Neueste innovative Entwicklungen des Energieelektronik-Forschungsinstituts Fraunhofer IISB Forschungs-Mitteilungen 15. Mai 2017 Power goes Industry 4.0 - intelligent, connected, and multi-functional (WK-intern) - Fraunhofer IISB merges proven power electronic system technologies and smart digital functionalities into “Cognitive Power Electronics 4.0”. The latest innovative developments by the power electronics research institute are presented at PCIM Europe 2017 next week in Nuremberg. The Fraunhofer Institute for Integrated Systems and Device Technology IISB in Erlangen offers innovative power electronic solutions that are used in conversion, supply, and storage of electrical energy. Based on years of experience and application in these various fields, Fraunhofer IISB drives power electronics to the next level by merging proven power electronic systems and
Energieforschung: Future Energy – Institut für Energieforschung (iFE) gegründet Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Mai 2017 Neues Institut bringt Energieforschung voran (WK-intern) - Die Hochschule OWL hat ein drittes Forschungsinstitut: Am 10. Mai 2017 wurde das „Future Energy – Institut für Energieforschung“ (iFE) gegründet. Es bündelt die Kompetenzen von sieben Professuren aus vier Fachbereichen rund um die intelligente Energieversorgung und -nutzung für Quartiere, Mobilität und Arbeitswelt. Grundlage ist eine Förderung mit rund einer Million Euro in der Förderinitiative FH-KOMPETENZ 2016 des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW. Ohne Energie läuft heute nicht mehr viel, nicht in den heimischen vier Wänden, nicht auf Straßen und Schienen, nicht in Industrieanlagen oder der Landwirtschaft. Doch Energie ist ein wertvolles Gut – sie
Supraleitfähigkeit und Ferroelektrizität können kooexistieren Forschungs-Mitteilungen 13. Mai 2017 Konkurrierende Materiezustände interagieren in chemisch modifiziertem Strontiumtitanat (WK-intern) - Supraleitfähigkeit und Ferroelektrizität sind zwei Materiezustände, die im Allgemeinen wenig miteinander zu tun haben. In supraleitenden Materialien verschwindet der elektrische Widerstand unterhalb einer so genannten Sprungtemperatur vollständig, was diese Stoffe besonders interessant für technische Anwendungen macht. Ferroelektrizität resultiert aus einer strukturellen Instabilität eines Materials, so dass unterhalb einer bestimmten Temperatur eine Veränderung der Kristallstruktur stattfindet. Hierbei bildet sich eine elektrische Polarisation, welche durch ein elektrisches Feld umgekehrt werden kann. Bislang war unklar, ob diese beiden Zustände überhaupt gemeinsam in einer Verbindung auftreten können und, falls ja, wie sie sich gegenseitig beeinflussen. Ein deutsch-französisches Team konnte
Recyclingverfahren von Reststoffen zu Bio-Sprit, Langzeitdünger und Trinkwasser Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 13. Mai 2017 Fraunhofer-Wissenschaftler erhalten »agra-Preis der Innovation« für zukunftsweisendes Recyclingverfahren (WK-intern) - Seit einigen Jahren wird bei der Sachsenmilch Leppersdorf GmbH – einer Tochter der Unternehmensgruppe Theo Müller – aus Reststoffen der Molkenverarbeitung Bioethanol gewonnen. Nach der alkoholischen Gärung und Destillation der sogenannten Melasse bleibt neben Bio-Sprit eine Schlempe zurück, die bislang aufwendig entsorgt wurde. Deren wertvolle Inhaltsstoffe sind zum Wegwerfen viel zu schade. Bisher fehlten jedoch technische Lösungen zur weiteren Nutzung. André Wufka, Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS, hat gemeinsam mit den Partnern aus Leppersdorf und der wks Technik GmbH eine effiziente verfahrenstechnische Lösung entwickelt, mit der die Schlempe erstmals stofflich
Fraunhofer UMSICHT veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. Mai 2017 Nachhaltigkeitsbericht erschienen: Position beziehen und Vordenker sein (WK-intern) - Ob Ökologie und Ökonomie, Forschungsverantwortung, Mitarbeitende und Gesellschaft oder Bürgerinnen/Bürger und Innovationen: Auf welche Weise Fraunhofer UMSICHT Nachhaltigkeit lebt, legt der neue Nachhaltigkeitsbericht für die Jahre 2014/2015 offen, der nun bereits zum fünften Mal erscheint. Der größte Einfluss des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik auf nachhaltige Entwicklungen liegt in seiner Forschungstätigkeit. »Wir sind bestrebt, unsere Vorreiterposition auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit weiter zu stärken«, betont Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner, Institutsleiter von Fraunhofer UMSICHT. »Dabei ist es uns besonders wichtig, Position zu beziehen und Vordenker für nachhaltige Entwicklung zu sein«, führt Weidner weiter aus. Position
Video: Stromspeicher für Wind- und Sonnenenergie im Druckluft-Wärme-Speicherstollen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Videos Windenergie 12. Mai 201712. Mai 2017 Schweizer Forscher wollen Ökostrom in einem stillgelegten Bergwerksstollen speichern. (WK-news) - Steine als Wärmespeicher und ein Berg als Druckluftspeichermantel Erste Pilotanlage wird in der Schweiz erforscht. Weiterführende Links: http://www.srf.ch/play/radio/popupaudioplayer?id=9e0d1785-55ed-4edc-9ee2-3d5fa66ca8de http://www.rsi.ch/rete-tre/programmi/intrattenimento/baobab/L%E2%80%99energia-compressa-nel-tunnel-8982541.html http://www.blick.ch/news/schweiz/wissenschaft-tuefteln-schon-lange-an-der-energiewende-so-wollen-forscher-den-strom-speichern-id6662691.html https://alacaes.com/
Mittelstand ist fit für Industrie 4.0 – it´s OWL Fachkongress zeigt Lösungen für Unternehmen Forschungs-Mitteilungen Technik 12. Mai 2017 Dem deutschen Mittelstand gelingt es immer besser, die Potenziale der digitalen Transformation zu erschließen und dadurch Wettbewerbsvorteile zu erzielen. (WK-intern) - Erfolgsgarant dafür ist die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Ergebnisse aus der Spitzenforschung in die industrielle Anwendung zu bringen. Dieses Fazit zogen 280 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft aus ganz Deutschland auf dem zweiten Fachkongress „Industrie 4.0 in der Praxis“ am 11. und 12. Mai in Paderborn. Sie diskutierten Lösungen, Erfahrungen und künftige Herausforderungen auf dem Weg zur intelligenten Produktion. Veranstalter des Kongresses sind der Spitzencluster it´s OWL in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), den Programmen
Erdgasverbrennung ganz ohne CO2-Ausstoß Forschungs-Mitteilungen 11. Mai 2017 Erdgasanlagen ohne CO2-Ausstoß (WK-intern) - So umweltfreundlich war Erdgasnutzung noch nie: Die TU Wien leitete ein Forschungsprojekt, das nun eine neue Methode der Erdgasverbrennung hervorgebracht hat – ganz ohne CO2-Ausstoß. Wie kann man Erdgas verbrennen, ohne dabei CO2 in die Luft abzugeben? Dieses Kunststück gelingt mit einem speziellen Verbrennungsverfahren, an dem die TU Wien seit Jahren forscht – der „Chemical Looping Combustion“ (CLC). Dabei wird das CO2 direkt während der Verbrennung ohne zusätzlichen Energieaufwand abgeschieden und kann anschließend gespeichert werden. Somit wird verhindert, dass es in die Atmosphäre gelangt. In einer Versuchsanlage mit einer Leistung von 100 kW wurde die Methode bereits erfolgreich angewandt.
Hin zu einer wissensbasierten Bioökonomie: Städte und Regionen dringen auf Überarbeitung der EU-Politik Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. Mai 2017 Die Europäische Union muss die Städte und Regionen in ihren Bemühungen besser unterstüzen das bioökonomischen Potenzial durch die nachhaltige Nutzung der in Europa vorhandenen natürlichen Ressourcen zu erschließen. (WK-intern) - Diesen Standpunkt vertritt der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) in seiner Stellungnahme, in der er die EU zu einer umfassenden Überarbeitung ihrer aktuellen Bioökonomiestrategie auffordert. Die von Katrin Budde (DE/SPE), Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt, erarbeitete Stellungnahme wurde auf der AdR-Plenartagung am Donnerstag, dem 11. Mai verabschiedet. Darin wird u. a. dafür plädiert, dass die EU den Beitrag der biobasierten Industriezweige zur Wirtschaft in den kommenden zehn Jahren erheblich steigert, damit die
Solarenergie statt Braunkohle: Studie zeigt, wie und wo Arbeitsplätze ersetzt werden können Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 10. Mai 2017 Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet ausreichendes Potenzial, um die Braunkohlearbeitsplätze in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen vollständig zu ersetzen. (WK-intern) - Dies belegt eine neue Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace Energy. Um den aus Klimaschutzgründen unausweichlichen Braunkohle-Ausstieg voranzutreiben und möglichst sozialverträglich zu gestalten, bietet der Ökoenergieanbieter ab Mai 2017 einen neuen Stromtarif an: Mit Solarstrom plus haben Menschen in ganz Deutschland jetzt erstmals die Möglichkeit, sich direkt für das Ende der Braunkohle und zukunftsfähige Jobs in der Lausitz, dem Rheinischen und dem Mitteldeutschen Revier zu engagieren. Dort finanzieren sie durch einen im Strompreis enthaltenen Förderbetrag den
Studie: Klimaverhandler und Wissenschaftler stellen Erfolg des Pariser Klimaabkommens infrage Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. Mai 2017 Klimaexpertinnen und -experten äußern sich pessimistisch über die Umsetzung und den Erfolg der vereinbarten Maßnahmen im Rahmen der internationalen Klimakonferenzen. (WK-intern) - Das belegt eine neue Studie, an der zwei Forscherinnen der Universität Kassel maßgeblich beteiligt sind. Danach fand dennoch etwa die Hälfte der Teilnehmer Konferenzen wie diese nützlich. Die Studie ist jetzt im renommierten Fachmagazin Nature Climate Change (online) erschienen. Untersucht wurden die Einschätzungen von Klimaexpertinnen und -experten zu den Bemühungen der internationalen Staatengemeinschaft, die auf die Eindämmung der Erderwärmung abzielen. Prof Dr. Astrid Dannenberg und M.Sc. Sonja Zitzelsberger, Fachgebiet Umwelt- und Verhaltensökonomik der Universität Kassel, arbeiteten für die Studie mit der London
Server heizen Bürogebäude – Rechenzentrum liefert Heizwärme für Büros Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. Mai 2017 Beleuchtung spielt wichtige Rolle bei Energiebilanz (WK-intern) - Der Erweiterungsbau der Zentrale des Baukonzerns Züblin erfüllt hohe bauliche und energetische Ansprüche. Dafür erhielt er von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen eine Zertifizierung in Gold. Das BINE-Projektinfo 6/2017 „Server heizen Bürogebäude“ stellt das Energiekonzept sowie die Ergebnisse des Monitorings des fünfgeschossigen Neubaus vor. Das Bürogebäude hat nur einen geringen Wärmbedarf, den fast vollständig die Abwärme des hausinternen Rechenzentrums deckt. Falls diese nicht ausreicht, liefert ein Blockheizkraftwerk des Nachbargebäudes die benötigte Wärmeenergie. Mit einem mittleren U-Wert von 0,4 W/m2K erreicht die Gebäudehülle des Stahlbeton-Skelettbaus Passivhausniveau. Die Außenwände bestehen aus vorgefertigten Elementen in Holzrahmenbauweise, die mit