Mindestfaktoren sichern den Einspeisevorrang für Strom aus erneuerbaren Energien und Kraft-Wärme-Kopplung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 30. November 2020 Werbung Festlegung der Mindestfaktoren für „Redispatch 2.0“ (WK-intern) - Präsident Homann: „Der Einspeisevorrang für Strom aus erneuerbaren Energien und Kraft-Wärme-Kopplung wird konkretisiert“ Die Bundesnetzagentur hat heute weitere Regelungen für die Umsetzung des „Redispatch 2.0“ festgelegt. „Die Mindestfaktoren stellen sicher, dass der Einspeisevorrang von Strom aus erneuerbaren Energien und aus Kraft-Wärme-Kopplung praxistauglich umgesetzt werden kann,“ erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Die Bundesnetzagentur liefert mit der Festlegung einen weiteren Baustein für einen erfolgreichen Start des neuen Redispatch-Systems 2.0 im Herbst 2021.“ Einspeisevorrang von EE- und KWK-Strom Strom aus erneuerbaren Energien (EE-Strom) und wärmegekoppelte Stromerzeugung aus hoch-effizienten KWK-Anlagen (KWK-Strom) haben nach den deutschen und europäischen Vorgaben „Vorfahrt“, wenn
Helmholtz-Zentrum entwickelt Solarzellen mit hohen Wirkungsgraden bei niedrigen Kosten Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 29. November 2020 Werbung Perowskit-Solarzellen: Auf dem Weg zum gezieltem Design von Tinten für die industrielle Fertigung (WK-intern) - Für die Herstellung von hochwertigen Perowskit-Dünnfilmen für großflächige Photovoltaikmodule werden oft optimierte „Tinten“ verwendet, die eine Mischung von Lösungsmitteln enthalten. Ein HZB-Team hat nun an BESSY II analysiert, wie die Kristallisationsprozesse in solchen Mischungen ablaufen. Mit einem neu entwickelten Modell ist es zudem nun möglich, die Kinetik der Kristallisationsprozesse für verschiedene Lösungsmittelgemische vorab zu bewerten. Dies ist hilfreich für die Produktion von Perowskit-Modulen im industriellen Maßstab. Hybride organische Perowskit-Halbleiter ermöglichen Solarzellen mit hohen Wirkungsgraden bei niedrigen Kosten. Sie können aus Vorläuferlösungen hergestellt werden, die nach dem Auftragen auf ein
Borexino-Detektor gelingt Messung des CNO-Fusionszyklus der Sonne Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 26. November 2020 Werbung Sonnenmodell erstmals vollständig bestätigt Dem Forschungsteam des Borexino-Experiments ist es zum ersten Mal gelungen, Neutrinos aus dem zweiten Fusionsprozess der Sonne, dem Carbon-Nitrogen-Oxygen-Zyklus (CNO-Zyklus), nachzuweisen. Damit sind nun alle theoretischen Vorhersagen über die Energieerzeugung im Inneren der Sonne auch experimentell bewiesen. Dem Ergebnis gingen jahrelange Bemühungen voraus, die Hintergrundquellen im Energiebereich der CNO-Neutrinos unter Kontrolle zu bekommen. Die Sonne gewinnt ihre Energie durch die Verschmelzung von Wasserstoff zu Helium. Dies geschieht auf zwei Arten: Der größte Teil, etwa 99 Prozent der Energie, entstammt einem Prozess von Fusionen und Zerfällen, der mit zwei Wasserstoffkernen beginnt und mit einem Heliumkern endet, der sogenannten Proton-Proton- oder pp-Kette. Den
BEE bemängelt neue politische Vorschläge zur EEG-Novelle als nicht zielführend Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie 26. November 2020 Werbung Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) befindet sich in der finalen Abstimmungsphase. (WK-intern) - Im Dezember soll es von Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden und ab dem 1. Januar 2021 in Kraft treten. Mit der Vorlage eines bereits angekündigten Formulierungsvorschlags hat das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) sich nun zweier Leerstellen im EEG angenommen. „Wir begrüßen, dass die angekündigten Vorschläge des BMWi zur EEG-Umlagebefreiung und zu Paragraph 51 nun Form annehmen“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Der vorliegende Formulierungsvorschlag zur EEG-Umlagebefreiung für grünen Wasserstoff entfalte die richtige Lenkungswirkung und schaffe einen Anreiz für den Hochlauf der heimischen grünen Wasserstoffwirtschaft. Er müsse jedoch so ausgestaltet sein, dass Elektrolyseure im Sinne der
Kapitalerhöhung erweitert Geschäftsmöglichkeiten beim Projektentwickler ABO Wind Solarenergie Windenergie Windparks 25. November 2020 Werbung ABO Wind erlangt durch bislang größte Kapitalerhöhung neue Möglichkeiten Emission bringt brutto 16,2 Millionen Euro in die Kasse Finanzielle Basis gestärkt, um international mehr große Projekte schlüsselfertig zu errichten Emission war 2,3-fach überzeichnet (WK-intern) - Wiesbaden - Bei der bislang größten Kapitalerhöhung der Unternehmensgeschichte hat ABO Wind brutto 16,2 Millionen Euro erlöst. Das Bankhaus Metzler hat die Emission bei ausgewählten institutionellen Investoren erfolgreich platziert und eine 2,3-fache Überzeichnung erzielt. Zu den rund 30 neuen Aktionären zählen insbesondere international renommierte Fondsgesellschaften. Mit den 550.000 neuen Aktien wächst die Gesamtzahl der Aktien auf nunmehr 9.220.893 Stück. Der Platzierungspreis für die neuen Aktien betrug 29,50 Euro und lag 4,5 Prozent
Ausschreibung: Für Windenergieanlagen wurde erneut kein einziges Gebot abgegeben Behörden-Mitteilungen Bioenergie Solarenergie Windenergie Windparks 24. November 2020 Werbung Ergebnisse der Ausschreibungen zum Gebotstermin 1. November 2020 - Für Windenergieanlagen wurde erneut kein einziges Gebot abgegeben (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die erfolgreichen Gebote aus der gemeinsamen Ausschreibung für Solar- und Windenergieanlagen an Land und der technologiespezifischen Ausschreibung für Biomasse bezuschlagt. Gemeinsame Ausschreibung für Solar- und Windenergieanlagen an Land Für die gemeinsame Ausschreibung für Solar- und Windenergieanlagen an Land zum Gebotstermin 1. November 2020 wurden 91 Gebote im Umfang von 518.094 kW fristgerecht eingereicht. Die ausgeschriebene Menge von 200.000 kW war erneut deutlich überzeichnet. Die Gebote bezogen sich erneut ausschließlich auf Solaranlagen. Für Windenergieanlagen wurde erneut kein einziges Gebot abgegeben. Es
Die EnBW nimmt Solarpark mit 187 Megawatt nahe Berlin schrittweise in Betrieb Mitteilungen Solarenergie 24. November 2020 Werbung Deutschlands größter Solarpark speist erste Kilowattstunde Strom ins Netz ein 465.000 Solarmodule werden für das Gesamtprojekt verbaut. (WK-intern) - Stuttgart/Werneuchen. Deutschlands größter Solarpark in Werneuchen (Brandenburg) hat die erste Kilowattstunde Sonnenenergie ins Stromnetz eingespeist. „Das ist ein wichtiger Meilenstein für unseren Solarpark – wie auch für die Erneuerbaren Energien insgesamt“, sagt Thorsten Jörß, Leiter Projektentwicklung Photovoltaik bei der EnBW. „Mit Großprojekten wie diesem leistet Photovoltaik einen spürbaren und kostengünstigen Beitrag zur Energiewende.“ Während an einem Ende des Parks die ersten Module und Wechselrichter schon in Betrieb genommen werden, wird am anderen Ende noch gebaut. Die knapp 100.000 Pfosten für die Unterkonstruktion sind fast vollständig in
Akzeptanz in der Bevölkerung: Vereine und Stiftungen fordern bundesweite Photovoltaik-Pflicht Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 23. November 2020 Werbung Katasterlösung bei Einführung einer Photovoltaik-Pflicht (WK-intern) - Eine bundesweite Verpflichtung, auf Dächern von Neubauten und nach Dachsanierungen Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) zu installieren und zu betreiben, soll als Nutzungs- oder Katasterpflicht ausgestaltet werden. So sollten sich Eigentümer und Eigentümerinnen entscheiden können: Entweder sie installieren und betreiben eine PV-Anlage selbst oder sie tragen ihre Dachfläche in ein Kataster ein, die dann von Dritten für den Betrieb einer PV-Anlage gepachtet werden kann. Eine solche Ausgestaltung sichert die Wirtschaftlichkeit der Anlagen und kann die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöhen. Die Pflicht würde es ermöglichen, dass mehr Dächer als bislang für die Erzeugung von Solarstrom genutzt werden. Bis Ende 2017
Einspeisevergütung: Ältere PV-Solaranlagen können noch bis zum 31. Januar 2021 Registrierungspflicht erfüllen Bioenergie Solarenergie 23. November 2020 Werbung Ältere Photovoltaikanlagen: Bis 31. Januar 2021 Registrierungspflicht erfüllen (WK-intern) - Eintrag in Marktstammdatenregister ist Voraussetzung für Einspeisevergütung Wer Eigentümer einer Photovoltaikanlage ist, muss sie in das zentrale Marktstammdatenregister eintragen. Für ältere Solarstromanlagen endet nun die Übergangsfrist: Bis 31. Januar 2021 müssen alle Solarstromanlagen in das Register eingetragen werden, die vor dem 1. Februar 2019 in Betrieb gegangen sind. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Ohne Anmeldung erhalten die Anlageneigentümer keine Einspeisevergütung mehr. Eine Registrierung ist einfach und dauert weniger als eine halbe Stunde, betont Franz Pöter vom Solar Cluster. Es müssen nur wenige Daten eingetragen werden. Für Neuanlagen besteht die Pflicht schon
Attraktive neue Speicher-Förderung in Niedersachsen E-Mobilität Solarenergie Verbraucherberatung 21. November 2020 Werbung Die Solar- und Speicherbranche begrüßt das neue Förderangebot in Niedersachsen. (WK-intern) - In einer Pressekonferenz mit dem Umweltminister des Landes, Olaf Lies, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) Carsten Körnig heute in Hannover: „Dieses innovative Angebot hilft, die Energiewende im Norden zu beschleunigen. Ich bin zuversichtlich, dass es auf ein breites Verbraucherinteresse stoßen wird“. Die Förderhöhe sei attraktiv, besonders zukunftsweisend seien die zusätzlich gewährten Anreize zur Installation einer Solartankstelle für das Laden von E-Autos oder Module über PKW Stellplätzen. Körnig: „Das ist eine Traumkombination für den Klimaschutz: Die Solaranlage auf dem Dach oder Carport, der Batteriespeicher im Keller und die Solartankstelle für
Bundesregierung muss EEG-Zusage einhalten und Vorschlag unterbreiten Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Veranstaltungen Windenergie 19. November 2020 Werbung BEE: Kompensationsregelung für Vergütungsausfall fehlt (WK-intern) - Die gestrige öffentliche Anhörung zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Wirtschaftsausschuss des Bundestags hat klar gezeigt: Es hakt noch an vielen Stellen. Ein besonderes Problem sieht der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) weiterhin in der Regelung des Paragraphen 51. „Die Bundesregierung hat zwar angekündigt, im parlamentarischen Verfahren einen Vorschlag zu erarbeiten, wie die ‚Zeiten negativer Börsenstrompreise nach Ablauf des Förderzeitraums nachgeholt werden können‘, bisher liegt dazu aber nichts vor. Kurz vor dem Abschluss des parlamentarischen Verfahrens ist dies nicht nachvollziehbar“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Dass nach wie vor kein Lösungsvorschlag für immer öfter auftretende negative Strompreisfenster
juwi AG meldet den Baubeginn für Europas größten bifazialen Solarpark Mitteilungen Solarenergie Technik 18. November 202018. November 2020 Werbung In Nordgriechenland errichtet die juwi-Gruppe für die Hellenic Petroleum Group einen 204 Megawatt starken Solarpark Klimafreundlicher Strom für 75.000 Haushalte (WK-intern) - Die griechische Tochtergesellschaft des deutschen Projektentwicklers für erneuerbare Energien, juwi, hat mit dem Bau von Europas größtem bifazialen Solarpark begonnen. Durch die Verwendung bifazialer Module steigt die Energieausbeute des 450 Hektar großen Solarparks Kozani um bis zu fünf Prozent. Ende 2021 soll das regenerative Kraftwerk ans Netz gehen. Es wird dann jährlich 300 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom liefern – genug um 75.000 griechische Haushalte mit Strom zu versorgen. Das Investitionsvolumen beträgt 130 Millionen Euro. „Das ist ein weiterer Meilenstein für die juwi-Gruppe und