OECD-Umweltprüfbericht 2012 würdigt die Erfolge der deutschen Umweltpolitik Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. Juni 201231. Mai 2012 (WK-intern) - Der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, wurde heute von OECD-Umweltdirektor Simon Upton der „OECD-Umweltprüfbericht Deutschland 2012“ übergeben. Darin bescheinigt die OECD Deutschland eine ehrgeizige Umweltpolitik sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Der ambitionierte Politikansatz habe dazu beigetragen, die CO2-, Energie- und Ressourcenintensität der deutschen Volkswirtschaft zu reduzieren, Umweltbelastungen zu mindern und die ökologische Lebensqualität der Bevölkerung zu erhöhen. Die umweltpolitischen Maßnahmen hätten sich zudem förderlich auf Wirtschaftswachstum, Innovation und Beschäftigung ausgewirkt. Erneuerbare Energien und andere Klimaschutzmaßnahmen seien die Hauptantriebskräfte der international wettbewerbs-fähigen deutschen Umweltwirtschaft. Deutschland habe bei der Gestaltung einer Reihe von EU-Umweltinitiativen eine aktive Rolle gespielt und
Video zum Klimawandel: Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekte Behörden-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie Videos 31. Mai 201210. September 2012 (WK-news) - Dieser Film des NRW-Klimaschutzministeriums: stellt die zwei vom Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen der "Aktion Klimaplus" geförderten Klimakommunen Bocholt und Saerbeck vor, die sich mit innovativen Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekten den Herausforderungen des Klimawandels stellen. Ein ehemaliges Munitionsdepot in Saerbeck wurde zum Beispiel von der Gemeinde zu einem Bioenergiepark umfunktioniert, Bocholt überzeugt u.a. mit dem Ausbau von Schnellradwegen nach niederländischem Vorbild. Quelle: Energieagentur.NRW
EU-Kommission will Strategie für Erneuerbare Energien nach 2020 veröffentlichen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 31. Mai 2012 (WK-intern) - Im Juni will die EU-Kommission ihre Strategie für Erneuerbare Energien nach 2020 veröffentlichen. Noch ist unklar, ob darin verbindliche Ziele vorgeschlagen werden. Zwar zeigte sich EU-Kommissar Günther Oettinger prinzipiell offen für Vorgaben für den Anteil Erneuerbarer im Energiemix. Gleichzeitig äußerte er sich skeptisch, ob die bisherige Kombination aus Emissionshandel sowie Zielen für Treibhausgasreduktionen, Energieeffizienz und Erneuerbaren „zu viel“ sein könnte. Die Kommission strebe an, die Debatte noch innerhalb der Legislaturperiode des Parlaments, also bis Juni 2014, abzuschließen. Laut Oettinger beabsichtigt die EU-Kommission ferner, die nationalen Fördersysteme künftig besser zu koordinieren und die Zusammenarbeit zwischen Mitgliedstaaten zu verstärken. So sollten bilaterale und trilaterale
Entwurf des nationalen Netzentwicklungsplans liegt vor Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 29. Mai 2012 (WK-news) - Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat heute gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und Bundesumweltminister Peter Altmaier die Bundesnetzagentur in Bonn besucht. Dort wurde ihr der Entwurf des ersten nationalen Netzentwicklungsplans Strom von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) überreicht. Der Netzentwicklungsplan ist ein zentraler Schritt zur Umsetzung der Energiewende. Ohne Umbau der Stromnetze laufen die Fortschritte bei der Nutzung erneuerbarer Energien ins Leere, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur in einer ersten Stellungnahme. Der Entwurf des Netzentwicklungsplans Strom enthält alle Maßnahmen, die aus Sicht der ÜNB innerhalb der nächsten zehn Jahre für ein sicheres Übertragungsnetz erforderlich sind. Der Entwurf des Netzentwicklungsplans wurde auf Basis des von der
Netzentwicklungsplan an Merkel, Altmaier & Rösler übergeben Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 29. Mai 201229. Mai 2012 (WK-intern) - Übertragungsnetzbetreiber übergeben Netzentwicklungsplan Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat heute zusammen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesumweltminister Peter Altmaier die Bundesnetzagentur (BNetzA) in Bonn besucht. Dort haben sie mit dem Präsidenten der BNetzA, Jochen Homann, und den Geschäftsführern der vier Übertragungsnetzbetreiber aktuelle Fragen des Netzausbaus diskutiert. Während des Treffens haben die Übertragungsnetzbetreiber den Entwurf für den ersten nationalen Netzentwicklungsplan übergeben, der morgen der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Bundesminister Rösler: "Der Netzausbau ist eine zentrale Herausforderung beim Umbau der Energieversorgung. Im letzten Sommer haben wir die Weichen gestellt und mit dem Netzentwicklungsplan erstmals eine koordinierte Planung der Übertragungsnetzbetreiber
Bayern und Österreich für Zusammenarbeit bei der Energieversorgung Bayern Behörden-Mitteilungen Kooperationen 26. Mai 201225. Mai 2012 (WK-news) - MÜNCHEN / KAPRUN - Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Martin Zeil besichtigt heute gemeinsam mit einer bayerischen Expertendelegation auf Einladung des österreichischen Wirtschafts- und Energieministers Dr. Reinhold Mitterlehner das Pumpspeicherkraftwerk ‚Limberg II’ des österreichischen Energieversorgers VERBUND AG. Bei dem Treffen unterzeichnen die beiden Minister eine Gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit bei der Energieversorgung und besprechen eine Reihe von Energiethemen, die für Bayern und Österreich von großer Bedeutung sind. „Österreich und Bayern befürworten die Nutzung der alpinen Pumpspeicherkapazitäten zum Ausgleich der zunehmenden fluktuierenden Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Darüber hinaus halten wir die Erforschung und Entwicklung neuer Speichertechnologien für notwendig“, erklären Zeil und Mitterlehner. „Zusätzliche
BMWi spricht sich für zukunftsfähige Energienetze aus Behörden-Mitteilungen 25. Mai 201224. Mai 2012 (WK-news) - Netzplattform des BMWi spricht sich für stärkere Unterstützung der Erforschung neuer Netztechnologien aus Das Plenum der Plattform "Zukunftsfähige Energienetze" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat sich in seiner heutigen 6. Sitzung einstimmig dafür ausgesprochen, stärkere Anreize für die Erforschung innovativer Netztechnologien zu setzen. Die Netzplattform empfiehlt der Bundesregierung, dass Netzbetreiber einen Teil ihrer Forschungsaufwendungen im Rahmen der Anreizregulierung - als sog. dauerhaft nicht beeinflussbare Kosten - über die Netzentgelte zurück erhalten sollten. Die Regelung soll sich nach Auffassung der Netzplattform auf öffentlich geförderte Projekte beziehen, in die Netzbetreiber einen angemessenen Eigenanteil einbringen. Der Staatssekretär im BMWi, Stefan Kapferer: "Netzinnovationen
Schavan: Investitionen in Forschung zahlen sich aus Behörden-Mitteilungen News allgemein 18. Mai 201217. Mai 2012 (WK-news) - Bundesbericht Forschung und Innovation 2012 zeigt: Inzwischen mehr als eine halbe Million Arbeitsplätze in diesem Bereich / Schavan: „Deutschlands Innovationskraft stetig gestiegen“ Forschung und Innovation sind in Deutschland auf Expansionskurs. Dies geht aus dem Bundesbericht Forschung und Innovation 2012 hervor, den Bundesforschungsministerin Annette Schavan heute im Kabinett vorgestellt hat. „Dank der großen Anstrengungen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ist die Innovationskraft Deutschlands in den letzten Jahren stetig gestiegen“, sagte Schavan. „Wir gehören zu den führenden Ländern - beim Export forschungsintensiver Produkte ebenso wie bei weltmarktrelevanten Patenten“. Deutschland hat auch bei der Zahl der wissenschaftlichen Publikationen im Verhältnis zur Einwohnerzahl erstmals die
Novellierung des Energieverbrauchskennzeichnungsrechts tritt heute in Kraft Behörden-Mitteilungen 17. Mai 201216. Mai 2012 (WK-intern) - Das im März 2012 von Bundestag und Bundesrat beschlossene Gesetz zur Neuordnung des Energieverbrauchskennzeichnungsrechts ist gestern im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und tritt damit heute in Kraft. Mit dem Gesetz werden das Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG) neu gefasst und die Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (EnVKV) novelliert. Das Gesetz dient der Umsetzung von Vorgaben des europäischen Rechts und ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Steigerung der Energieeffizienz im Produktbereich. Ziel ist es, die aus dem Haushaltsgerätebereich bekannte und erfolgreiche farbige Effizienzskala auf weitere, sogenannte energieverbrauchsrelevante Produkte auszudehnen. Neben Haushaltsgeräten und Konsumgütern gehören künftig etwa auch gewerbliche Produkte dazu. Daneben bildet die Verbesserung der Marktüberwachung durch erweiterte Vollzugspflichten und
Baden-Württemberg: Auf gutem Kurs – ein Jahr grün-rote Energiepolitik Baden-Württemberg Behörden-Mitteilungen 10. Mai 2012 (WK-news) - Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller: Energiewende ist eine der größten gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart Baden-Württemberg - Das Landeskabinett hat sich in seiner Sitzung am 8. Mai mit dem Bericht des Umweltministeriums zum Stand der Umsetzung der Energiewende befasst. Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima und dem darauf folgenden Beschluss des Bundes und der Länder, aus der Atomenergie auszusteigen und ein Jahr nach dem Regierungsantritt von grün-rot in Baden-Württemberg ist es gelungen, in wesentlichen Bereichen Projekte anzustoßen und Weichen zu stellen. „Wir wollen Baden-Württemberg zur führenden Energie- und Klimaschutzregion machen“, erklärten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umweltminister Franz
Bundesnetzagentur veröffentlicht Bericht zur Situation im Stromnetz im Winter 2011/2012 Behörden-Mitteilungen News allgemein 8. Mai 2012 (WK-intern) - Homann: „Technische Maßnahmen können den Netzausbau nicht ersetzen“ Hohes Niveau der Versorgungssicherheit war nur durch erhebliche Eingriffe der Übertragungsnetzbetreiber zu gewährleisten Die Bundesnetzagentur hat heute den „Bericht zum Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgung im Winter 2011/12“ veröffentlicht. Die Situation im Stromnetz im Winter 2011/12 war sehr angespannt. In der Rückschau haben sich die Belastungsmodelle, die die Bundesnetzagentur im August 2011 in ihrem „Bericht zu den Auswirkungen des Kernkraftwerksausstiegs auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit“ aufgezeigt hat, als realistisch und die dort empfohlenen Vorsorgemaßnahmen als erforderlich herausgestellt. Mit dem Engpass in der Gasversorgung im Februar 2012 kam ein unerwartetes Ereignis dazu, dass die
Bundesnetzagentur stellt Jahresbericht 2011 vor Behörden-Mitteilungen 4. Mai 2012 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute in Bonn ihren Bericht für das Jahr 2011 vorgelegt. Der Jahresbericht 2011 spiegelt die erfolgreiche Arbeit meines Vorgängers Matthias Kurth, seiner Vizepräsidenten und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesnetzagentur im abgelaufenen Jahr wider, sagte Jochen Homann, seit März 2012 Präsident der Bundesnetzagentur. Auch für die zukünftige Arbeit der Bundesnetzagentur wird das bewährte Zieldreieck gelten: Wettbewerb fördern, Verbraucherschutz gewährleisten und Infrastrukturinvestitionen attraktiv machen. Insbesondere der von der Politik geforderte beschleunigte Ausbau von Infrastrukturen – z. B. Strom- und Gasnetze sowie die Breitbandversorgung – verlangt attraktive Investitionsbedingungen und ist nicht kostenlos zu haben. Schon zu Jahresbeginn hatten wir deshalb