Stromnachfrage trifft auf eine schwache Windstromerzeugung Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 25. Juni 2026 Hitzeflaute treibt Stromkosten: Der Industrie drohen hohe Preisspitzen Strompreise von über 600 €/MWh: Verzehnfachung am Abend gegenüber dem Mittag Hitzebedingter Markt: Hohe Stromnachfrage trifft auf schwache Windstromerzeugung Industrie mit Mehrschichtbetrieben, Lebensmittelindustrie sowie Gaststätten- und Hotelgewerbe besonders betroffen (WK-intern) - Der europäische Day-Ahead-Markt – der zentrale kurzfristige Handelsplatz für Strom in Europa – steht derzeit im Zeichen einer ausgeprägten „Hitzeflaute“: Eine deutlich erhöhte Stromnachfrage trifft auf eine schwache Windstromerzeugung. Der Industrie drohen daraus resultierend laut dem unabhängigen Energiedienstleister Scholt Energy GmbH hohe Preisspitzen. Aufgrund des Zusammenwirkens mehrerer Faktoren schießen die Preise mit dem Wegfall der abendlichen PV-Erzeugungsleistung erheblich in die Höhe – auf teils über