Studie belegt: viel zu niedrige Haftungsgrenzen für die Betreiber von Atomkraftwerken Mitteilungen News allgemein 18. März 2013 (WK-intern) - Versicherungswissenschaft belegt: AKW sind nicht versicherbar – adäquate Haftpflichtprämien würden Atomstrom unwirtschaftlich machen Angesichts der aktuellen Berichterstattung über viel zu niedrige Haftungsgrenzen für die Betreiber von Atomkraftwerken weist der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) noch einmal auf eine Studie der Versicherungsforen Leipzig GmbH hin, die belegt, dass Kernkraftwerke in Deutschland massiv unterversichert sind. Müssten die Betreiber ihre Anlagen adäquat gegen nukleare Katastrophenfälle absichern, würde der Preis für eine Kilowattstunde (kWh) Atomstrom je nach Versicherungsmodell auf bis zu 2,36 Euro steigen. Das entspräche mehr als dem Zehnfachen des durchschnittlichen Haushaltsstrompreises. Die Risiken, die aus dem Betrieb der AKW resultieren, sind damit in der
Erneuerung: CKW investiert rund zehn Millionen Franken in das Unterwerk Mettlen Mitteilungen News allgemein 18. März 201318. März 2013 (WK-intern) - CKW investiert 10 Millionen Franken in das Unterwerk Mettlen Luzern - Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) investiert rund zehn Millionen Franken in das Unterwerk Mettlen. Die Erneuerungsarbeiten erhöhen die Versorgungssicherheit der Zentralschweiz. Ab heute entsteht auf dem Gelände in Eschenbach ein Neubau mit zwei neuen Schaltanlagen. Die Arbeiten dauern bis November 2014 an. Das Unterwerk Mettlen ist ein wichtiger Knotenpunkt der Zentralschweizer Stromversorgung. Im Rahmen der Erneuerungsarbeiten am Unterwerk Mettlen wird die alte 50-Kilovolt-Freiluft-Schaltanlage durch eine moderne, gasisolierte Innenraum-Schaltanlage ersetzt. Zusätzlich wird eine weitere 110-Kilovolt-Schaltanlage installiert. Die neue 110-Kilovolt-Schaltanlage dient dem fortschreitenden Netzausbau in der Region. CKW investiert rund zehn Millionen Franken
EADS und TU Wien testen Flugzeugtaugliche Energy Harvester Module Forschungs-Mitteilungen News allgemein 18. März 201318. März 2013 (WK-intern) - Flugzeug-Sensoren ohne Batterie und Kabel Eine Idee von EADS und TU Wien hebt ab: Gemeinsam wurden Flugzeugtaugliche Energy Harvester Module getestet, die zukünftig Sensoren mit elektrischem Strom versorgen sollen. Wie ein Nervensystem sollen Netze aus Sensoren in Zukunft wichtige Daten auf der Flugzeughülle registrieren und weiterleiten. Eine Verkabelung dieser Sensoren wäre viel zu aufwändig und zu schwer. In gemeinsamer Forschungsarbeit entwickelten daher nun EADS Innovation Works und die TU Wien ein wenige Zentimeter großes „Energy Harvesting Modul“, das Sensorsysteme im Flugzeug mit Energie versorgen kann. Der Sensor leitet seine Daten per Funk weiter – so soll eine völlig neue Sensor-Einheit in
Aktuelle Daten zwei Jahre nach Fukushima: Krebsrisiko nach WHO-Bericht nur gering erhöht Forschungs-Mitteilungen News allgemein 16. März 2013 (WK-intern) - Düsseldorf – Zwei Jahre nach der Katastrophe im Kernkraftwerk Fukushima lassen aktuelle Analysen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und aus Japan den Schluss zu, dass für die Bevölkerung das durch Strahlen hervorgerufene Krebsrisiko sich allenfalls gering erhöht. Dies führt Professor Reiners, Strahlenunfallexperte aus Würzburg, anlässlich des politischen Forums am 16. März 2013 zum Ausklang der 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in Düsseldorf aus. Infolge des Tsunamis und des Erdbebens in Japan im März 2011 starben etwa 16 000 Einwohner, 380 000 mussten ihre Wohnungen verlassen. Die anschließende Reaktorkatastrophe im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi setzte mehrfach Radioaktivität frei. Menschen wurden evakuiert, Strahlenschutzmaßnahmen für
Beginnt jetzt der Wettlauf um Erze aus der Tiefsee? Forschungs-Mitteilungen News allgemein Veranstaltungen 16. März 201316. März 2013 (WK-intern) - Internationale Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft tagen in Kiel Egal ob Smartphones, Solarzellen oder Stromkabel – für beinahe jede Technik werden Metalle benötigt. Bisher werden sie nur auf den Kontinenten gefördert. Doch die Weltbevölkerung wächst, die Nachfrage nach mineralischen Rohstoffen steigt. Deshalb werden auch Lagerstätten in den Ozeanen wieder interessanter. Die weltweit führenden Experten für Tiefseegeologie, Tiefseebiologie, Seerecht und Tiefseebergbau treffen sich vom 18. bis 20. März in Kiel, um wissenschaftliche, technische, ökologische und rechtliche Fragen rund um einen möglichen Erzbergbau in den Ozeanen zu diskutieren. Es begann vor mindestens 7.000 Jahren. Damals setzten Menschen neben Steinwerkzeugen erstmals auch solche
Video: Ölbohrungen im hochsennsiblen Meeresboden um die kanarischen Inseln News allgemein Videos 16. März 201316. März 2013 (WK-intern) - Im März 2012 erlaubte die spanische Regierung Ölbohrungen im hochsennsiblen Meeresboden um die kanarischen Inseln. Die Kanaren sind nicht nur ein Lebensraum für Delphine, Wale und zahlreiche vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten, sie sind auch ein von der EU und der UNESO finanziertes Model für eine ölfreie Gesellschaft. Einen Einblick in die aktuelle Situation gibt Ihnen dieses Video Damit genügend Menschen erfahren, was auf den Kanaren passiert, benötigen wir Ihre Hilfe. Unterstützen Sie die Profisportler der Kanaren unter: http://igg.me/at/Canaries/x/2485967. Wir arbeiten mit Patagonia und der Europäischen Union gegen das Öldrillling und für die Fortsetzung einer auf erneuerbaren Energien basierenden Gesellschaft auf den
Phoenix Contact erneut als – Top-Arbeitgeber für Ingenieure – ausgezeichnet Mitteilungen News allgemein 15. März 201316. März 2013 (WK-intern) - Phoenix Contact zählt zu den zwei besten „Arbeitgebern für Ingenieure 2013“ im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen wurde bereits zum vierten Mal in Folge ausgezeichnet. Insbesondere in den Kategorien Innovationsmanagement, Unternehmenskultur und Primäre Benefits konnte der Spezialist für Industrieelektronik punkten. „Phoenix Contact konnte mit exzellenten Personalstrategien und Mitarbeiterangeboten in allen Kategorien überzeugen“, unterstreicht Dennis Utter, Country Manager Deutschland und Schweiz bei CRF, die Platzierung des Familienunternehmens. „Es ist eines der Unternehmen mit den höchsten Gesamtergebnissen.“ Phoenix Contact ist das einzige Unternehmen aus Ostwestfalen- Lippe, das ausgezeichnet wurde. „Diese Auszeichnung hilft uns dabei, unseren Ruf als guter Arbeitgeber weiter zu festigen“, ist sich
EU-Kommission veröffentlicht Grünbuch zum Kunststoffrecycling News allgemein Ökologie 15. März 2013 (WK-news) - "Grünbuch setzt auf Kunststoffrecycling in Europa" bvse fordert den Aufbau mittelständischer Recyclingstrukturen Der Fachverband Kunststoffrecycling im bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. begrüßt die Veröffentlichung des Grünbuchs zu Kunststoffabfällen durch die Europäische Kommission »Nachdem sich die Veröffentlichung immer wieder verzögerte, bestand die Befürchtung, dass sie von interessierter Seite gänzlich verhindert werden könnte. Insofern sind wir froh, dass nun die Diskussion über eine optimale Kunststoffverwertung in Europa eröffnet wurde«, erklärte Dr. Dirk Textor, Vorsitzender des bvse-Fachverbandes Kunststoffrecycling. Das Grünbuch adressiert die bestehenden Probleme im Umgang mit Kunststoffen über deren gesamten Lebensweg hinweg. In der EU 27 betrug die Kunststoffproduktion im Jahr 2011 etwa 58
Bundesregierung und Bundesrat fügen der Energiewende schweren Schaden zu Erneuerbare & Ökologie News allgemein Solarenergie 15. März 2013 (WK-news) - Der Bundesrat ist am Zug "Bundesregierung und Bundesrat fügen der Energiewende mit ihren Geheimverhandlungen über den Altmaier-Rösler-EEG-Deckel schweren Schaden zu", erklärt Dr. Fabio Longo, Mitglied des Vorstands der EUROSOLAR-Sektion Deutschland. Es sei völlig unverständlich, wieso sich die Bundesratsseite überhaupt auf Verhandlungen zur Kürzung von EEG-Vergütungen bei der Windkraft an Land sowie auf rückwirkende Kürzungen bei Solarstrom und Biogas eingelassen hat. Wie das ZDF am Dienstag berichtet hat, führt dies derzeit zu einem Ausbaustopp bei den Erneuerbaren. "Jeder weiß, dass die Windkraft an Land die preiswerteste erneuerbare Energieart ist, die wir in Deutschland zur Verfügung haben", sagt Dr. Fabio Longo. "Der Ausbau der
Das größte Installationschiff der Welt steht für den Offshore-Windpark Helgoland bereit News allgemein Offshore Techniken-Windkraft 15. März 201315. März 2013 (WK-intern) - Installationsschiff „Oleg Strashnov“ in Cuxhaven Cuxhaven – Seit Dienstag liegt die „Oleg Strashnov“, eines der größten Installationsschiffe der Welt, am Europakai in Cuxhaven, um Komponenten für den Windparkbau nordwestlich von Helgoland zu laden. Schwergutumschlag - das ist wohl die richtige Bezeichnung für das aktuelle Projekt, das momentan in Cuxhaven umgesetzt wird. Insgesamt sechs Transition Pieces, Übergangsstücke, die wie ein Turm aus dem Wasser ragen, werden im Laufe der Woche auf die „Oleg Strashnov“ geladen. Diese werden anschließend zum Windpark Meerwind Süd/Ost transportiert und vor Ort montiert. Doch bevor das beeindruckende Kranschiff, mit seinem 5.000 Tonnen Kran mit einer Hakenhöhe von
Nachhaltigkeit – eine Idee der deutschen Forstwirtschaft wird 300 Jahre alt Erneuerbare & Ökologie News allgemein 14. März 2013 (WK-intern) - Klaus Töpfer: „Die deutsche Forstwirtschaft ist der ideengeschichtliche Ursprung der weltweiten Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung in den ökonomischen, ökologischen und sozialen Sektoren.“ Leipzig - Vor 300 Jahren (1713) wurde der Begriff der „Nachhaltigkeit“ durch den sächsischen Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz in seinem grundlegenden forstwirtschaftlichen Werk, der „Sylvicultura oeconomica“, erstmals eingeführt. Aus diesem Anlass wurde die Neuauflage des historischen Werkes heute auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt. Mit der „Sylvicultura oeconomica“ wollten die Forstleute die fortschreitende Vernichtung der Wälder durch Raubbau stoppen. Die Kurzformel der forstlichen Nachhaltigkeit lautete einprägsam: „Nicht mehr Bäume nutzen als nachwachsen“. „Dieses ursprünglich wirtschaftliche Leitbild
DLR-Forschungshighlights auf Europas Leitmesse für Faserverbundleichtbau Forschungs-Mitteilungen News allgemein Veranstaltungen 14. März 201314. März 2013 (WK-intern) - DLR-Forschungshighlights auf der Leichtbaumesse JEC 2013 Zum vierten Mal präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 12. bis 14. März 2013 auf Europas Leitmesse für Faserverbundleichtbau, der JEC, in Paris. Gemeinsam mit dem Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) in Augsburg und Stade zeigen das Institut für Bauweisen- und Konstruktionsforschung und das Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik aktuelle Forschungshighlights rund um Luftfahrt und Verkehr. Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf der automatisierten Produktion von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff-Bauteilen. Hochpräzises Handling Das ZLP Augsburg zeigt ein Roboterwerkzeug mit einem speziellen Greifsystem, das CFK-Bauteile während der Herstellung sicher Greifen, Transportieren und