Milliarden-Einsparungen durch intelligente Lastverteilung im Stromnetz Erneuerbare & Ökologie Technik 4. Dezember 2013 „8-Euro-Diskussion um Smart Meter nicht nachvollziehbar“ Fast 9000 Megawatt weniger Lastvorrat im deutschen Stromnetz durch bessere Steuerung von Angebot und Nachfrage / Technik aus Deutschland liegt vor / Weltweite Nachfrage (WK-intern) - Berlin - Die EEBus Initiative e.V., ein Zusammenschluss der namhaftesten Akteure aus der Elektronik-, Telekommunikations- und Energiewirtschaft in Deutschland sowie dem Elektrotechnik-Verband VDE, dem TÜV Süd sowie TÜV Rheinland, nimmt Stellung zur aktuellen Diskussion um die Kosten der Energiewende in Deutschland. So wurde im Rahmen dieser Initiative bereits 2012 ein Technologiekonzept entwickelt, der so genannte EEBus, der ein direkte Steuerung („matching“) zwischen Stromangebot und Stromnachfrage ermöglicht. Also zwischen Produzenten und Verteilern
ABB Projekt unterstützt Ausbau der Windkraftkapazitäten auf Azoreninsel Techniken-Windkraft Windenergie 4. Dezember 2013 ABB liefert Mikronetz-Steuerung für umweltfreundliche Stromversorgung auf Azoreninsel Projekt unterstützt Ausbau der Windkraftkapazitäten und stabilisiert Stromnetz auf Azoreninsel (WK-intern) - ABB hat eine Steuerungslösung für ein Mikronetz geliefert und in Betrieb genommen, die der Azoreninsel Faial den Ausbau der Windkraftkapazitäten ermöglicht, ohne das Stromnetz zu destabilisieren. Faial ist eine von neun Vulkaninseln der Azoren, einer rund 1.500 Kilometer vor dem europäischen Festland im Atlantik gelegenen portugiesischen Inselgruppe. Die Insel mit ihren 15.000 Einwohnern unterhält ein Stromnetz, das als unabhängiges Mikronetz betrieben wird. Es basiert auf sechs ölbefeuerten Generatoren, die bis zu 17 Megawatt (MW) elektrische Energie erzeugen. Der örtliche Stromversorger Electricidade dos Açores (EDA)
HGÜ: Verlustarmer Energietransport vom Offshore Windpark bis nach Süddeutschland Offshore Techniken-Windkraft Windparks Wirtschaft 26. November 2013 Siemens erforscht den effizienten Energietransport für die Energiewende Siemens erforscht neue Technologien für eine effizientere Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ). (WK-intern) - Diese Technik für den verlustarmen Energietransport ist ein Schlüssel für eine stärkere Einbindung erneuerbarer Energiequellen ins Stromnetz. Ein kürzlich gestartetes BMBF-Forschungsprojekt soll die Stromumwandlung am Anfang und Ende einer HGÜ-Leitung verbessern. Mit den erforschten Technologien könnten solche Konverterstationen bis zu 20 Prozent kostengünstiger werden und eine um ein Drittel höhere Leistungsdichte ermöglichen. Weitere Synergien ergeben sich, wenn diese neuen Technologien bei der Stromerzeugung in Windkraftanlagen eingesetzt werden. Die globale Siemens-Forschung Corporate Technology koordiniert das auf drei Jahre angelegte Projekt Effiziente Hochleistungsmodule für das Elektroenergiesystem der
ÖKOBIT ist Biogaspartner im Kombikraftwerk 2 Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 8. November 2013 (WK-intern) - Eine zuverlässige Stromversorgung aus 100% Erneuerbaren Energien (EE) ist möglich, wie das Forschungsprojekt Kombikraftwerk 2 zeigt. Biogas ist dabei ein unerlässlicher Faktor für eine zuverlässige Stromversorgung und einen stabilen Netzbetrieb. Im Rahmen einer Live-Demonstration am 30. Oktober in Berlin zeigten die am Projekt „Kombikraftwerk 2“ beteiligten Forschungspartner aus Wissenschaft und Industrie eindrucksvoll, dass die Erneuerbaren alle Aufgaben, die zum sicheren und zuverlässigen Betrieb eines Stromnetzes notwendig sind, vollständig übernehmen können. Entscheidend für das Gelingen der Energiewende in Deutschland ist, dass auch in Spitzenlastzeiten der Bedarf an Energie gedeckt werden kann und die Frequenz und Spannung in den Stromnetzen zu jeder
3. NetzGipfel: Bürger diskutieren über Volksentscheid und Stromnetz-Verfahren Mitteilungen 6. November 2013 (WK-intern) - Berlin: Am kommenden Samstag, 9. November, findet zum 3. mal der „NetzGipfel“ der BürgerEnergie Berlin statt. Bei dem Kongress wollen die Netz-Genossen vor allem das Ergebnis des Energietisch-Volksentscheids auswerten. Mit Vertretern der rot-schwarzen Koalition und des Energietischs soll diskutiert werden, welche Konsequenzen das Referendum hat und wie das Stromnetz nun in Bürgerhand gebracht werden kann. Auf dem NetzGipfel werden zahlreiche Experten aus dem gesamten Bundesgebiet mit den Teilnehmern diskutieren. Unter anderem werden die Energie-Ökonomin Prof. Dr. Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) und die Vattenfall-Betriebsratsvorsitzende Cosima Vinzelberg Workshops über die Zukunft des Berliner Stromnetzes abhalten. Auch Bundesumweltminister Peter Altmaier, der
Volksentscheid am 3. Nov. für ein echtes Stadtwerk in Berlin Berlin Mitteilungen Verbraucherberatung Videos 2. November 20132. November 2013 (WK-intern) - Berlin stimmt ab - Senatstrickserei darf sich nicht auszahlen Zwei Tage vor dem Volksentscheid ruft der Berliner Energietisch zum JA beim Volksentscheid am kommenden Sonntag auf. Nur mit einem Erfolg beim Volksentscheid wird es in Berlin ein echtes Stadtwerk geben. Und mit einem erfolgreichen Volksentscheid wird dem Senat ein klarer Auftrag erteilt, das Stromnetz von Vattenfall zurückzuholen, erklärt die Initiative aus fast 60 Berliner Initiativen und Organisationen am Freitag. Das Bündnis erinnert dabei auch noch einmal an die vielen Tricksereien des Senates und der Abgeordnetenhaus-Mehrheit. Bereits mit der Verlegung des Abstimmungstermines vom Bundestagswahltermin auf den 3. November hat die Koalition
Das 100.000 Speicher-Programm – Speichervergütung für leistungsoptimierte Solaranlagen Solarenergie 31. Oktober 2013 (WK-intern) - Green City Energy fordert Speichervergütung für leistungsoptimierte Solaranlagen Zukunft der Solarstromnutzung - Das 100.000 Speicher-Programm Die neue Bundesregierung steht vor der Aufgabe, die Erneuerbaren Energien besser in das Stromnetz zu integrieren und die Kosten gerechter zu verteilen. Um insbesondere die großen, schwankenden Solarstrommengen besser in das Stromnetz einzubinden, schlägt Green City Energy eine Leistungslimitierung für PV-Anlagen in Kombination mit einer Speichervergütung vor. Green City Energy hat ein einfaches Vergütungsprinzip für den gespeicherten Strom entwickelt und bringt den Vorschlag in den kommenden politischen Diskurs zur Novellierung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) ein. Die Förderung dezentraler Speicher ist bezahlbar und sinnvoll,
LichtBlick kritisiert die überhöhten Netzgebühren für Stromkunden Erneuerbare & Ökologie 22. Oktober 2013 (WK-intern) - Strompreis: Netzgebühren auch 2014 überhöht Uneinheitliche Entwicklung Kosten steigen in München um 27 Prozent Nach einer Analyse des Energieanbieters stabilisieren sich die Netzkosten 2014 auf hohem Niveau. „Die aktuelle Entwicklung belegt: Das Stromnetz ist zu teuer. In einigen Städten steigen die Gebühren signifikant. Viele Netzbetreiber müssen hingegen ihre überzogenen, mit den angeblichen Kosten der Energiewende begründeten hohen Gebühren deutlich senken“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft von LichtBlick. Nach einer LichtBlick-Analyse der vorläufigen Entgelte 26 großer Verteilnetzbetreiber zahlt ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3000 Kilowattstunden 2014 rund 207 Euro für die Nutzung der Stromtrassen. Das sind 4,29 Euro oder 1,3 Prozent
Statt Atomkraftwerke vom Netz zu nehmen, werden Gas- und Pumpspeicherkraftwerke stillgelegt Mitteilungen 27. September 201327. September 2013 (WK-intern) - Kraftwerke aufgrund Fehlsteuerung der Energiemärkte unwirtschaftlich Forderung an Politik: Neues Energiemarktdesign dringend notwendig 1.300 Megawatt Kraftwerksleistung sind nun seitens des Energieversorgers zur Stilllegung bei der Bundesnetzagentur angemeldet. Begründung: die derzeitige Fehlsteuerung der Energiemärkte lässt den wirtschaftlichen Betrieb von Steinkohle- und Gaskraftwerken nicht zu. Die ENERVIE – Südwestfalen Energie und Wasser AG hat bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) ihren kompletten konventionellen Kraftwerkspark mit rund 1.300 Megawatt Gesamtleistung zur Stilllegung angemeldet. Grund hierfür ist die derzeitige massive Fehlsteuerung der Energiemärkte, die einen wirtschaftlichen Betrieb konventioneller Steinkohle- und Gaskraftwerke nicht zulässt. Das birgt erhebliche Risiken: Aufgrund der Insellage des Stromnetzes in Südwestfalen werden die Kraftwerke
Ja zum Netz-Rückkauf in Hamburg eröffnet Chance für Wettbewerb Hamburg Mitteilungen 26. September 2013 (WK-intern) - Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft beim in Hamburg ansässigen Energieanbieter LichtBlick, kommentiert das Ja der Hamburger Wählerinnen und Wähler zum Rückkauf der Strom-, Gas- und Fernwärmenetze: „Das Bürgervotum ist eine klare Absage an die unselige Allianz des Senates mit Vattenfall und Eon. Jetzt müssen die rechtswidrigen Verträge der Stadt mit den Konzernen zügig aufgehoben werden. Dann ist der Weg frei für einen echten Wettbewerb um die besten und kostengünstigsten Energiewende-Lösungen für Hamburg. Dabei geht es zum Beispiel um den Bau moderner Blockheizkraftwerke und die Öffnung des Fernwärmenetzes für neue Anbieter. Hier müssen die innovativsten und wirtschaftlichsten Konzepte zum Zuge kommen. Denn
Positionspapier zur Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 23. September 2013 (WK-intern) - Alstom gibt einen Beitrag zur aktuellen Debatte um die zukünftige Entwicklung der Energiewende Inhalt: Die Energiewende benötigt einen Europäischen Energiemarkt Investitionssicherheit ist das Rückgrat einer leistungsfähigen Energieversorgung Gemeinsame Verantwortung aller Stromerzeugungsformen für Klimaschutz und Versorgungssicherheit Erneuerbare Energien sinnvoll fördern und Innovationen stärken Systemisch denken - moderne fossile Kraftwerke sind elementar für die Energieversorgung Deutsche und europäische Kohlevorkommen mit hocheffizienten Technologien verantwortungsvoll nutzen Versorgungssicherheit muss den gleichen Stellenwert wie Klimaschutz bekommen Kosten des Stromnetzes solidarisch verteilen Forschung, Entwicklung und Demonstration neuer Technologien gezielt fördern Steigerung der Effizienz und Demand Side Management durch Smart Grids Die Markt- und Wettbewerbsfähigkeit durch einen variablen Strompreis stärken! Auf das System kommt es an - Strom, Wärme
Windparkprojekt von drei Ortsgemeinden eingeweiht Windenergie Windparks Wirtschaft 2. September 2013 (WK-intern) - Drei Ortsgemeinden, ein Projekt - der Windpark Dorn-Dürkheim/Dittelsheim-Heßloch/Alsheim ABO Wind und EWR weihen gemeinsam Windpark ein Poolmodell teilt Pachteinnahmen gerecht unter rund 60 Flächenbesitzern auf Idealer Standort mit Potenzial für weitere Anlagen Auf einer Fläche von 125 Hektar zwischen drei Ortsgemeinden drehen sich die 14 Rotoren des interkommunalen Windparks Dorn-Dürkheim/Dittelsheim-Heßloch/Alsheim. ABO Wind und EWR feierten gestern die Fertigstellung des Windparks mit den Bürgern der Gemeinden bei einem gemeinsamen Fest. Zu Beginn des Projektes sah die Planung noch bescheidener aus. "Wir haben zuerst mit wenigen Anlagen auf der Gemarkung Dorn-Dürkheim geplant", erklärte ABO Wind-Abteilungsleiter Dr. Thomas Treiling. "Aber schnell war klar, dass der