E-Bike-Akku: Nicht in der Wohnung aufladen E-Mobilität Verbraucherberatung 10. Juni 2021 Bloß kein Stress für den Stromspeicher (WK-intern) - Es kommt sehr selten vor, aber wenn es passiert, ist der Schaden meist groß: Unter ungünstigen Umständen kann ein E-Bike-Akku explodieren und eine ganze Wohnung in Brand setzen. „Das kommt äußerst selten vor, wenn man die große Anzahl der Pedelec-Akkus in Deutschland bedenkt. Aber es ist auch nicht völlig auszuschließen“, sagt Jochen Hof, Fahrradexperte bei DEKRA. Ein Pedelec-Akku kann rund 40- bis 50-mal so viel Energie speichern wie der Akku eines Smartphones, deshalb sind die Folgen eines Ausfalls hier viel dramatischer. Aber wie kann es zum Akku-Blackout kommen? „E-Bike-Akkus haben grundsätzlich einen sehr hohen Sicherheitsstandard, durchlaufen
Mit zwei neuen Mieterstrom-Projekten unterstreicht NATURSTROM den Aufwind Solarenergie Verbraucherberatung 9. Juni 20219. Juni 2021 Mieterstrom im Aufwind: NATURSTROM realisiert neue Projekte in Nürnberg und Duisburg (WK-intern) - Der Öko-Energieversorger NATURSTROM hat in Duisburg und Nürnberg zwei neue Mieterstrom-Projekte realisiert. Insgesamt rund 220 Haushalte können nun Solarstrom direkt vom Gebäudedach beziehen. Beide Projekte sind eingebettet in öffentlich geförderten Wohnungsbau-Programmen. NATURSTROM sieht die Projektrealisierungen als gutes Signal für weiteres Wachstum beim Mieterstrom, insbesondere da nach den Verbesserungen im EEG 2021 nun auch die Abschaffung gewerbesteuerlicher Hemmnisse beschlossen wurde. Mit zwei neuen Mieterstrom-Projekten unterstreicht NATURSTROM den Aufwind in diesem viel zu lange brachliegenden Energiewende-Segment. „Mieterstrom ermöglicht auch Haushalten ohne eigenes Dach, direkt von günstigem Solarstrom zu profitieren und bietet zudem riesiges
Anwenderbericht zum Thema Photovoltaik – um den Mehrwert von PV zu demonstrieren Solarenergie Verbraucherberatung 9. Juni 2021 Sonnige Aussichten nach steiler Lernkurve – signifikante Steigerung der Rendite bei Photovoltaik-Anlagen (WK-intern) - Mutige Menschen scheuen das Neue nicht - auch wenn es Risiken birgt. Im Jahr 2008 beschlossen zwei Investoren in Photovoltaik zu investieren. Dabei lief nicht alles rund. Davon ließen sie sich nicht entmutigen. Sie sammelten Erfahrung, entschieden sie für den richtigen Partner und setzten auf intelligente PV-Technologie. Dies kam ihnen bei den nachfolgenden Photovoltaik-Investments zu Gute. Alles kam anders als gedacht Eigentlich sah alles sehr gut aus, als zwei engagierte Investoren 2008 ihrer erste Photovoltaikanlage mit 611 Kilowatt-Peak-Leistung in Betrieb nahmen. Im norddeutschen Landkreis Vechta hatten sie auf dem Dach eines
DAV Bergbus startet mit erweitertem Angebot in die Sommersaison Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 9. Juni 2021 Zum Wandern, Klettern oder Mountainbiken reisen die meisten Menschen mit dem Auto in die Berge. (WK-intern) - Neue Bergbus-Linien der Sektionen München und Oberland steuern zusätzliche Ziele in den bayerischen Alpen an. Die bayerischen Berge sind für viele ein attraktives Ausflugsziel. Und die meisten Bergsportler*innen reisen mit dem Auto an. Das bringt die Infrastruktur vielerorts an die Belastungsgrenze: Staus und volle Parkplätze mindern nicht nur den Spaß an der Bergtour, sie belasten auch die Bevölkerung in den Zielregionen. Die DAV Bergbusse sollen hier zur Entlastung beitragen. Mit bergsport-tauglichen Fahrplänen, neuen Bergbuslinien der Sektionen München und Oberland und passenden Tourenvorschlägen können Bergbegeisterte klimafreundlich und
VDI gibt Verbrauchertipps für das Kaufen und Laden von E-Autos E-Mobilität Mitteilungen Verbraucherberatung 8. Juni 2021 Elektro- und Hybridfahrzeuge prägen immer mehr das Straßenbild. (WK-intern) - Die Anreize zum Kauf eines E-Autos in Form von Zuschüssen und Steuererleichterungen gibt es mittlerweile genug. Trotzdem muss die Anschaffung eines E-Autos geplant sein. Die VDI-Publikation Elektromobilität - Hinweise und Planungshilfen zum Kaufen und Laden von Elektroautos gibt Kaufinteressierten einen praktischen Überblick auf wesentliche Kriterien bei der Kaufentscheidung: Von konkreten Tipps zur Analyse des eigenen Fahrverhaltens und der Stellplatzsituation, über die Unterschiede der verschiedenen Fahrzeugklassen bis hin zur Installation von Lademöglichkeiten. „Zwar erhöht sich die Zahl öffentlicher Ladestellen immer mehr, allerdings wirklich komfortabel ist erst das Laden zuhause. Hierbei spielt es eine zentrale Rolle,
Es muss einfacher werden, den produzierten Strom selbst zu nutzen beziehungsweise Mietern zur Verfügung zu stellen Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 6. Juni 2021 Verschärfung der Klimaziele: Lies will Solardachpflicht für Niedersachsen in Klimagesetz aufnehmen (WK-intern) - Umweltminister*innen: Prüfen, wie die finanzielle Belastung für Hausbauer minimiert werden kann Laut Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) muss auch in Niedersachsen noch einmal über eine Pflicht zum Bau von Solaranlagen auf Ein- und Mehrfamilienhäusern diskutiert werden. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte er: "Angesichts der Verschärfung der Klimaziele ist das nötig. Wir brauchen jedes Dach in Niedersachsen." Ursprünglich sah das Klimagesetz lediglich eine Solar-Pflicht auf Gewerbedächern vor. Die Rahmenbedingungen hätten sich nun jedoch geändert, so Lies. Er werde nach einer erneuten Prüfung, wie man die finanzielle Belastung der Hausbauer minimieren kann, seiner
Verbraucher*innen müssen 24 Prozent mehr heizen als 2020 Mitteilungen Verbraucherberatung 6. Juni 2021 Mit der Klimaerwärmung geht es gar nicht voran, werden CO2-Steuern zu Unrecht erhoben? Kalter Frühling und steigende Energiepreise sorgen für hohe Heizkosten Heizperiode 20/21: Heizen mit Gas 10 Prozent teurer als im Vorjahreszeitraum Musterhaushalt mit Ölheizung musste mit 1.105 Euro so viel zahlen wie im Vorjahr Familie zahlt zwischen 2021 und 2026 1.214 Euro (Gas) bzw. 1.608 Euro (Heizöl) für CO2-Abgabe (WK-intern) - Der April 2021 war der kälteste seit 40 Jahren, der Mai so kalt wie seit 2010 nicht mehr.1) Den kühlen Frühling und steigende Energiepreise bekommen Verbrauch*innen bei ihren Heizkosten zu spüren. Im Zeitraum von September 2020 bis Mai 2021 stieg der Heizbedarf im
MVV senkt Fernwärmepreise Mitteilungen Verbraucherberatung 5. Juni 2021 Gute Nachricht für Fernwärmekunden in Mannheim und Umgebung: (WK-intern) - Das Mannheimer Energieunternehmen MVV senkt zum 1. Juli 2021 seine Fernwärmepreise bei einem durchschnittlichen Dreipersonenhaushalt in einem mit Fernwärme beheizten Mehrfamilienhaus um rund 3,5 Prozent. Auf der Grundlage der geltenden Fernwärme-Preisänderungsklausel ergibt sich für den Verbrauchspreis eine Senkung um 6,1 Prozent oder netto 0,31 Cent auf 4,78 Cent pro Kilowattstunde. Zu einer leichten Erhöhung um 1,5 Prozent kommt es bei den Jahresservice- und Verrechnungspreisen, in die als Berechnungsgrundlage automatisch vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden unabhängig festgestellte Jahresindizes, etwa für Investitionsgüter und Löhne, einfließen. Die Fernwärmepreise werden immer zur Jahresmitte entsprechend überprüft. MVV Energie AG Mit
Umwelt Bundesamt warnt vor wassergefährdenden Klimaanlagen und Wärmepumpen Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 3. Juni 2021 Der Einsatz klimaschädlicher fluorierter Kälte- und Treibmittel muss laut F-Gas-Verordnung in der Europäischen Union bis 2030 deutlich abnehmen. Trifluoressigsäure aus fluorierten Kältemitteln belastet Regenwasser Umstieg auf natürliche Kältemittel schnell nötig (WK-intern) - Ersetzt werden die Gase oft durch kurzlebige fluorierte Stoffe mit niedrigerem Treibhauspotential. Diese bilden jedoch als Abbauprodukt Trifluoressigsäure (TFA). Aktuelle Regenwassermessungen im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) zeigen, dass die TFA-Konzentrationen gegenüber den 1990er Jahren bereits heute stark zugenommen haben. TFA ist hochmobil, gilt als wassergefährdend und gelangt bis ins Grund- und Trinkwasser. Derzeit ist keine Methode bekannt, mit der TFA mit verhältnismäßigen Mitteln aus dem Wasserkreislauf entfernt werden könnte – auch nicht bei
Bundes-Umweltbundesamt warnt vor gefährlicher Wasserverschmutzung durch Wärmepumpen Aktuelles Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 3. Juni 2021 Die Bundesregierung warnt vor gefährlicher Wasserverschmutzung und Gefährdung der öffentlichen Gesundheit durch Wärmepumpen (WK-intern) - GWPF fordert Boris Johnson auf, ein Fiasko im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu verhindern London – Angesichts einer Warnung der Bundesregierung für die öffentliche Gesundheit fordert das Global Warming Policy Forum (GWPF) Boris Johnson auf, die geplante Einführung von Wärmepumpen zu stoppen und eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen, bevor es an die Öffentlichkeit geht und ein Gesundheitsfiasko bewirkt. Das Umweltbundesamt hat in den letzten Tagen eine große Studie veröffentlicht, in der es um die Gefährdung der Wasserversorgung und der öffentlichen Gesundheit durch moderne Kältemittel geht, die häufig in Klimaanlagen und
Steuer-ungs-Instrument: Endlich auch eine Citymaut für deutsche Großstädte Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 1. Juni 2021 INa-Themenabend - Mit Vollgas in Richtung Citymaut (WK-intern) - Um ökologische, soziale und rechtliche Aspekte einer Citymaut geht es am 3. Juni 2021 beim Themenabend des Instituts für Nachhaltigkeit an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Im Ballungsraum München verschwendeten Autofahrer*innen 2020 laut Statista im Schnitt 65 Stunden beim Warten in Staus. Berliner*innen steckten im gleichen Erhebungszeitraum nach einer im Tagesspiegel veröffentlichten Analyse des Verkehrsinformationsanbieters Inrix knapp zwei Tage Lebenszeit mit dem Auto fest. Dabei verbrachten Autofahrer*innen in den meisten deutschen Städten durch und während der Pandemie zwischen einem Viertel und einem Drittel weniger Zeit im stockenden Verkehr als in den Vorjahren. Um
Höhere Energiekosten, CO2-Steuerkosten und gesunkene Wirtschaftsleistung, Verbrauch sinkt Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 1. Juni 20211. Juni 2021 Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen informiert Sie über die aktuelle Entwicklung des Energieverbrauchs in Deutschland: Pandemie und Wetter sorgen für Veränderungen bei Energieverbrauch und Energiemix Erneuerbare im Minus Mehr Strom aus fossilen Energien (WK-intern) - Der Energieverbrauch in Deutschland lag in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres erneut unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) verminderte sich der Verbrauch im 1. Quartal um 0,8 Prozent auf 3.441 Petajoule (PJ) beziehungsweise 117,5 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Für die rückläufige Verbrauchsentwicklung waren vor allem die im Zuge der Corona-Pandemie um 3,4 Prozent gesunkene Wirtschaftsleistung (preisbereinigt) sowie hohe Energiepreise und steigende CO2-Kosten verantwortlich.