Genehmigungen der Offshore-Windparks sind rechtmäßig Behörden-Mitteilungen Offshore Windparks 4. Februar 2014 BSH-Präsidentin: „Genehmigungen der Offshore-Windparks sind rechtmäßig“ Hamburg - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) weist die Kritik an den Genehmigungen von Offshore-Windparks zurück. (WK-intern) - „Die Genehmigungen der Offshore Windparks erfolgten auf Basis der jeweils geltenden Rechtslage. Die Genehmigungen waren zu erteilen, da keiner der Versagensgründe vorlag. Damit bestand ein Rechtsanspruch auf Erteilung der Genehmigung“, betonte die Präsidentin des BSH Monika Breuch-Moritz. „Bevor das BSH die Genehmigungen erteilt hat, wurde auch eine mögliche Gefährdung der Meeresumwelt umfassend geprüft. Dabei flossen auch wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem europäischen Ausland in die Bewertung ein.“ Für die Errichtung der Windparks gelten strenge Auflagen, z.B. zum
Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt um ein Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 1. Februar 20141. Februar 2014 Homann: „Zubau neuer Anlagen liegt erstmals innerhalb des gesetzlichen Korridors“ Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. Februar 2014 bis zum 1. April 2014 jeweils zum Monatsersten um ein Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur heute (31.01.2014) bekannt. (WK-intern) - „Die jährlichen Zubauzahlen liegen mit 3.300 MW erstmals seit der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 2012 innerhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors von 2.500 MW bis 3.500 MW“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Bereits im vergangenen Jahr hat sich der monatliche Zubau von PV-Anlagen verstetigt.““ So sei bei der Degressionsberechnung für die Monate November 2013 bis Januar 2014 der Korridor nur
Wirtschafts- und Energieministerium startet Bürger-Hotline zur EEG-Reform Behörden-Mitteilungen 31. Januar 2014 BMWi startet Bürger-Hotline zur EEG-Reform Kaum ein anderes Thema wird zurzeit so intensiv diskutiert wie die Energiewende und die damit verbundene gründliche Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). (WK-intern) - Um die zahlreichen Fragen der Bürgerinnen und Bürger rund um die anstehende Reform des EEG zu beantworten, startet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie heute eine Informations-Hotline. Warum wird das EEG überarbeitet und was soll dadurch besser werden? Wie wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien fortgesetzt und planvoll gesteuert? Welche Maßnahmen tragen dazu bei, den rasanten Kostenanstieg der letzten Jahre zu bremsen? Was soll sich für mich als Solardachbesitzer oder Windparkbetreiber ändern? Zu diesen und anderen
Schleswig-Holstein will Kompetenzen im Ökolandbau stärken Behörden-Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein 29. Januar 2014 KIEL - Die Landesregierung unterstützt den Aufbau eines "Kompetenznetzwerks Ökolandbau", um die ökologische Landwirtschaft in Schleswig-Holstein zu stärken. "Der Ökolandbau verfolgt die gleichen Ziele wie die Landesregierung: gewässer- und bodenschonende Anbauverfahren, Rücksicht auf wild lebende Tiere und Pflanzen, möglichst artgerechte Nutztierhaltung. (WK-intern) - Deshalb verdient er unsere volle Unterstützung", sagte Dr. Ulf Kämpfer, Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium, heute (29. Januar 2014) im Landeshaus vor Vertretern aus allen Bereichen der ökologischen Lebensmittelerzeugung. Kämpfer betonte die wichtige Rolle von Bildung und Wissenstransfer: "Bildung und Beratung sind Schlüsselfaktoren in der Landwirtschaft." Das Landwirtschaftsministerium bietet daher künftig gleich mehrere neue Bausteine für die Förderung von Bildung, Beratung und
Schleswig-Holstein schließt unterirdische Speicherung von Co2 landesweit aus Behörden-Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein 24. Januar 2014 Energiewendeminister Robert Habeck zum CCS-Verbot: „Wir wollen kein CCS als Reinwasch-Technologie für die klimaschädliche Kohleverbrennung.“ (WK-news) - KIEL - Der Landtag hat heute (24. Januar 2014) in zweiter Lesung ein Gesetz verabschiedet, mit dem die unterirdische Speicherung von Co2 landesweit ausgeschlossen wird. Dazu erklärt Energiewendeminister Robert Habeck: „Es ist gut, dass die unterirdische Speicherung von C02 nun im ganzen Land ausgeschlossen wird. Hier hat das Land parteiübergreifend klar gemacht: Wir wollen kein CCS als Reinwasch-Technologie für die klimaschädliche Kohleverbrennung.“ PM: Energiewendeminister Robert Habeck
Schleswig-Holstein treibt den Stromnetzausbau voran Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Januar 2014 „Schleswig-Holstein treibt den Stromnetzausbau voran“ – Rede von Energiewendeminister Robert Habeck zur Landtagsdebatte am 24. Januar 2014 – Es gilt das gesprochene Wort KIEL - „Zu Anfang der Legislatur habe ich in einer Regierungserklärung die Haltung und der Pläne zur Umsetzung der Energiewende deutlich gemacht. Ich den anderthalb Jahren seitdem haben wir die Ausweisung der Windeignungsgebiete vorgenommen, 250 Windräder befinden sich im Bau, Schleswig-Holstein hat seinen Anteil Erneuerbaren Strom von rechnerisch 80 Prozent am Bruttostromverbrauch (39 Prozent an der Erzeugung), im Jahr 2012. (WK-intern) - Die 2013ner Zahlen liegen noch nicht vor. Für die nächsten Jahre erwarten wir einen Zubau von 9000 Megawatt
Bundesregierung: Eckpunkte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen Behörden-Mitteilungen 24. Januar 201423. Januar 2014 Berlin - Das Bundeskabinett hat am 22. Januar die von Bundesminister Gabriel vorgelegten Eckpunkte einer grundlegenden EEG-Reform beschlossen. (WK-intern) - Erneuerbare Energien müssten weiterhin ausgebaut werden, dies müsse aber kosteneffizient erfolgen, so der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Gabriel, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Merkel. Nicht die Summe von Einzelinteressen ergäbe eine gute Energiepolitik, vielmehr müsse eine klare Marschroute vorgegeben werden. "Das Gemeinwohl muss am Ende im Mittelpunkt stehen", unterstrich er. Die schnelle und grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist eine der Hauptaufgaben der neuen Bundesregierung. Die Reform soll den Ausbau der erneuerbaren Energien konsequent und planvoll vorantreiben, und gleichzeitig Bezahlbarkeit
Französischer Europaminister besucht Europäische Strombörse EPEX SPOT Behörden-Mitteilungen 24. Januar 201423. Januar 2014 Französischer Europaminister Thierry Repentin besucht Europäische Strombörse EPEX SPOT Ein Beispiel erfolgreicher deutsch-französischer Zusammenarbeit im Energiesektor – Deutsch-französisches Büro für Erneuerbare Energien plädiert für koordinierte Energiewende (WK-intern) - Paris - Der französische Minister für Europäische Angelegenheiten, Thierry Repentin, hat die Europäische Strombörse EPEX SPOT besucht. Der Besuch fand statt anlässlich des deutsch-französischen Tages am 22. Januar, dem 51. Jahrestag des Élysée-Vertrags, und folgt auf die Ankündigung des französischen Präsidenten François Hollande, die deutsch-französische Zusammenarbeit im Energiesektor zu verstärken. Jean-François Conil-Lacoste, Vorstandsvorsitzender der EPEX SPOT, erklärte die Funktionsweise der Strombörse und die Relevanz der Preisfindung auf den europäischen Strommärkten. Thierry Repentin lobte die
Deutsche Unternehmen bei der Erschließung von ausländischen Erneuerbare Energie-Märkten Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 22. Januar 2014 Auf in neue Märkte! Angebote der Exportinitiative Erneuerbare Energien des BMWi für 2014 Berlin - Erneuerbare Energien werden weltweit für die Energiegewinnung immer wichtiger. Mit der Exportinitiative Erneuerbare Energien unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) deutsche Unternehmen bei der Erschließung von Auslandsmärkten. Interessierte Unternehmen können sich dazu ab sofort für die Veranstaltungen in 2014 anmelden. (WK-intern) - Neben Veranstaltungen und Publikationen zu den klassischen Exportmärkten in Europa und Amerika stellt die Exportinitiative verstärkt Angebote zu Schwellen- und Entwicklungsländern bereit. In diesen Ländern wächst die Energienachfrage rasant, zugleich sind Stromnetze und Kraftwerke oftmals veraltet. Deutsche Unternehmen können in diesen Ländern sogenannte
Studie: Erneuerbare Energien kann weltweit ohne Zusatzkosten verdoppelt werden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 20. Januar 2014 Anteil der erneuerbaren Energien kann weltweit verdoppelt werden Eine Verdopplung des weltweiten Anteils erneuerbarer Energien auf 30 Prozent bis 2030 ist möglich. (WK-intern) - Dies zeigt eine erste Analyse von 26 Ländern, die zusammen für drei Viertel des weltweiten Energieverbrauches stehen. Der Bericht wurde auf der 4. Versammlung der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) in Abu Dhabi vorgelegt, die am Sonntag zu Ende ging. Gesamtwirtschaftlich betrachtet entstehen durch eine Verdopplung des Anteils der erneuerbaren Energien keine zusätzlichen Kosten. Dies liegt daran, dass externe Kosten vermieden werden können, weil Umwelt- und Gesundheitsschäden verringert werden können. Gleichzeitig könnte der Anteil der weltweit im diesem
Frankreich plant zwei neue Institute für die Energiewende Behörden-Mitteilungen Bioenergie Solarenergie 18. Januar 2014 Zukunftsinvestitionen: Zwei neue Institute für die Energiewende (ITE) geplant Das Generalkommissariat für Zukunftsinvestitionen und die französische Forschungsförderagentur (ANR) kündigten am 18. Dezember 2013 die Eröffnung von zwei neuen Instituten für die Energiewende (ITE) an. Die Bezeichnung ITE ersetzt die der ehemaligen Exzellenzinstitute für emissionsfreie Energien (IEED) [1]. Diese beiden neuen Institute gehören zu den acht der zwölf Institute für die Energiewende, die bereits 2012 ausgewählt wurden (WK-intern) - Das ITE des französischen Instituts für agrarbasierte Materialien (ITE – IFMAS) in Villeneuve d'Ascq (Nord-Pas de Calais) beschäftigt sich mit der Verwertung von Biomasse für die Herstellung biobasierter Kunststoffe. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit
Energiewende-Agenda 2020 in Berlin vorgestellt – Gesprächsbereitschaft an Bundesregierung Behörden-Mitteilungen 17. Januar 201417. Januar 2014 Fachministerinnen und -minister aus sieben Bundesländern fordern Gemeinschaftswerk in der Energie- und Klimapolitik „Energiewende-Agenda 2020“ in Berlin vorgestellt – Gesprächsbereitschaft an Bundesregierung (WK-intern) - Die sieben amtierenden und designierten Ministerinnen und Minister für Umwelt und Energie der Länder Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen fordern die Bundesregierung dazu auf, die Energiewende mit den Ländern in einem Gemeinschaftswerk erfolgreich umzusetzen und bieten dazu eine Kooperation in der Energie- und Klimapolitik im Bundesrat an. „Die abgewählte schwarz-gelbe Bundesregierung hat es jahrelang verschlafen, verlässliche Rahmenbedingungen für die Energiewende zu schaffen. In der Energiepolitik gilt bislang das Prinzip der Flickschusterei. Mit kurzfristigen Gesetzesänderungen, geplanten