Wichtiger Baufortschritt am früheren Kohlekraftwerksstandort Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 26. Juli 202626. Juli 2026 Klärschlamm-Heizkraftwerk Walheim: zwei 74-Tonnen-Trockner per Großkran eingehoben (WK-intern) - Walheim. Auf der Baustelle des neuen Klärschlamm-Heizkraftwerks der EnBW am Standort Walheim stand in dieser Woche ein wichtiger Schritt an: Zwei Trocknungsanlagen – sogenannte Scheibentrockner – wurden per Großkran in den Gebäude-Rohbau eingehoben und montiert. Jeder der Trockner ist gut zwölf Meter lang, drei Meter hoch und wiegt rund 74 Tonnen – das entspricht rund 1.480 Haushaltstrocknern. Ein Einhub per Großkran ist entsprechend aufwendig und markierte einen wichtigen zentralen Meilenstein beim Bau der Anlage: „Die Trockner sind das Herzstück für die Klärschlammtrocknung und sorgen dafür, dass der Klärschlamm zuverlässig für die Verbrennung vorgetrocknet wird“,
Neue Förderung für Wärmepumpen: Das Wichtigste auf einen Blick Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 26. Juli 2026 Die Anschaffung einer Wärmepumpe wird seit dem 21. Juli 2026 mit bis zu 80 % gefördert. (WK-intern) - Wir schaffen Klarheit darüber, was sich noch alles für Eigenheimbesitzer damit ändert. Seit dem 21. Juli 2026 gilt das überarbeitete Gebäudeenergiegesetz (GEG). Nach langen Debatten bringt die Neuregelung vor allem eines in die deutschen Heizungskeller: Klarheit und finanzielle Erleichterung. Das Prinzip des starren Gesetzeszwangs gehört der Vergangenheit an – stattdessen setzt der Gesetzgeber auf gezielte Anreize und Planungssicherheit. Schön, denn ab sofort darf man sich jetzt auch freiwillig für das effizienteste (und aktuell auch beliebteste!) Heizsystem in Deutschland entscheiden. Fördern statt fordern: Funktionierende Heizungen bleiben Die wichtigste
EEG-Novelle: ZVEH warnt vor Markteinbruch bei kleinen PV-Anlagen Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 24. Juli 2026 Die Einspeisevergütung für PV-Anlagen unter 25 kWp soll erhalten bleiben. Gefordert werden verlässliche Rahmenbedingungen. (WK-intern) - In seinem Positionspapier zur EEG-Novelle 2027 spricht sich der ZVEH für den Erhalt der Einspeisevergütung für PV-Anlagen unter 25 kWp aus und fordert verlässliche Rahmenbedingungen für Anlagenbetreiber, Kunden und Fachbetriebe. Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) bewertet zentrale Punkte des Referentenentwurfs zur EEG-Novelle kritisch. Insbesondere die geplante Abschaffung der Einspeisevergütung für kleinere Photovoltaik-Anlagen (PV) sowie ein Zwang zur Direktvermarktung könnten nach Einschätzung des Verbandes zu einem deutlichen Markteinbruch führen. Stattdessen fordert der ZVEH verlässliche Rahmenbedingungen, praxistaugliche Marktmodelle sowie einen beschleunigten Ausbau von Netzen, Speichern
Stehen E-Mobilisten auf der Fahrt in den Sommerurlaub GENÜGEND LADEPUNKTE zur Verfügung? E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 24. Juli 202624. Juli 2026 BDEW-Zahlencheck: 204.078 öffentliche Ladepunkte (WK-intern) - Aktuell sind 204.078 öffentlich zugängliche c im Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur verzeichnet – davon sind rund 26 % Schnelllader. Im Juni 2025 waren es noch rund 177.100 Ladepunkte – ein Zuwachs von 16 % innerhalb eines Jahres. Insbesondere der Ausbau von Ultraschnellladern ab 150 kW hat stark zugenommen. Damit übererfüllt Deutschland die EU-Anforderungen zum Ausbau des Ladeangebots um ein Vielfaches. Praktisch bedeutet das für E-Mobilisten, dass Sie den nächsten Ladepunkt in der Regel in durchschnittlich 5 Minuten Fahrzeit erreichen. Der Großteil der Ladepunkte wird von Unternehmen der Energiewirtschaft bereitgestellt. Sie treiben den Ausbau der Ladeinfrastruktur kontinuierlich voran. Mehr als 80
Gurit stellt Führungspositionen neu auf Erneuerbare & Ökologie Technik Techniken-Windkraft 24. Juli 2026 GURIT GIBT VERÄNDERUNGEN IN DER GESCHÄFTSLEITUNG BEKANNT (WK-intern) - Gurit (SIX Swiss Exchange: GURN) gibt heute bekannt, dass Dr. Tobias Lührig von seiner Position als Chief Executive Officer (CEO) zurückgetreten ist, um sich neuen Herausforderungen zu widmen. Im gegenseitigen Einvernehmen wurde er mit sofortiger Wirkung von seinen operativen Aufgaben entbunden. Der Verwaltungsrat hat Viktor Bernhardt, den derzeitigen Chief Financial Officer (CFO), mit sofortiger Wirkung zum Chief Executive Officer ad interim ernannt – zusätzlich zu seinen bestehenden Aufgaben als CFO. Der Verwaltungsrat dankt Dr. Lührig für seinen Beitrag zu Gurit und wünscht ihm für seine weitere Zukunft alles Gute. Der Verwaltungsrat ist zuversichtlich, dass die Führungskompetenz,
Mahnwache vor Brennelementefabrik Lingen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 24. Juli 202624. Juli 2026 Regionale Anti-Atomkraft-Initiativen, die bundesweite Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) rufen für Montag, 27. Juli, um 18 Uhr zu einer Mahnwache vor der Brennelementefabrik in Lingen auf. Anlass ist die Genehmigung des niedersächsischen Umweltministeriums für den Einstieg des Kreml-Atomkonzerns Rosatom in die Brennelementefertigung in Lingen. Mit der Mahnwache wollen die Organisationen ihren jahrelangen Protest gegen das atompolitisch unverantwortliche Vorhaben des französischen Atomkonzerns Framatome unterstreichen. Framatome betreibt die Brennelementefabrik in Lingen. Die Anti-Atom-Organisationen fordern aus sicherheitspolitischen Erwägungen, den Einstieg von Rosatom im Emsland zu stoppen. Stattdessen solle endlich die Stilllegung der äußerst umstrittenen Uranfabrik in Lingen eingeleitet werden. „Was uns
DUH führt Klimaklage gegen Berlin, Steuerzahler soll dafür aufkommen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 24. Juli 2026 Berliner Senat ignoriert Klimaschutzgesetz: DUH wird überfälliges Klimaschutzprogramm und Sofortmaßnahmen per Klimaklage durchsetzen Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm seit März 2024 überfällig - bis heute liegt kein aktuelles Programm vor Berliner Senat bleibt weiterhin untätig und drängt DUH unter Hinweis auf die Wahlen zur Aufgabe der Ende 2025 eingereichten Klimaklage DUH bekräftigt die Fortführung ihrer Klimaklage zur Durchsetzung von Klimaschutz-Sofortmaßnahmen: Tempo 30 auf Hauptstraßen, massiver Ausbau sicherer Radwege und Rückbau von Pkw-Parkplätzen, energetische Sanierungsoffensive der Schulen und Kindergärten sowie Hitzeschutzmaßnahmen (WK-intern) - Die DUH kritisiert den Berliner Senat scharf für den fortgesetzten Verstoß gegen das landeseigene Klimaschutzgesetz. Dieses fordert bereits seit März 2024 die Vorlage eines
KfW IPEX-Bank verlängert Kreditlinie für die Trading Hub Europe GmbH Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 24. Juli 2026 Die KfW IPEX-Bank prolongiert erneut die seit 2022 bestehende Kreditlinie für die Trading Hub Europe GmbH („THE“). Beitrag zur Sicherstellung der Gasversorgung für Deutschland Aufbau des deutschlandweiten Wasserstoff-Kernnetzes (WK-intern) - Es handelt sich um die vierte Verlängerung unter Beibehaltung des bestehenden Bankenkonsortiums aus Commerzbank, Deutsche Bank, LBBW, BayernLB, DZ BANK, NORD/LB sowie UniCredit. Die KfW IPEX-Bank agiert seit Begebung der Kreditlinie als Sole Mandated Lead Arranger, Bookrunner und Agent. Mit dieser Transaktion besteht die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der KfW IPEX-Bank und THE inklusive der beiden direkten Vorgängerunternehmen Net Connect Germany und Gaspool seit 10 Jahren. „Wir freuen uns sehr auf die nächsten 10 Jahre mit THE“
LEE NRW fordert deutliche Nachbesserungen an Referentenentwurf zu EEG-Novelle und Netzpaket Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Juli 2026 (WK-intern) - Im Rahmen der Verbändeanhörung zum vorgelegten Referentenentwurf zur EEG-Novelle und dem Netzanschlusspaket hat der Landesverband Erneuerbare Energien NRW e.V. (LEE NRW) seine Stellungnahme an das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) übermittelt. Der LEE NRW erkennt positive Anpassungen im Vergleich zu den bislang bekannten Leaks. Er kritisiert aber weiterhin die große Schieflage zwischen der Verantwortung der Betreiber von Erneuerbaren-Energien-Anlagen und der der Netzbetreiber. Das Ziel, die Rahmenbedingungen für ein kosteneffizientes Energiesystem zu schaffen, wird verfehlt. Das Positive vorweg: Sechs Monate nach Bekanntwerden der ersten Leaks für das EEG und das Netzanschlusspaket lagen – weiterhin unabgestimmte – Gesetzentwürfe zur Verbändekonsultation vor. Doch wenngleich erste notwendige
Agri-Solar trotzt der Dürre Bioenergie Solarenergie 23. Juli 2026 (WK-intern) - Die zunehmenden Wetterextreme stellen die Landwirtschaft vor immer größere Herausforderungen. Besonders lange Trockenperioden und steigende Temperaturen zeigen deutlich: Wasser wird in vielen Regionen Deutschlands zu einem entscheidenden Faktor für die landwirtschaftliche Produktion. Leichte Sandböden in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind besonders stark betroffen. Doch auch auf mittelschweren Böden und Moorstandorten wird sichtbar, dass eine zuverlässige Wasserversorgung während der Vegetationsperiode zunehmend schwieriger wird. Gleichzeitig zeigen Erfahrungen aus modernen Agri-Solar-Projekten ein bemerkenswertes Bild: Auf Flächen unter Agri-Photovoltaikanlagen bleiben Pflanzenbestände häufig länger vital, grüner und widerstandsfähiger als auf vollständig ungeschützten Vergleichsflächen. Der Bundesverband Regenerative Mobilität und Versorgungssicherheit (BRM+V) vertritt zahlreiche Unternehmen, die
MVV und Rubinmühle: Spatenstich für nachhaltige Biomasse-Dampfanlage Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 23. Juli 2026 (WK-intern) - Die MVV Enamic GmbH, die Geschäftskundeneinheit des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, errichtet für die Rubinmühle am Standort Lahr in Baden-Württemberg eine neue Biomasseanlage zur Prozessdampferzeugung. Gestern haben die Projektpartner den offiziellen Spatenstich für die Anlage gefeiert. Die Rubinmühle ist mit über 100.000 Tonnen verarbeitetem Getreide pro Jahr einer der größten Haferverarbeiter Deutschlands. Rund 30 Prozent dieser Masse fallen als Haferschalen an. Am Standort Lahr wird ein Teil dieser Reststoffe künftig genutzt, um den für die Produktion benötigten Prozessdampf zu erzeugen. Dabei liegt die Kapazität der neuen Anlage bei bis zu fünf Tonnen Dampf pro Stunde. Damit reduziert
EEG-Novelle und Netzpaket gefährden Solarausbau Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 23. Juli 2026 (WK-intern) - Branchenverband warnt vor einem „Bündel neuer Belastungen“ für Betreiber und Projektierer sowie einem massiven Investitionseinbruch und unterbreitet konkrete Empfehlungen zu einer grundlegenden Überarbeitung der Gesetzesentwürfe Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) warnt in seinen Stellungnahmen vor weitreichenden Folgen der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgelegten Referentenentwürfe zur Novelle des Erneuerbar-Energien-Gesetzes (EEG) und zum Netzpaket. Im Falle ihrer Umsetzung drohe ein massiver Einbruch des Photovoltaikausbaus in Deutschland und der Verlust Zehntausender Arbeitsplätze. Effizienzpotenziale ohne schädliche Nebenwirkungen, zum Beispiel durch den Abbau von Marktbarrieren für einen verstärkten Batteriespeicherausbau, würden hingegen kaum adressiert. Die vom Bundeswirtschaftsministerium geplanten Gesetzesänderungen gingen einseitig zu Lasten der