10-Punkte-Energie-Agenda: EEG-Gesetzgebungsverfahren beendet Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 13. Juli 2014 Mehr Erneuerbare, weniger Kosten Das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014 hat den Bundesrat passiert. (WK-intern) - Es soll zum 1. August 2014 in Kraft treten. Dazu ist noch die Zustimmung der EU-Kommission erforderlich. Das EEG 2014 steuert den Ausbau von erneuerbaren Energien planvoll, um Stromkosten zu senken und Arbeitsplätze sowie wirtschaftlichen Erfolg zu sichern. Die EEG-Reform schafft die Voraussetzungen, die Energieversorgung Schritt für Schritt auf erneuerbare Energien umzustellen. Heute decken erneuerbare Energien rund 25 Prozent unseres Strombedarfs. Im Jahr 2025 sollen 40 bis 45 Prozent des deutschen Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Neben der Markt- und Systemintegration ist die Einführung von Ausbaupfaden ein wichtiger Erfolg: Er
Neues EEG schafft Investitionssicherheit für Wind und Verunsicherung für die Eigenerzeugung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. Juni 2014 Die VDMA-Bewertung des Beschlusses zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Deutschen Bundestag fällt durchwachsen aus Die Investitions-sicherheit für die Windenergieanlagen an Land und auf See werden auf dem Heimmarkt wieder hergestellt, für andere erneuerbare Energien wird der Markt noch schwieriger. (WK-intern) - Die unsachgerechte Belastung der Eigenstromerzeugung und letzte Interventionen der EU-Wettbewerbskommission verunsichern hingegen Hersteller und Betreiber von Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) unnötig. Berlin - „Die Bundesregierung hat nach zähen Verhandlungen mit den Bundesländern und Brüssel den Rahmen für die Erneuerbaren Energien am Strommarkt neu abgesteckt. Insbesondere die Hersteller für Windenergie an Land und auf See können den wichtigen deutschen Markt auch
Gabriel bricht Versprechen, der Bürgerbeteiligung an der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Windenergie 5. Juni 2014 Bundesregierung hält an Einschnitten für die Bürgerenergie fest Die Bundesregierung beharrt bei ihrer EEG-Reform offenbar auf den geplanten Einschnitten für die Bürgerenergie – trotz anderslautender Empfehlungen von Experten. Expertenanhörung im Bundestag zur EEG-Reform Im Deutschen Bundestag ist am frühen Nachmittag die Expertenanhörung zur EEG-Reform zu Ende gegangen. (WK-intern) - Die Anhörung Dutzender Fachleute und Branchenvertreter dauerte länger als geplant, sogar ein zusätzlicher Sitzungstermin musste anberaumt werden. Um Ausbaupfade und Einspeisetarife ging es dabei, um Industrieprivilegien und die Eigenstromnutzung – aber auch, als eigener Themenblock, um die geplante Marktintegration der erneuerbaren Energien. Mit der so genannten „verpflichtenden Direktvermarktung“ und der vorgesehenen Ausschreibungsregelung für Neuanlagen enthält die
Neue Initiative für Investitionen in Klimaschutz Behörden-Mitteilungen 3. Juni 2014 Eine neue Initiative von Regierungen und Privatsektor soll private Investitionen in Klimaschutz und Anpassung in Entwicklungsländern spürbar steigern. Das sogenannte "Global Innovation Lab for Climate Finance" nimmt heute in London die Arbeit auf. Aufgebaut wird die neuartige öffentlich-private Plattform von der Bundesregierung und den Regierungen der USA und Großbritanniens. Klimaschutz Finanzierung (WK-intern) - "Der globale Investitionsbedarf in den Klimaschutz kann nicht allein durch öffentliche Haushalte bewältigt werden. Wir brauchen so schnell wie möglich substantielle private Investitionen in klimafreundliche Technologien. Dafür benötigen wir neue, intelligente Ansätze. Das "Lab" wird dabei helfen, diese Ansätze zu finden und zu testen", sagte der Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Jochen Flasbarth,
12.000 fordern in Berlin: Energiewende darf nicht kentern Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Ökologie 10. Mai 201410. Mai 2014 Großdemonstration zu Lande und zu Wasser. Bundesregierung trifft auf breiten Widerstand der Bürger Mehr als 12.000 Teilnehmer demonstrierten am heutigen Samstag in Berlin zu Wasser und zu Lande gegen die Pläne der Bundesregierung, den Ausbau der erneuerbaren Energien auszubremsen. (WK-intern) - Mit rund 120 Booten, Kanus und Flößen auf der Spree sowie einer Demonstration entlang der Spreeufer forderten sie, die Energiewende nicht kentern zu lassen. Anschließend bewegte sich der Demonstrationszug durch das Berliner Regierungsviertel. Die Demonstration wurde von .ausgestrahlt, dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact und den Naturfreunden Deutschlands veranstaltet und von einem breiten Bündnis verschiedener Organisationen und Initiativen
Großdemonstration für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 17. April 2014 Energiewende nicht kentern lassen! Großdemonstration am Samstag, 10. Mai, in Berlin (WK-intern) - Die Bundesregierung plant einen Generalangriff auf die Energiewende. Kurz bevor sich das Ringen zwischen Bundesregierung und den Bundesländer um die EEG-Novellierung entscheidet, demonstrieren wir im Regierungsviertel in Berlin für eine Energiewende die ihren Namen verdient und fordern die Verhandlungspartner auf die Energiewende nicht kentern zu lassen. Zum Aufruf "Energiewende nicht kentern lassen! Wir wollen unsere Forderungen mit einem außergewöhnlichen, symbolischen Aktionsbild an diesem Tag unterstreichen: Eine Demonstration auf den Straßen und Plätzen fließt zusammen mit einem Demonstrationszug von Booten und Schiffen auf der Spree. Im Bereich des Kanzlerinnenamtes und des Bundestags
Bürgerenergie-Akteure appellieren an Ministerpräsidenten: Energiewende braucht Bürgerbeteiligung Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 13. März 201412. März 2014 Vertreter der Bürgerenergiewende aus ganz Deutschland warnen anlässlich der Ministerpräsidentenkonferenz am 13. März 2014 in einem Offenen Brief an die Ministerpräsidenten der Länder: Die geplante EEG-Reform gefährdet die Bürgerbeteiligung an der Energiewende. (WK-intern) - Berlin/Hamburg – Ein breites Bündnis von 421 Unterzeichnern, die in 342 Bürgerenergie-Gesellschaften aktiv sind, warnt in einem Offenen Brief an die Ministerpräsidenten der Länder davor, die Bürgerbeteiligung am Ausbau der erneuerbaren Energien abzuwürgen. Die Vertreter von Energiegenossenschaften, regionalen Netzwerken sowie Betreiber von Bürgerenergieanlagen kritisieren die Pläne der Bundesregierung zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Sie sehen die Gefahr, dass es in Zukunft für Bürger, Genossenschaften sowie kleine und mittlere
Bundesregierung: Eckpunkte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen Behörden-Mitteilungen 24. Januar 201423. Januar 2014 Berlin - Das Bundeskabinett hat am 22. Januar die von Bundesminister Gabriel vorgelegten Eckpunkte einer grundlegenden EEG-Reform beschlossen. (WK-intern) - Erneuerbare Energien müssten weiterhin ausgebaut werden, dies müsse aber kosteneffizient erfolgen, so der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Gabriel, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Merkel. Nicht die Summe von Einzelinteressen ergäbe eine gute Energiepolitik, vielmehr müsse eine klare Marschroute vorgegeben werden. "Das Gemeinwohl muss am Ende im Mittelpunkt stehen", unterstrich er. Die schnelle und grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist eine der Hauptaufgaben der neuen Bundesregierung. Die Reform soll den Ausbau der erneuerbaren Energien konsequent und planvoll vorantreiben, und gleichzeitig Bezahlbarkeit
Offshore-Windenergie-Branche fordert Planungs- und Investitionssicherheit Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 20. November 2013 VDMA/SOW: Offshore-Windenergie-Branche fordert von der zukünftigen Bundesregierung Planungs- und Investitionssicherheit Frankfurt am Main - Die Offshore-Windenergie-Branche fordert von der zukünftigen Bundesregierung Planungs- und Investitionssicherheit für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. (WK-intern) - „Offshore-Windenergie ist ein unverzichtbarer Baustein der Energiewende. Die neue Bundesregierung muss daher kurzfristig klare Rahmenbedingungen schaffen, um auf Industrieseite finale Investitionsentscheidungen für die in den Koalitions-verhandlungen als Ausbaupfad vorgesehenen 6,5 Gigawatt Offshore-Windparks bis 2020 auszulösen“, sagte Thorsten Herdan, Vizepräsident der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und Geschäftsführer VDMA Power Systems, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz im Rahmen der EWEA Offshore 2013. Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES),
Deutscher Bundestag: Kleine Anfrage – Beziehungen der Energiewirtschaft zur Bundesregierung Behörden-Mitteilungen 2. November 2013 (WK-intern) - Kleine Anfrage der Abgeordneten Eva Bulling-Schröter, Caren Lay, Heidrun Bluhm, Ralph Lenkert und der Fraktion DIE LINKE. Beziehungen der Energiewirtschaft zur Bundesregierung Viele Vorgänge in der Energiepolitik werfen die Frage nach dem Einfluss der Energieversorgungsunternehmen und weiterer Unternehmen der Energiewirtschaft sowie der Industrie auf die Politik auf. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, der Frage nachzugehen, welche Beziehungen in der 17. Legislaturperiode zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung und ihrer Gremien (im Folgenden Bundesregierung) und der Energiewirtschaft bzw. Industrie bestanden haben bzw. fortbestehen. Wir bitten die Bundesregierung, sich bei der Beantwortung der Fragen auf die 17. Wahlperiode und – wenn nicht
Windenergie-Agentur WAB zieht gemischte Bilanz in Sachen Energiewende Erneuerbare & Ökologie Offshore 8. März 2013 (WK-intern) - Kosten für Erneuerbare Energien sind Investition in die Zukunft – WAB kritisiert anlässlich des Jahrestages von Fukushima die Pläne der Bundesregierung Bremerhaven - Anlässlich des Jahrestages von Fukushima zieht die Windenergie-Agentur WAB eine gemischte Bilanz in Sachen Energiewende. Nach Ansicht der WAB gefährde insbesondere die derzeitige Diskussion um die Investitionen in Erneuerbare Energien die Energiewende. "Strom aus Erneuerbaren Energien ist nicht teurer als der Strom aus fossilen Energieträgern: Bei einer ehrlichen Kostenrechnung, in der alle Abgaben und Förderungen sowie die externen Kosten für fossile Energien mit eingerechnet werden, ist der Strom aus Erneuerbaren Energien sogar günstiger.", sagt Ronny Meyer, Geschäftsführer
Energiebranche weist auf notwendige Koordinationsstruktur für Energiewende hin Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie 7. März 2013 (WK-intern) - BDEW zum Gespräch der Energiewirtschaft im Bundeskanzleramt: Müller: Verlässlichkeit und Zuversicht wieder zu zentralen Säulen der Energiepolitik machen - Wirtschaftlicher Druck auf Kraftwerke wächst ständig Berlin - "Die Gespräche der Bundesregierung mit der Energiewirtschaft und anderen Branchen sind wichtig für den gegenseitigen Informationsaustausch zu den wesentlichen Fragen der Energiewende. Wir haben uns mit Nachdruck für den gemeinsamen Vorschlag von WWF und BDEW eingesetzt, durch ein 'Nationales Forum Energiewende' eine leistungsfähige Koordinationsstruktur mit einem starken nationalen Mandat aufzubauen." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), nach dem heutigen Treffen der Bundeskanzlerin mit Vertretern aus Energiewirtschaft