Windfeldvermessung & Anlagenoptimierung: Gondelbasiertes Wind LiDAR System mit 700 m Reichweite Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. August 2020 Ein weiteres Highlight im Produktportfolio der GWU-Umwelttechnik GmbH (WK-intern) - Die kontinuierlich wachsenden Marktanforderungen an die Messung des Windfeldes in größeren Entfernungen vor den Windkraftanlagen ohne Messgenauigkeitsverlust, bewegten den Hersteller Leosphere zur Entwicklung und Markteinführung des Doppler Wind LiDAR Systems WindCube Nacelle®. Die Messdaten bieten vielseitige Möglichkeiten zur Anlagenoptimierung, -vermessung und –steuerung. Das LiDAR System misst horizontal in Nabenhöhe und kann unabhängig von Turbinenhersteller und Rotordurchmesser auf jeder Onshore oder Offshore Windkraftanlage betrieben werden. Ludwig Wagner, Geschäftsführer der GWU-Umwelttechnik GmbH ist überzeugt von der Performance des Systems: „Das WindCube Nacelle® wird je nach Aufgabenstellung temporär auf einer Turbinengondel installiert oder das Messgerät kann
Extreme Dürren sind möglich, wenn einem trockenen Sommer bereits ein trockenes Frühjahr vorausgegangen ist Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 19. August 2020 Klimawandel vor der Haustür (WK-intern) - Masterabsolvent der FH Münster wertet Wetterdaten im Münsterland aus Münster/Steinfurt - Der Klimawandel ist ein weltweites Streitthema. Die einen protestieren für besseren Umweltschutz, um die globale Erderwärmung aufzuhalten – andere leugnen, dass es sie überhaupt gibt. Henning Strüwe, Masterabsolvent der FH Münster, hat sich derweil die Fakten angesehen – und in seiner Masterarbeit konkret überprüft, wie sich das Klima im Münsterland über die letzten Jahrzehnte entwickelt hat. Er stellte unter anderem fest: Tatsächlich nehmen die Hitzetage in der Region deutlich zu. Strüwe hat an der Hochschule den Masterstudiengang Technisches Management der Energie-, Gebäude-, Umwelttechnik auf dem Campus in
Batterie-Rohstoffe recyceln reduziert Abhängigkeiten E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik 19. August 2020 Kritische Rohstoffe aus Lithium-Ionen-Batterien recyceln (WK-intern) - ZSW untersucht Wiederaufbereitung von Kobalt, Lithium und Naturgrafit für neue Zellen Die steigende Nachfrage nach großen Lithium-Ionen-Batterien für den Verkehrs- und Energiesektor führt zu einem sehr schnell ansteigenden Bedarf an Rohstoffen. Manche werden von der Europäischen Union als kritisch eingestuft, etwa Kobalt, Lithium und Naturgrafit. Die heute verfügbaren Recyclingverfahren gewinnen allerdings bislang nur einige Metalle zurück. Lithium wird überhaupt nicht recycelt. Damit künftig bei der Rohstoffversorgung keine Engpässe und Preisrisiken entstehen, prüft das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in dem neuen Projekt RecycleMat, wie sich Batterieelektroden wiederaufarbeiten lassen, so dass Materialien möglichst vollständig rückgewonnen
ZSW erforscht die industrielle Fertigung und Inbetriebnahme von Brennstoffzellen-Stacks E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 19. August 2020 HyFaB-Projekt: Forschungsfabrik für Wasserstoff und Brennstoffzellen (WK-intern) - Wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenfahrzeuge bieten ein enormes Potenzial, damit künftig Lkw, Busse, Seeschiffe oder Züge klimaneutral und emissionsfrei unterwegs sind. Die deutsche Brennstoffzellen-Technologie ist reif für den Markt und bietet ein großes Wertschöpfungspotential. Um sie in großen Stückzahlen, wie für die automobile Großserienproduktion typisch, in den Markt zu bringen, entwickelt das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) mit dem Projekt „HyFaB“ automatisierte Fertigungs- und Qualitätssicherungsverfahren für Brennstoffzellen-Stacks. Weitere Themen sind Fabrikabnahmetests, Inbetriebnahmen sowie die Qualifikation von Fachkräften. HyFaB bindet neben der Automobil- und Brennstoffzellen-Zulieferindustrie auch Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau ein. Dazu fördert das Ministerium
Mit der HYRAZE League fängt der neue Wasserstoff-Motorsport an E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik Veranstaltungen 19. August 2020 HYRAZE League - die Rennserie für den Motorsport der Zukunft (WK-intern) - HYRAZE League - unter diesem Namen soll ab 2023 ein gänzlich neuer Motorsport-Wettbewerb mit Wasserstoff-Rennfahrzeugen starten. Namhafte Partner haben dazu ihr gemeinsames Konzept vorgestellt. Die HYRAZE League bringt mit einem innovativen Konzept relevante Zukunftstechnologie in den Motorsport. Neben den emissionsfrei angetriebenen Rennfahrzeugen und einem revolutionären Bremssystem macht auch Steer-by-Wire die High-Performance-Rennfahrzeuge zu einem Entwicklungstreiber für eine künftige Serienproduktion. Neue Wege geht die HYRAZE League auch beim sportlichen Modus: Die Serie vereint virtuellen und realen Motorsport und bringt Rennfahrer und Sim-Racer zusammen. Ab dem Jahr 2023 soll mit der HYRAZE League die weltweit
Dürre in Deutschland, Vegetation im Stress – Tropfbewässerung ist die Lösung Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie 17. August 2020 In Deutschland ist es zu trocken. Deshalb wird händeringend nach Möglichkeiten gesucht, Wasser zu sparen. (WK-intern) - Mit Tropfbewässerung ist das möglich. Kommt die innovative Technologie zum Einsatz, lassen sich deutliche Mengen Wasser, Düngemittel und Energie sparen - gleichzeitig wachsen Pflanzen und Bäume gesünder. Davon profitieren landwirtschaftliche Betriebe, Kommunen und Hobbygärtner. In südlichen Ländern ist die Tropfbewässerung seit Jahrzehnten flächendeckend im Einsatz. In Deutschland setzt sich der Weltmarktführer Netafim dafür ein, dass sie bekannter wird und in der Fläche genutzt wird. Dafür gründete das Unternehmen in diesem Jahr ein Kompetenzzentrum für innovatives und nachhaltiges Bewässerungsmanagement. Nach den Hitzesommern 2018 und 2019 ist es auch
Klimaforscher finden Parallelen der COVID-19-Pandemie zum Klimawandel und fordern Klima-Corona-Vertrag Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 17. August 2020 Lehren aus der Corona-Krise für die Stabilisierung des Klimas (WK-intern) - Der Umgang mit der aktuellen COVID-19-Pandemie könnte wertvolle Erkenntnisse für die Bemühungen zur Eindämmung des Klimawandels liefern. Ein Forscherteam des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) hat die Parallelen zwischen der globalen Gesundheits- und der Klimakrise aufgezeigt und analysiert, was politische Entscheidungsträger und Bürger von der Corona-Pandemie lernen können, und wie man die Lektionen daraus auf die Reduzierung der globalen CO2-Emissionen anwenden kann. Ihr Vorschlag: Ein „Klima-Corona-Vertrag“, der die jüngere und die ältere Generation gleichermaßen mit einbezieht. „Die Corona-Krise ist ein Testfall für globale Notfallvorsorge und -management im Allgemeinen“, sagt Leit-Autorin Kira Vinke. „Die Pandemie
Preisverleihung: Biowissenschaftler auf der „Young Academics Conference 2020“ ausgezeichnet Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 17. August 2020 „Young Academics Award for Bioenergy 2020“ verliehen (WK-intern) - DLG unterstützt als Veranstalter der EnergyDecentral die „Young Academics Conference 2020“ an der Hochschule Zittau/Görlitz Auf der Nachwuchswissenschaftlerkonferenz „Young Academics Conference 2020“ wurden junge Wissenschaftler aus dem Bereich der Bioenergie ausgezeichnet. Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) unterstützte als Veranstalter der Messe EnergyDecentral, der internationalen Fachmesse für innovative Energieversorgung, diesen Wettbewerb.. Die Preisverleihung fand im Rahmen der „25. Fachtagung Nutzung nachwachsender Rohstoffe – Biomass to Power and Heat” an der Hochschule Zittau/Görlitz in Zittau im Juni 2020 statt. Die Nachwuchswissenschaftlerkonferenz sollte hierbei erstmalig den Auftakt der großen Fachtagung bilden. Aufgrund des Corona-Lockdowns wurde die Tagung auf
Industrieller 3D-Druck durch Materialextrusion: Innovative Projekte der Universität Bayreuth mit und für Unternehmen Forschungs-Mitteilungen Technik 15. August 2020 Das am häufigsten genutzte und kostengünstigste 3D-Druck-Verfahren ist die Materialextrusion. (WK-intern) - Hohen industriellen Anforderungen an die Qualität von Bauteilen und an eine zügige Fertigung wird sie aber oftmals nicht gerecht. Deshalb arbeitet ein ingenieurwissenschaftliches Team am Lehrstuhl für Umweltgerechte Produktionstechnik (LUP) der Universität Bayreuth gemeinsam mit Unternehmen an einer Optimierung dieses Verfahrens. Zwei vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekte werden schon bald zu innovativen, industriell realisierbaren Lösungen führen. Qualitätssteigerung und kürzere Produktionszeiten Bei der Materialextrusion wird ein erhitzter zähflüssiger Kunststoff unter hohem Druck aus einer Düse herausgepresst und anschließend weiterverarbeitet. Häufig wird die Qualität der auf diese Weise produzierten Bauteile gemindert, weil
Fraunhofer-Institutsleiter Prof. Dr. Hans-Martin Henning in den Expertenrat für Klimafragen berufen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. August 2020 Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE und Professor für Solare Energiesysteme an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wurde heute vom Bundeskabinett in den neuen Expertenrat für Klimafragen berufen. (WK-intern) - Das unabhängige Expertengremium aus fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und wird die Bundesregierung bei der Anwendung des Bundesklimaschutzgesetzes beraten. »Ich freue mich sehr über meine Berufung in den Expertenrat für das Klimaschutzgesetz und die damit verbundene Möglichkeit, die Bundesregierung auf dem Weg zur Erreichung der Klimaschutzziele zu beraten und zu unterstützen«, sagt Prof. Dr. Hans-Martin Henning. »Die Forschung zu Energietechnologien und zu Transformationspfaden des Energiesystems, die wir seit vielen Jahren am
Energieforschungsprojekt für beste Spannung in den Stromnetzen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. August 2020 In einem neuen Energieforschungsprojekt von Kieler Forschern in Kooperation mit einem Windenergiepark- und Umspannwerk-Betreiber an der Westküste geht es um eine Verbesserung der Spannungsqualität in den Stromnetzen. (WK-intern) - Hierfür werden bis Frühjahr 2022 Feldversuche im Umspannwerk Vollstedt, Kreis Nordfriesland, durchgeführt und in Laboren der Fachhochschule Kiel (FH Kiel) und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ausgewertet. Die EKSH fördert das Energieforschungsvorhaben mit rd. 140.000 Euro aus ihrem Förderprogramm „HWT“ (Hochschule – Wirtschaft – Transfer). EKSH-Geschäftsführer Stefan Sievers übergab die Förderzusage am Freitag in Vollstedt (14. August) an Prof. Dr. Hans-Jürgen Hinrichs, der die wissenschaftliche Projektleitung innehat. Der Forscher an der FH Kiel arbeitet
Leibniz-Institut bietet erstes interaktives E-Learning zur Tiefen Geothermie Forschungs-Mitteilungen Geothermie 14. August 2020 Tiefe Geothermie verstehen: Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik hat über drei Jahre ein interaktives E-Learning zur Tiefen Geothermie entwickelt und nun auf der Webseite des hauseigenen Geothermischen Informationssystems (GeotIS) veröffentlicht. (WK-intern) - Das E-Learning steht Studierenden, sich weiterbildenden Erwachsenen sowie grundsätzlich einer breiten interessierten Öffentlichkeit mit natur- und vorzugsweise geowissenschaftlichen Vorkenntnissen kostenfrei zur Verfügung. Mit Hilfe von Modellen und Erklärgrafiken werden in dem E-Learning die sehr komplexen Fachinhalte einfach und verständlich vermittelt, um diese anschließend in spielerischer Weise – zum Beispiel via Memory, in Quiz-Form oder mittels Zuordnung/Lückentexte – wieder abzufragen. Das gibt den Lernenden die Möglichkeit, das Wissen interaktiv zu verinnerlichen, im