Aquila Capital eröffnet neues Büro in Tokio, da Investitionsmöglichkeiten in der japanischen Solarenergie wachsen Mitteilungen Solarenergie 29. August 2017 Aquila Capital opens new office in Tokyo as investment opportunities grow in Japanese solar power (WK-intern) - Yasuhiro Odajima appointed as Investment Manager Energy & Infrastructure APAC Aquila Capital has opened an office in Tokyo to support its continued expansion into Japan’s buoyant solar power market. It is a crucial part of the company’s investment philosophy to install investment teams directly in key markets. Aquila Capital has been active in the Japanese market for several years now and launched the first investment fund domiciled in Japan in 2013. The company started investing in Japanese photovoltaic projects in 2014. Yasuhiro Odajima has been appointed as
Rückendeckung: Landesregierung will mit Gesetz den Betrieb von Waldkindergärten absichern Behörden-Mitteilungen News allgemein 29. August 201729. August 2017 Der weitere Betrieb von Waldkindergärten soll künftig erleichtert werden. (WK-intern) - Die Landesregierung hat heute (29. August) einem entsprechenden Gesetzentwurf des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) zugestimmt, mit dem das Landeswaldgesetz geändert werden soll. „Kitas in freier Natur haben unsere Rückendeckung. Mit der neuen Passage im Landeswaldgesetz heben wir das noch einmal hervor und geben so mehr Sicherheit für unsere Waldkitas“, sagte Staatssekretärin Anke Erdmann. Derzeit gibt es in Schleswig-Holstein etwa 200 Naturgruppen, in denen Kinder naturnah betreut werden. In der Regel handelt es sich dabei um Waldkindergärten. Eine große Anzahl dieser Waldkindergärten nutzt Hütten oder Bauwagen im Wald,
Studie: Elektrizitäts-Spitzenlast in Europa verlagert sich durch den Betrieb von Klimaanlagen in den Sommer Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. August 2017 Steigende Temperaturen durch den Klimawandel werden den Elektrizitätsverbrauch in Europa grundlegend verändern. (WK-intern) - Wie sich der ungebremste Klimawandel auf den europäischen Elektrizitätsbedarf auswirkt, hat ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland und den USA nun untersucht: Die Tagesspitzenlast wird demnach in Südeuropa ansteigen und der Gesamtbedarf sich wohl von Norden nach Süden verlagern. Zudem wird in einem Großteil der Länder die jährliche Spitzenlast im Sommer statt im Winter auftreten. Das bedeutet zusätzlichen Druck auf Europas Energieversorgungsnetze, wie die jetzt im renommierten US-Fachjournal Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) veröffentlichte Studie nahelegt. „Es ist faszinierend, dass die Reaktion auf Temperaturveränderungen beim Elektrizitätsverbrauch quer durch Europa
Der Energiekostenindex für die Industrie fällt weiter um 11,3 Prozent Forschungs-Mitteilungen 29. August 201729. August 2017 Die Belastung der deutschen Industrie mit Energiekosten hat trotz der gestiegenen EEG-Umlage und uneinheitlicher Preistrends für Brennstoffe im März 2017 ein neues Mehrjahrestief erreicht. (WK-intern) - Gegenüber März 2016 fiel der Energiekosten-Index (EKI) um 11,3 Prozent. Das war der niedrigste Stand seit Beginn der Berechnungen Anfang 2010. Dies ergab die jüngste Auswertung des Index durch das Öko-Institut und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Auftrag der European Climate Foundation. Der EKI bildet die Belastung der deutschen Industrie mit Energiekosten ab. Dafür legen die Expertinnen und Experten aktuelle Energiepreis- und Konjunkturerhebungen sowie historischen Strukturdaten zugrunde. Der EKI zeigt die Energiekostensituation der Industrie auf
Positionspapier Branchendialog Windenergie – Ausschreibungsverfahren muss überarbeitet werden Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. August 2017 Alarmsignal beim Windenergieausbau (WK-intern) - Wirtschaftsminister Olaf Lies hat in dieser Woche mit Vertretern niedersächsischer Verbände und Unternehmen die Ergebnisse der ersten beiden Ausschreibungsrunden für die Windenergie an Land diskutiert. „Die Unternehmen haben auf die dramatische Situation der Branche hingewiesen, die mit den Ergebnissen der ersten beiden Ausschreibungsrunden entstanden ist. Entgegen der Absicht der Bundesregierung, die Akteursvielfalt zu erhalten, haben sich wenige professionelle Projektentwickler einen Großteil des Ausschreibungsvolumens gesichert. Die Folgen sind eine Monopolisierung des Marktes sowie ein Fadenriss beim Ausbau in den kommenden Jahren. Damit sind nicht nur viele qualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland gefährdet, sondern auch unser mühevoll erarbeiteter internationaler Innovationsvorsprung in
Aquila Capital erwirbt sechs norwegische Laufwasserkraftwerke Bioenergie Mitteilungen News allgemein 29. August 201729. August 2017 Anlagen erweitern Wasserkraft-Portfolio der institutionellen Fonds „Aquila Capital European Hydropower Fund“ und Mandate (WK-intern) - Die auf Alternative Investments spezialisierte Investmentgesellschaft Aquila Capital hat sechs Laufwasserkraftwerke nahe Bergen vom norwegischen Energieunternehmen BKK AS akquiriert. Die Kraftwerke produzieren im Jahresmittel etwa 70 Gigawattstunden (GWh) Strom, das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von etwa 3.500 Haushalten. Småkraft AS, die zu 100 Prozent durch Investmentvehikel von Aquila Capital finanziert wird, übernimmt das operative Management der Anlagen. Småkraft ist auf den Betrieb und die Entwicklung von kleineren Laufwasserkraftwerken in Norwegen spezialisiert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Nordeuropa ist für Wasserkraft-Investments eine stark nachgefragte Zielregion. Länderübergreifend verfügt die Region
Schwächelnden Fahrzeugbau bremst Zulieferindustrie Mitteilungen Technik 29. August 2017 Zulieferindustrie: Perspektiven mit angezogener Handbremse! (WK-intern) - Die Lagebewertung der deutschen Zulieferer zeigt sich auch im August 2017 prinzipiell positiv. Dennoch gibt es erste Anzeichen, dass ein oberer Wendepunkt bei der Geschäftslage in Sichtweite rücken könnte. Die Einschätzung der aktuellen Lage hat sich nicht mit der Dynamik vergangener Monate verbessert. Auch der Blick auf die Perspektiven erinnert an Grenzen einer weiteren gradlinigen Konjunkturerholung. Dies ist vor dem Hintergrund eines schwächelnden Fahrzeugbaus in Deutschland zu sehen. Bis einschl. Juli liegt die Pkw Fertigung um vier Prozent im Minus! Dies können nur Zulieferer ausgleichen, welche auch auswärtige OEMs im Kundenportfolio haben. Dort läuft es noch
Verwirrung durch EU-Regeln beim neuen Energielabel Mitteilungen Verbraucherberatung 28. August 2017 Zukünftig mit A bis G - jedoch aktuelle Bestgeräte im Handel nur bis C vorgesehen (WK-intern) - Das europäische Energielabel mit den bekannten farbigen Balken von grün bis rot informiert Verbraucher beim Kauf über den Energieverbrauch von Geräten. Bekanntheit und Einfluss sind groß: So erkennen bei Umfragen rund 95 Prozent das Label, bei 84 Prozent beeinflusst es die Kaufentscheidung von Haushaltgeräten. Allerdings stößt die derzeitige Kennzeichnung mit der besten Energieeffizienzklasse A+++ mittlerweile an ihre Grenzen. Beispielsweise sind bei Waschmaschinen schon gut drei Viertel der angebotenen Modelle in der besten Klasse A+++ (Abfrage Online-Geräteberater bei www.hausgeraete-plus.de). Von den eigentlich sieben Klassen dürfen aufgrund von
Bundesnetzagentur: 90% Realisierungsrate der 2. Photovoltaik-Ausschreibung Behörden-Mitteilungen Solarenergie 28. August 2017 Homann: "Trend verstetigt sich; erfreulich viele Projekte realisiert" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass Anlagen, die knapp 90 Prozent der Zuschlagsmenge aus der zweiten Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächen abdecken, errichtet worden sind. „Die erneut hohe Realisierungsrate zeigt, dass die Ausschreibungen funktionieren. Die Bieter haben Preise geboten, zu denen sie auch Anlagen errichten und betreiben können“, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: „Der Erfolg der Ausschreibungen bei der Photovoltaik beruht auf dem richtigen Verhältnis zwischen Realisierungsfrist und Höhe der Sicherheiten.“ 33 Förderberechtigungen ausgestellt Insgesamt wurden aus der zweiten Ausschreibungsrunde 33 Förderberechtigungen ausgestellt. Eine solche Berechtigung setzt die Inbetriebnahme der Anlage durch den
Urbane Fußabdrücke: Wie Städte Verantwortung für Klima- und Ressourcenschutz übernehmen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Videos 26. August 2017 Urbane Infrastrukturen und Lebensstile verursachen den Großteil weltweiter Treibhausgasemissionen und Ressourcenverbräuche. (WK-intern) - Sie hinterlassen globale Fußabdrücke. Die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, bis zum Jahr 2050 ist ein Anstieg auf etwa zwei Drittel zu erwarten. Dabei sind Städte als Orte der Innovation nicht nur Teil des Problems, sondern auch Teil der Lösung im Klima- und Ressourcenschutz. Ein Forschungsprojekt der Rechtswissenschaftlerin Dr. Cathrin Zengerling an der HafenCity Universität Hamburg (HCU) erkundet verantwortliche Steuerungsmodelle ökologischer Fußabdrücke in acht Städten weltweit.Gefördert wird sie durch ein Freigeist-Fellowship der VolkswagenStiftung. Der Klimawandel und die voranschreitende Ausbeutung natürlicher Ressourcen stellen die gesamte Welt vor enorme Herausforderungen. Internationale
Auch im Wahlkampf nicht vergessen, noch brauchen wir konventionelle Kraftwerke Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. August 2017 Stefan Kapferer zum aktuellen Kraftwerke-Papier der Grünen (WK-intern) - Zum heute von den GRÜNEN vorgelegten Papier zur Rolle von Kohlekraftwerken erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Auch im Wahlkampf darf nicht davon abgelenkt werden, dass konventionelle Kraftwerke für die jederzeit sichere Energieversorgung heute noch dringend gebraucht werden. Die Stromnachfrage muss bei jeder Wetterlage gedeckt und das Stromnetz stabil gehalten werden. Das gilt besonders in einem System, das zunehmend durch die stark schwankende Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien geprägt ist. Konventionelle Kraftwerke sind nicht Gegner, sondern unverzichtbare Partner der Erneuerbaren Energien. Für die Erneuerbaren gilt zudem richtigerweise der gesetzlich festgelegte Einspeisevorrang: Aufgrund der hieraus resultierenden gesetzlichen
Chemischen Energiespeicherung: Umwandlung von CO2 und überschüssigem Solar- und Windstrom zu Methanol Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. August 2017 Ludwigshafen / Leipzig - BASF und bse Engineering unterzeichnen Entwicklungsvereinbarung für die Umwandlung von CO2 und überschüssigem Strom zu Methanol (WK-intern) - Neues Verfahren in kleinen, dezentralen Produktionsanlagen ermöglicht die wirtschaftliche Umwandlung von überschüssigem Strom und CO2 in chemischen Energiespeicher BASF wird bse Engineering mit für den neuen Prozess maßgeschneiderten Katalysatoren versorgen - Partnerschaft wird zur Einführung eines nachhaltigen Prozesses für die Nutzung von CO2 und überschüssigen Strom beitragen. BASF und bse Engineering haben heute eine exklusive gemeinsame Entwicklungsvereinbarung unterzeichnet, wonach BASF einen maßgeschneiderten Katalysator für ein neues Verfahren zur chemischen Energiespeicherung bereitstellen wird. Dieses Verfahren wird die wirtschaftlich sinnvolle Umwandlung von überschüssigem