Second Life Batteries – ein Projekt von Vattenfall und BMW E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 28. August 2013 (WK-intern) - Vattenfall und BMW Group starten Projekt „Second Life Batteries“ Batterien aus Elektrofahrzeugen werden als Stromspeicher weiter genutzt Elektromobilität und die Speicherbarkeit von erneuerbaren Energien sind zwei zentrale Themen des Klimaschutzes und der Energiewende in Deutschland. Wie diese beiden Technologiefelder miteinander verzahnt und fortentwickelt werden können, das untersuchen jetzt Vattenfall und die BMW Group in dem gemeinsamen Projekt „Second Life Batteries“. Batterien, die in Elektrofahrzeugen wie dem BMW ActiveE oder dem BMW i3 zum Einsatz kommen, werden am Ende ihres Lebenszyklus von Vattenfall als flexible Speicher für erneuerbare Energien und zur Sicherung der Stabilität des Stromnetzes eingesetzt. Die BMW Group
Gesetzentwurf des Berliner Energietischs zur Rekommunalisierung des Stromnetzes Mitteilungen Veranstaltungen 27. August 2013 (WK-intern) - Gesetzentwurf des Energietischs zu Unrecht angegriffen Führender Kommunaljurist stützt Volksbegehren und fordert sachliche Debatte Ein durch die Unternehmerverbände Berlin-Brandenburg veröffentlichtes Gutachten stellt die Rechtsgültigkeit des Gesetzentwurfs des Berliner Energietischs zur Rekommunalisierung des Stromnetzes infrage. Dazu erklärt Hartmut Gaßner, Experte für Kommunalrecht und Aufsichtsratsvorsitzender der BürgerEnergie Berlin: "Der Gesetzentwurf des Energietisches wird zu Unrecht angegriffen. Die Gewährträgerhaftung für kommunale Unternehmen ist gängige Praxis." Der Aufsichtsratschef der BürgerEnergie Berlin kritisiert darüber hinaus die fehlende Sachlichkeit in der Debatte über den Rückkauf des Netzes. „Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer nennt eine extreme Kaufpreisspanne zwischen 0,4 und 3 Milliarden - und erklärt jeden Preis darin generell als
Berliner Kabarettist setzt sich aktiv für das Berliner Stromnetz in Bürgerhand ein Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 22. August 2013 (WK-intern) - "Haste mal ne Milliarde?" Berliner Kabarettist Horst Evers tritt für Netzkauf-Genossenschaft auf Der Berliner Kabarettist Horst Evers setzt sich aktiv für das Berliner Stromnetz in Bürgerhand ein. Mit einem eigenen Kabarett-Abend unter dem Titel „Haste mal ne Milliarde?“ unterstützt er die Genossenschaft BürgerEnergie Berlin, die das Berliner Netz kaufen will. Wie derzeit 1.500 Bürgerinnen und Bürger beteiligt sich auch Horst Evers mit einem finanziellen Beitrag am gemeinsamen Kauf des Stromnetzes. Um den Kabarett-Abend mit freiem Eintritt zu ermöglichen, verzichtet Evers auf eine Gage. Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin, freut sich über die prominente Unterstützung: „Mit unserer Bewerbung um das Stromnetz ist
CKW baut den ersten Stromspeicher in Meggen Dezentrale Energien Solarenergie Technik 7. August 20137. August 2013 (WK-news) - Luzern - Zur Vorbereitung des Stromnetzes auf die Energiezukunft startete die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) Anfang Jahr ein Pilotprojekt zur dezentralen Speicherung von Solarstrom. Nun ist klar, wo der erste dezentrale Stromspeicher im Kanton Luzern stehen wird: im Schlosspark Meggenhorn. Die Gemeinde Meggen wird zur ersten Pilotkundin. Auf dem Scheunendach des Landwirtschaftsbetriebs Schloss Meggenhorn entsteht bis Oktober 2013 eine 560 m2 grosse Solaranlage, die den jährlichen Strombedarf von ca. 20 Haushalten decken kann. Zeitgleich installiert CKW in der Scheune einen dezentralen Speicher. Die Batterieanlage wird überschüssigen, unregelmässig produzierten Solarstrom vom Scheunendach speichern und ihn dann ins Netz abgeben, wenn er
BürgerEnergie Berlin: Verleihung des – Schönauer Stromrebell 2013 Berlin Mitteilungen 10. Juli 2013 (WK-intern) - Luise Neumann-Cosel ist Schönauer Stromrebellin 2013 Rund 400 Menschen besuchten am vergangenen Wochenende das Stromseminar des „Fördervereins für umweltfreundliche Stromerzeugung und Stromverteilung Schönau“ (F.u.S.S. eV.), das dieses Jahr unter dem Motto „Energiewende – das machen wir!“ stand. Höhepunkt der mittlerweile legendären Schönauer Stromnacht am Samstagabend war die Verleihung des „Schönauer Stromrebell 2013“ an Luise Neumann-Cosel, Mitbegründerin und Vorstand der BürgerEnergie Berlin. 2011 hatte sie die nicht gerade kleine Idee, das Berliner Stromnetz in Bürgerhand zu bringen. Mit dem Stromnetz generiert eine 100%ige Tochter des Atom- und Kohlekonzerns Vattenfall derzeit Millionengewinne, die aus Berlin abfließen. “Dass sich ausgerechnet eine 26 jährige Frau
Zügiger Netzausbau ist und bleibt das Gebot der Stunde Behörden-Mitteilungen 29. Juni 2013 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute den 'Bericht zum Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgung im Winter 2012/13' veröffentlicht. Im Vergleich zum vorhergegangenen Winter war die Situation in den Stromübertragungs- und Gasfernleitungsnetzen trotz des langen Winters weit weniger angespannt. Dennoch kam es an einigen Tagen zu Belastungssituationen im Stromnetz, die die Versorgungssicherheit potenziell gefährdeten und zeigten, dass die getroffenen Vorsorgemaßnahmen richtig und angemessen waren. "Auch wenn die Situation in den Strom- und Gasnetzen witterungsbedingt weniger angespannt war als im vorangegangenen Winter, dürfen wir uns nicht in Sicherheit wiegen. Ein zügiger Netzausbau ist und bleibt das Gebot der Stunde, um auch zukünftig eine sichere Versorgung
Deutsches Stromnetz ist 1,8 Millionen Kilometer lang Erneuerbare & Ökologie 12. April 2013 (WK-intern) - Das deutsche Stromnetz ist inzwischen 1,8 Millionen Kilometer lang. Das ergeben aktuelle Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Mit dieser Länge könnte der Äquator 45-mal umrundet werden. Der größte Teil des Stromnetzes fällt mit einer Länge von 1,44 Millionen Kilometern auf die Erdverkabelung. Damit macht die unterirdische Verlegung von Kabeln einen Anteil von mehr als 80 Prozent am deutschen Stromnetz aus. Vor zehn Jahren waren es noch gut zwei Drittel (2002: 70 Prozent). Rund 350.000 Kilometer werden durch Freileitungen abgedeckt. Der längste Teil der Stromnetze entfällt mit 1,16 Millionen Kilometern (km) auf die Niederspannungsebene. In den regionalen
Prüfung und Konzepte von Stromrichtern Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 6. März 20136. März 2013 (WK-intern) - Stabilitätsfaktor Stromrichter: Prüfung und Konzepte aus einer Hand Bad Staffelstein - Stromrichter müssen als wichtigstes Bindeglied zwischen dem elektrischen Stromnetz und den dezentralen Erzeugern erneuerbarer Energien vielfältige Anforderungen erfüllen. Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel bietet alle für diese Komponenten notwendigen Prüfungen aus einer Hand. Im Rahmen des 28. Symposiums Photovoltaische Solarenergie in Bad Staffelstein informiert das Institut über die Prüfverfahren und neue Stromrichterkonzepte. „Noch vor wenigen Jahren haben sich Stromrichter, wie sie zum Beispiel in Photovoltaik-Anlagen zur Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom zum Einsatz kommen, passiv am elektrischen Netz verhalten. Die Hauptaufgabe war lediglich die Einspeisung des generierten
Pilotprojekt zur dezentralen Solarstromspeicherung Solarenergie Technik 5. März 20135. März 2013 (WK-intern) - CKW startet Pilotprojekt zur dezentralen Solarstromspeicherung Vorbereitung des Stromnetzes auf die Energiewende Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) setzt als eines der ersten Stromversorgungsunternehmen der Schweiz dezentrale Stromspeicher für Solarstrom ein. Im Rahmen eines Pilotprojekts ermittelt CKW, inwiefern räumlich verteilte Stromspeicher als Alternative zu Netzverstärkungen wirtschaftlich eingesetzt und betrieben werden könnten. Bis Herbst 2014 investiert CKW dazu rund 1,5 Millionen Franken. Das neue Pilotprojekt ist ein weiterer Schritt, mit dem CKW ihr Stromnetz auf die Herausforderungen der Energiewende vorbereitet. Die verstärkte Einspeisung von Strom aus lokalen, dezentralen Solaranlagen stellt neue Anforderungen an das Verteilnetz von CKW. Denn Solarstrom wird vermehrt an zahlreichen Standorten
Netzausbau an der Ostküste – mit einer Leitung Offshore Windenergie Windparks 4. März 2013 (WK-intern) - Energiewendeminister Robert Habeck zum neuen Netzentwicklungsplan 2013: „Wir brauchen Netzausbau an der Ostküste - mit einer Leitung“ KIEL - Die Netzbetreiber haben ihren Vorschlag zur Fortschreibung des Netzentwicklungsplans (NEP 2013) vorgelegt. Dieser geht jetzt in ein öffentliches Konsultationsverfahren und wird anschließend von der Bundesnetzagentur geprüft. Der Höchstspannungsnetzbetreiber TenneT TSO GmbH hat den Ausbau des Stromnetzes in Ostholstein erneut angemeldet und zwar sowohl mit einer 380kV Leitung von Kiel nach Göhl sowie mit einer 380kV Leitung von Göhl nach Lübeck. Dazu erklärt Energiewendeminister Robert Habeck heute (4. März 2013): „Aufgrund der uns vorliegenden Daten sehen wir zum Abtransport des Windstroms derzeit nur für
Alstom nun weltweit führend bei Höchstspannungs-Gleichstromübertragungsnetzen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 25. Februar 201325. Februar 2013 (WK-intern) - Alstom nun weltweit führend bei Schlüsseltechnologie für künftige Höchstspannungs-Gleichstromübertragungsnetze Durchbruch zur Integrierung Erneuerbarer Energien in das Europäische Stromnetz gemeinsam mit RTE im Rahmen des Projekts TWENTIES Alstom Grid hat bei Prototyptests im französischen Villeurbanne das beste Ergebnis erzielt, das es je bei einem Hochspannungs-Gleichstromübertragungs-Leistungsschutzschalter (HGÜ) gab. Unter den Augen eines unabhängigen Experten unterbrach der HGÜ-Schutzschalter in der Alstom Prüfungsanlage in weniger als 2,5 Millisekunden1 Ströme von über 3.000 Ampere. Die Tests waren Bestandteil einer Demonstrationsreihe von RTE2 zu Architektur und Technologie von Gleichstromnetzen. Diese führte RTE im Rahmen des groß angelegten Demonstrationsprojekts TWENTIES aus dem FP7-Förderprogramm der Europäischen Kommission durch. RTE führt diese
Fortschritte im Genehmigungsverfahren von Arcadis Ost 1, dem Offshore-Windpark vor Rügen Mecklenburg-Vorpommern Offshore Wirtschaft 14. Februar 201314. Februar 2013 (WK-intern) - Offshorewindpark „Arcadis Ost 1“: Entscheidender Fortschritt im Genehmigungsverfahren Der Abschluss des Raumordnungsverfahrens markiert einen Meilenstein für das Ostseeprojekt vor Rügen „Wir sind zufrieden und glücklich, dass wir mit dem Abschluss der landesplanerischen Beurteilung zum Raumordnungsverfahren einen wichtigen Schritt bei der Realisierung von Arcadis Ost 1 gemacht haben. Nun arbeiten wir mit voller Kraft an der Genehmigung gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz, führen Gespräche mit interessierten Investoren, und hoffen auf positive Signale beim Bau des erforderlichen Netzanschlusses nach Rügen“, erklären Tilo Vogdt und Uli Behr, gemeinsame Geschäftsführer des Projektentwicklers KNK Wind GmbH. Arcadis Ost 1 (AO1) ist der zweite Offshorewindpark, der im Küstenmeer von Mecklenburg-Vorpommern