecht wurde ein elektrisches „Bierboot“ eingesetzt, welches erfolgreich an Kanälen gelegene Restaurants und Bars mit Gütern beliefert. Auch Berlin hat im innerstädtischen Bereich viele Wasserwege. Wäre diese Idee auf die deutsche Hauptstadt übertragbar? Im
Österreich: Windkraftausbau schreitet erfolgreich voran Windenergie 12. Dezember 2011 Werbung Tarifverordnung muss Ökostromgesetz noch komplettieren! Mit dem Ökostromgesetz 2012 wurde der Ausbau der Windenergie erfolgreich vorangetrieben. Durch die Bereitstellung eines Sondertopfes von 80 Mio. Euro war es möglich, die in der Warteschlange hängenden, bereits bewilligten Projekte abzuarbeiten: Anlagen mit einer Leistung von mehr als 550 MW erhielten so Verträge und werden in den kommenden Jahren errichtet. Außerdem wurde mit dem Ökostromgesetz 2012 erstmals ein verbindlicher Rechtsrahmen bis 2020 geschaffen, der aus Sicht der IG Windkraft nun durch die rechtzeitige Fixierung von Einspeisetarifen komplettiert werden muss. Anlässlich der heutigen Präsentation des Ökostromberichts unterstreicht Mag. Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, die Wichtigkeit von
juwi realisiert Windpark im Dürrwanger Wald Windenergie 12. Dezember 2011 Werbung Bayerns Staatsminister Helmut Brunner lobt neues Energieprojekt in Mittelfranken. Sauberer Windstrom für 3.800 Haushalte Inbetriebnahme Ende Februar 2012 Projektentwickler eröffnete Anfang Dezember neues Regionalbüro in Bayern Die Bauarbeiten für die drei Windenergie-Anlagen in der mittelfränkischen Marktgemeinde Dürrwangen (Landkreis Ansbach) sind in vollem Gang. Heute besuchte Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, die Baustelle. Bis Februar kommenden Jahres wird hier der leistungsstärkste Windpark im Landkreis entstehen. Betrieben wird er von der Bürgerwindenergie Dürrwangen GmbH & Co. KG. Der vom Spezialisten für erneuerbare Energien juwi projektierte Windpark besitzt eine Gesamtleistung von 6,9 Megawatt und produziert pro Jahr rund 14 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom. Das entspricht
Siemens bald Weltmarktführer in Sachen Windkraft? Windenergie 12. Dezember 2011 Werbung München 12.12.2011 - Der deutsche Technik-Konzern Siemens hat viel vor. Das Unternehmen will im Reich der Mitte weiter Boden gut machen und ging aus diesem Grund zwei lohnenswertes Joint Ventures ein. So gab das Unternehmen kürzlich bekannt, dass Siemens mit dem Technik-Unternehmen Shanghai Electric zwei Joint Ventures gegründet hat, die Verträge wurden bereits unterzeichnet. Die beiden Gesellschaften wollen durch diese Maßnahme den weltweit größten Markt für Windenergie erobern. Deshalb wird ein Gemeinschaftsunternehmen Windturbinen fertigen und das weltweite Fertigungsnetz ... Lesen Sie mehr auf www.emfis.com Sehen Sie auch unseren Artikel: siemens-und-shanghai-electric-vereinbaren-strategische-windenergie-allianz
Zoltek liefert unter anderem das Material für leichtere Windkraftrotorblätter Windenergie 12. Dezember 2011 Werbung Windkraftanlagen: Zoltek Carbon mit 50 Prozent Kurssprung München. Zoltek Carbon gehört mit einem Jahresumsatz von 151,7 Millionen US-Dollar (+18,1 Prozent) nicht zu den größten Anbietern von Carbon-Fasern, aber mit Sicherheit zu den chancenreichsten Unternehmen in diesem Wachstumssegment. Denn Zoltek liefert unter anderem das Material für leichtere Windkraftrotorblätter aus Carbon. ... Das Windkraftrad E-126 von Enercon/Aurich liefert 7,5 Megawatt und gilt mit einem Rotordurchmesser von 127 Meter derzeitig als leistungsstärkste Anlage der Welt, aber hier ist auch der Zenit bereits überschritten, denn größere Rotorblätter haben auch mehr Gewicht. ... Auf dem Wasser geht es um andere Dimensionen, hier sind 7 bis 10 Megawatt technisch
Bauen mit Stroh spart Energie und schützt das Klima Erneuerbare & Ökologie 12. Dezember 2011 Werbung Forscher entwickeln mehrgeschossige Gebäude aus Stroh. Forscher der Uni Kassel wollen mit Partnern aus Hochschule und Wirtschaft nun zeigen, dass man mit Stroh auch mehrgeschossige Gebäude errichten kann, die höchsten Energiestandards entsprechen. Ziel ist die Entwicklung eines marktreifen, technisch sicheren und qualitativ hochwertigen strohballengedämmten Holzbausystems, das den höchsten Energiestandards entspricht. Die so errichteten Gebäude sollen bis zu 13 Meter Höhe und bis zu 400 Quadratmeter Fläche erreichen können. Zunutze machen wollen sich die Forscher dabei vor allem die hervorragenden Dämmeigenschaften des Strohs. Untersuchungen hierzu haben gezeigt, dass bei einer 36 cm dicken Strohballendämmung mit beidseitigem Lehmputz ein Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) von ca. 0,11