REW SOLAR® AG informiert über steigende Strompreise Solarenergie Verbraucherberatung 1. Dezember 2012 (WK-intern) - Die REW SOLAR® AG ist als Spezialist für alle Bereiche der Photovoltaik mit den Entwicklungen und Veränderungen auf dem Energiemarkt bestens vertraut. Das Unternehmen informiert über die steigenden Strompreise, auf die sich Verbraucher ab Januar 2013 einstellen müssen, und zeigt Alternativen auf. In Zeiten stetig steigender Strompreise werden die Rufe nach Alternativen zur Stromversorgung immer lauter. Der REW SOLAR® AG ist es ein Anliegen, mit ihren Leistungen zur effektiven Weiterentwicklung des Solarenergiemarktes beizutragen. So erweitert das Unternehmen sein Produktportfolio nun um einen Stromspeicher zur dauerhaften Speicherung von Sonnenenergie. Ausführliche Informationen zu dem Speichersystem für Solarstrom stellt die REW SOLAR®
Wechslerstudie Energie: Zunehmend wechseln jüngere Frauen den Energieanbieter. Mitteilungen Verbraucherberatung 30. November 2012 (WK-intern) - Umzug und hohe Preise führen zum ersten Wechsel Vertragslaufzeit und Preisgarantie werden beim Wechsel immer wichtiger. Heidelberg - Das unabhängige Vergleichsportal Verivox und Kreutzer Consulting haben das Wechselverhalten der Strom- und Gaskunden in der ersten Hälfte des Jahres 2012 untersucht. Die Anzahl der Anbieterwechsel hat im Vergleich zur zweiten Hälfte des Jahres 2011 kaum zugenommen, da es vergleichsweise geringe Preiserhöhungen in den Bereichen Strom und Gas gab. Diese Situation ändert sich im zweiten Halbjahr 2012 aufgrund der stark gestiegenen Stromkosten dramatisch. Umzug oder Preiserhöhung motivieren zum ersten Wechsel Das Verhältnis von Mehrfachwechslern zu Erstwechslern hat sich aufgrund des niedrigen Wechselaufkommens im zweiten Halbjahr
Unternehmen in Österreich profitieren vom Emissionshandel und blockieren Reformen Ökologie Verbraucherberatung 26. November 2012 (WK-news) - Wien Energie profitiert von Gratiszertifikaten am meisten, Verbund klimaschädlichster E-Wirtschaftskonzern Österreichs Wien - Zum heutigen Start der Internationalen Klimaverhandlungen in Doha präsentiert GLOBAL 2000 die Hauptprofiteure unter den österreichischen Unternehmen in einem der wichtigsten Klimaschutzinstrumente der EU: dem Emissionshandel (ETS), in dem die Emissionen von Industrie und E-Wirtschaft erfasst sind. Während sich vor allem WirtschaftsvertreterInnen medienwirksam gegen höhere Klimaziele stellen, zeigt eine Auswertung von offiziellen Daten des Umweltbundesamts durch GLOBAL 2000, dass ein Großteil der Unternehmen in Österreich sogar vom Emissionshandel profitiert: Von 95 Unternehmen im ETS halten 77 Überschüsse aus der Gratiszuteilung von CO2-Zertifikaten, 4,6 Mio. CO2-Zertifikate wurden
Diskussion um die Strompreiserhöhungen Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. November 2012 (WK-intern) - Hildegard Müller zur aktuellen Diskussion um die Strompreiserhöhungen Zur aktuellen Diskussion, die zum Jahreswechsel angekündigten Strompreiserhöhungen der Energieunternehmen seien angeblich nicht gerechtfertigt, erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): Berlin - "Die aktuell laufende Diskussion zu den angekündigten Strompreiserhöhungen nimmt haarsträubende Züge an. Es gibt nicht DEN Strompreis. Fakt ist, dass es in Deutschland rund 1.100 Stromunternehmen mit ganz unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten gibt. Diese Unternehmen stehen in einem harten Wettbewerb um Kunden. Jedes Unternehmen verfolgt in diesem Wettbewerbsmarkt individuelle Strategien. Die Strompreise und Teile davon wie beispielsweise die Beschaffungskosten sind daher unterschiedlich hoch. Der
Runder Tisch Stromsparinitiative – des Bundesumweltministeriums – Änderung des Verbraucherverhaltens Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. November 2012 (WK-intern) - BDEW zu "Runder Tisch Stromsparinitiative" des Bundesumweltministeriums: Energieversorger bieten qualifizierte Beratung an 86 Prozent der BDEW-Mitglieder helfen Kunden beim Senken des Energieverbrauchs Rund 31 Prozent der Haushalte besitzen bereits effiziente Kühlgeräte Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) engagiert sich als Partner bei der Stromsparinitiative des Bundesumweltministeriums. "Strom und Wärme bestimmen wesentlich den Energieverbrauch und die Energiekosten der privaten Haushalte. Verhaltensänderungen und der richtige Einsatz effizienter Technik sind der Schlüssel zur Senkung des Verbrauchs und der Kosten. Hier kann eine qualifizierte Energieberatung helfen. Die Stromsparinitiative von Bundesumweltminister Peter Altmaier will den damit verbundenen Möglichkeiten zu Recht mehr Gewicht verleihen und
Vier-Grad-Dossier für die Weltbank: Risiken einer Zukunft ohne Klimaschutz News allgemein Verbraucherberatung 20. November 2012 (WK-intern) - Die Treibhausgas-Emissionen brechen jedes Jahr neue Rekorde. Wir befinden uns auf einem Kurs, der bis 2100 zu einer Erderwärmung von vier Grad Celsius führen dürfte - und somit in eine Welt mit Risiken außerhalb der Erfahrung unserer Zivilisation: Hitzewellen, besonders in den Tropen, ein Hunderte Millionen Menschen betreffender Anstieg des Meeresspiegels, und Missernten, welche die globale Ernährungssicherheit gefährden. Das zeigt ein für die Weltbank erstellter Report des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und von Climate Analytics aus Berlin. Betroffen seien vor allem die Armen dieser Welt, für die Entwicklung ohne Klimaschutz nach Lage der Fakten kaum möglich sei, so das Dossier. „Die
Dem Wind gehört die Zukunft – auch in Nordrhein-Westfalen Verbraucherberatung 20. November 2012 (WK-intern) -Kaum zu glauben, dass ein Land in der Mitte Deutschlands ein so hohes Potenzial an Windenergie besitzt. Im Grunde genommen vermutet man die stärksten und effizientesten Winde in den Küstenregionen der Republik. Weit gefehlt, denn das bevölkerungsreichste Bundesland arbeitet gleichermaßen mit Hochdruck an der Umsetzung der Energiewende unter Einbeziehung der Windkraft. Bildquelle : flickr.com / twicepix Aktuell gewinnen die Betreiber und Provider für Strom circa vier Prozent der benötigten Elektrizität aus der Windkraft. Bis zum Jahr 2020 soll dieser Anteil auf bis zu 15 Prozent gesteigert werden. So lautet zumindest die Aussage des Umweltministers des Landes, Johannes Remmel. Der Grünen-Politiker will
Strom-Preiserhöhungen von bis zu 20 Prozent für das Jahr 2013 Berlin Mitteilungen Verbraucherberatung 20. November 2012 (WK-intern) - Steigende Umlagen und Netzentgelte: Strom wird zum Jahreswechsel bei über 520 Versorgern erheblich teurer Preiserhöhungen für Januar 2013 von durchschnittlich 11,8 Prozent angekündigt 30 Millionen Haushalte von steigenden Stromkosten betroffen Anbieter geben höhere Umlage- und Netzentgeltkosten an ihre Kunden weiter Berlin – Die Strompreise für Privatverbraucher steigen zum Jahreswechsel auf breiter Front. Nach einer bundesweiten Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals TopTarif.de (www.toptarif.de) sind derzeit bei mindestens 520 Unternehmen Preiserhöhungen von bis zu 20,0 Prozent für das Jahr 2013 geplant. Im Durchschnitt wird der Strombezug für betroffene Haushalte um 11,8 Prozent teurer. In den ersten Monaten des kommenden Jahres werden rund 30 Millionen Haushalte mehr
Strompreis-Erhöhungen über acht Prozent sind nicht hinzunehmen Mitteilungen Verbraucherberatung 20. November 2012 (WK-news) - Unverschämte Strompreiserhöhungen Viele Stromanbieter erhöhen zum Jahresanfang die Preise saftig. Der Bund der Energieverbraucher rät Verbrauchern, Erhöhungen über acht Prozent nicht hinzunehmen. Zwar hört sich eine Erhöhung von 13 Prozent moderat an. Auf einen Strompreis von 27 Cent je Kilowattstunde berechnet erhöht sich der Strompreis jedoch dadurch um 3,5 Cent je Kilowattstunde. Wer jährlich 4.000 Kilowattstunden verbraucht, muss dadurch 140 Euro jährlich mehr bezahlen. Ist eine solche Erhöhung gerechtfertigt? Die staatlich verordneten Mehrbelastungen der Strompreise summieren sich auf 3,2 Cent je Kilowattstunde: Die EEG-Umlage steigt zum Jahresanfang um 1,7 Cent, die Netzentgelte steigen um rund 0,5 Cent, die Industriebefreiungen von den
Strompreise schnellen bei 468 Versorger durchschnittlich um 12 Prozent in die Höhe Mitteilungen Verbraucherberatung 20. November 2012 (WK-intern) - Heidelberg - Deutschland erlebt eine Strompreiswelle von bisher ungekannten Ausmaßen. Zum Jahreswechsel haben 468 Stromversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 12 Prozent angekündigt. Gleichzeitig sinkt der durchschnittliche Strompreis an der Strombörse immer weiter, die Politik ist gefordert für die Verbraucher bezahlbare Strompreise zu garantieren. Ein Musterhaushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 kWh muss künftig rund 120 Euro mehr pro Jahr bezahlen. Die Stromanbieter müssen die Preissteigerungen 6 Wochen vorher ankündigen. Heute wurde bekannt, dass auch die Töchter des Energiekonzerns E.ON die Preise zum Jahreswechsel erhöhen. Allein von dieser Preiserhöhung sind über 6 Millionen Haushalte betroffen. EEG-Umlage, neue Abgaben, Netzentgelte Als Begründung für die stärksten Strompreiserhöhungen des
BürgerEnergie: Berliner Abgeordnetenhaus will Bürgergenossenschaft am Stromnetz beteiligen Berlin Mitteilungen Verbraucherberatung 12. November 201212. November 2012 (WK-intern) - Allparteien-Konsens: Berliner Fraktionen wollen Bürgergenossenschaft am Stromnetz beteiligen Die energiepolitischen Sprecher aller Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus haben sich übereinstimmend dafür ausgesprochen, die Bürger über eine Genossenschaft am Stromnetz zu beteiligen. Auf einer Podiumsdiskussion auf dem Stromnetzkongress „NetzGipfel“ am vergangenen Samstag erklärten die Vertreter von SPD, CDU, Grünen, Linkspartei und Piraten, umgehend Gespräche mit der Genossenschaft BürgerEnergie Berlin aufnehmen zu wollen. Die Bürgergenossenschaft hat sich neben Vattenfall und anderen Interessenten um die Konzession für das Berliner Stromnetz beworben. Nachdem die Fraktionsspitzen von SPD und CDU erklärt hatten, 51 Prozent des Stromnetzes solle in öffentliche Hand kommen, fordern die Bürger eine demokratische Lösung
800.000 Haushalten ist der Stromzähler derzeit abgeklemmt Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. November 2012 (WK-news) - Wie die unsoziale Sperrpraxis abgeschafft werden kann Prepaid(strom)zähler können zur sozial verträglichen Gestaltung der Energiewende beitragen. Ihre Installation verhindert, dass der Strom abgeklemmt wird. Davon betroffen sind derzeit rund 800.000 Haushalte. Jetzt, in der kalten Jahreszeit, ist das besonders hart, weil ohne Strom beispielsweise auch die Etagenheizung nicht mehr läuft. "Das Konzept 'zahlen nach Bedarf' ist uns beim Handy vertraut", sagt Dr. Michael Kopatz. Er ist Wissenschaftler am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und befasst sich insbesondere mit dem Thema Energiearmut. Kopatz ergänzt: "Prepaid Handys schaffen Kostenkontrolle. Auf dem gleich Weg lässt sich inzwischen mit intelligenten Guthabenzählern Strom beziehen. Neigt