Weltpremiere: DB und Siemens präsentieren ersten automatisch fahrenden Zug E-Mobilität Kooperationen Mitteilungen Technik 12. Oktober 2021 Die Deutsche Bahn (DB) und Siemens haben den weltweit ersten Zug entwickelt, der im Eisenbahnverkehr von allein fährt. S-Bahn Hamburg: Hansestadt wird Vorreiterin für digitalen Bahnbetrieb Fahrgäste profitieren von größerem Zugangebot und mehr Pünktlichkeit (WK-intern) - Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der DB, und Dr. Roland Busch, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, präsentierten das Fahrzeug des Projekts Digitale S-Bahn Hamburg heute gemeinsam mit Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, bei der Premierenfahrt. Der Zug wird mittels digitaler Technik gesteuert und fährt automatisch. Die Lokführer*innen bleiben zur Überwachung der Fahrt mit Fahrgästen weiterhin an Bord. Das Rangieren – zum Beispiel die Zugwende – erfolgt
Der Eurosolar-Preis 2021 geht an SolarMobil Deutschland e.V. E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 11. Oktober 2021 Große Freude bei den vielen ehrenamtlichen Initiativen und Regionalwettbewerben, die alljährlich gemeinsam den Bundeswettbewerb SolarMobil Deutschland auf die Beine stellen: In der Kategorie Bildung und Ausbildung wurde der Verein nun mit dem Deutschen Eurosolar-Preis 2021 ausgezeichnet. (WK-intern) - Gemeinsam mit weiteren Preisträger*innen wie L. Neubäuer*innen für das persönliche Engagement und den Stadtwerken Trier für außergewöhnliches kommunales Engagement erhielten die Vereinsrepräsentant*innen die renommierte Auszeichnung von Eurosolar-Präsident*innen Prof.*innen P. Dröge. Hunderte Teams von jugendlichen Tüftler*innen nehmen Jahr für Jahr mit selbstgebauten kleinen Solarfahrzeugen an regionalen Wettbewerben zwischen Glücksburg und Augsburg teil, um sich für den SolarmobilDeutschland Wettbewerb zu qualifizieren, der dann an einem stets
Geothermie: Wärmewende zum Mitmachen Forschungs-Mitteilungen Geothermie 11. Oktober 2021 Projekt GECKO erschließt am Beispiel der geplanten Tiefengeothermie-Anlage auf dem Campus Nord des KIT neue Wege der Stakeholder- und Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung von Infrastrukturanlagen für die Energiewende (WK-intern) - Mit einem „Szenarien-Workshop“ geht das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) geleitete Projekt GECKO auf die Zielgerade: Am 15. Oktober diskutieren Stakeholderinnen, Stakeholder, Bürgerinnen und Bürger sowie Beschäftigte des KIT Szenarien für die Ausgestaltung der geplanten klimaneutralen Wärmeversorgung am Campus Nord des KIT. Die Bedenken und das Sicherheitsbedürfnis der Teilnehmenden kommen darin ebenso zum Ausdruck wie ihr Wissen und ihre Interessenlagen. So steht der Wunsch nach transparenter Kommunikation im Raum, ebenso wie der,
Modellvergleich: So geht Klimaneutralität 2045 Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 11. Oktober 2021 So geht Klimaneutralität 2045: Was der erste Modellvergleich für Deutschland zeigt (WK-intern) - Um Deutschland in weniger als 25 Jahren klimaneutral zu machen, muss die nächste Bundesregierung sehr schnell sehr viel auf den Weg bringen. Das zeigt der Ariadne-Szenarienreport, der Transformationspfade zur Klimaneutralität 2045 erstmals im Modellvergleich ausbuchstabiert. Die Studie von mehr als 50 Forschenden aus mehr als 10 Instituten, darunter dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE sowie weiteren Fraunhofer-Instituten, belegt: Die Stromerzeugung aus Wind und Sonne müsste bis 2030 etwa 50 Prozent größer sein als bislang angepeilt. Der Ausstieg aus der zunehmend unwirtschaftlichen Kohlestromerzeugung würde für die Klimaneutralität 2045 bereits um 2030
Grünes Licht für den Bau der 110-kV-Leitung Breklum – SH Netz investiert sechs Millionen Euro Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 11. Oktober 2021 Weitere Erhöhung von Grünstromkapazitäten an der Westküste – SH Netz erhält Planfeststellungsbeschluss (WK-intern) - Die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) hat den Planfeststellungsbeschluss für den Ersatzneubau der 110-kV-Freileitung Breklum erhalten. Mit dem Beschluss hat das Amt für Planfeststellung Energie (AfPE) in Kiel das Vorhaben genehmigt und grünes Licht für die Bauarbeiten gegeben. Sechs Millionen Euro nimmt SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, für den Ausbau in die Hand. Geplant ist, die 110-kV-Leitung von SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, vom Umspannwerk Husum/Nord bis Breklum im Zuge der Errichtung der 380-kV-Westküstenleitung der TenneT TSO zu erneuern. Zu einem großen Teil wird die neue Leitung nun
Weihbischöf*innen Lohmann will China zu mehr Biodiversität bekehren Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 11. Oktober 2021 Anlässlich der 15. UN-Weltbiodiversitätskonferenz ("COP 15"), die vom 11. bis 15. Oktober 2021 virtuell und in Kunming, China, stattfindet und im April 2022 fortgesetzt werden soll, erklärt Weihbischöf*innen Lohmann (Münster), der in der Deutschen Bischofskonferenz für Klima- und Umweltfragen zuständig und Vorsitzender der Arbeitsgruppe für ökologische Fragen der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen ist: (WK-intern) - "'Alles ist miteinander verbunden' lautet einer der zentralen Sätze in Päpst*innen Franzi Umweltenzyklika Laudato si'. Das gilt auch für uns Mensch*innen und die uns umgebenden Tiere und Pflanzen. In seiner Ansprache an Religionsführer*innen am 4. Oktober 2021 im Vatikan hat das Päpst*innen es so ausgedrückt: 'Kein
PIK und RWI schlagen Sozialausgleich der CO2-Steuer vor: zuerst über die Stromabgaben, später als Pro-Kopf-Auszahlung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. Oktober 2021 Die CO2-Steuer ist eine hocheffektive Maßnahme im Kampf gegen den Klimawandel. (WK-intern) - Allerdings muss die CO2-Steuer ergänzt werden durch einen breit angelegten Ausgleichsmechanismus, damit sie einkommensschwache Haushalte nicht überproportional belastet. Die beste Lösung wäre hierfür, mit den Einnahmen aus der CO2-Steuer zunächst die Steuern und Abgaben auf Strom zu reduzieren. Hierfürplädieren das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) auf Basis einer neuen Analyse. Bei höheren CO2-Steuern sollten zusätzliche Einnahmen durch eine Pro-Kopf-Rückerstattung an die Bevölkerung zurückfließen. Ohne einen solchen Ausgleich könnte die Bepreisung langfristig soziale Sprengkraft, bergen, da die CO2-Steuer in den kommenden Jahren stark steigen muss,
Wissenschaftler der Bayes Business School erklärt den Energiepreisanstieg Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 11. Oktober 202111. Oktober 2021 Was steckt hinter den steigenden Gaspreisen? (WK-intern) - Professor der Bayes Business School erklärt die Gründe für die steigenden Energiekosten, darunter die Verengung der Importströme, die geringere Verfügbarkeit von Alternativen und der steigende Verbrauch in Asien. Die steigenden Gaspreise haben weitgehend das Besorgnis darüber ausgelöst, wie viele Verbraucher es sich leisten können, ihre Häuser in diesem Winter zu heizen. Der Kostenanstieg hat ebenfalls zum Konkurs mehrerer Versorger geführt. Professor Michael Tamvakis, Professor für Rohstoffökonomie und -finanzierung an der Bayes Business School (ehemals Cass), erläutert die Ursachen dieses Anstiegs und unterbreitet seine Empfehlungen, um die Situation zu entschärfen und zu einem nachhaltigen Modell für
Fachkongress präsentiert Forschungsergebnisse beim Zukunftsforum Energie & Klima Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Veranstaltungen Windenergie 11. Oktober 2021 AEE präsentiert erste ReWA-Forschungsergebnisse beim Zukunftsforum Energie & Klima (WK-intern) - IZES, IÖW und AEE stellen auf dem Zukunftsforum Energie und Klima am 15. November 2021 erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt ReWA unter dem Titel „Transformation zwischen Beteiligung, Wertschöpfung und Akzeptanz: Wie hängt alles zusammen und was hilft Kommunen bei der erfolgreichen Umsetzung?“ vor. ReWA steht für regionale Wertschöpfung, Beteiligung und Akzeptanz in der Energiewende. In der empirischen Untersuchung hat das Konsortium, bestehend aus dem Institut für ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme (IZES), dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. (AEE), erstmals den Zusammenhang von regionaler Wertschöpfung, Beteiligungsmodellen und
Ariadne-Report: Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 11. Oktober 2021 So geht Klimaneutralität 2045 – Was der erste Modellvergleich für Deutschland zeigt (WK-intern) - Um Deutschland in weniger als 25 Jahren klimaneutral zu machen, muss die nächste Bundesregierung sehr schnell sehr viel auf den Weg bringen. Das zeigt der Ariadne-Szenarienreport, der Transformationspfade zur Klimaneutralität 2045 erstmals im Modellvergleich ausbuchstabiert. Die Studie von mehr als 50 Forschenden aus mehr als 10 Instituten belegt: Die Stromerzeugung aus Wind und Sonne müsste bis 2030 etwa 50 % größer sein, als bislang angepeilt. Der Ausstieg aus der zunehmend unwirtschaftlichen Kohle würde auf einem Kurs zur Klimaneutralität bereits um 2030 erfolgen. Erhebliche zusätzliche Kraftanstrengungen sind notwendig, um die
Impulspapier zum Ausbau der Windenergie an Land: Klimaschutz braucht Rückenwind Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Offshore Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Oktober 2021 Die Energiewende kann nur gelingen, wenn die Windenergie schnellstmöglich weiter ausgebaut wird. (WK-intern) - In den letzten Jahren ist der Ausbau aber dramatisch eingebrochen. Wie die Probleme der Windenergie an Land überwunden werden können, analysiert der SRU in einer ausführlichen Stellungnahme, die Anfang 2022 veröffentlicht wird. Heute legt er mit Blick auf die anstehende Regierungsbildung ein Impulspapier vor, das die zentralen Empfehlungen in folgenden Bereichen vorab zusammenfasst: Ausreichend Flächen zur Verfügung stellen Wohnumfeld schützen und Länderöffnungsklausel streichen Naturschutz und Windenergienutzung in Einklang bringen Planungs- und Genehmigungsverfahren effizienter gestalten Finanzielle Teilhabe stärken und Öffentlichkeitsbeteiligung erweitern Den Ausbau der Windenergie konsequent fördern Zum Impulspapier Weitere Informationen erhalten Sie bei Dr. Julia Hertin, Tel.
Ørsted unterzeichnet neue revolvierende Kreditfazilität in Höhe von 2 Mrd. EUR Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 11. Oktober 2021 Ørsted hat heute eine 5-jährige, nachhaltigkeitsbezogene, syndizierte revolvierende Kreditfazilität mit zwei einjährigen Verlängerungsoptionen in Höhe von 2,0 Mrd. EUR unterzeichnet. (WK-intern) - Die Fazilität dient allgemeinen Unternehmenszwecken und ersetzt Ørsteds bestehende, nicht in Anspruch genommene syndizierte revolvierende Kreditfazilität in Höhe von 1,4 Mrd. EUR, die im Dezember 2015 abgeschlossen wurde. Um die Bemühungen zur Erreichung der ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele von Ørsted voranzutreiben, wird die Zinsspanne der Fazilität (nach oben oder unten) basierend auf Ørsteds Fähigkeit, zwei vordefinierte strategische Nachhaltigkeitsziele jährlich zu erreichen, angepasst. Das erste Ziel ist das wissenschaftsbasierte Ziel von Ørsted, die CO2-Emissionen aus seiner Energieerzeugung und seinem Betrieb (Bereiche 1-2) bis 2025