EU schließt 2.500 ETS-Auktionen mit einem Volumen von 6,7 Mrd. Tonnen CO2 über die EEX ab Behörden-Mitteilungen Ökologie 13. März 2023 Die European Energy Exchange (EEX) hat heute erfolgreich die 2.500ste EU-ETS-Primärauktion für EU-Emissionsberechtigungen (EUA) und EU-Luftverkehrsberechtigungen (EUAA) abgeschlossen und damit einen Meilenstein erreicht. (WK-intern) - Gleichzeitig möchte die EU ihren gesetzten Klimazielen folgend die Emissionen der betroffenen Sektoren bis 2030 um 62 Prozent senken. Im Rahmen der 2.500 EU-ETS-Auktionen wurde am 3. März 2023 zudem die 750. erfolgreiche Primärmarktauktion in Deutschland abgeschlossen. Die erste Auktion fand im Jahr 2010 statt. „Die EEX ist stolz darauf, von Anfang an die Auktionsplattform für das EU ETS zu stellen“, sagt Peter Reitz, CEO der EEX. „Die jüngsten Rekordpreise bei den Auktionen zeigen, dass das EU ETS
Erdölimporte aus Russland sinken von 2,8 Millionen Tonnen im Januar 2022 auf von 3 500 Tonnen im Januar 2023 Behörden-Mitteilungen 13. März 2023 Erdölimporte aus Russland im Januar 2023 auf 3 500 Tonnen gesunken Erdölimporte aus Russland sinken mit zweiter Stufe des EU-Ölembargos von 2,8 Millionen Tonnen im Januar 2022 auf Restmenge von 3 500 Tonnen Ausfall Russlands als Erdöllieferant vor allem durch zusätzliche Lieferungen aus Norwegen, dem Vereinigten Königreich und Kasachstan kompensiert Importwert je Tonne Erdöl mit 611 Euro deutlich unter dem Höchstwert vom Juni 2022 und unter dem Jahresdurchschnittswert 2022 (WK-intern) - Nach dem Inkrafttreten der zweiten Stufe des Ölembargos sind im Januar 2023 nur noch Restmengen von bereits vor dem Jahreswechsel aus Russland in die Europäische Union (EU) importiertem Erdöl nach Deutschland eingeführt worden. Wie
Die Energiekrise stellt auch Wissenschaft und Forschung vor große Herausforderungen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 11. März 2023 Maßnahmen zur Entlastung von energieintensiven Forschungseinrichtungen (WK-intern) - Bund und Länder setzen sich weiterhin dafür ein, das deutsche Wissenschaftssystem in der Energiekrise zu entlasten. Das bekräftigten sie in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) am 10. März 2023. Die Bundesregierung hat zur Entlastung von Wissenschaft und Forschung bereits mehrere Maßnahmen getroffen: die Einstufung von Wissenschaft und Forschung als geschützte Kunden bei der Gasversorgung, die Erstattung der Abschlagszahlung für Gas und Fernwärme im Dezember 2022 und die Berücksichtigung bei der Gas- und Strompreisbremse. Als weitere Maßnahme hat die Bundesregierung auch einen Härtefallfonds für besonders energieintensive Forschung eingerichtet. Dieser Forschungsbereich ist von den steigenden Energiepreisen am stärksten betroffen
Habeck legt Entwurf einer Photovoltaik-Strategie vor Behörden-Mitteilungen Solarenergie 10. März 2023 Erster PV-Gipfel: Heute fand auf Einladung der Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister*in Robert Habeck der erste PV-Gipfel statt. (WK-intern) - Minister*in Habeck hatte Vertretern der Verbände und Bundesländer im hybriden Format eingeladen, um mit Ihnen über eine Beschleunigung des Ausbaus von Photovoltaik (PV)-Anlagen in Deutschland zu beraten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat hierzu den Entwurf einer PV-Strategie vorgelegt. Diese Strategie wird nun öffentlich konsultiert. Der erste PV-Gipfel findet einen Tag nach der Vorstellung des BMWK-Werkstattberichts „Wohlstand klimaneutral erneuern“ statt. Mit dem Werkstattbericht wurde der Rahmen vorgestellt für die Erneuerung der Energieversorgung und der Erneuerung der industriellen Wertschöpfung. Mit dem heutigen PV-Gipfel folgt jetzt
Solarwirtschaft begrüßt Habecks 1. Photovoltaik-Gipfel Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 10. März 2023 Solarwirtschaft begrüßt BMWK-Vorhaben zum Abbau von Bürokratie und Marktbarrieren und will jährlich installierte PV-Leistung in vier Jahren verdreifachen (WK-intern) - Statement Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) zum 1. Photovoltaik-Gipfel im Bundeswirtschaftsministerium am 10.03.2023 „Die Bundesregierung will in den kommenden zehn Jahren den Anteil der Solarenergie am Stromverbrauch von derzeit gut 10 Prozent auf etwa 30 Prozent verdreifachen. Diese Zielsetzung ist richtig u. alternativlos. Natürlich werden wir als Solarbranche unseren Beitrag leisten, Deutschlands Energieversorgung künftig klimafreundlich und bezahlbar zu sichern. Wir freuen uns, dass sich die Ampel-Koalition auf den rechten Weg ins Solarzeitalter begeben hat. Gut ist auch, dass mit dem Osterpaket 2022
EU-Entscheidungsträger einigen sich auf magere Mittelmäßigkeit statt auf sinnvolle Energieeffizienz Behörden-Mitteilungen Ökologie 10. März 202310. März 2023 Endgültige Entscheidung zur EU-Energieeffizienz: Die politischen Entscheidungsträger geben sich eher mit magerer Mittelmäßigkeit als mit sinnvoller Effizienz zufrieden (WK-intern) - Eine enttäuschende Entscheidung des abschließenden Trilogs, die die dringend erforderlichen Maßnahmen zur Bewältigung des aktuellen „Trilemmas“, mit dem Europa jetzt konfrontiert ist, nicht anerkennt. Der endgültigen Einigung zwischen der EU-Kommission, dem Parlament und dem Rat mangelt es an Ehrgeiz, und jetzt liegt der Ball bei den Mitgliedstaaten, um den Ehrgeiz für ihre nationalen und energiebezogenen Klimapläne noch in diesem Jahr zu erhöhen. Brüssel – In den frühen Morgenstunden des heutigen Morgens trafen die nicht gewählten EU-Mitgesetzgeber eine enttäuschende endgültige Entscheidung über die Energieeffizienzrichtlinie
Neue EU-Klimaziele: Bundesländer müssen CO2-Emissionen bis 2030 halbieren Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 9. März 2023 EEÖ präsentiert Vorschlag, um Emissionsreduktion bis 2030 aufzuteilen und ermutigt Länder, ihre Klima- und Energiestrategien rasch anzupassen (WK-intern) - "Die neuen Klima-Zielsetzungen legen die Latte der Herausforderungen für die österreichischen Bundesländer nochmals höher! Noch weiter zuzuwarten ist keine brauchbare Option" Martina Prechtl-Grundnig; Geschäftsführerin EEÖ "In Österreich müsste in den knapp sieben Jahren bis 2030 nochmals zusätzlich etwa das Dreifache an THG-Emissionen eingespart werden" Günter Pauritsch, Leiter Energieökonomie und Infrastruktur in der AEA Neue Berechnungen der Österreichischen Energieagentur (AEA) haben erstmals die nötigen Anstrengungen zur Einhaltung der neuen EU-Klimaziele auf alle österreichischen Bundesländer heruntergebrochen. Jedes Bundesland sollte in den kommenden sieben Jahren seine CO2-Emissionen
Windbranche begrüßt angekündigten Gipfel bei Habeck Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 9. März 2023 Anlässlich einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Werkstattberichts „Wohlstand klimaneutral erneuern“ hat Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck einen Windgipfel für Mittwoch, den 22. März angekündigt. (WK-intern) - Dazu BWE-Präsident Hermann Albers: „Die heutige Ankündigung von Robert Habeck begrüßen wir ausdrücklich. Die Branche wartet in vielen Bereichen darauf, dass Hindernisse abgebaut werden und mehr Dynamik in die Prozesse kommt. Die Handlungsfelder sind dabei groß und die zu lösenden Aufgaben zahlreich; es bedarf daher einer gemeinsamen Anstrengung über viele verschiedene Ressorts und Handlungsebenen hinweg. Vor allem die enge Abstimmung zwischen Bund und Ländern wird den Erfolg der Energiewende absichern. Der Windgipfel bietet die Chance, hier einen
Habeck ruft zum Gipfel: Wohlstand klimaneutral erneuern Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 9. März 2023 Habeck legt Werkstattbericht vor: Gute Fortschritte bei Erneuerung der Energieversorgung und der Erneuerung der industriellen Wertschöpfung (WK-intern) - Trotz großer Herausforderungen sieht Bundesminister*in Robert Habeck gute Fortschritte bei der Erneuerung der Energieversorgung und der Erneuerung der industriellen Wertschöpfung. Das zeigt ein Werkstattbericht, den das Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) heute vorgelegt hat. In dem Bericht sind Ziele, Stand und die nächsten Schritte der Transformation zusammengefasst. „Wir haben parallel zur Krisenbekämpfung seit dem letzten Jahr wesentliche Grundlagen gelegt, um unseren Wohlstand zu erneuern, und zwar klimaneutral. Und wir sehen Fortschritte: Beim Ausbau von Wind- und Solarenergie haben wir das Tal durchschritten, es geht
Stromerzeugung 2022: Ein Drittel aus Kohle, ein Viertel aus Windkraft Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 9. März 2023 Kohle im Jahr 2022 weiterhin wichtigster Energieträger für die Stromerzeugung in Deutschland: 8,4 % mehr Kohlestrom ins Netz eingespeist als 2021 (WK-intern) - Fast so viel Strom aus Photovoltaik wie aus Erdgas: Stromerzeugung aus Erdgas geht um 11,3 % zurück, Photovoltaik legt um 19,5 % zu Insgesamt 1,9 % weniger Strom ins Netz eingespeist als im Vorjahr und 62 % weniger Stromimporte aus Frankreich Kohle war im Jahr 2022 wie bereits in den Vorjahren der wichtigste Energieträger für die Stromerzeugung in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, kam ein Drittel (33,3 %) des in Deutschland erzeugten und ins Netz
Bundesministerien verschleppen Energieeffizienz im eigenen Haus und heizen so die Klimakrise weiter an Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 6. März 2023 Klimacheck der DUH deckt auf: Trauerspiel mit anzusehen, nur 3 von 15 Bundesministerien in nachweislich gutem energetischen Zustand Berliner Dienstsitze mehrheitlich in unzureichendem oder unbekanntem energetischen Zustand und alle fast ausschließlich mit fossiler Wärme versorgt Sechs Ministerien kommen zudem ihrer gesetzlichen Veröffentlichungspflicht des Bedarfsausweises nicht nach DUH fordert Transparenzregister, um Energieverbrauch der steuerfinanzierten Gebäude sichtbar zu machen, und mehr Anstrengungen für erneuerbare Wärme (WK-intern) - Die Bundesregierung hält sich nicht an ihre eigenen, rechtlich bindenden Vorgaben aus dem Effizienzerlass für den Klimaschutz im Gebäudebereich. Der Effizienzerlass schreibt vor, dass die Bundesregierung eine Vorbildfunktion im Gebäudesektor einnimmt. Trotzdem sind laut Energieausweis nur das Umweltministerium, das Landwirtschaftsministerium und
Hafenbehörde von Bilbao plant die Energiewende und Dekarbonisierung des Atlantikverkehrs Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Offshore Ökologie Technik 6. März 2023 Der Strategieplan 2023-2026 der Hafenbehörde von Bilbao zeigt den Weg für Bilbao auf, ein grüner, wettbewerbsfähiger und verantwortungsbewusster Hafen zu werden. (WK-intern) - DIE HAFENBEHÖRDE VON BILBAO PRÄSENTIERT: IHR STRATEGIEPLAN STELLTE SICH AUF DIE ENERGIEWENDE, DIE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT UND IHREN BEITRAG ZUM GESELLSCHAFTLICHEN UND WIRTSCHAFTLICHEN UMFELD AUS Im Strategieplan 2023-2026 skizziert die Hafenbehörde die Grundlagen für die kommenden Jahre, um Bilbao zu einem führenden grünen Hafen im Atlantikverkehr zu machen und damit seinen Wert für die Gesellschaft zu sichern. Die fünf definierten Schlüsselbereiche sind: ein Umweltmaßstab zu werden, eine intelligente Spezialisierung mit Mehrwert zu haben, differenzierte Dienstleistungen und Infrastruktur bereitzustellen, Wissen und Talente anzuziehen