Infrastruktur-Zukunftsgesetz: Wichtige Maßnahmen für einen schnelleren Ausbau der Energieinfrastruktur Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 26. Juni 2026 Am heutigen Freitag hat der Bundestag in zweiter und dritter Lesung das Infrastruktur-Zukunftsgesetz verabschiedet. (WK-intern) - Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die Ausweitung des Infrastruktur-Zukunftsgesetzes auf Energievorhaben ist richtig und wichtig, um den notwendigen Ausbau und die Modernisierung der Stromnetze wirkungsvoll zu unterstützen. Dafür hatte sich der BDEW intensiv eingesetzt. Der Ausbau der Stromnetze und Umspannwerke muss deutlich beschleunigt werden, damit die neuen Verbraucher und Erzeuger angeschlossen und ins Gesamtsystem integriert werden können. Es gibt für Energieinfrastrukturprojekte noch viel Beschleunigungspotenzial, einen Teil davon hat der Bundestag heute gehoben. Die auf Energieinfrastrukturen im überragenden öffentlichen Interesse ausgeweitete Regelung zur Gleichstellung von Ersatzzahlung und Realkompensation
Blockheizkraftwerke und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Fokus der EnergyDecentral 2026 Aussteller Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 26. Juni 2026 Vom 10. bis 13. November 2026 in Hannover – Blockheizkraftwerke und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen – EnergyDecentral zeigt technischen Innovationen, regulatorischen Entwicklungen und Markttendenzen – Fachforen, Networking und Diskussionsrunden – energy-decentral.com (WK-intern) - Blockheizkraftwerke (BHKW) und dezentrale Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) spielen eine Schlüsselrolle in der nachhaltigen Energieversorgung Deutschlands. Ihr Beitrag zur effizienten Nutzung von Brennstoffen, zur Reduktion von CO2-Emissionen und zur dezentralen Strom- und Wärmebereitstellung macht sie unverzichtbar für die Energiewende. Verbrennungsmotorische Anlagen, aber auch Brennstoffzellen bieten flexible Einsatzmöglichkeiten und stärken die Versorgungssicherheit, während sie gleichzeitig zur Stabilisierung der Netze beitragen. Deswegen stehen sie im Fokus der EnergyDecentral 2026, der Leitmesse für dezentrale Energieversorgung, die vom 10.
Solar Promotion GmbH auf der Fachmesse The smarter E Europe E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 26. Juni 2026 Fossil war gestern, Erneuerbar ist jetzt: The smarter E Europe endet mit klarer Botschaft (WK-intern) - Volle Hallen, eine dynamische Atmosphäre und lebhafte Stimmung – nach drei Tagen geht The smarter E Europe 2026, Europas größte Messeallianz für die Energiewirtschaft, erfolgreich zu Ende. Eindrucksvoll zeigte sie in der Messe München, wie die zukunftsfähige Energiewelt mit Erneuerbaren aussieht. Von der bayerischen Metropole ging ein starkes Signal mit einer klaren Botschaft in die Welt aus: Die Zukunft ist erneuerbar. Regenerative Energien können die Energieversorgung rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche zuverlässig, sicher und kostengünstig gewährleisten. Wie das funktionieren kann, stellten 2.650 Aussteller
Deutsche Alpenverein fordert Nachbesserungen im Wiederherstellungsplan Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 26. Juni 2026 Offener Brief: DAV fordert Nachbesserungen im Wiederherstellungsplan (WK-intern) - Am 28. Juni 2026 endet die öffentliche Beteiligung für den ersten Entwurf des Nationalen Wiederherstellungsplans (NWP). Der Deutsche Alpenverein (DAV) hat sich mit Kommentierungen, Forderungen und einem offenen Brief an Bundesumweltminister Carsten Schneider eingebracht. Noch vorhandene Lücken müssen schnellstens geschlossen und offene Fragen beantwortet werden, damit die Wiederherstellungsverordnung (WVO) ihr volles Potenzial entfalten kann. „Die Wiederherstellungsverordnung bietet eine unvergleichliche Chance, ehemals wertvolle Lebensräume zu renaturieren und so der Biodiversitätskrise wirkungsvoll entgegenzutreten und zu einer natürlichen Klimaanpassung beizutragen“, erklärt Steffen Reich, Ressortleiter Naturschutz beim DAV, der mit seinem Team die über tausend Seiten des Nationalen Wiederherstellungsplans
BWE kritisiert die heute vom Bundeskabinett beschlossene Novelle des Energieeffizienzrechts Finanzierungen Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 2026 Rechenzentren: Erfolgreiche Digitalwirtschaft braucht starke Windkraft (WK-intern) - Der Bundesverband WindEnergie (BWE) kritisiert die heute vom Bundeskabinett beschlossene Novelle des Energieeffizienzrechts. Die Aufweichung der Energievorgaben für Rechenzentren steht im Widerspruch zur erst im März verabschiedeten Rechenzentrumsstrategie der Bundesregierung. „Deutschland und Europa können nur durch eine verlässliche, kostengünstige und klimaneutrale Stromversorgung aus Erneuerbaren zu führenden Standorten für Künstliche Intelligenz und Rechenzentren werden. Wer jetzt die Anforderungen an den Einsatz Erneuerbarer Energien aufweicht, löst die Energiefrage der Digitalisierung nicht. Die Bundesregierung riskiert eine schwerwiegende Fehlentwicklung, die später korrigiert werden muss. Der Gesetzesentwurf ist somit ein klarer Rückschritt“, erklärt BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek. Der BWE erinnert daran, dass
MVV Trading und MaxSolar schließen ersten Festpreis-Vertrag für die hybride Vermarktung Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie Technik 25. Juni 2026 Auftakt einer langfristigen Zusammenarbeit: MVV Trading und MaxSolar schließen ersten Festpreis-Vertrag für die hybride c einer grünen PV/BESS-Co-Location Langfristige Vermarktung einer geförderten Photovoltaikanlage mit 52 MW und Grünstromspeicher mit 30 MW / 60 MWh Festpreis-Modell schafft Planungssicherheit und legt Grundlage für partnerschaftliche Zusammenarbeit (WK-intern) - MVV Trading GmbH, die Handelstochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, und MaxSolar GmbH schließen einen langfristigen Vermarktungsvertrag für eine innovative PV/BESS-Co-Location. Der Vertrag ist am 24. Juni 2026 im Rahmen der Intersolar Europe in München unterzeichnet worden. Gegenstand der Vereinbarung ist die Direktvermarktung einer EEG-geförderten Photovoltaikanlage mit einer installierten Leistung von 52 MW in Kombination mit der Optimierung eines
Sweco plant Hochwasserrisikomanagement in Polen Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik 25. Juni 2026 Sweco erhält Auftrag im Wert von 121 Mio. SEK für die Planung des Hochwasserrisikomanagements in Polen (WK-intern) - Sweco hat einen Auftrag von „Polish Waters“ (der nationalen polnischen Wasserbehörde) zur Überprüfung und Aktualisierung der Hochwasserrisikomanagementpläne erhalten. Die Vertragslaufzeit erstreckt sich von 2026 bis 2028. Das Projekt ist Teil der polnischen Initiativen im Rahmen der EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie, die darauf abzielen, die Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Hochwasserereignissen zu stärken. Sweco wird ein Konsortium leiten, das für die Aktualisierung der Pläne für sechs Flussgebietseinheiten in Polen verantwortlich ist, darunter die Einzugsgebiete von Weichsel und Oder. „Diese Überprüfung und Aktualisierung der polnischen Hochwasserrisikomanagementpläne ist ein wesentlicher Bestandteil des sechsjährigen Planungszyklus
Baustart für Großbatteriespeicher im Energiepark Philippsburg Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks 25. Juni 2026 Im Energiepark Philippsburg baut die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) einen der größten Großbatteriespeicher Deutschlands. Einer der größten Batteriespeicher Deutschlands entsteht Investition stärkt Philippsburg als zentralen Energiestandort (WK-intern) - Mit einer Leistung von 400 Megawatt und einer Kapazität von 800 Megawattstunden kann er den täglichen Strombedarf von rund 100.000 Haushalten decken. Seine Funktion: Strom aus Wind- und Sonnenenergie speichern und bei Bedarf bereitstellen. Vom Kraftwerksstandort zum Knotenpunkt der Energiewende In Philippsburg läuft der Rückbau der beiden Kernkraftwerksblöcke. Auf einem benachbarten Teil des Energieparks hat der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW ein großes Gleichstrom-Umspannwerk errichtet. Dieser sogenannte Konverter ist Teil der neuen Gleichstromverbindung ULTRANET und wird Windstrom aus Norddeutschland
Nationaler Wasserstoffrat überarbeitet H2-Bedarfsprognose Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 25. Juni 2026 Zum Abschluss seiner ersten Amtszeit hat der Nationale Wasserstoffrat (NWR) seine erstmals im Jahr 2023 aufgestellte und im Jahr 2024 überarbeitete Prognose der zukünftigen Wasserstoffbedarfe in Deutschland nochmals aktualisiert. (WK-intern) - Anlass dafür waren die weitere Zuspitzung der geopolitischen Lage, die wachsende Unsicherheit durch die Politik der USA sowie neue Schwerpunktsetzungen auf europäischer und bundesdeutscher Ebene. Dennoch geht der NWR langfristig von einer unverändert hohen Nachfrage nach erneuerbarem und kohlenstoffarmem Wasserstoff aus, um sämtliche Wirtschaftssektoren CO2-neutral weiterzuentwickeln. Je nach Szenario rechnet der NWR in den späten 2040er-Jahren mit einem Gesamtbedarf von 275 bis 555 TWh Wasserstoff und Wasserstoffderivaten, das entspricht rund 8,25 Mio.
EWI-Gutachten zeigt Milliarden Entlastung durch schnelleren Ausbau von Großbatteriespeichern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 25. Juni 2026 GROSSBATTERIESPEICHER STEIGERN EFFIZIENZ UND STABILITÄT DES STROMSYSTEMS – MILLIARDENPOTENZIALE BEI SCHNELLEREM AUSBAU (WK-intern) - Die aktuelle energiepolitische Debatte übersieht einen der wirkungsvollsten Hebel für ein kosteneffizientes Stromsystem: Großbatteriespeicher. Ein aktuelles Gutachten des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) zeigt, dass ein schnellerer Ausbau erhebliche Kostensenkungen, stabilere Strompreise und mehr Versorgungssicherheit ermöglichen kann. Unsichere regulatorische Rahmenbedingungen gefährden derzeit den notwendigen Ausbau von Großbatteriespeichern – und könnten angesichts wachsender Stromnachfrage, zunehmender erneuerbarer Erzeugung und gleichzeitig sinkender konventioneller Kapazitäten zu spürbaren Effizienzverlusten im deutschen Stromsystem führen. Das Gutachten des EWI untersucht die Auswirkungen eines verlangsamten Hochlaufs von Großbatteriespeichern auf das deutsche Stromsystem. „Nicht der Ausbau
Volle Kontrolle über wertvolle Rohstoffe Mitteilungen Technik 25. Juni 2026 Zuverlässige Behälterverwiegung als Basis für sichere Lagerprozesse und zukünftige Digitalisierung bei SYRSA. (WK-intern) - SYRSA ist ein mexikanisches Unternehmen, das sich auf den Vertrieb und die Aufbereitung hochwertiger Rohstoffe für Industrien wie die Lebensmittel , Pharma und Kosmetikbranche spezialisiert hat. Das Produktspektrum reicht von Produkten wie Sesamöl, Kakao, Sojamehl und Milchpulver bis hin zu weiteren sensiblen Ausgangsstoffen mit hohen Anforderungen an Qualität und Verfügbarkeit. Steigende Ansprüche an Lager- und Behälterprozesse Mit dem Wachstum des Unternehmens steigen auch die Anforderungen an die Behälter und Logistikprozesse. Insbesondere bei der Bevorratung in großvolumigen Behältern ist es entscheidend, jederzeit verlässliche Informationen über die tatsächlichen Bestände zu erhalten. Mechanische
Stromnachfrage trifft auf eine schwache Windstromerzeugung Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 25. Juni 2026 Hitzeflaute treibt Stromkosten: Der Industrie drohen hohe Preisspitzen Strompreise von über 600 €/MWh: Verzehnfachung am Abend gegenüber dem Mittag Hitzebedingter Markt: Hohe Stromnachfrage trifft auf schwache Windstromerzeugung Industrie mit Mehrschichtbetrieben, Lebensmittelindustrie sowie Gaststätten- und Hotelgewerbe besonders betroffen (WK-intern) - Der europäische Day-Ahead-Markt – der zentrale kurzfristige Handelsplatz für Strom in Europa – steht derzeit im Zeichen einer ausgeprägten „Hitzeflaute“: Eine deutlich erhöhte Stromnachfrage trifft auf eine schwache Windstromerzeugung. Der Industrie drohen daraus resultierend laut dem unabhängigen Energiedienstleister Scholt Energy GmbH hohe Preisspitzen. Aufgrund des Zusammenwirkens mehrerer Faktoren schießen die Preise mit dem Wegfall der abendlichen PV-Erzeugungsleistung erheblich in die Höhe – auf teils über