Versorgungssicherheit in Krisenzeiten: Energie aus Solar-, Wind-, Geothermie und Biogasanlagen Bioenergie Geothermie Ökologie Solarenergie Veranstaltungen Windenergie 9. Februar 2026 Werbung Versorgungssicherheit bedeutet, auch in Krisenzeiten Energie aus Solar, Wind und Biogasanlagen zu haben. (WK-intern) - Die Energiewende ist das Fundament einer sicheren, unabhängigen und bezahlbaren Energieversorgung in Deutschland. Solar-, Wind-, Biomasse- und Geothermie-Anlagen ermöglichen bereits heute eine dezentrale, krisenfeste Stromversorgung und zählen zu den günstigsten Erzeugungsformen weltweit. Die hohen Strompreise in Deutschland resultieren nicht aus den erneuerbaren Energien selbst, sondern aus unzureichend gelösten System- und Netzkosten. Unser Verband fordert eine konsequente politische Umsetzung vorhandener Lösungen: Batteriespeicher müssen systematisch in neue EEG-geförderte Anlagen integriert werden, um Überschussstrom wirksam zwischenzuspeichern und Netze zu entlasten. Der Mittelstand ist bereit, diese Investitionen sofort umzusetzen, wenn entsprechende regulatorische Anreize
Mehr Solarstrom und Windstrom für das Neuland Hambach Kooperationen Mitteilungen Solarenergie Windenergie Windparks 9. Februar 20269. Februar 2026 Werbung RWE und Kommunen bauen Zusammenarbeit aus NEULAND HAMBACH GmbH beteiligt sich mit 49 Prozent an einer weiteren Photovoltaikanlage; Anlage bei Niederzier ist seit Sommer 2025 in Betrieb Gemeinsames Portfolio umfasst nun drei Solaranlagen und einen Batteriespeicher; über 109.000 Module erzeugen ausreichend Solarstrom für 19.000 Haushalte (WK-intern) - Die Kommunen am Tagebau Hambach und RWE setzen gemeinsam ein Zeichen für die Energiewende und bauen ihre im Jahr 2024 geschlossene Partnerschaft weiter aus. Über eine gemeinsame Projektgesellschaft mit RWE hat die NEULAND HAMBACH GmbH, die Interessenvertretung der Anrainerkommunen Elsdorf, Jülich, Kerpen, Merzenich, Niederzier und Titz, 49 Prozent an einer von RWE errichteten Photovoltaikanlage erworben. Die Anlage in
E-World 2026: Energiekoppler und suena energy verbinden Technik und Markt Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Kooperationen Solarenergie Technik Veranstaltungen Windenergie 8. Februar 2026 Werbung Flexibilität wird wirtschaftlich nutzbar - Auf der E-World 2026 zeigen beide Unternehmen, wie Echtzeitsteuerung und automatisierte Marktoptimierung Flexibilität von der Anlage bis zum Handel durchgängig erschließen. (WK-intern) - Energiekoppler und suena energy auf der E-World 2026: Flexibilität wird wirtschaftlich nutzbar / DieEnergiekoppler GmbH Der Umbau des Energiesystems verlangt nach neuen Antworten: Erzeugung wird volatiler, Märkte dynamischer und Anlagenportfolios komplexer. Auf der E-World energy & water 2026 zeigen suena energy und Energiekoppler, wie sich diese Dynamik wirtschaftlich nutzen lässt – mit einem Zusammenspiel aus präziser Echtzeitsteuerung und automatisierter Marktoptimierung. Beide Unternehmen setzen dabei bewusst auf Spezialisierung: Energiekoppler adressiert die operative Komplexität auf Anlagenebene, suena energy die
Direktvermarktung: emsys VPP und Pure Energy bauen ihre langjährige Zusammenarbeit weiter aus Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie Technik Windenergie Windparks 7. Februar 2026 Werbung emsys VPP und Pure Energy vertiefen Partnerschaft im deutschen und internationalen Regelleistungsmarkt (WK-intern) - emsys VPP und Pure Energy bauen ihre langjährige Zusammenarbeit weiter aus und starten nun auch gemeinsam in die Regelleistungsvermarktung. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit 2016 erfolgreich in der Direktvermarktung zusammen und setzen nun den nächsten Meilenstein ihrer Partnerschaft. Unter Einsatz des erprobten Virtuellen Kraftwerks von emsys VPP realisiert Pure Energy erstmals die Vermarktung von Regelleistung in Deutschland. Neben Flexibilitäten aus Wind- und Solaranlagen stehen insbesondere Batteriespeicher im Fokus, um zusätzliche Systemdienstleistungen bereitzustellen. Parallel dazu plant Pure Energy den Markteintritt in weitere europäische Länder wie Estland – einen Markt,
FREIE WÄHLER-Fraktion betont Bedeutung der Resilienz des bayerischen Stromnetzes Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik 6. Februar 2026 Werbung Lausch: Wir unterstützen die dezentrale Energieerzeugung in unseren Kommunen! (WK-intern) - Sehr geehrte Damen und Herren, zur Aktuellen Stunde „Energieversorgung sicherstellen – Sabotageakte abwehren – Deindustrialisierung stoppen“ heute im Plenum des Bayerischen Landtags übersenden wir Ihnen ein Statement von Josef Lausch, energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: „Wir als FREIE WÄHLER Landtagsfraktion sind stolz auf die hohe Energiesicherheit in Bayern, denn im internationalen Vergleich besitzt der Freistaat eine ausgezeichnete Zuverlässigkeit im Bereich der Stromversorgung. Dieser Bereich der Daseinsvorsorge nimmt eine zentrale Rolle in der bayerischen Energiepolitik ein. Bayern setzt dabei auf einen kontinuierlichen Aufbau neuer Infrastruktur und die Erarbeitung einer eigenen Versorgungssicherheitsstrategie. Um die
Windportfolio der aream Group setzt den Trend aus dem Vorjahr fort Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Februar 20266. Februar 2026 Werbung Erneuerbare Energien starten volatil ins Jahr 2026 (WK-intern) - Der europäische Energiemarkt ist mit heftigen Schwankungen ins neue Jahr gestartet. So zeigte sich an den Strombörsen im Januar erneut eine hohe Volatilität – auch aufgrund einiger außergewöhnlicher Wetterbedingungen, die die Erzeugung aus Erneuerbaren Energien in vielen Regionen Europas beeinflussten. „Geringes Windaufkommen, regionale Extremwetterereignisse sowie unterdurchschnittliche Einstrahlungswerte waren operative Herausforderungen“, sagt Patrick Lemcke-Braselmann, Co-CEO der aream Group. „Gleichzeitig zeigt sich: Professionelles Asset-Management und hybride Portfolios zahlen sich auch unter schwierigen Rahmenbedingungen aus.“ Dabei führten Schnee und Eis in überdurchschnittlich vielen Fällen zu Mindererträgen. „Einige PV-Module waren länger von Schnee bedeckt als normal, auch bei den
Deutschland und EU droht Engpass bei Rohstoffen für erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Produkte Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 5. Februar 2026 Werbung Die EU und Deuschland haben Schwierigkeiten, die Versorgung mit den für die Energie- und Klimaziele notwendigen Rohstoffen sicherzustellen. EU kämpft bei Rohstoff-Importen mit der Abhängigkeit von wenigen Ländern. Produktion und Recycling innerhalb der EU kommen nicht in Schwung. Sicherung der Rohstoff-Versorgung bis 2030 scheint außer Reichweite. (WK-intern) - Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Europäischen Rechnungshofs hervor. Bisherige Schritte der EU zur Diversifizierung der Einfuhren führten demnach nicht zu greifbaren Ergebnissen, Engpässe hemmten die heimische Produktion, und das Recycling stecke noch in den Kinderschuhen. Angesichts dessen halten es die Prüfer für unwahrscheinlich, dass viele EU-geförderte Projekte noch im geplanten Zeitrahmen erfolgreich umgesetzt werden können. Die Energiewende
Windhundprinzip sprengt die verfügbaren Netzanschlusskapazitäten und Ressourcen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks 5. Februar 2026 Werbung Übertragungsnetzbetreiber führen „Reifegradverfahren“ für Netzanschlussanträge von Speichern und Großverbrauchern ein (WK-intern) - Die vier Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für die Bereitstellung von Netzanschlüssen ein. Anträge auf Anschluss an das Höchstspannungsnetz, z. B. für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere Großverbraucher, werden künftig anhand einer Reihe nachprüfbarer Kriterien und ihrer Realisierungswahrscheinlichkeit bewertet. Das „Reifegradverfahren“ löst das Windhundprinzip ab, bei dem Netzanschlussanträge einzig nach dem Zeitpunkt der Einreichung chronologisch bearbeitet wurden. Das Reifegradverfahren startet in den Regelzonen der ÜNB ab dem 1. April 2026 mit einer ersten Informations- und Antragsphase. Anträge werden künftig nicht einzeln, sondern in festen Zyklen gesammelt
Versorgungssicherheit nur durch die Erneuerbaren möglich Bioenergie Geothermie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 5. Februar 2026 Werbung Die Energiewende ist das Fundament einer sicheren, unabhängigen und bezahlbaren Energieversorgung in Deutschland. Die erneuerbaren Energien können diese Sicherheit gewährleisten – wenn die Politik jetzt handelt. (WK-intern) - Solar-, Wind-, Biomasse- und Geothermie-Anlagen ermöglichen bereits heute eine dezentrale, krisenfeste Stromversorgung und zählen zu den günstigsten Erzeugungsformen weltweit. Die hohen Strompreise in Deutschland resultieren nicht aus den erneuerbaren Energien selbst, sondern aus unzureichend gelösten System- und Netzkosten mit über einer Millionen neuer Grünstromeinspeisungen. Unser Verband fordert eine konsequente politische Umsetzung vorhandener Lösungen: Batteriespeicher müssen systematisch in neue EEG-geförderte Anlagen integriert werden, um Überschussstrom wirksam zwischenzuspeichern und Netze zu entlasten. Der Mittelstand ist bereit, diese Investitionen sofort
thyssenkrupp Steel und Sunnic Lighthouse schließen Stromabnahmevertrag über 67 MW ab Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Solarenergie 5. Februar 2026 Werbung thyssenkrupp Steel und Sunnic Lighthouse, Stromvermarkter und Tochterunternehmen der ENERPARC AG, haben ein Power Purchase Agreement (PPA) zur Lieferung von Solarstrom abgeschlossen. (WK-intern) - Der Vertrag umfasst eine Leistung von 67 Megawatt pro Jahr. Thyssenkrupp Steel bezieht den Strom aus neun Solaranlagen von ENERPARC in Deutschland, die ausschließlich das Industrieunternehmen versorgen werden. Sunnic Lighthouse übernimmt im Rahmen des PPAs die strukturierte Lieferung des Solarstroms inklusive Prognose sowie das Fahrplanmanagement für die Stromlieferung. Für thyssenkrupp Steel bedeutet der Vertrag eine transparente und planbare Versorgung mit erneuerbarem Strom aus deutschen Solarparks. Mit dem PPA-Abschluss setzen beide Unternehmen auf eine pragmatische Lösung in einem derzeit herausfordernden energiepolitischen
Stromausfall: Welche Solaranlagen liefern Notstrom? Solarenergie Verbraucherberatung 5. Februar 2026 Werbung Das deutsche Stromsystem ist bis jetzt eines der stabilsten der Welt. (WK-intern) - Im Durchschnitt ist ein Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von einem Stromausfall betroffen. Dennoch führen Sabotage, Naturkatastrophen und technische Defekte immer wieder zu lokalen Stromausfällen. Die Folgen eines mehrtägigen Stromausfalls, wie unlängst in Teilen Berlins, können für Betroffene verheerend sein: keine Elektrizität, kein Mobilfunk, kein Wasser, keine Heizung. Im Winter drohen zudem kostspielige Schäden an Gebäuden durch geplatzte Wasser- und Heizungsrohre. Die Übernahme dieser Schäden durch Versicherungen ist häufig strittig. Eine Möglichkeit, sich gegen Stromausfälle zu wappnen, sind Solaranlagen mit Not- oder Ersatzstromfunktionen und Batteriespeicher. „Photovoltaik ist in der
Versorgungssicherheit: Fazit zu Minister Goldschmidts Besuch auf der Energiewendekonferenz PowerNet Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen Windenergie Windparks 4. Februar 2026 Werbung Gemeinsam weiter auf Erfolgskurs - Energiewendeminister Tobias Goldschmidt: „Wir sind in Schleswig-Holstein Pioniere und Leistungsträger der Energiewende. Wir zeigen, dass Mut zu Zukunftstechnologien sich auszahlen kann. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass wir der Zukunft den Weg bereiten, statt sie auszubremsen.“ KIEL/NEUMÜNSTER. Auch in diesem Jahr war Energiewendeminister Tobias Goldschmidt ganztägig auf der PowerNet präsent. Bei dieser zentralen Energiewendekonferenz trafen sich über 600 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen, Politik und Verwaltung zu fachlichen Impulsen, Diskussionsformaten und Vernetzung. „Die Energiewende ist ein echtes Schleswig-Holstein-Projekt. Deshalb ist der interdisziplinäre Austausch elementar - für eine Transformation, die alle mitnimmt“, so Tobias Goldschmidt. „Nicht nur wirtschaftlich lohnt