Aktuelle Videos zu den Windkraft-Plänen der Regierung in Berlin Schleswig-Holstein Windenergie 14. Februar 2013 Windkraft-Pläne: Schleswig-Holstein unzufrieden mit Berlin Video: Berliner Gegenwind für die Windkraft Grafik: Wie sich der Strompreis entwickelt hat Video Strompreis: Streit in allen Lagern Video: Die Grünen zur Stromkostensenkung Im ZDF sind aktuelle Videos zu den Vorhaben von Altmaier und Rösler zu sehen. Link: http://www.heute.de/Windkraft-Pl%C3%A4ne-Schleswig-Holstein-unzufrieden-mit-Berlin-26590356.html
Erneuerbare-Energien-Gesetz – Mit Windenergie in die Zukunft News allgemein 13. Februar 2013 (WK-intern) - An Land wird Windenergie erfolgreich zur Stromeinspeisung genutzt. Für die Windenergie auf dem Meer hat die Bundesregierung eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen. Technische Hürden erschweren den Ausbau der Anlagen auf hoher See. Bei der Offshore-Windenergie wurden bislang Anlagen mit einer Leistung von etwa 260 Megawatt installiert. Derzeit sind sechs Windparks im Bau. Für weitere Parks wird in diesem Jahr mit den Arbeiten begonnen. Damit sollen Ende 2015 etwa drei Gigawatt installierte Leistung an Offshore-Windenergie am Netz sein. "Die Nutzung der Windenergie an Land ist inzwischen zu einem Erfolgsmodell geworden", sagte Bundesumweltminister Peter Altmaier. Der Anteil der Stromeinspeisung aus Windenergie am Bruttostromverbrauch ist
Netzausbau: Rückenwind für den Ausbau der Ostküstenleitung in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein Techniken-Windkraft Windenergie 2. Februar 20132. Februar 2013 (WK-intern) - Bundesrat stimmt über Bundesbedarfsplan zum Netzausbau ab Der Bundesrat hat sich für einen Ausbau der Ostküstenleitung stark gemacht. Am Freitag forderte er die Bundesregierung auf, durch eine zügige Prüfung die Aufnahme der Leitung in den nächsten Netzentwicklungsplan zu ermöglichen. Zudem sollen nach dem Willen der Länderkammer die Planungen für die Leitung schneller vorangetrieben werden können – und zwar nicht erst dann, wenn das nächste Bundesbedarfsplangesetz verabschiedet ist, sondern schon nach der Bestätigung durch die Bundesnetzagentur. Das würde auch die Anerkennung der Planungskosten erfassen. "Wir brauchen den Netzausbau auch an der Ostküste, und zwar zügig. Schon jetzt werden Windkraftanalgen abgeschaltet. Wichtig ist deshalb,
Energiewende: Intelligente Netze sparen Strom Behörden-Mitteilungen 24. Januar 2013 (WK-news)- Energiekonzept der Bundesregierung Der Energieverbrauch privater Haushalte lässt sich mit intelligenten Energiesystemen – so genannte Smart Grids – reduzieren. Intelligenten Netze können bei schwächerer Nachfrage bis zu zehn Prozent des Stromverbrauchs verschieben, bei Gewerbebetrieben sogar um bis zu 20 Prozent. Erfolgreicher Feldversuch Das sind die zentralen Ergebnisse des Forschungsprojekts „E-Energy – Smart Energy made in Germany“. Mit 60 Millionen Euro von der Bundesregierung gefördert, geht das Programm 2013 nach vierjähriger Laufzeit zu Ende. Auf einem Abschlusskongress in Berlin haben die Projektleiter gestern und heute die Ergebnisse des Projekts vorgestellt. In sechs Modellregionen – Cuxhaven, Rhein-Ruhr, Baden-Württemberg, Rhein-Neckar, Harz und Aachen – waren praktische
Kleine Anfrage: Sechs Offshore-Windparks sind in Nord- und Ostsee im Bau Behörden-Mitteilungen Offshore 16. Januar 2013 (WK-intern) - Bundesregierung: In Deutschland befinden sich derzeit sechs Offshore-Windparks im Bau, sieben weitere in einer fortgeschrittenen Bauvorbereitung. Diese Zahlen nennt die Bundesregierung in einer Antwort (17/11982) auf eine Kleine Anfrage (17/11733) der SPD-Fraktion über die Perspektiven der Offshore-Windenergiebranche in Deutschland. Die Investitionen für einen Offshore-Windpark mit 80 Windenergieanlagen belaufen sich nach Angaben der Bundesregierung derzeit auf rund 1,5 Milliarden Euro. Über die Frage, welche Mehrkosten durch die Verzögerungen bei der Netzanbindung für die Betreiber von Offshore-Windparks bedeuten, kann die Bundesregierung keine Aussage machen, da diese nur auf Grundlage der jeweiligen projektspezifischen Kalkulationen und Verträge möglich sei, heißt es in der Antwort. PM: Bundesregierung
IG Metall Küste demonstrierte bei der Offshore-Konferenz Hannover gegen Planungschaos der Bundesregierung Offshore Wirtschaft 10. Januar 2013 (WK-news) - Rund 700 Beschäftigte bei Kundgebung in Hannover Energiewende beschleunigen Arbeitsplätze in der Offshoreindustrie in Gefahr Rund 700 Beschäftigte der Offshore-Windindustrie und der Werften haben am 8.1.2013 auf einer Kundgebung in Hannover eine Beschleunigung der Energiewende gefordert. „Mit dem Planungschaos der Bundesregierung muss endlich Schluss sein. Dadurch verzögern sich Milliardeninvestitionen und dadurch sind mehrere tausende Arbeitsplätze in der Zukunftsbranche Offshore in Gefahr“, sagte Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste. Probleme bei SIAG und Sietas Besonders betroffen sind die SIAG Nordseewerke in Emden und die Sietas-Werft in Hamburg. Beide Unternehmen sind in der Insolvenz und in beiden Fällen ist unklar, wie es für die Beschäftigten weiter
Das Energiekonzept der Bundesregierung, Altmaier will dass die Kosten künftig weniger stark ansteigen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Videos 29. Oktober 2012 (WK-news) - Die Umlage für erneuerbare Energien lässt den Strompreis steigen. Bundesumweltminister Peter Altmaier will dafür sorgen, dass die Kosten künftig weniger stark ansteigen. Im „3 Fragen, 3 Antworten"-Interview fordert er klare Regelungen für den Ausbauzielen der erneuerbare Energien. Wind- und Sonnenenergie sollten schnell marktfähig werden. Den Verbraucherinnen und Verbrauchern will die Bundesregierung helfen, mit den gestiegenen Stromkosten besser fertig zu werden, sagt Altmeier.
Ausbau der Elektromobilität darf an Deutschland nicht vorbeigehen E-Mobilität 4. Oktober 2012 Der saarländische Wirtschafts- und Energieminister Heiko Maas hat begrüßt, dass die Bundesregierung am Ausbau der Elektromobilität in Deutschland festhält. Das ist das Ergebnis eines Spitzentreffens von Bundesregierung, Industrie und Wissenschaft gestern im Kanzleramt. Maas: „Der Ausbau der E-Mobilität steckt zwar noch in den Kinderschuhen, ist aber ein Wachstumsmarkt, dessen technologische Entwicklung an Deutschland nicht vorbeigehen darf.“ An der Entwicklung neuer Antriebstechnologien führe im Automobil-Bereich langfristig kein Weg vorbei, so Maas. Da die fossilen Brennstoffe endlich seien, müsse man zwangsläufig neue, nachhaltige Antriebsmodelle technisch und vom Preisniveau her marktfähig machen. Das Thema E-Mobilität könne dabei in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Dazu
Windenergie im Binnenland schon heute günstiger als mit neuen Kohle- oder Gaskraftwerke Aussteller Finanzierungen Husum Windmessen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. September 201219. September 2012 (WK-intern) - Sauberer Windstrom aus dem Binnenland macht Energiewende unschlagbar günstig juwi-Vorstand Matthias Willenbacher präsentiert zukunftsweisendes Konzept zum EE-Ausbau Einsparpotenzial von mehreren Milliarden Kritik an Bundesregierung Husum - Frischen Wind in die Debatte um Tempo und Kosten der Energiewende bringt der Wörrstädter Projektentwickler juwi. Auf der Messe „Husum WindEnergy“ stellte juwi-Vorstand Matthias Willenbacher sein zukunftsweisendes Konzept zum Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland vor – mit einem Einsparpotenzial von mehreren Milliarden Euro. Und das ohne Abstriche am Zeitplan von Atomausstieg und Energiewende. „Wir können Windenergie im Binnenland schon heute günstiger als mit neuen Kohle- oder Gaskraftwerken erzeugen“, erläuterte Willenbacher sein Konzept vor Journalisten. „Voraussetzung ist, dass wir
Windreich begrüßt Kabinettsbeschluss zur Haftung beim Netzanschluss von Offshore-Windparks Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 30. August 2012 (WK-intern) - Wolfschlugen – Die Windreich AG, ein führendes Windkraftunternehmen in Deutschland und Pionier in der Offshore–Branche, begrüßt den heutigen Kabinettsbeschluss der Bundesregierung, die Haftung für verzögerte oder gestörte Netzanbindungen von Offshore-Windparks neu zu regeln. Nach den Planungen der Bundesregierung soll das Gesetz innerhalb von zwei Monaten nach dem Kabinettsbeschluss am 29.08.2012 im Bundestag verabschiedet werden und am 01.01.2013 in Kraft treten. Die neuen Haftungsregeln greifen bei einer verspäteten Errichtung der Netzanbindung oder einer Störung der bereits installierten Stromleitung von betriebsbereiten Offshore-Anlagen. Die in diesen beiden Fällen entstehenden Schadensersatzansprüche sind durch die neue Gesetzgebung klar geregelt und sorgen für maximale Transparenz und Sicherheit
BMWi – Rösler: Energieversorgung braucht technologische Fortschritte Behörden-Mitteilungen 23. August 2012 (WK-news) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, zieht eine positive Zwischenbilanz bei der Umsetzung des Energieforschungsprogramms der Bundesregierung. Im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) informiert er sich heute am Standort Stuttgart über den Entwicklungsstand und die Perspektiven innovativer Energietechnologien. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Energiespeicher. Ihnen kommt mit Blick auf den notwendigen Ausgleich der schwankenden Netzeinspeisung aus Solar- und Windenergieanlagen eine wichtige Rolle zu. Bundesminister Rösler: "Nur mit Hilfe von technologischen Fortschritten werden wir eine nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung mit hoher Versorgungssicherheit sicherstellen können. Für die Umsetzung der Energiewende ist vor allem die Entwicklung von Technologien zur Energiespeicherung von
Eurosolar: Minister Altmaier plant Angriff auf EEG und die Windkraft an Land News allgemein 17. August 2012 (WK-news) - Nachdem die aktuelle Bundesregierung mit den drastischen Kürzungen der letzten Jahre die Solarwirtschaft an den Abgrund geführt hat, kündigt Bundesumweltminister Peter Altmaier in seinem 10-Punkte-Programm nun den Angriff auf die Onshore-Windkraft an. "Gegen diesen Angriff werden wir uns mit großer Entschlossenheit stemmen", erklärt der Vorsitzende der EUROSOLAR-Sektion Deutschland Dr. Axel Berg. Vor dem Hintergrund gerade beschlossener überteuerter Geschenke an die Offshore-Windkraft und damit vor allem an die großen Energiekonzerne, die nun die privaten Stromkunden schultern müssen, sei es nur noch zynisch, wenn der Umweltminister behauptet, er wolle die Kosten der Energiewende im Griff behalten. Wenn er das wirklich wollte, müsste er