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Siemens erhält erste Windaufträge aus Thailand

Mit einem Rotordurchmesser von 101 Metern produziert die neue leistungsstarke SWT-2.3-101 von Siemens für Standorte mit niedrigen bis mittleren Windgeschwindigkeiten mehr Strom auch in windschwachen Regionen, was die Rentabilität von Windparks erheblich steigert.

Mit einem Rotordurchmesser von 101 Metern produziert die neue leistungsstarke SWT-2.3-101 von Siemens für Standorte mit niedrigen bis mittleren Windgeschwindigkeiten mehr Strom auch in windschwachen Regionen, was die Rentabilität von Windparks erheblich steigert.

Siemens Energy hat Aufträge über die Lieferung von insgesamt 90 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 200 Megawatt (MW) für zwei Kraftwerke in der Provinz Nakorn Rachasrima in Nordostthailand erhalten. Bei den Projekten handelt es sich um die Windkraftwerke Korat Eins und Korat Zwei. Kunden sind mit der K.R.Two Company und First Korat Wind zwei Tochtergesellschaften der thailändischen Wind Energy Holding Co. Ltd. Die Aufträge umfassen Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme der 90 Siemens-Windturbinen des Typs SWT-2.3-101. Die Installation der beiden Projekte beginnt im Frühjahr, die Inbetriebnahme der Anlagen ist für Ende 2012 geplant.

“Der Eintritt von Siemens in den thailändischen Windmarkt zeigt, dass unsere Technologien auch in Asien großen Zuspruch erfahren”, sagte Kay Weber, CEO der Wind Power Business Unit APAC von Siemens Energy. “Wir sind zuversichtlich, dass wir weitere Aufträge aus dieser Region erhalten werden.” Siemens konnte sich mit den Korat-Projekten seine ersten Windaufträge aus Thailand sichern. Die Windenergieanlagen des Typs SWT-2.3-101 haben eine Nennleistung von je 2,3 MW und einen Rotordurchmesser von 101 Metern bei einer Turmhöhe von 99,5 Metern. Rotorblätter und Maschinenhäuser werden in China gefertigt. In Thailand gewinnt der Einsatz erneuerbarer Energien zur Deckung des wachsenden Strombedarfs des Landes zunehmend an Bedeutung.

Internationalisierung ist eine Säule der Siemens-Windstrategie.

Erst kürzlich hatten Siemens und Shanghai Electric die Gründung von zwei Gemeinschaftsunternehmen für den chinesischen Windenergiemarkt bekanntgegeben. Diese sollen neben dem chinesischen Windmarkt den gesamten asiatisch-pazifischen Raum bedienen.

Windenergieanlagen sind Teil des Siemens-Umweltportfolios, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 30 Milliarden Euro erzielte. Das macht Siemens zu einem der weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie. Kunden haben mit entsprechenden Produkten und Lösungen des Unternehmens im selben Zeitraum fast 320 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) eingespart, das ist so viel wie Berlin, Delhi, Hongkong, Istanbul, London, New York, Singapur und Tokio in Summe an CO2 jährlich ausstoßen.

Der Siemens-Sektor Energy ist der weltweit führende Anbieter des kompletten Spektrums an Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für die Stromerzeugung mit thermischen Kraftwerken und aus erneuerbaren Energiequellen sowie für die Stromübertragung in Netzen und für die Gewinnung, die Verarbeitung und den Transport von Öl und Gas. Im Geschäftsjahr 2011 (30. September) erwirtschaftete der Sektor Energy einen Umsatz von 27,6 Mrd. EUR und erhielt Aufträge in einem Umfang von rund 34,8 Mrd. EUR. Das Ergebnis betrug über 4,1 Mrd. EUR. Im Sektor Energy arbeiteten zum 30. September 2011 über 97.000 Mitarbeiter. Zum 1. Oktober 2011 wurde die Division Power Distribution mit gut 15.000 Mitarbeitern in den neuen Sektor Infrastructure & Cities überführt.

PM & weitere Informationen unter: Siemens

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