Windhundprinzip sprengt die verfügbaren Netzanschlusskapazitäten und Ressourcen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks 5. Februar 2026 Werbung Übertragungsnetzbetreiber führen „Reifegradverfahren“ für Netzanschlussanträge von Speichern und Großverbrauchern ein (WK-intern) - Die vier Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für die Bereitstellung von Netzanschlüssen ein. Anträge auf Anschluss an das Höchstspannungsnetz, z. B. für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere Großverbraucher, werden künftig anhand einer Reihe nachprüfbarer Kriterien und ihrer Realisierungswahrscheinlichkeit bewertet. Das „Reifegradverfahren“ löst das Windhundprinzip ab, bei dem Netzanschlussanträge einzig nach dem Zeitpunkt der Einreichung chronologisch bearbeitet wurden. Das Reifegradverfahren startet in den Regelzonen der ÜNB ab dem 1. April 2026 mit einer ersten Informations- und Antragsphase. Anträge werden künftig nicht einzeln, sondern in festen Zyklen gesammelt