Der Transport für die Offshore-Windparks ist im vollen Gange Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Juni 201430. Juni 2014 Wenn Europa seinen Ökostrom in Deutschland verkaufen darf, dann wird es richtig lustig für die Verbraucher Morgen kann schon der Europäische Gerichtshof darüber entscheiden das europäischer Ökostrom nach Deutschland verkauft werden kann. Dem steht eigentlich nichts entgegen. (WK-intern) - Wir kaufen den teuren Ökostrom, den zufällig gerade unsere Volksvertreter nochmals verteuert haben, indem sie mehr Firmen die EEG-Umlage erlassen haben als je zuvor (pst: aber nicht weitersagen, nur dadurch ist er auch so wertvoll geworden, der Land- oder Onshore-Windstrom kostet ja in Wirklichkeit nur 9 Cent). Zudem wird der Netzausbau, der jahrelang nicht betrieben wurde, wodurch die Netze veraltet sind, nun auch dem
Sonnensteuer für solare Selbstversorger soll ab August kommen Dezentrale Energien Solarenergie 24. Juni 2014 NUR VETO DES BUNDESRATS KANN „SONNENSTEUER“ NOCH STOPPEN Einigung in Regierungskoalition: „Sonnensteuer“ für solare Selbstversorger soll ab August kommen / Solarwirtschaft fordert Bundesrat zum „Veto“ auf und will notfalls vor dem Bundesverfassungsgericht klagen (WK-intern) - Berlin - Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. und Vizepräsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. zur soeben erzielten Einigung in der Regierungskoalition, künftig Ökostrom, der für den Eigenbedarf erzeugt wird, mit der EEG-Umlage belasten zu wollen: „Wir sind schockiert und zutiefst betroffen, wie die Energiewende und das Gemeinwohl mit Füßen getreten werden. Wenn jetzt der Bundesrat das Ruder nicht in letzter Minute noch herumreißt, wird aus einem
Strom vom eigenen Dach oder aus der Region senkt Kosten und erhöht Akzeptanz Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 30. Mai 2014 Besitzer einer Solarstromanlage und Grünstromlieferanten sollen nach dem Willen der Bundesregierung für selbst verbrauchten oder regional vermarkteten Strom künftig die Umlage für Ökostrom („EEG-Umlage“) bezahlen. Bislang honoriert der Gesetzgeber den sog. Eigenstromverbrauch, indem er selbst verbrauchten Strom von der EEG-Umlage befreit. Und auf Ökostrom, der nicht über die Strombörse sondern direkt an einen Grünstromhändler verkauft wird, wird nur ein ermäßigter Satz der EEG-Umlage fällig. Für Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, eine logische Vorgehensweise. „Eigenverbrauch von Ökostrom und regionale Direktvermarktung haben den Vorteil, dass Strom dort verbraucht wird, wo er produziert wird. (WK-intern) - Beide dienen der dezentralen Energiewende und machen
Ökostrom mit Grüner Strom-Label: Nachfrage lag 2013 leicht über dem Vorjahresniveau Erneuerbare & Ökologie 28. Mai 2014 Kunden bezogen im vergangenen Jahr rund 1.300 Gigawattstunden Ökostrom mit Grüner Strom-Label und unterstützten damit zahlreiche Projekte für den Ausbau erneuerbarer Energien Bonn - Die mit dem Gütesiegel Grüner Strom ausgezeichnete Strommenge nahm im vergangenen Jahr leicht zu. (WK-intern) - Entsprechende Zahlen legt der Ökostromzertifizierer Grüner Strom Label e.V. (GSL) heute vor. Der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2012, als erstmals mehr als eine Milliarde Kilowattstunden zertifiziert wurde, wurde 2013 um etwa dreieinhalb Prozent übertroffen. Damit einhergehend stehen erneut mehrere Millionen Euro zur Förderung erneuerbarer Energien bereit. Nachdem die Grüner Strom-zertifizierte Strommenge in den Jahren zuvor sprunghaft angestiegen war, legte sie zuletzt also vergleichsweise
Bremer Ökostromanbieter und Energieversorgers hat Geschäftsjahr 2013 mit Gewinn abgeschlossen Bremen Mitteilungen 6. Mai 2014 swb hat sich in angespanntem Markt gut behauptet Die swb AG, der Energieversorger im Land Bremen, hat das Geschäftsjahr 2013 mit Gewinn abgeschlossen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) entwickelte sich weiter positiv von 78,3 Mio. Euro auf 82,1 Mio. Euro. (WK-intern) - Das ausschüttungsfähige Ergebnis nach HGB (Dividende) liegt bei 57,1 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss liegt mit 26,1 Mio. Euro aufgrund von Sondereffekten leicht unter dem des Vorjahres von 30,4 Mio. Das operative Geschäft verlief gemäß der prognostizierten Erwartungen mit leichten Einschränkungen: Bei leicht rückläufigen Absatzmengen erzielte das Unternehmen mit 1,59 Mrd. Euro (Vorjahr 1,62 Mrd. Euro) einen nahezu stabilen Umsatz. „Das
Power-to-Gas: neues Verfahren mit möglichem Wirkungsgrade über 85 Prozent Forschungs-Mitteilungen Technik 13. April 2014 Power-to-Gas: Wind und Sonne in Erdgas speichern KIT koordiniert neues 3,8-Millionen-Euro-EU-Projekt HELMETH (WK-intern) - Wirkungsgradsteigerung der Methangasproduktion aus regenerativem Strom durch thermische Verkettung chemischer Prozesse Strom aus Sonne und Wind ist ein wichtiger Teil des Energiemix in Deutschland. Allerdings klaffen Angebot und Nachfrage beim wetterabhängigen Strom noch zu oft auseinander. Eine Option ihn zu speichern wäre, ihn zur Produktion von chemischen Energieträgern zu nutzen; noch ist der Prozess vom Strom zu Erdgas jedoch unwirtschaftlich. Das vom KIT koordinierte EU-Projekt HELMETH soll nun zeigen, dass Wirkungsgrade über 85 Prozent möglich sind, indem Synergien zwischen vorhandenen Verfahrensschritten besser genutzt werden. „Im Erdgasnetz stecken Speicherkapazitäten, die Strommengen
Gabriel wird zum reinen Verwalter von Industrieinteressen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 9. April 2014 Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert wichtige Punkte der gestern vom Bundeskabinett beschlossenen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). So wendet sich BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk insbesondere gegen das Vorhaben, die Eigenerzeugung von Ökostrom mit der Hälfte der regulären EEG-Umlage zu belasten. (WK-intern) - „Der Vorwurf von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Eigenstromversorger verabschiedeten sich aus der Solidarität, geht an der Realität vorbei“, so Falk. „Wer sich selbst, sein Unternehmen und seine Nachbarn mit sauberem Strom beliefert, übernimmt Verantwortung und unternehmerisches Risiko.“ Genauso falsch sei es, die Versorgung von Mehrfamilienhäusern sogar mit 100 Prozent der EEG-Umlage zu belasten. „So zerstört man innovative Modelle zur Nahstromversorgung.“ Der BEE
Triflex Towersafe schützt Fundament der Windkraftanlage Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 7. April 2014 Die Kraft des Windes - Triflex Towersafe schützt Fundament für Bierproduktion mit erneuerbarer Energie Paderborn - Als erster Bierhersteller Deutschlands setzt die Paderborner Brauerei auf die Kraft des Windes zur Produktion ihres Gerstensafts. (WK-intern) - Seit 2012 drehen sich die Rotorblätter der Windkraftanlage vom Typ Vestas V90 auf dem Firmengelände des Unternehmens. Am windreichsten Standort der Region angesiedelt, ist das schlanke Bauwerk hohen Windlasten ausgesetzt. Die außerordentliche Krafteinwirkung erfordert ein extrem starkes Fundament, das Bauwerksbewegungen sicher aufnimmt. Um zukünftige Schäden und das Eindringen von Feuchtigkeit langfristig zu vermeiden, haben Fachverarbeiter der Firma Karo Tec Baudienstleistungs-GmbH aus Markkleeberg mit dem Abdichtungssystem Triflex Towersafe
Emnid-Unfrage: Verbraucher wollen zu 84 Prozent direkten Ökostrom Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 4. April 2014 Eine große Mehrheit der Verbraucher spricht sich dafür aus, künftig direkt mit Ökostrom aus deutschen Solar- oder Windkraftanlagen versorgt zu werden. Nach einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace Energy wünschen sich insgesamt 84 Prozent der Deutschen, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) entsprechend angepasst wird. (WK-intern) - Am kommenden Dienstag berät das Bundeskabinett über die geplante Reform des EEG. Bislang sieht der Entwurf Regelungen vor, die dazu führen, dass Betreiber von Windkraft- und Solaranlagen in Deutschland ihren Strom künftig praktisch ausschließlich über die Börse vermarkten. „Dort wird der eingespeiste Ökostrom aber zusammen mit Kohle- und Atomstrom als ‚Graustrom‘ unbekannter Herkunft
AudiEnergie: Bei der Markteinführung des A3 e-tron bietet Audi seinen Kunden in Deutschland Ökostrom an E-Mobilität Technik 27. März 201427. März 2014 Audi Energie: Audi und LichtBlick bieten Ökostrom an Begleitend zur Markteinführung des A3 e-tron bietet Audi seinen Kunden in Deutschland Ökostrom an – so genannte Audi Energie. Kooperationspartner ist der Hamburger Energieversorger LichtBlick SE. (WK-intern) - Mit Audi Energie ist der A3 e-tron im elektrischen Fahrbetrieb komplett emissionsfrei unterwegs. Der Strom stammt zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energien und wird ausschließlich in Wasserkraftwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz erzeugt. Der Audi A3 e-tron lässt sich am heimischen Stellplatz mit Audi Energie aufladen. Gleichzeitig wird das gesamte Haus mit umweltfreundlichem Strom versorgt. Die Audi Energie ist aktuell für einen monatlichen Grundpreis von 8,95
Forschungsinstitut sucht Unternehmen, die Energiekosten sparen wollen Erneuerbare & Ökologie 27. Februar 2014 IPH leistet in neuem Projekt einen Beitrag zur Energiewende Kick-Off-Treffen am 7. März in Hannover Kleine und mittelständische Unternehmen, die Energiekosten sparen wollen, können sich jetzt an einem neuen Forschungsprojekt beteiligen. (WK-intern) - Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) will gemeinsam mit der Industrie Verfahren weiterentwickeln, die es ermöglichen, energieintensive Aufträge dann abzuarbeiten, wenn der Strompreis gerade niedrig ist. Weniger Energie wird dadurch zwar nicht verbraucht – dennoch leistet das Projekt auch einen Beitrag zur Energiewende. Weht der Wind und scheint die Sonne, ist viel Ökostrom im Netz, nachts und bei Flaute sieht es anders aus. Je mehr Energie aus erneuerbaren Quellen stammt,
Verpflichtende Direktvermarktung hebelt Einspeisevorrang für Erneuerbare aus Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2014 Studie zeigt: Gabriels Marktregeln für Ökostrom stärken Kohle- und Atommeiler Sigmar Gabriels Plan einer Vermarktungspflicht für Erneuerbare Energien begünstigt Strom aus Kohle und Atom. (WK-intern) - Gleichzeitig verhindert der SPD-Wirtschaftsminister, dass Deutschlands Energiesystem flexibler wird und sich dem Bedürfnis der Energiewende anpasst. Zudem machen die geplanten Änderungen die Energiewende teurer. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) im Auftrag der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace. „Gabriel bremst die Energiewende ohne Not und Verstand aus“, kommentiert Niklas Schinerl, Greenpeace Energieexperte die Ergebnisse der Studie. Die neuen Vermarktungsregeln zerstören laut Studie eines der Herzstücke der Energiewende: den Einspeisevorrang für erneuerbare Energien. Eine verpflichtende Direktvermarktung