Klimaziele durch die Digitalisierung im Energiebereich realisieren Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. November 2020 Werbung BEE sieht Digitalisierung als wichtigen Schlüsselfaktor für das Gelingen der Energiewende (WK-intern) - Eine gestern veröffentlichte Studie im Auftrag von Bitkom hat gezeigt, dass die Hälfte der nötigen Einsparungen zum Erreichen der Klimaziele durch die Digitalisierung realisiert werden könnten. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) fordert die verstärkte Nutzung der Digitalisierung für die nächsten Stufen der Energiewende von Sektorenkopplung bis Gebäudemanagement. „Wir müssen die Digitalisierung im Energiebereich weiter forcieren, um den nachhaltigen Umgang mit neuen technischen Anwendungen zu stärken. Das alles hat unter Berücksichtigung der Aspekte Cybersicherheit und Praxistauglichkeit zügig vonstattenzugehen“, fordert BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Der BEE bringe sich gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden
Akzeptanz in der Bevölkerung: Vereine und Stiftungen fordern bundesweite Photovoltaik-Pflicht Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 23. November 2020 Werbung Katasterlösung bei Einführung einer Photovoltaik-Pflicht (WK-intern) - Eine bundesweite Verpflichtung, auf Dächern von Neubauten und nach Dachsanierungen Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) zu installieren und zu betreiben, soll als Nutzungs- oder Katasterpflicht ausgestaltet werden. So sollten sich Eigentümer und Eigentümerinnen entscheiden können: Entweder sie installieren und betreiben eine PV-Anlage selbst oder sie tragen ihre Dachfläche in ein Kataster ein, die dann von Dritten für den Betrieb einer PV-Anlage gepachtet werden kann. Eine solche Ausgestaltung sichert die Wirtschaftlichkeit der Anlagen und kann die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöhen. Die Pflicht würde es ermöglichen, dass mehr Dächer als bislang für die Erzeugung von Solarstrom genutzt werden. Bis Ende 2017
Strom-Report: EEG-Umlage, Netzentgelte & Co: Wird Strom 2021 noch teurer? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 23. November 2020 Werbung Am 20. November war der Stichtag, an dem Stromanbieter ihre Preise für das kommende Jahr bekannt geben. (WK-intern) - Aufgrund der stark gefallenen Großhandelspreise und sinkenden Umlagen könnte der Strompreis für private Haushalte 2021 sinken, würden die Versorger die Kostenvorteile weitergeben. >>> Strompreise 2021 im Detail: So entwickeln sich die Komponenten Doch bisher haben 47 Versorger [knapp 5%] Strompreiserhöhungen für 2021 um durchschnittlich 3,5 Prozent angekündigt. Im Einzugsgebiet leben 1 Million Haushalte. Kunden mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh müssen ab 2021 mit durchschnittlich 38 Euro Mehrkosten beim Strom rechnen. Die meisten Strompreiserhöhungen werden in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen durchgesetzt. Die größte Erhöhung setzen
Optimierung an Windenergieanlagen in Verbindung mit Verfahren der künstlichen Intelligenz Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. November 2020 Werbung Schlummernde Schätze aus Instandhaltungsdaten von Windenergieanlagen mit KI heben (WK-intern) - Informationen über Wartungs- und Reparaturmaßnahmen an Windenergieanlagen in Verbindung mit Verfahren der künstlichen Intelligenz bieten ein riesiges Potential den Betrieb von Windenergieanlagen zu optimieren. Allerdings werden diese Daten in der Regel nicht standardisiert und strukturiert erfasst. Das Fraunhofer IEE in Kassel hat nun gemeinsam mit zwölf weiteren Partnern aus Frankreich, den Niederlanden und Deutschland das vom BMWi geförderte Projekt »Digitalisierung von Instandhaltungsinformationen« gestartet. Ziel ist es, notwendige Daten für eine effiziente Instandhaltung digital zu erfassen und den Nutzern unverzüglich und automatisiert bereitzustellen. Die Datenqualität variiert stark zwischen den Unternehmen. Oft kommen auch individuelle
Agora-Energiewende benennt Sechs Vorschläge, damit die Windkraft wieder durchstarten kann Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. November 2020 Werbung Agora Energiewende legt „Sofortprogramm Windenergie an Land“ vor. (WK-intern) - Höhere Ausschreibungsmengen, mehr Flächen und ein verlässlicheres Genehmigungsrecht sollen dafür sorgen, dass Deutschland im Jahr 2030 genug klimaneutralen Strom produziert, um seine Energie- und Klimaziele zu erreichen. Damit das Stromsystem, Haushalte, Verkehr und Industrie klimaneutral werden können, muss der Ausbau der Windenergie in den kommenden Jahren deutlich beschleunigt werden. Gemessen am aktuellen EEG-Entwurf werden in Summe bis zum Jahr 2028 etwa 12 Gigawatt Windenergieleistung zu wenig ausgeschrieben, um im Jahr 2030 auf einen Anteil Erneuerbarer Energien von 75 Prozent am Stromverbrauch zu kommen. Der Fehlbetrag entspricht mehr als dem Zehnfachen der Windkraftleistung, die
Nur mit genügend Ökostrom kann die Industrie CO₂-frei werden Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 19. November 2020 Werbung Wie die europäische Stahl-, Zement- und Chemieindustrie CO₂-frei wird (WK-intern) - Durch den Einsatz klimaneutraler Technik könnten die Stahl-, Zement- und Chemieindustrie bis 2030 die nötigen Treibhausgasminderungen für alle im europäischen Emissionshandel erfassten Industriesektoren erfüllen. Bislang werden diese Schlüsseltechnologien in der europäischen Diskussion jedoch vernachlässigt. Damit gefährdet die EU ihre langfristigen Klimaziele. Die in der EU diskutierten technischen Lösungen zur Minderung von Treibhausgasemissionen in der europäischen Stahl-, Zement- und Chemieindustrie bis 2030 verfehlen das langfristige Ziel der Klimaneutralität. So lässt die Europäische Kommission den Einsatz von klimaneutraler Technik in Stahl-, Zement- und Chemiefabriken bislang fast vollkommen außer Acht: Laut Climate Impact Assessment der Kommission,
Studie: Corona-Konjunkturpakete in G20-Staaten drohen in vielen Fällen Klimaschutz zu bremsen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 18. November 202018. November 2020 Werbung Neuer Climate Transparency-Report zeigt: Klimapolitik in G20-Staaten beginnt zu wirken: 2019 erstmals leichter Rückgang der energiebedingten CO2-Emissionen ohne Wirtschaftskrise Boom bei Erneuerbaren Energien Dennoch sind 20 größte Volkswirtschaften noch nicht auf Kurs zu Pariser Klimazielen - durch Corona-Konjunkturpakete drohen Rückschläge Deutschland schwach bei Verkehrsemissionen und Kohleausstieg (WK-intern) - Trotz eines anhaltenden Booms bei den Erneuerbaren Energien befinden sich die 20 größten Volkswirtschaften der Welt (G20) noch nicht auf einem mit den Pariser Klimazielen zu vereinbarenden Kurs. Die Corona-Konjunkturpakete der meisten G20-Staaten stellen dabei ein zusätzliches Risiko dar: Sie sind in vielen Fällen so angelegt, dass sie den dringend notwendigen Ausstieg aus fossilen Energien zu verzögern drohen. Andererseits
Fördermittel-Verordnung der EU-Taxonomie: Wie ein Nachhaltigkeitsfilter funktionieren kann Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 16. November 2020 Werbung WWF und Wuppertal Institut haben einen Leitfaden entwickelt, um Konjunktur- und Förderprogramme nachhaltig zu gestalten (WK-intern) - Eine klare Ausrichtung brauchen Investitionen und Fördermittel für einen Transformationsschub der Wirtschaft. Bisher hat die Bundesregierung keine nachhaltigen Leitplanken an die Konjunkturpakete zur Überwindung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise gesetzt. Ministerien und Behörden müssen aber Gelder gezielt an die Qualität und Leistung koppeln, um die Transformation - etwa in der Autoindustrie - zu beschleunigen. Wie dies in der Praxis funktioniert, haben der WWF Deutschland und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in dem vierstufigen Leitfaden "Nachhaltigkeitsfilter für öffentliche Mittel" ausgearbeitet. "Die milliardenschweren Konjunkturpakete sind letztlich Steuergelder
Energieplanwirtschaft der GroKo: Sonnensteuer, Stilllegung funktionsfähiger Solar-Anlagen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. November 202016. November 2020 Werbung Vorzeitiges Aus für halbe Million Solar-Anlagen (WK-intern) - Marktforscher: Gesetzesentwurf zum EEG 2021 führt bis 2030 zur Stilllegung von bis zu 447.000 Solarstromanlagen in Deutschland und zu erheblichem wirtschaftlichen Schaden Solarwirtschaft und Bundesrat fordern Verzicht auf Marktbarrieren In den kommenden zehn Jahren droht die Stilllegung von bis zu 447.000 noch funktionsfähigen Solarstromanlagen in Deutschland. Dies geht aus einem heute veröffentlichten Gutachten hervor. Im Auftrag der Solar- und Speicherbranche untersuchten die Wissenschaftler, welche Auswirkungen der vorliegende Gesetzesentwurf zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf den Weiterbetrieb ausgeförderter Solarstromanlagen hat. Dr. Martin Ammon, Studienleiter und Geschäftsführer von EUPD Research: „Die Mehrzahl der Betreiber werden ihre Solaranlagen abschalten, sobald
TU Darmstadt entwickelt die nächste Generation Energiespeicher E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 13. November 2020 Werbung TU Darmstadt: EU fördert Projekt „SIMBA“ mit acht Millionen Euro (WK-intern) - Ein Konsortium unter Leitung der TU geht neue Wege zur nachhaltigen Energiespeicherung. Das Projekt „SIMBA“ strebt die Entwicklung einer sicheren, kostengünstigen und umweltschonenden Natrium-Festkörperbatterie für den stationären Einsatz an, die ein wesentliches Problem der Energiewende lösen helfen könnte. Die EU fördert nach einer kompetitiven Ausschreibung SIMBA mit acht Millionen Euro im Rahmen des „Horizon 2020“-Programms. Das Projekt SIMBA („Sodium-Ion and sodium Metal Batteries for efficient and sustainable next-generation energy storage“) wird von einem internationalen Konsortium getragen und am Institut für Materialwissenschaft der TU Darmstadt von Professor Ralf Riedel und Dr. Magdalena Graczyk-Zajac
TÜV warnt vor schlechter Holzpellet-Qualität Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 13. November 2020 Werbung TÜV Rheinland: Minderwertige Holzpellets können Heizsystem blockieren Prüfung und Zertifizierung von Holzpellets nach internationalen Normen Prüfzeichen als wichtiges Kaufkriterium Holzpellets geschützt und trocken lagern Informationen unter www.dincertco.de (WK-intern) - Pelletheizungen sind eine umweltschonende Alternative zu mit Öl oder Gas betriebenen Heizsystemen. Sofern das Brennmaterial hochwertig ist und aus nachhaltiger Produktion stammt. Verbraucher sollten daher beim Kauf von Holzpellets unbedingt auf Prüfsiegel wie das „DINplus“-Zeichen von TÜV Rheinland achten. Darüber hinaus belegen das FSC-Siegel (Forest Stewardship Council) oder das „DIN-Geprüft nach ISO 38200“-Zeichen, dass das verwendete Holz aus nachhaltigem Anbau stammt. „Holzpellets mit unserem DINplus-Zeichen werden nach strengeren Anforderungen zertifiziert, als sie die Norm für diese Produkte vorschreibt“,
Quantron bietet Batterielösungen ohne Kobalt und Nickel E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 13. November 202013. November 2020 Werbung Die Batterien der Quantron AG sind Kobalt- und Nickelfrei und sorgen mit der LFP-Technologie für die nötige Sicherheit (WK-intern) - Auch in Sachen Batterie kann die QuantronAG ihren Kunden individuelle Lösungen anbieten und den Nachhaltigkeitsgedanken durch Second-Life-Anwendungen weiter verfolgen. Standardbatterien der Quantron AG Die Quantron AG setzt auf Nachhaltigkeit und gemäß diesem Grundsatz sind auch die Batterien, welche gemeinsam mit dem Partner CATL (Contemporary Amperex Technology) vertrieben werden, frei von den umstrittenen Werkstoffen Kobalt und Nickel. Laut einer Prognose soll der EU-weite jährliche Bedarf an Nickel zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien im Jahr 2030 bei 112 Tonnen liegen. Im Jahr 2018 waren es noch