Entgasungstechnik der TARTLER GROUP unterstützt Zero Waste-Ziele der Windkraft-Industrie Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 20. April 2022 Auf dem Weg zur nachhaltigen Kunstharz-Verarbeitung (WK-intern) - Die Global Player der Windenergie-Industrie haben öffentlich erklärt, ihre Produktion an den Kriterien der Nachhaltigkeit und Abfallvermeidung auszurichten. In der Rotorblatt-Fertigung nutzen führende Hersteller der Branche dafür die Entgasungsstation TAVA 200 F der TARTLER GROUP. Mit dieser wegweisenden Systemlösung für den ressourcenschonenden Einsatz fließfähiger und pastöser Medien lassen sich Fässer unter Vakuum befüllen, ohne dass dabei Lufteinschlüsse im Material mit eingebracht werden. Sie macht also auch den Weg frei zur Entgasung und Entfeuchtung von Restmengen aus der Produktion, die sich sammeln und wiederverwenden lassen. Das ermöglicht die Realisierung verschwendungsfreier Ab- und Umfüllprozesse und führt zu
Weltweit größter Hochtemperatur-Elektrolyseur erzielt Rekord-Wirkungsgrad von 84 %el,LHV Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Wasserstofftechnik 20. April 2022 Um CO2-Emissionen zu senken, werden bei der Salzgitter AG innovative Technologien zur klimafreundlichen Stahlproduktion eingeführt. (WK-intern) - Nun gelang im Wasserstoffprojekt GrInHy2.0 ein weiterer technologischer Durchbruch. Grüner Wasserstoff für eine klimafreundliche Stahlproduktion – der Stahl- und Technologiekonzern Salzgitter AG zählt zu den Pionieren, wenn es um nachhaltige Produktionstechnologien geht. Um den eigenen CO2-Fußabdruck bis 2033 drastisch zu senken, verfolgt der Konzern das Programm SALCOS® - Salzgitter Low CO2 Steelmaking als wesentlichen Bestandteil der neuen Strategie Salzgitter AG 2030. Auch das EU-geförderten Wasserstoffprojekt GrInHy2.0 zählt zur SALCOS® Initiative. Im Rahmen des Projektes wird der weltweit größte Hochtemperatur-Elektrolyseur zur Herstellung von grünem Wasserstoff erprobt. „Seit vielen Monaten
Neue EU-Verordnung soll Herstellung, Nutzung und Entsorgung der Batterien von Elektrofahrzeugen regeln E-Mobilität Ökologie 20. April 2022 Drohende Abschwächung der EU-Batterieverordnung: DUH fordert Umweltministerin Lemke auf, sich für längere Nutzung und besseres Recycling einzusetzen Erstmals wird mit der EU-Batterieverordnung der gesamte Lebenszyklus eines Produkts reguliert Aktuelle Verhandlungen zwischen Kommission, Rat und Parlament sind entscheidend für eine umweltverträgliche Regulierung des Marktes für Batterien - wesentliche Punkte drohen aber massiv abgeschwächt zu werden DUH fordert Umweltministerin Lemke auf, sich im EU-Rat für lange Nutzungsdauer und ambitionierte Recyclingziele bei Batterien und Akkus einzusetzen (WK-intern) - Die DUH fordert Umweltminister*in Lemke dazu auf, sich im EU-Rat für eine ambitionierte EU-Batterieverordnung einzusetzen. Anlass sind die morgen beginnenden Trilogverhandlungen zwischen der EU-Kommission, dem EU-Rat und dem Europaparlament. Bereits vorliegenden
Was steckt im Habeckschen EEG-Ostereierpaket? Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 19. April 2022 Bundesregierung will auch den Photovoltaik-Ausbau forcieren (WK-intern) - Als eine der ersten Maßnahmen der Regierung Scholz wurde nun das vom grünen Wirtschaftsminister*in Habeck ausgearbeitete EEG-Osterpaket vorgestellt. Es enthält mehrere Maßnahmen, um den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland systematisch zu fördern. Das betrifft vor allem die Windkraft- und die Photovoltaik-Förderung. Habeck plant unter anderem, die Vergütung für Volleinspeiser anzuheben. Also für Besitzer einer Photovoltaik-Anlage, die ihren Strom komplett ins Netz einspeisen und diesen nicht selbst verbrauchen. Sie sollen künftig eine Vergütung von bis zu 13,8 Cent/kWh erhalten. Allerdings ist es auch unter diesen Voraussetzungen günstiger, Strom selbst zu produzieren, als diesen beim Versorger einzukaufen. Zudem
Grüne Energie selbst erzeugen – mit der bionischen Windanlage VAYU® Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Windenergie 19. April 2022 Wer ein Eigenheim oder ein Unternehmen besitzt und sich selbst mit grüner Energie versorgen will, sollte auf Schweizer Technologie setzen: (WK-intern) - Die Firma 3D Wind AG hat mit VAYU® eine Windanlage entwickelt, die herkömmliche Anlagen in den Schatten stellt. In Zeiten des Klimawandels und hoher Energiepreise spricht viel dafür, die Stromerzeugung für den eigenen Bedarf selbst in die Hand zu nehmen - mit einer CO2-neutralen Windanlage. Vorbehalte gegenüber solchen Windrädern auf dem eigenen Dach sind etwa zu viel Lärm, kaum Effizienz oder die Gefährdung von Vögeln. Darauf hat die Berner Firma 3D Wind AG mit ihrer Turbine VAYU® innovative Antworten gefunden: VAYU®
Bosch Thermotechnik erzielt 2021 einen Umsatz von vier Milliarden Euro Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 16. April 2022 300 Millionen Euro Investition in Wärmepumpen bis Mitte der Dekade Umsatz 2021: Steigerung um 13 Prozent gegenüber Vorjahr. Wärmepumpen-Geschäft wächst mit 38 Prozent. Elektrifizierung, Hybride und Wasserstoff: Multitechnologie-Strategie für die globale Klimawende. Gemeinsam mit dem Fachhandwerk die Energiewende voranbringen. (WK-intern) - Bosch Thermotechnik hat seinen Umsatz im Jahr 2021 nominal um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr – wechselkursbereinigt um 14 Prozent – auf vier Milliarden Euro steigern können und damit zum ersten Mal in seiner Unternehmensgeschichte diese Marke erreicht. In den wichtigen Märkten Deutschland und Großbritannien erzielte das Unternehmen mit zehn Prozent und 16 Prozent große Umsatzzuwächse, zahlreiche weitere Märkte wuchsen zweistellig. Vor allem der weltweite Trend
110 Anmeldungen: Große Nachfrage zur der BHKW-Jahreskonferenz Dezentrale Energien Mitteilungen Technik Veranstaltungen 16. April 2022 Für den 19. BHKW-Jahreskongress, der am 10./11. Mai 2022 in Köln stattfindet, liegen bereits ca. 110 Anmeldungen vor. (WK-intern) - Zudem haben sich inzwischen schon über 20 Aussteller angemeldet. Der Energiemarkt weist derzeit erhebliche Marktverwerfungen auf. Einige KWK-Geschäftsmodelle sind nicht mehr wirtschaftlich, während andere Konzepte plötzlich an wirtschaftlicher Bedeutung gewinnen. Der Krieg in der Ukraine hat außerdem dazu geführt, dass Erdgas sein positives Image als Brennstoff verloren hat. Wie soll und kann man sich demnach in dieser Zeit der Marktverwerfungen und der Klimaschutz-Anforderungen positionieren? Hier besteht erheblicher Rede- und Diskussionsbedarf. BHKW-Consult und das BHKW-infozentrum freuen sich daher besonders die Branche zur 19. BHKW-Jahreskonferenz am 10./11.
ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann zur EZB-Zinsentscheidung Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 16. April 2022 "Das angebliche Dilemma existiert nicht, wenn die EZB ihren Auftrag ernst nimmt" (WK-intern) - Der EZB-Rat hat den Zeitpunkt für eine erste Zinserhöhung immer noch nicht konkretisiert. Trotz der Rekord-Inflation in der Eurozone bleibt der Einlagezins weiterhin negativ. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW Mannheim, erklärt dazu: „Die EZB behauptet, dass sie in einem Dilemma stecke, weil sie gleichzeitig mit einer hohen Inflation und der kriegsbedingten Rezessionsgefahr konfrontiert sei. Man kann den Mitgliedern des EZB-Rats in dieser Situation nur empfehlen, in die europäischen Verträge zu schauen. Hier findet sich eine klare Antwort, wie die EZB in einer
Bestehende Gas- und Ölheizungen einfach mit Solarthermie nachrüsten und Heizkosten sparen Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 16. April 2022 Mit Solarwärme schnell Energiekosten senken (WK-intern) - Der Krieg in der Ukraine und die scheinbar ungebremst steigenden Energiekosten sorgen für eine starke Verunsicherung beim Verbraucher. Mehr als die Hälfte des in Deutschland benötigten Erdgases stammt aus Russland. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, diese Abhängigkeit schnellstmöglich zu verringern. Damit rückt der zügige Ausbau erneuerbarer Energien weiter in den Fokus. Wer jetzt auf Solarwärme setzt, geht den richtigen Weg. Denn bestehende Gas- und Ölheizungen lassen sich problemlos mit Solarthermie nachrüsten, die Ausgaben für Gas sinken sofort und die Abhängigkeit von fossilen Energiequellen wird verringert. Bereits über 2,5 Millionen Haushalte nutzen in Deutschland Solarkollektoren
Bundesregierung gibt Milliarden für LNG-Terminals frei Mitteilungen Ökologie Technik 15. April 2022 DUH fordert transparentes Verfahren und warnt vor neuer fossiler Falle (WK-intern) - Laut Medienberichten hat die Bundesregierung heute 2,5 Milliarden Euro für die Anmietung schwimmender LNG-Terminals freigegeben. Das Bundesfinanzministerium habe demnach bereits der Freigabe zugestimmt, ohne dass vorher der Bundestag beteiligt wurde. Dazu erklärt Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: "Die Bundesregierung investiert Milliarden Euro Steuergeld in den Import von Flüssigerdgas aus aller Welt, legt die Fakten aber nicht auf den Tisch. Immer noch ist unklar, ob es überhaupt einen Bedarf für LNG-Terminals gibt. Sowohl die geplanten Kapazitäten als auch die konkreten Standorte sind bis dato unklar. Wir fordern von der Bundesregierung volle Transparenz darüber,
OVID – Ohne Biokraftstoffe mehr Erdölimporte Bioenergie Mitteilungen Verbraucherberatung 15. April 2022 Heute Morgen gab es in Hamburg Proteste gegen Biokraftstoffe. (WK-intern) - “Food First” ist angesichts knapper Agrarrohstoffe das richtige Signal. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln hat Vorrang. Deutschland und die EU stehen vor der Aufgabe, ausfallende Lieferungen aus der Ukraine und Russland so weit wie möglich auszugleichen. “Das gelingt aber nicht, indem wir die Produktion von Biokraftstoffen einstellen. Wer den Verzicht auf Biokraftstoffe fordert, der fördert die Abhängigkeit von russischem Öl und treibt den Verbrauch an fossiler Energie in die Höhe”, so OVID-Präsidentin Jaana Kleinschmit von Lengefeld. Der Ukraine-Krieg zeigt, dass die Abhängigkeit Deutschlands von fossilen Gas- und Erdöllieferungen verringert werden muss. Ein Stopp von Biokraftstoffen
Krieg: Preise für Pflanzen-Öl erreichen Allzeithoch Bioenergie Mitteilungen Verbraucherberatung 15. April 2022 Die insgesamt angespannte Versorgungslage am internationalen Ölsaatenmarkt und historische Höchststände an den Terminmärkten beflügeln die Preise der wichtigsten Pflanzenöle am hiesigen Markt. (WK-intern) - Die Pflanzenölpreise erreichten im März das höchste Niveau seit Beginn der Aufzeichnungen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (mbH) im Jahr 1995. Befeuert wurden die Forderungen vom Kriegsgeschehen in Osteuropa. Ausbleibende Lieferungen von Sonnenblumenöl aus der Schwarzmeerregion schüren die Angst um eine Verknappung des globalen Angebots. So ließ der Krieg zwischen Russland und der Ukraine, den beiden wichtigsten Anbietern für Sonnenblumenöl am Weltmarkt, die Preise explodieren. Immerhin zeichnet die Ukraine für rund 50 % der weltweiten Exporte verantwortlich; auf Platz 2