Meyer Werft macht den nächsten Schritt zum klimaneutralen Schiff Kooperationen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 9. September 2022 Werbung Papenburg - Als weltweit erstes System seiner Art hat das methanolbetriebene Brennstoffzellensystem des strategischen Partners der MEYER WERFT, Freudenberg e-Power Systems, eine Klassenzulassung erhalten. (WK-intern) - Damit kann das System nun auf Seeschiffen eingesetzt werden und bildet einen wichtigen Entwicklungsschritt hin zu neuen maritimen Energiesystemen und einer klimafreundlichen Schifffahrt. In mehr als 15-jähriger Entwicklungsarbeit hat die MEYER Gruppe bereits mehrere Entwicklungsschritte gemacht: In den Forschungsprojekten Pa-X-ell und Pa-X-ell2 hat das Unternehmen zunächst den Einsatz von Brennstoffzellen auf See und anschließend die Integration in ein Schiffssystem erforscht und entwickelt. Nach Versuchen mit anderen Partner arbeitet die MEYER Gruppe mit Freudenberg e-Power Systems als strategischem
Marktpotenzial und Nachhaltigkeit von Fähren mit Brennstoffzellen-Antrieb E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 9. September 2022 Werbung Das Leben am Meer oder auch nur der Urlaub sind ohne sie oft undenkbar: Fähren, die Menschen, Autos und Lastwagen bis hin zu ganzen Zügen übers Wasser transportieren. Das DLR hat im Rahmen des EU-Projekts HySeas III analysiert, ob und unter welchen Voraussetzungen Fähren auch mit Brennstoffzellen-Antrieb möglich sind. Die Forschenden erstellten dazu eine Marktanalyse und untersuchten bei einer Lebenszyklus-Analyse die Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und Beschäftigung. Beispiel war eine vorgegebene Route im Norden Schottlands. Das Ergebnis: 80 Prozent weniger Emissionen sind über den ganzen Lebenszyklus möglich, allerdings sind die Investitionen und Betriebskosten derzeit noch wesentlich höher. (WK-intern) - Für den Antrieb kommt in
e4ships – Brennstoffzellen im maritimen Einsatz: Schifffahrtsbranche nimmt Kurs auf technologische Innovationen Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 9. September 2022 Werbung Innovationen in der Schifffahrt gab es immer schon. (WK-intern) - Die Dimension des nun eingeleiteten Transformationsprozesses hin zu einer weitgehenden Dekarbonisierung des Schiffsverkehrs setzt jedoch völlig neue Maßstäbe. Grüner Wasserstoff, seine zu E-Fuels und PtX-Brennstoffen verarbeiteten Derivate und die hiermit betriebenen Brennstoffzellensysteme auf Schiffen stehen im Mittelpunkt der heute stattfindenden internationalen Messe für die Schifffahrtindustrie SMM, bei der das maritime Industrie- und Innovationscluster e4ships gleichermaßen über Einsatzkonzepte, wissenschaftliche Erkenntnisse und Anwendungserfahrungen berichtet. Angesichts der sich verschärfenden Klima- und Energiekrise steht die Schifffahrtsbranche weltweit vor der großen Herausforderung, sich bestmöglich für den beginnenden technologischen Transformationsprozess aufzustellen. Der Schwerpunkt dabei ist, die jeweiligen Technologien und
PIK: Grüner Wasserstoff aus Wind- und Solarenergie bleibt kurzfristige knapp und langfristige unsicher E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 9. September 20229. September 2022 Werbung Grüner Wasserstoff aus erneuerbarem Strom ist für das Erreichen der Klimaneutralität von einzigartigem Wert. (WK-intern) - Er kann fossile Brennstoffe in der Industrie oder im Fernverkehr ersetzen, dort wo eine direkte Elektrifizierung nicht möglich ist. Doch selbst wenn die Produktionskapazitäten so schnell wachsen wie Wind- und Solarenergie, bleibt die Versorgung mit grünem Wasserstoff kurzfristig knapp und langfristig unsicher, wie eine neue Studie in ‚Nature Energy‘ zeigt. Grüner Wasserstoff aus erneuerbarem Strom ist für das Erreichen der Klimaneutralität von einzigartigem Wert. Er kann fossile Brennstoffe in der Industrie oder im Fernverkehr ersetzen, dort wo eine direkte Elektrifizierung nicht möglich ist. Doch selbst wenn die Produktionskapazitäten
Tractebel macht Grüne Wasserstoff-Energie aus Abfall Bioenergie Ökologie Wasserstofftechnik 8. September 2022 Werbung MH2Regio: Tractebels Waste-to-Wheels-Studie weist Weg zur Dekarbonisierung des Verkehrs. (WK-intern) - Das Rhein-Main Gebiet in der Mitte Deutschlands sucht nach Lösungen für die Energiewende. Eine Waste-to-Wheels-Studie von Tractebel zeigt, dass Müllheizkraftwerke kostengünstig grünen Wasserstoff zur Dekarbonisierung des Verkehrs herstellen können. Im Rahmen des HyExperts Projekts MH2Regio entwickelten die Fachleute von Tractebel eine Strategie für eine regionale Wasserstoffinfrastruktur in Frankfurt am Main. Der Bund unterstützte das Vorhaben mit Mitteln aus dem HyLand-Förderprogramm. Im Mittelpunkt stand das Müllheizkraftwerk Nordweststadt. In ihrer Studie ermittelten die Expertinnen und Experten ein technisch und wirtschaftlich optimales Gesamtkonzept für eine komplette Wasserstoff-Infrastruktur – von der Elektrolyse über den Transport bis zur
Lhyfe sichert sich 50MW-Elektrolysekapazität von PlugPower in Europa Wasserstofftechnik 8. September 2022 Werbung Lhyfe, weltweiter Pionier in der Produktion von grünem Wasserstoff, hat für die Umsetzung einzelner Projekte zehn 5-MW-PEM-Elektrolyseure (Proton Exchange Membrane) von PlugPower Inc. erworben. (WK-intern) - Damit kann ein tägliches Produktionsvolumen von 20 Tonnen grünem Wasserstoff erzeugt werden. Zum Einsatz kommt der nachhaltig produzierte Wasserstoff in verschiedenen Mobilitätsanwendungen, wie Gabelstaplern und leichten Nutzfahrzeugen. Als Pure Player ist es das Ziel von Lhyfe, den europäischen Wirtschaftsstandort zu stärken und damit die Importabhängigkeit von grünem Wasserstoff maßgeblich zu senken. Die Elektrolyseure von Plug Power helfen Lhyfe dezentrale Wasserstoffökosysteme flächendeckend zu etablieren und lokale, wie regionale Industrie und Mobilität mit grünem Wasserstoff versorgen. Die Kooperation mit
BEE fordert Befreiungspaket für die Erneuerbaren Energien statt fossiler Energiekrise Bioenergie Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Geothermie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 6. September 2022 Werbung Auf der heutigen Pressekonferenz hat der BEE sein „Erneuerbares Befreiungspaket“ vorgestellt. (WK-intern) - Es zeigt, welche Maßnahmen nötig sind, um zusätzliche Potenziale zu den geplanten Ausbauanstrengungen der Erneuerbaren Energien für die Winter 2022/23 und ab 2023/24 zu heben. „Den signifikant preisdämpfenden Effekt der Erneuerbaren Energien gilt es umfassend zu nutzen. Wir können es uns nicht leisten noch einmal in eine fossile Preiskrise zu schlittern“, appelliert BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. „Die Politik steht jetzt am Scheideweg: Werden jetzt alle Chancen der Erneuerbaren Energien genutzt, um Energiesouveränität und Bezahlbarkeit nachhaltig zu sichern oder werden fossile und atomare Brücken verlängert, die die Energiewende weiter hinauszögern.“ Kurzfristige Potenziale
Neues Wasserstoff-Großforschungsprojekt in Bremen gestartet Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 5. September 2022 Werbung Wasserstoff gilt als „Energieträger von morgen“, und die spürbaren Folgen von Klimawandel und Politik machen die schnelle Einführung unabdingbar. (WK-intern) - Doch der Weg in eine effiziente Wasserstoffwirtschaft ist komplex, birgt ökonomische und gesellschaftliche Herausforderungen – und bedarf exzellenter Forschung. Das von der Universität Bremen koordinierte Wasserstoff-Großforschungsprojekt hyBit bekommt dafür jetzt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) knapp 30 Millionen Euro Förderung. „Dies ist ein großer Erfolg für die Universität Bremen, die sich gerade auf den Weg in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaneutralität macht“, freut sich Professorin Jutta Günther, die soeben ihr Amt als neue Rektorin der Bremer Uni angetreten hat. „Das Bundesministerium
OPTIMA entwickelt Brennstoffzellen-Herstelltechnologie weiter Aussteller Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 5. September 2022 Werbung Das Land Baden-Württemberg fördert den Bau einer neuen Testanlage in Schwäbisch Hall mit Mitteln aus dem „Zukunftsprogramm Wasserstoff BW“ (WK-intern) - Brennstoffzellen erzeugen durch einen elektrochemischen Prozess Strom aus Wasserstoff. Für die weitere, schnelle Verbreitung der Brennstoffzellen-Technologie sind insbesondere auch rationelle Herstellprozesse für die Brennstoffzellen selbst ein entscheidender Punkt. Aktuell entwickelt Optima Life Science, Spezialist im Bereich bahnverarbeitender Technologien, einen Test-Converter speziell für die Entwicklung und Erprobung innovativer Herstellprozesse. Dafür erhält das Unternehmen beträchtliche Fördermittel des Landes Baden-Württemberg. Schon heute bietet Optima Life Science Produktionsanlagen für Brennstoffzellen mit hoher Ausbringung an. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen entwickelt das Unternehmen aktuell einen modular aufgebauten Test-Converter.
Energieunabhängigkeit: TES, E.ON und ENGIE planen gemeinsames 5. LNG-Terminal fürs BMWK Behörden-Mitteilungen Kooperationen Wasserstofftechnik 2. September 2022 Werbung Partnerschaft zwischen TES, E.ON und ENGIE für den Betrieb des fünften Importterminals für schwimmende Regasifizierungsanlagen in Deutschland Ab dem 1. September wird TES das fünfte FSRU Deutschlands in Zusammenarbeit mit den beiden anderen globalen Unternehmen E.ON und ENGIE betreiben Das FSRU, das für einen Zeitraum von fünf Jahren von Excelerate Energy (NYSE: EE) gechartert wird, und die damit verbundenen LNG-Lieferverpflichtungen, werden die europäische Energieunabhängigkeit beschleunigen und gleichzeitig die Versorgungssicherheit Deutschlands erhöhen Das FSRU-Importterminal wird das Wasserstoffterminal von TES in Wilhelmshaven voranbringen, das im Jahr 2025 in Betrieb gehen soll (WK-intern) - Tree Energy Solutions (TES), E.ON und ENGIE wurden vom Bundesministerium für Wirtschaft und
Toyota, GP JOULE und CaetanoBus arbeiten beim Ausbau grüner Wasserstoffmobilität zusammen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Wasserstofftechnik 1. September 2022 Werbung Der Automobilkonzern Toyota, Fahrzeughersteller CaetanoBus und Energiedienstleister GP JOULE vereinbaren eine Zusammenarbeit zum Ausbau grüner Wasserstoffmobilität. Gemeinsame Ökosysteme für grüne Wasserstoffmobilität Integrierte Lösungen in Zusammenarbeit mit GP JOULE und CaetanoBus (WK-intern) - Gemeinsam entwickeln die drei Partner integrierte Wasserstoff-Lösungen, um die alternative Antriebstechnik in verschiedenen Verkehrsträgern und Fahrzeugflotten einzusetzen. Lokale Wasserstoff-Ökosysteme für vielfältige Mobilitätsanwendungen sollen dabei die Dekarbonisierung des Verkehrs vorantreiben. Durch die Zusammenarbeit sollen sowohl das Wasserstoffangebot als auch die Fahrzeugnachfrage gefördert werden. Mit ihrem komplementären Fachwissen decken die beteiligten Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der Wasserstoffmobilität ab – von der Produktion von „grünem“ Wasserstoff über dessen Verteilung und Betankungsinfrastruktur bis hin zum Einsatz in verschiedenen
Ein schneller Hochlauf von Wasserstoff kann nur mit der passenden Infrastruktur gelingen Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 1. September 2022 Werbung BDEW zur Veröffentlichung des EnWG-H2-Berichts 2022 (WK-intern) - EnWG-H2-Bericht definiert Kriterien zur Berücksichtigung von Wasserstoff-Projekten in der zukünftigen Wasserstoffnetzplanung sowie Anforderungen zur Ermittlung von Ausbaumaßnahmen. Die Gas-Versorgung in Deutschland kann bereits heute in einer ganzen Reihe von Anwendungsfällen auf Wasserstoff umgestellt werden. Konzepte zur Versorgung mit Wasserstoff stehen bereits in den Startlöchern und werden durch die Infrastrukturbetreiber schrittweise über die verschiedenen Netzebenen verfeinert. Das zeigt der heute von den Fernleitungsnetzbetreibern Gas veröffentlichte sogenannte EnWG-H2-Bericht. Auch mehrere Energieverbände, darunter der BDEW, haben an dem Bericht mitgewirkt. Zur Veröffentlichung des Berichts erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Um unabhängig von fossilen Energieträgern und damit auch Gasimporten