Europa-Abstimmung über CO2-Ziele für Lkw: Common Road Transport Office fordert mehr Sicherheit Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 12. April 2024 Das Common Road Transport Office von FNTR (Frankreich), NLA (Skandinavien) und BGL (Deutschland) fordert mehr Sicherheit für Transportunternehmen und bedauert das Fehlen von mehr Technologieneutralität und Offenheit für andere alternative Kraftstoffe als Reaktion auf die gestrige Abstimmung im Europäischen Parlament über CO2-Ziele für neue schwere Nutzfahrzeuge. (WK-intern) - Darüber hinaus betont das Common Road Transport Office, dass die Voraussetzungen für den Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge und den ökologischen Wandel des Straßengüterverkehrs in den kommenden Jahren geschaffen werden müssen. Zu diesem Zweck fordert das Common Road Transport Office die Europäische Union nachdrücklich auf, ein sehr enges Überwachungssystem vorzusehen, um die Strategie der Mitgliedstaaten
Erst mal das Gasverteilnetz zerstören und dann Wasserstoffnetz aufbauen, DVGW nimmt Stellung Aktuelles Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 12. April 2024 Ertüchtigung statt Stilllegung der Infrastruktur muss der Fokus sein Politische Neubewertung der Rolle der Gasverteilnetze für die Energiewende notwendig Dreiklang von Umnutzung, Stilllegung und partiellem Neubau Gleichwertige Berücksichtigung von Wasserstoff und Strom (WK-intern) - In ihren Vorschlägen zum Umbau des deutschen Gasverteilnetzes im „Green Paper Transformation Gas-/Wasserstoff-Verteilernetze“ geht die Bundesregierung nach Auffassung des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) zu einseitig vor. „Nicht die Stilllegung der dringend für die Energiewende benötigten Gasinfrastruktur sollte im Mittelpunkt der Diskussion stehen, sondern deren Weiterentwicklung zur Klimaneutralität“, so Prof. Dr. Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender des DVGW. Bei der Weiterentwicklung des Ordnungsrahmens sind die Gasverteilnetze im klimaneutralen Energiesystem von zentraler
E.ON und Statista glauben 3/4 aller in Deutschland lebenden Menschen wollen per App total überwacht werden Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 10. April 202420. April 2024 E.ON Umfrage: Drei Viertel aller Deutschen wünschen sich per App Einblick in ihren Stromverbrauch siehe Kommentar von E.ON¹ ... ganz unten Digitalisierung der Energiewende: 78 Prozent sehen in digitalen Anwendungen Chancen für effizienteren Umgang mit Energie 30 Prozent der Befragten nutzen in ihrem Haushalt mindestens eine moderne Energielösung wie PV-Anlagen oder Wärmepumpen Energiekosten und Klimaschutz als wichtigste Argumente für einen effizienten Stromverbrauch zu Hause Suggestivfrage führt zur Zustimmung und zur Smart-Meter-Überwachung des privaten Lebensraums (WK-intern) - Verbraucher*innen in Deutschland messen der Energiewende und einem sparsamen Umgang mit Energie mehrheitlich große Bedeutung bei – zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative E.ON Umfrage, durchgeführt von Statista. So geben 39
GP JOULE flex als erster dynamischer Gewerbestromtarif bei Verivox gelistet Solarenergie Verbraucherberatung Wasserstofftechnik Windenergie 8. April 2024 Energiekosten sparen mit Strom zum Börsenpreis Strom dann verbrauchen, wenn das Angebot hoch und die Nachfrage niedrig ist – das lohnt sich besonders für Unternehmen mit hohen Energiebedarfen. Mit sogenannten dynamischen Stromtarifen zahlen sie immer nur den stundenaktuellen Börsenpreis. Nun bietet GP JOULE seinen dynamischen Grünstromtarif GP JOULE flex für Gewerbekunden deutschlandweit auf der Plattform Verivox an. Es ist der erste Stromtarif dieser Art, der auf dem Vergleichsportal gelistet ist. „Unser GP JOULE flex Tarif ist die beste Wahl für kleine und große Unternehmen, die direkt von günstigen Marktpreisen profitieren möchten“, sagt Dr. Fabian Sösemann, Geschäftsführer bei GP JOULE PLUS: „Mit der
Ökostrom flex: Green Planet Energy bietet dynamischen Ökostromtarif an Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 7. April 2024 Strom nutzen, wenn der Wind weht - Green Planet Energy bietet dynamischen Tarif für Privatkund:innen an (WK-intern) - Hamburg – Die Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy bietet ab sofort einen dynamischen Ökostromtarif an. Der Tarif Ökostrom flex gibt schwankende Marktpreise an Kund:innen weiter. Darüber hinaus schafft er zusätzliche Anreize, den Verbrauch in Stunden mit besonders hoher Ökostromproduktion zu verschieben. „Wer seinen Stromverbrauch in Zeiten verlegt, in denen viele Erneuerbare-Energien-Anlagen ins Netz einspeisen, unterstützt die Energiewende und kann von einem günstigeren Preis profitieren“, erklärt Carolin Dähling, Leiterin Politik und Kommunikation bei Green Planet Energy. Da die wichtigsten Erneuerbaren Energielieferanten – Wind und Sonne – unterschiedlich verfügbar
Im März kostete Strom durchschnittlich an der Börse nur 6,47 ct/kWh Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 5. April 2024 Intraday oder Day-Ahead – welcher Börsenstrom-Markt ist günstiger? (WK-intern) - An der Strombörse fallen die Strompreise seit Monaten (Abb. 3). Auch im März war Strom an den kurzfristigen Märkten der Strombörse günstig. So lag der durchschnittliche Börsenstrompreis vergangenen Monat im Day-Ahead-Markt bei 6,47 ct/kWh und im Intraday-Markt bei 6,68 ct/kWh. An beiden Märkten können Stromanbieter günstig Strom einkaufen. Von günstigen Großhandelspreisen bzw. einer intelligenten Strombeschaffung können auch Endkunden profitieren. Insbesondere im Rahmen dynamischer Stromtarife. Denn hierbei geben Stromanbieter aktuelle und günstige Großhandelspreise direkt an Kunden weiter, zuzüglich üblicher Abgaben, Zuschläge und Steuern. Einige wenige Anbieter, darunter auch Rabot Charge, bieten bereits dynamische Stromtarife.
AG Energiebilanzen e.V. meldet Rückgang um 8,1 % beim Energieverbrauch Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 4. April 2024 Der Energieverbrauch in Deutschland erreichte 2023 eine Höhe von 10.735 Petajoule (PJ) beziehungsweise 366,3 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Energieverbrauch fällt kräftig Deindustrialisierung und Energiehöchstpreise Steigende Importenergien im Jahresverlauf Stilllegung energieintensiver Produktionen Unzureichende Energieträger-Substitutionen Weiterer Ausbau der Erneuerbaren (WK-intern) - Das entspricht einem Rückgang um 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Energieverbrauch fiel damit auf einen historischen Tiefststand, schreibt die AG Energiebilanzen in ihrem jetzt erschienenen Jahresbericht 2023. Erhebliche Bedeutung für den Rückgang des Energieverbrauchs hatten, so die AG Energiebilanzen in ihrem ausführlichen Bericht zur Entwicklung der Energieversorgung in Deutschland, das anhaltend hohe Energiepreisniveau und die schwache wirtschaftliche Entwicklung. Zwar sanken die Einfuhrpreise für die wichtigsten Importenergien im
HKI Industrieverband: Brennholz vom Forstamt kostet für Selbstabholer pro Festmeter 83 Euro Bioenergie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 2. April 2024 Bundesweiter Durchschnittspreis von 83 Euro pro Festmeter (WK-intern) - Der Preis für einen Festmeter Brennholz vom Forstamt bewegt sich aktuell zwischen 65 und 90 Euro für Hartholz wie Buche oder Eiche. Hierbei weisen Forstbeamte dem Selbstabholer markierte Holzstämme am Waldweg zu, sogenannte "Polter". Der bundesweite Durchschnittspreis für den Festmeter am Polter beträgt aktuell 83 Euro, wobei jedes dritte befragte Forstamt 90 Euro berechnet. Das ist das Ergebnis der Umfrage bei deutschen Forstämtern, die im März vom HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. durchgeführt wurde. Die jährliche Erhebung erfolgt bereits seit 2011, wobei bundesweit 30 staatliche Forstämter in telefonischen Interviews befragt werden. Ein weiteres
So heizen wir morgen: die Energie-Revolution Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 1. April 2024 (WK-intern) - Die angestrebte Klimaneutralität bis 2045, ein Eckpfeiler der Klimaziele der Bundesregierung, mag auf den ersten Blick extrem ehrgeizig wirken. Jedoch liegt es in der Verantwortung eines jeden Einzelnen, aktiv an einer ökologischeren Zukunft mitzuwirken. Ein Bereich, den wir dabei besonders in den Fokus nehmen sollten, sind unsere Heizgewohnheiten. Vor allem Öl- und Gasheizungen in privaten Haushalten tragen erheblich zu den CO₂-Emissionen bei. Doch welche Alternativen gibt es und wie werden wir in Zukunft heizen? Weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbarer Energie Schon seit Jahrzehnten zeichnet sich ab, dass fossile Brennstoffe den Höhepunkt ihrer Popularität überschritten haben und ein Schwenken zu
Bundesnetzagentur vereinfacht die Registrierung von Balkonkraftwerken Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 28. März 2024 Zum 1. April 2024 vereinfacht die Bundesnetzagentur die Registrierung von Balkonkraftwerken im Marktstammdatenregister (MaStR). (WK-intern) - Auch die Nutzerführung im System wird modernisiert. „Menschen sollen so leicht wie möglich bei der Energiewende mitmachen können. Balkonkraftwerke können nun schnell und unbürokratisch registriert werden. Künftig müssen Betreiber neben den Angaben zu ihrer Person nur noch fünf Angaben zu ihrem Balkonkraftwerk eintragen. Vorher waren es rund 20 Angaben. Diese Vereinfachungen sind eine erhebliche Entbürokratisierung bei der Registrierung“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Solarboom im Register ablesbar Allein im Jahr 2023 wurden 1,6 Millionen neue Stromerzeugungsanlagen errichtet und im MaStR registriert, davon 300.000 Balkonkraftwerke. Das zeigt, dass die
Unmanaged Switches für die Gebäudeautomatisierung News allgemein Technik Verbraucherberatung 25. März 202425. März 2024 Auf der diesjährigen Messe Light + Building in Frankfurt stellte Phoenix Contact erstmalig seine neue Baureihe der Unmanaged REG-Switches für die Gebäudeautomatisierung vor. (WK-intern) - Aufgrund ihres REG-Formats sind die Komponenten speziell für die Nutzung im Gebäudeinstallationsverteiler ausgelegt. (Kennziffer-5632) In modernen Gebäuden integrieren sich immer mehr unterschiedliche Kommunikationsteilnehmer in ein gemeinsames Ethernet-Netzwerk. Die Verkabelung wird dabei deutlich vereinfacht. Anstatt einer Vielfalt von Kabeln, wie zum Beispiel Teflon- und Koaxial-Kabel oder spezifische Steuerleitungen, wird nur noch ein einziges Ethernet-Kabel verlegt. Um den zentralen Knotenpunkt in die Gebäudetechnik einzubinden, stehen die neuen Unmanaged REG-Switches von Phoenix Contact zur Verfügung. Die Geräte ermöglichen die Installation der
Kostenfalle-Wasserstoff: Verbände appellieren an Deutschlands Bürgermeister:innen Technik Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 21. März 2024 München - In diesen Tagen flattert etwa 7000 deutschen Bürgermeister:innen Post ins Haus: In einem offenen Brief warnen 217 Organisationen davor, Wasserstoff großflächig in der kommunalen Wärmeplanung einzuplanen. (WK-intern) - Während die Gaslobby in den Kommunen dafür wirbt, die Gasnetze auf Wasserstoff umzustellen, mahnen große Umweltverbände: Grüner Wasserstoff bleibt ein sehr rares Gut. Die ineffiziente Technik könnte für Hausbesitzer:innen teuer werden und den Ausstieg aus fossilem Gas unnötig verzögern. Bis spätestens Mitte 2028 müssen alle Kommunen einen Plan vorlegen, wie sie ihre Gemeinden künftig klimaneutral mit Wärme versorgen wollen. Obwohl es wissenschaftlicher Konsens ist, dass Wasserstoff zum Heizen von Gebäuden ungeeignet ist, wirbt