Grüner Wasserstoff made in SH als Schlüssel zur Energiewende Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik Windenergie 18. März 202118. März 2021 Werbung Auftaktveranstaltung „Wasserstoffwirtschaft Schleswig-Holstein“ verdeutlichte großes Potenzial der Zukunftstechnologie für Schleswig-Holstein (WK-intern) - Hohe Kapazitäten an Windenergie machen Schleswig-Holstein zum idealen Standort für die Produktion von grünem Wasserstoff. Hier entstehen innovative Lösungen und Technologien für den vielfältigen Einsatz des umweltfreundlichen Energieträgers. Wie Schleswig-Holstein mit seinen herausragenden Potenzialen bundes- und europaweit eine Vorreiterrolle bei der Erzeugung, Verteilung und Nutzung von grünem Wasserstoff einnehmen kann, verdeutlichten Referenten aus Wirtschaft und Politik im Rahmen der digitalen Auftaktveranstaltung „Wasserstoffwirtschaft Schleswig-Holstein“ am 18. März 2021. Eingeladen hatte das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Digitalisierung (MELUND) gemeinsam mit der neu geschaffenen Landeskoordinierungsstelle Wasserstoffwirtschaft, angesiedelt bei der WTSH. „Als vielfältig einsetzbarer
Kanada wird transatlantischer Partner der EU-Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 16. März 2021 Werbung Altmaier: „Mit Kanada wichtigen Partner für transatlantische Energiewende gewonnen“ (WK-intern) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier unterzeichnet heute mit seinem kanadischen Amtskollegen Seamus O’Regan die Gründung einer Energiepartnerschaft. Mit der deutsch-kanadischen Energiepartnerschaft sollen Lösungen erarbeitet werden, um die Herausforderungen der Klimawende zu meistern. Deutschland und Kanada teilen große Gemeinsamkeiten bei der Klima- und Energiepolitik. So haben sich beide Länder verpflichtet, Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen. Bundesminister Peter Altmaier: „Deutschland und Kanada bekennen sich beide zu einer ambitionierten Energiewende: Wir werden beide aus der Kohleverstromung aussteigen, die Produktion und Anwendung von Wasserstoff hochfahren, vermehrt auf CO2-Bepreisung setzen und in den nächsten Jahren die Energieeffizienz weiter steigern. Vor
PARASOL Bedarfsgerechte Hindernisbefeuerung unterwegs mit 6 Nexo Wasserstoff PKWs Produkte Technik Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 16. März 2021 Werbung Der nächste Schritt in Richtung grüne Zukunft ist gemacht (WK-intern) - Das Werk von Breezer Aircraft in Bredstedt gehört zu der Dirkshof-Group in den Reußenkögen. Dort entsteht eine Erweiterung der Produktionsmöglichkeiten und ein Kompetenzzentrum, in dem unsere Ingenieure auch an der Entwicklung alternativer Antriebsysteme für die Flugzeuge von Breezer Aircraft arbeiten, vorzugsweise natürlich an Antrieben aus Wasserstoff. Parallel dazu hat Breezer Aircraft 35 H2 PKWs des Typs Hyundai Nexo bestellt, von denen jetzt die ersten sechs geliefert werden. Zwei dieser Fahrzeuge stocken den bislang aus Elektrofahrzeugen bestehenden Flottenbestand des Dirkshofs auf. Das Projekt wird im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie durch
Solar-Wasserstoffkraftwerk fürs Eigenheim Solarenergie Technik Wasserstofftechnik 16. März 2021 Werbung HPS Home Power Solutions begrüßt EIT InnoEnergy als neuen Gesellschafter EIT InnoEnergy, Investor und Innovationsmotor für nachhaltige Energie in Europa, beteiligt sich an Berliner Wasserstoff-Unternehmen Rückenwind für picea - die weltweit erste CO2-freie sowie netzunabhängige wasserstoffbasierte Stromversorgung im Eigenheim (WK-intern) - Berlin - HPS Home Power Solutions, Anbieter von picea, dem weltweit ersten Solar-Wasserstoffkraftwerk fürs Eigenheim zur komplett unabhängigen und CO2-freien Stromnutzung, gibt den Beitritt der EIT InnoEnergy als Gesellschafter des Berliner Unternehmens bekannt. Damit wird die bereits seit 2019 bestehende Zusammenarbeit beider Unternehmen weiter intensiviert. Neben der Kapitalbeteiligung unterstützt EIT InnoEnergy das Berliner Unternehmen auch mit seiner Expertise in den Bereichen Marketing und Vertrieb
Japan und Deutschland wollen gemeinsam an der Energiewende forschen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 12. März 202115. März 2021 Werbung Neue Schwerpunkte der deutsch-japanischen Zusammenarbeit bei Forschung zur Energiewende (WK-intern) - Berlin/Tokio - Der German Japanese Energy Transition Council (GJETC) blickt auf vier Jahre internationaler Zusammenarbeit zurück. Während des heutigen Treffens wurden Ergebnisse von drei Studien vorgestellt, die der Rat in den vergangenen Monaten durchgeführt hat. Neben den Themen Wasserstoffnutzung und Digitalisierung des Energiesektors befasste sich eine Studie auch mit den Auswirkungen von Covid-19 auf die Energiewende. Damit setzt der GJETC die Erstellung wissenschaftlicher Studien und politischer Empfehlungen fort und strebt einen breiten technischen und gesellschaftlichen Austausch zur Beschleunigung der Energiewende an. Die Herausforderungen einer sicheren und emissionsarmen Energieerzeugung für Japan und Deutschland wachsen.
Kostenloses Online-Seminar zur Wasserstoffproduktion Veranstaltungen Wasserstofftechnik 12. März 2021 Werbung Im Rahmen der kostenlosen Online-Vorträge des BHKW-Infozentrums wird am 30. März 2021 erstmals ein Vortrag zu den Vor- und Nachteile einer Wasserstoffproduktion in Deutschland gegenüber einem Wasserstoffimport stattfinden. (WK-intern) - Deutschlands Klimaschutzstrategie baut inzwischen sehr stark auf den Einsatz von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien. Eine neue Studie „Bewertung der Vor- und Nachteile von Wasserstoffimporten im Vergleich zur heimischen Produktion“ des Wuppertal Instituts und DIW Econ schafft einen Überblick über die aktuelle Datenlage und ermittelt Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte beider Strategien. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die neue Wasserstoffstrategie der Bundesregierung, die auf den Import des viel diskutierten Energieträgers setzt. Mit dem Import sind hohe
Stena Bulk setzt mit Hybrid-Massengutfrachter neue Maßstäbe bei Seetransporten Neue Ideen ! Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 9. März 2021 Werbung Stena BulkK hat mit dem elektrischen, modularen Hybrid-Massengutfrachter den weltweiten Bedarf an nachhaltigen, kohlenstofffreien, effizienten und flexiblen Seetransporten zu gewährleisten einen Schritt in die Zukunft gemacht. (WK-intern) - Göteborg - Die führende Tankschifffahrtsgesellschaft Stena Bulk hat heute ihr Konzept des InfinityMAX-Hybrid-Massengutfrachterdesigns vorgestellt. STENA BULK UNVEILS INFINITYMAX CONCEPT VESSEL DESIGN, CHALLENGING CONVENTIONAL THINKING Electric, modular hybrid bulk carrier designed to meet the world’s need for sustainable, zero carbon, efficient, and flexible seaborne transportation. Gothenburg – Leading tanker shipping company Stena Bulk has today unveiled its concept InfinityMAX hybrid bulk carrier design, pushing the boundaries for zero carbon, multi-modal vessel design in shipping. The InfinityMAX concept, which
Woher nehmen wir den grünen Strom für die Wasserstoffherstellung? Behörden-Mitteilungen Wasserstofftechnik 9. März 20219. März 2021 Werbung Die Elektrolyse von Wasserstoff erfordert sehr viel elektrische Energie, die nur zum Teil in Wasserstoff umgewandelt werden kann, dazu kommt eine sehr teure und aufwändige Anlage Das Bundesforschungsministerium will nun mit Forschungsgeldern einen Ideenwettbewerb in der über 200 Jahre alten Technik ankurbeln. (Ein Wasserstoffhubkolbenmotor für ein Automobil wurde erstmals 1807 vom französischen Offizier François Isaac de Rivaz eingesetzt.) Karliczek: Ideenwettbewerb Wasserstoffrepublik Deutschland - Grundlagenforschung stärkt deutsche Technologieführerschaft (WK-intern) - Bundesforschungsministerium fördert ab sofort 16 Projekte der Wasserstoff-Grundlagenforschung mit 56 Millionen Euro Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ab sofort 16 Projekte der Wasserstoff-Grundlagenforschung. Sie sind Gewinner der ersten Runde des BMBF-Ideenwettbewerbs "Wasserstoffrepublik Deutschland" im Bereich Grundlagenforschung. Die
Deutschland stößt 2020 deutlich weniger CO2 aus- Deutsche CO2-Emmissionsziele zu 111% übererfüllt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 4. März 2021 Werbung Energiewende Index von McKinsey: 10 von 15 Indikatoren sind in ihrer Zielerreichung realistisch Nie fiel die Bilanz positiver aus Doch sind nur vier der Indikatoren auch langfristig realistisch erreichbar (WK-intern) - Die Nachfrage nach Wasserstoff wird sich bis 2030 um das Siebenfache erhöhen - Bedeutung für Energiewende wächst Gute Nachrichten für Deutschland: Die neuesten Ergebnisse im Energiewende-Index von McKinsey & Company liefern eine Überraschung. Zehn der insgesamt 15 Indikatoren, deren Entwicklung von der Unternehmensberatung halbjährlich mit Blick auf ihren Beitrag zur Energiewende in Deutschland untersucht werden, sind in ihrer Zielerreichung bis 2030 "realistisch", zwei mehr als bei der letzten Erhebung im September. Nur vier Indikatoren sind
Wasserstoff-BHKW erfolgreich getestet Dezentrale Energien Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 3. März 20213. März 2021 Werbung Positive Bilanz nach erster Testreihe des Wärmeanbieters Weitere Tests folgen 2021 Energielösungen von HanseWerk Natur (WK-intern) - HanseWerk Natur hat sein Blockheizkraftwerk (BHKW) in Hamburg-Othmarschen für den temporären Betrieb auf Wasserstoff (H2) umgerüstet. Der Motor des österreichischen Herstellers INNIO Jenbacher kann dank des Umbaus mit Erdgas, Wasserstoff oder einer Mischung der beiden Brennstoffe betrieben werden. Die erste Testreihe hat HanseWerk Natur gemeinsam mit dem Motorenhersteller INNIO Jenbacher Ende 2020 erfolgreich abgeschlossen. „Hiermit haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht“, sagt Thomas Baade, technischer Geschäftsführer von HanseWerk Natur. „Wir haben demonstriert, wie ein BHKW mit grünem Wasserstoff betrieben und für eine klimafreundliche Wärme- und Stromversorgung genutzt werden
Statt Braunkohleabbau, werden jetzt in der Lausitz synthetische Treibstoffe aus ÖKO-Strom hergestellt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 3. März 2021 Werbung PtX Lab Lausitz bringt synthetische Treibstoffe aus dem Labor in den Luft- und Seeverkehr (WK-intern) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke haben heute mit Brandenburgs Wirtschafts- und Energieminister Jörg Steinbach den Startschuss für das PtX Lab Lausitz gegeben. Bei einem ersten Fachdialog zu PtX sprachen sie mit Führungskräften aus Forschung und Unternehmen zu Kooperationen für die Entwicklung von Power-to-X-Technologien, die aus Strom („Power“) erst Wasserstoff und anschließend weitere Treib- und Kraftstoffe („X“) produzieren. Das neue Kompetenzzentrum soll internationaler Anlaufpunkt für grünen Wasserstoff und dessen Folgeprodukte werden. In Cottbus treiben künftig Wissenschaftler*innen und Unternehmer*innen gemeinsam die Entwicklung von Power-to-X-Technologien voran. Für
Energieerzeugung, -verteilung und -speicherung sowie Netzmanagement, Steuerungstechnik und Energieoptimierung Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 1. März 2021 Werbung Digitalisierung sowie Energie- und Ressourceneffizienz im Fokus (WK-intern) - Magdeburg/Berlin/Helsinki - Finnland zählt zu den am stärksten digitalisierten Ländern weltweit und ist gerade im Bereich „Smart Energy“ gut aufgestellt. Kein Wunder also, dass auch sachsen-anhaltische Unternehmen zunehmend innovative Produkte und Dienstleistungen aus dem skandinavischen Land nachfragen. Im Fokus stehen hierbei neben IT-Technologien vor allem Energieerzeugung, -verteilung und -speicherung sowie Netzmanagement, Steuerungstechnik und Energieoptimierung. Um bestehende Kontakte zu vertiefen und Möglichkeiten für neue Projekte auszuloten, gibt es heute und morgen eine Online-Kooperationsbörse mit Vertretern/innen von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerkpartnern aus Sachsen-Anhalt und dem Großraum Helsinki. Unter Leitung von Staatssekretär Thomas Wünsch (Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft