Bis zum Jahr 2050 will Baden-Württemberg seinen Treibhausgasausstoß um mindestens 90 Prozent reduzieren Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 17. November 2020 Die KEA-BW informiert über das neue Klimaschutzgesetz des Landes in der Webinar-Reihe „klimaschutz_konkret online“ (WK-intern) - Gesetzesnovelle nimmt alle baden-württembergischen Kommunen in die Pflicht, Landesenergieagentur bietet Unterstützung an Was ändert sich für Kommunen, Wirtschaft und Privathaushalte mit dem neuen Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg? In einer Webinar-Reihe informiert die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) über die entscheidenden Neuregelungen. Der Landtag hatte das „Gesetz zur Weiterentwicklung des Klimaschutzes in Baden-Württemberg“ am 14. Oktober verabschiedet. Das kostenlose Live-Format „klimaschutz_konkret online“ der KEA-BW findet immer dienstags von 10.45 bis 11.45 Uhr statt. In mehreren Terminen widmet sich das Expertenteam den Themen des novellierten Klimaschutzgesetzes Baden-Württembergs. Los geht es am
TenneT Holding B.V.: Maarten Abbenhuis tritt die Nachfolge von Ben Voorhorst als COO im Vorstand an Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 17. November 2020 Der Aufsichtsrat der TenneT Holding B.V. hat Maarten Abbenhuis neben COO Tim Meyerjürgens zum Chief Operations Officer (COO) im Vorstand der TenneT Holding BV ernannt. (WK-intern) - Maarten Abbenhuis tritt die Nachfolge von Ben Voorhorst an, der TenneT am 1. Juni 2021 nach einer beeindruckenden 25 Jahre langen Karriere innerhalb von TenneT verlassen wird. Nach einem intensiven Rekrutierungs- und Auswahlverfahren schlug der Aufsichtsrat dem Anteilseigner, dem niederländischen Staat, Maarten Abbenhuis als COO der TenneT Holding BV vor. Maarten Abbenhuis wird am 1. Januar 2021 die Nachfolge von Ben Voorhorst antreten. Ben Voorhorst hat diese Aufgabe als COO von TenneT in den letzten 14
Vergabe von Frequenzen im Bereich 450 MHz Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 16. November 2020 Präsident Homann: „Frequenzen für die Digitalisierung der Energiewende“ Die Bundesnetzagentur hat heute im Benehmen mit dem Beirat entschieden, die 450 MHz-Frequenzen vorrangig für kritische Infrastrukturen der Energie- und Wasserwirtschaft bereitzustellen. „Wir stellen die Weichen für die Digitalisierung der Energie- und Verkehrswende und leisten einen Beitrag für das Erreichen der Klimaziele,“ sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Auch der Beirat der Bundesnetzagentur hatte sich dafür ausgesprochen, der Energiewirtschaft eine Kommunikationslösung auf Basis der 450 MHz-Funktechnik zur Verfügung zu stellen. Antragsverfahren eröffnet Die Frequenzen werden zur bundesweiten Nutzung in einem Ausschreibungsverfahren vergeben. So können Sicherheitsbelange und spezielle Schutzanforderungen der Energie-und Wasserwirtschaft bei der Auswahl des Zuteilungsinhabers besser
Start der Offshore-Koalition: Windenergieausbau und Naturschutz in Einklang bringen Behörden-Mitteilungen Offshore Ökologie Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie 16. November 2020 Ausbau der Offshore-Windenergie muss sich an ökologischen Belastungsgrenzen der Meere orientieren (WK-intern) - Heute wird die europäische Offshore-Koalition zum Schutz der Meere beim Ausbau der Windenergie auf See gegründet. Die europäische Arbeitsgruppe arbeitet einen gemeinsamen Ansatz aus, der Naturschutz und Klimaschutz beim Ausbau der Offshore-Windkraft in Einklang bringen soll. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben dem NABU weitere Nichtregierungsorganisationen, Vertreter der europäischen Windindustrie, Übertragungsnetzbetreibern und Hersteller sowie die Renewables Grid Initative. In einer gemeinsamen Absichtserklärung legen sie den Grundstein für die zukünftige Zusammenarbeit. "Offshore-Windenergieanlagen leisten einen wichtigen Beitrag, die Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig bergen sie Risiken für Meeressäugetiere, Fische sowie Zug- und Rastvögel, insbesondere dann,
STIHL arbeitet an dem Vorhaben, weltweit keinen CO2-Fußabdruck mehr zu hinterlassen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 16. November 2020 STIHL wird klimaneutral STIHL wird in Deutschland ab 2021 klimaneutral Internationale Produktionsstandorte folgen 2022, Vertriebsgesellschaften ab 2023 Steigerung der Energieeffizienz um mindestens 40 Prozent bis 2030 geplant (WK-intern) - STIHL arbeitet an dem Vorhaben, weltweit keinen CO2-Fußabdruck mehr zu hinterlassen. Dazu hat das Unternehmen nun mit seiner Klimastrategie die Leitplanken für das kurz-, mittel- und langfristige Handeln zum Klimaschutz festgelegt. In einem ersten Schritt werden ab dem Jahr 2021 alle Werke in Deutschland und die Vertriebszentrale in Dieburg klimaneutral gestellt. Im Fokus stehen dabei die unmittelbar beeinflussbaren direkten und indirekten CO2-Emissionen (Scope 1 und 2 gemäß Greenhouse Gas Protocol). So wird künftig der gesamte Strombedarf durch
Fördermittel-Verordnung der EU-Taxonomie: Wie ein Nachhaltigkeitsfilter funktionieren kann Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 16. November 2020 WWF und Wuppertal Institut haben einen Leitfaden entwickelt, um Konjunktur- und Förderprogramme nachhaltig zu gestalten (WK-intern) - Eine klare Ausrichtung brauchen Investitionen und Fördermittel für einen Transformationsschub der Wirtschaft. Bisher hat die Bundesregierung keine nachhaltigen Leitplanken an die Konjunkturpakete zur Überwindung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise gesetzt. Ministerien und Behörden müssen aber Gelder gezielt an die Qualität und Leistung koppeln, um die Transformation - etwa in der Autoindustrie - zu beschleunigen. Wie dies in der Praxis funktioniert, haben der WWF Deutschland und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in dem vierstufigen Leitfaden "Nachhaltigkeitsfilter für öffentliche Mittel" ausgearbeitet. "Die milliardenschweren Konjunkturpakete sind letztlich Steuergelder
Energieplanwirtschaft der GroKo: Sonnensteuer, Stilllegung funktionsfähiger Solar-Anlagen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. November 202016. November 2020 Vorzeitiges Aus für halbe Million Solar-Anlagen (WK-intern) - Marktforscher: Gesetzesentwurf zum EEG 2021 führt bis 2030 zur Stilllegung von bis zu 447.000 Solarstromanlagen in Deutschland und zu erheblichem wirtschaftlichen Schaden Solarwirtschaft und Bundesrat fordern Verzicht auf Marktbarrieren In den kommenden zehn Jahren droht die Stilllegung von bis zu 447.000 noch funktionsfähigen Solarstromanlagen in Deutschland. Dies geht aus einem heute veröffentlichten Gutachten hervor. Im Auftrag der Solar- und Speicherbranche untersuchten die Wissenschaftler, welche Auswirkungen der vorliegende Gesetzesentwurf zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf den Weiterbetrieb ausgeförderter Solarstromanlagen hat. Dr. Martin Ammon, Studienleiter und Geschäftsführer von EUPD Research: „Die Mehrzahl der Betreiber werden ihre Solaranlagen abschalten, sobald
Brennstoffemissionshandelsgesetz tritt am 01.01.2021 in Kraft – welche Auswirkungen hat dies? Dezentrale Energien Mitteilungen Technik 16. November 2020 Ab dem 01.01.2021 unterliegen fossile Brennstoffe und Kraftstoffe einer CO2-Bepreisung. (WK-intern) - Was bedeutet dies für Betreiber von Heizkesseln und KWK-Anlagen? Welche Regelungen gelten betreffend der Kostenweitergabe? Am 01. Januar 2021 tritt das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) in Kraft. Die Einführung der CO2-Bepreisung für Brennstoffe in Form eines nationalen Emissionszertifikatehandels ist ein zentrales Instrument der Bundesregierung zur Erreichung ihrer Klimaziele für 2030. Unter den neuen nationalen Zertifikatehandel fallen Emissionen fossiler Brennstoffe, die nicht über den europäischen Emissionshandel (EU-ETS) erfasst sind. Dies sind in erster Linie solche in den Bereichen Mobilität und Wärme, gleichermaßen bei Unternehmen und Haushalten. Dies wird erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit fossil betriebener Heizkessel
Netzstabilisierung: RWE Generation erhält Zuschlag für Gaskraftwerk in Biblis Mitteilungen Technik 14. November 2020 Besondere netztechnische Betriebsmittel Anlage hält eine Reserve-Leistung von 300 Megawatt bereit Inbetriebnahme ist für Oktober 2022 vorgesehen (WK-intern) - RWE Generation hat bei der Ausschreibung „besonderer netztechnischer Betriebsmittel“ vom Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) Amprion den Zuschlag für den Bau und den Betrieb eines Gaskraftwerks am Standort Biblis erhalten. Die sogenannte Netzstabilitätsanlage wird südlich des derzeitigen Kraftwerksgeländes gebaut. Sie wird eine gesicherte elektrische Leistung von 300 Megawatt bereitstellen und soll bis Oktober 2022 den Betrieb aufnehmen. „Wir freuen uns, dass der Standort Biblis den Zuschlag erhalten hat. Die hervorragende Infrastruktur am Standort und unser zuverlässiges sowie flexibles Anlagenkonzept haben sich durchgesetzt. Wir können somit in Zukunft einen wichtigen Beitrag
Umweltministerkonferenz sprechen sich für naturverträglichen Ausbau der Windenergie aus Behörden-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Windenergie Windparks 14. November 2020 Energiewirtschaft begrüßt weiteren Dialog zu Artenschutz-Standards (WK-intern) - Im Rahmen der Umweltministerkonferenz (UMK) wurde diese Woche über Standardisierungen bei der Anwendung des Artenschutzrechts beraten, welche den naturverträglichen Ausbau der Windenergie erleichtern sollen. BDEW, BEE, bne, BWE und VKU begrüßen die Ankündigung, den vorgelegten Entwurf nachzubessern. Ein praktikabler standardisierter Bewertungsrahmen zur Ermittlung eines erhöhten Tötungsrisikos an Windenergieanlagen bzw. Signifikanzrahmen wäre ein wichtiger Baustein für die notwendige Beschleunigung des Windenergieausbaus. Die unsichere Rechtslage und fehlende Regelungen zur Umsetzung des Artenschutzes bremsen seit Jahren Genehmigungsprozesse und damit den Ausbau der Windenergie aus. Die Energie-Verbände begrüßen den Beschluss der UMK, diesen Prozess im Dialog mit der Energiewirtschaft
Schwellen- und Entwicklungsländer leiden am meisten unter Coronafolgen Behörden-Mitteilungen Ökologie 14. November 2020 BMU startet Ideenwettbewerb für einen nachhaltigen Wiederaufbau in Schwellen- und Entwicklungsländern Neuer Förderaufruf zur Bewältigung der Corona-Pandemie (WK-intern) - Das Bundesumweltministerium sucht ab sofort weltweit Ideen für Projekte zum Klimaschutz und zum Erhalt der Biodiversität in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dafür startet jetzt im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative ein weiteres themenspezifisches Auswahlverfahren unter dem Leitmotiv: „Creating Green Societies in Challenging Times“. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Schwellen- und Entwicklungsländer sind besonders stark von den sozialen und ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie betroffen. Mit der neuen Förderrunde der Internationalen Klimaschutzinitiative unterstützen wir die Länder dabei, die Krise zu bewältigen. Gleichzeitig machen wir deutlich, wie Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel
TU Darmstadt entwickelt die nächste Generation Energiespeicher E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 13. November 2020 TU Darmstadt: EU fördert Projekt „SIMBA“ mit acht Millionen Euro (WK-intern) - Ein Konsortium unter Leitung der TU geht neue Wege zur nachhaltigen Energiespeicherung. Das Projekt „SIMBA“ strebt die Entwicklung einer sicheren, kostengünstigen und umweltschonenden Natrium-Festkörperbatterie für den stationären Einsatz an, die ein wesentliches Problem der Energiewende lösen helfen könnte. Die EU fördert nach einer kompetitiven Ausschreibung SIMBA mit acht Millionen Euro im Rahmen des „Horizon 2020“-Programms. Das Projekt SIMBA („Sodium-Ion and sodium Metal Batteries for efficient and sustainable next-generation energy storage“) wird von einem internationalen Konsortium getragen und am Institut für Materialwissenschaft der TU Darmstadt von Professor Ralf Riedel und Dr. Magdalena Graczyk-Zajac