Efficax Energy Makes it to Zennström’s ‘Top 4’ Mitteilungen 15. November 201314. November 2013 Efficax Energy has been named a finalist in the 2013 Zennström Green Mentorship Award as a “well deserving clean tech entrepreneur”. Energy Efficax has developed an energy-saving and easy to install junction box for solar energy at home The Green Mentorship Award is a prize awarded by Skype founder Niklas Zennström to focus on the work being done by entrepreneurs to tackle climate change and create a low carbon future. (WK-intern) - Lund, Sweden - Energy Efficax is among four finalists for the Green Mentorship Award, which among other things gives a personal mentorship from the famous Internet billionaire for a
Kosten für Strom aus PV- und Windanlagen liegen unter denen fossiler Kraftwerke Forschungs-Mitteilungen 14. November 201314. November 2013 Was kostet die Umwandlung von erneuerbaren Energien in Strom? Studie vergleicht die Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien (WK-intern) - Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE liefert einen aktuellen Kostenvergleich für die Umwandlung unterschiedlicher Energieformen in elektrischen Strom sowie eine Prognose für die weitere Kostenentwicklung bis zum Jahr 2030. Die Freiburger Wissenschaftler analysieren sowohl die Stromgestehungskosten für erneuerbare als auch konventionelle Energietechnologien. Sie präsentieren Vergleichszahlen für neue Kraftwerke auf Basis von Sonne, Wind und Biogas, sowie Braun-, Steinkohle und Gas in Deutschland. Die Studie zeigt: Die Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren stark gefallen und haben den Anschluss an die
Große Stromkonzerne verhindern Rückkauf von Stromnetzen Mitteilungen 14. November 201314. November 2013 Lemke: Bürger sollen Stromnetze übernehmen Wirtschaftsministerin Eveline Lemke: „Wir ermuntern Kommunen und Bürger die Chance zu nutzen und die Netze zurück in Bürgerhände zu holen.“ (WK-intern) - Landesnetzwerk BürgerEnergieGenossenschaften Rheinland-Pfalz (LaNEG e.V.) unterstützt mit Fachtag die Netzübernahme durch Kommunen und Energiegenossenschaften. „Bürgerinnen und Bürger übernehmen damit Verantwortung für ihre Daseinsvorsorge“, sagt LaNEG-Geschäftsführerin Dr. Verena Ruppert. Zunehmend interessieren sich Kommunen und Energiegenossenschaften dafür, die regionalen Netze wieder selbst zu betreiben. „Bürgerinnen und Bürger übernehmen dabei Verantwortung für einen Teil ihrer Daseinsvorsorge und wollen sich unabhängiger von den großen Konzernen machen. Gleichzeitig fließen damit die Gewinne aus dem Netzbetrieb zurück in die Region“, sagte Dr.
Gesamtjahreszahlen bei RWE bleiben stabil Mitteilungen 14. November 2013 RWE legt Ausblick für 2014 vor Verringerte Ertragskraft in der konventionellen Erzeugung Weitere Effizienzsteigerungen von 1 Mrd. € geplant Prognose für 2013 bestätigt (WK-intern) - Essen - In einem anhaltend schwierigen Marktumfeld ist das betriebliche Ergebnis der RWE AG in den ersten drei Quartalen des Jahres 2013 mit 4,6 Mrd. € annähernd stabil geblieben.Auch das EBITDA blieb gegenüber 2012 mit 6,7 Mrd. € nahezu unverändert. Das nachhaltige Nettoergebnis liegt bei 1,9 Mrd. € und damit geringfügig im Plus. Der Umsatz stieg leicht um 4 % auf 39,9 Mrd. €. Hier profitierte der Konzern vor allem vom witterungsbedingt höheren Gasabsatz. Der Ausblick für das
Nachhaltigkeitspreis 2013 geht an juwi-Gruppe Mitteilungen 13. November 2013 Wirtschaftsclub Saar-Pfalz-Moselle ehrt juwi-Gruppe mit Nachhaltigkeitspreis 2013 Firmengründer Matthias Willenbacher nimmt Auszeichnung bei Festakt in Saarbrücken entgegen und spendet das Preisgeld von 5.000 Euro für Taifun-Opfer auf den Philippinen (WK-intern) - Der Ausbau der erneuerbaren Energien geht weiter und findet in allen Bereichen der Gesellschaft wachsende Zustimmung und Anerkennung. Ein Beispiel dafür ist der „Innovationspreis Nachhaltig Wirtschaften“, den der Wirtschaftsclub Saar-Pfalz- Moselle in diesem Jahr an die juwi-Gruppe vergeben hat. Damit würdigt der eingetragene Verein, in dem über 200 Unternehmen der Region vertreten sind, das Engagement der juwi-Gruppe für einen schnellen Umstieg auf eine rein regenerative Energieversorgung. Das mit der Auszeichnung verbundene
Steigendes Interesse am Trade Registration-Service Mitteilungen 13. November 2013 Erstes Geschäft in rumänischen Strom-Futures zum Clearing registriert (WK-intern) - Leipzig - Gestern wurde an der European Energy Exchange (EEX) das erste Handelsgeschäft für rumänische Strom-Futures zum Clearing über die European Commodity Clearing (ECC) registriert. Das Geschäft über 10 Kontrakte für die Lieferung im Dezember 2013 wurde zwischen GEN-I d.o.o. und einem weiteren Teilnehmer zum Preis von 37,50 Euro/MWh abgeschlossen und durch den Broker TFS Derivatives Limited vermittelt. Das Volumen betrug 7.440 MWh. „Gemeinsam mit TFS haben EEX und ECC intensiv daran gearbeitet, eine Dienstleistung für den rumänischen Markt anzubieten, welche die Bedürfnisse der Marktteilnehmer erfüllt“, so Steffen Köhler, Chief Operating Officer
Was von der Energiewende übrig bleibt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 12. November 201312. November 2013 Wahlversprecher: Energiekonzept vom Herbst 2010 Ungedeckelter Ausbau Erneuerbarer Energien im Stromsektor: 35 Prozent bis 2020, 50 Prozent bis 2030, 80 Prozent bis 2050 (Zahlen aus dem Energiekonzept vom Herbst 2010) Bereits im Sommer 2010 hatte Deutschland im nationalen Aktionsplan für 2020 38,6 Prozent der EU-Kommission als erwarteten Wert gemeldet. Korrektur der Wahlversprecher: AG Energie für Koalitionsvertrag Drohende Deckelung des Ausbaus: 2020SPD: Mindestens 40 Prozent; Union: Ausbaukorridor, mindestens 35 Prozent, maximal 40 Prozent 2030 SPD: 75 Prozent; Union: Ausbaukorridor, mindestens 50 Prozent, maximal 55 Prozent Wahlversprecher: Energiekonzept vom Herbst 2010 Ziele für Energieeffizienz: (schwarz-gelbes Energiekonzept vom Herbst 2010) Der Primärenergieverbrauch soll bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent und bis 2050
Solarthermische Kraftwerke porduzieren Strom Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. November 201312. November 2013 Mit konzentriertem Sonnenlicht Strom produzieren Mit solarer Wärme auf hohem Temperaturniveau Strom zu gewinnen, hat sich als Technik etabliert. (WK-intern) - Aktuell arbeiten Wissenschaftler daran, Komponenten und Konzepte weiter zu optimieren. Das BINE-Themeninfo „Solarthermische Kraftwerke“ (II/2013) stellt zentrale Forschungsschwerpunkte vor. Die Autoren beschreiben die Grundlagen solarthermischer Kraftwerke, Speichertechnologien und Verfahren zur Qualitätssicherung. Mehr als 95 % der kommerziell betriebenen solarthermischen Kraftwerke sind Parabolrinnenanlagen. In der süd-marokkanischen Stadt Ouarzazate am Rande der Sahara wird voraussichtlich 2017 eine weitere hinzukommen. Das fertig geplante und finanzierte Kraftwerk soll bis zu 500 MW Strom liefern. Dazu werden die Strahlen der Sonne mit großflächigen Parabolspiegeln auf ein Absorberrohr konzentriert.
Fraunhofer ISE veröffentlicht Stromproduktion aus Solar- und Windenergie Forschungs-Mitteilungen 12. November 2013 Stromproduktion aus Solar- und Windenergie (WK-intern) - Zusammengestellt von Prof. Bruno Burger, Fraunhofer ISE Letztes Update: Folien für 2013: 11. November 2013; Folien für 2012: 8. Februar 2013 Dieser Foliensatz zeigt die Monatsgänge der Leistungen von Photovoltaik, Wind und konventionellen Energien. Er wird wöchentlich um die aktuellen Daten erweitert, so dass immer aktuelle und transparente Daten und Grafiken zur Verfügung stehen. http://www.ise.fraunhofer.de/de/downloads/pdf-files/aktuelles/boersenstrompreise-und-stromproduktion-2013.pdf
EHI-Studie analysiert Energiekosten und Optimierungsmaßnahmen im Handel Mitteilungen 12. November 2013 Energie immer teurer Händler müssen wieder mehr für Energie ausgeben. Das geht aus der neuen EHI-Studie „Energiemanagement im Einzelhandel 2013“ hervor. „Die meisten Händler haben zwar mit den höheren Kosten gerechnet und im letzten Jahr günstige Lieferverträge für zwei bis drei Jahre abgeschlossen - die gestiegenen staatlichen Abgaben machen ihnen jedoch einen Strich durch die Rechnung“, erklärt Ljiljana Rakita, Projektleiterin des EHI-Forschungsbereichs Energiemanagement. (WK-news) - Steigende Energiekosten Die Energiekosten sind bei 86 Prozent der befragten Handelsunternehmen im laufenden Jahr gestiegen. Bei den meisten betrug diese Steigerung in 2013 bis zu zehn Prozent, 17 Prozent der befragten Händler berichteten sogar über eine bis zu 25-prozentige
Forschungskonsortium will der organischen Photovoltaik zum Durchbruch verhelfen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. November 2013 PolyIC beteiligt sich an Forschungskonsortium zur Organischen Photovoltaik (WK-intern) - PolyIC gibt den Start des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojektes POPUP bekannt, das der Organischen Photovoltaik (OPV) zum Durchbruch verhelfen soll. Das von dem Unternehmen Merck koordinierte Konsortium besteht neben PolyIC aus insgesamt neun weiteren Technologieführern aus verschiedenen Bereichen der OPV. Für das insgesamt drei Jahre laufende Projekt beläuft sich das Gesamtbudget auf 16 Millionen Euro. Das BMBF stellt dem Konsortium einen Förderbetrag von 8,2 Millionen Euro zur Verfügung, der Rest wird durch die am Projekt teilnehmenden Unternehmen getragen. Ziele von POPUP sind die Entwicklung deutlich effizienterer und stabilerer
56 % der Menschen in Deutschland geht der Atomausstieg zu langsam Mitteilungen 11. November 2013 56 Prozent der Bevölkerung dauert Atomausstieg zu lange Umfrage zeigt: Große Koalition muss noch mal an AKW-Laufzeiten ran (WK-intern) - 56 Prozent der Menschen in Deutschland dauert der bis 2022 vorgesehene Atomausstieg zu lange. Sie wollen, dass die Reaktoren schneller abgeschaltet werden. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt ergeben. Befragt wurden dafür nach der Bundestagswahl mehr als 2.000 Menschen ab 14 Jahren. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Union und SPD dürfen sich energiepolitisch nicht mit einer Reform des EEG und einem neuen Strommarktdesign begnügen, sondern müssen auch noch einmal an die AKW-Laufzeiten ran. Denn auch