Bündnis Bürgerenergie stellt Auftragsstudie „Impulspapier Bürgerstromhandel“ vor Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 13. Dezember 2017 Wie Stromhandel von Nachbar zu Nachbar möglich wird (WK-intern) - Der Stromhandel zwischen privaten Energieproduzenten und ihren Nachbarn könnte mit einfachen rechtlichen und energiewirtschaftlichen Maßnahmen zu einem dynamischen Markt mit großem Effekt für die Energiewende werden. Zu diesem Ergebnis kommt das „Impulspapier Bürgerstromhandel“, welches das Institut „Energy Brainpool“ im Auftrag des Bündnis Bürgerenergie heute in Berlin vorgestellt hat. „Ganz im Sinne der Bestrebungen auf EU-Ebene zeigt das Impulspapier, wie die bisherigen Hürden im Stromhandel von Nachbar zu Nachbar beseitigt werden könnten“, sagt René Mono, BBEn-Vorstand. Denn obwohl der Handel zwischen sogenannten Prosumenten und ihren Nachbarn theoretisch bereits heute möglich ist, stehen dieser kleinteiligen Form
Die KIRCHHOFF Gruppe wird auch in 2018 ihren Wachstumskurs fortsetzen E-Mobilität Technik 13. Dezember 201713. Dezember 2017 Für das kommende Jahr sind für die beiden größten Sparten, bei KIRCHHOFF Automotive und KIRCHHOFF Ecotec, nachhaltige Investitionen in hochmoderne Anlagen und neue Werke geplant. (WK-intern) - Die KIRCHHOFF Gruppe mit den vier Geschäftsbereichen Automotive, Ecotec, Mobility und WITTE Tools konnte in diesem Jahr ihre Umsätze um über 6 % auf 2,1 Mrd. Euro steigern. Die Mitarbeiterzahl wuchs ebenfalls von 11.500 auf 12.300 Beschäftigte. In der Nähe der Stadt Piteşti eentsteht das zweite KIRCHHOFF Automotive Werk in Rumänien. Dieses wird zukünftig sowohl die eigenen KIRCHHOFF Automotive Werke in Europa mit Pressteilen beliefern, als auch die Kunden in Osteuropa. Dabei spielt die strategisch günstige
Starkes Signal für beschleunigte Umsetzung des Pariser Klimaabkommens Ökologie Veranstaltungen 13. Dezember 2017 One Planet Summit: Hausaufgaben für Bundesregierung (WK-intern) - Germanwatch begrüßt Ankündigungen beim Gipfel in Paris, fordert aber mehr Finanzierung für Anpassung an den Klimawandel Auf dem One Planet Summit in Paris haben öffentliche und private Akteure nach Einschätzung von Germanwatch die Tür aufgestoßen für eine beschleunigte Umsetzung der Ziele, auf die sich die Regierungen der Welt vor zwei Jahren in Paris geeinigt haben. Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch: "Nach Monaten der Defensive wegen US-Präsident Trump ist nun der internationale Klimaschutz wieder in der Offensive. Es geht um die beschleunigte Umsetzung des Pariser Klimaabkommens, mehr Geld und die Nachbesserung der
Alternative für die Zeit nach dem EEG Bioenergie 12. Dezember 2017 Übergangslösung oder echte Alternative für die Zeit nach dem EEG – für welche Biogasanlage rechnet sich das Ausschreibungsmodell? (WK-intern) - Die Biomassebranche ist der bisher einzige Sektor, für den eine finanzielle Anschluss-Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgesehen ist. Im September 2017 fand nun die erste Ausschreibung auch für Bestands-Biogasanlagen nach dem neuen EEG statt. Verglichen mit den Ausschreibungen für Wind/Solar fiel die Teilnahme und Bezuschlagung ausgesprochen bescheiden aus. Wie der Fachverband Biogas glaubt auch das Handelshaus Energy2market (e2m) dennoch an das Potenzial, das sich hinter dem neuen EEG-Instrument verbirgt. Eine der wesentlichen Voraussetzungen zur Teilnahme an Ausschreibungen ist eine rechtzeitige Flexibilisierung der Anlagen,
E-Mobilität: Neues Hybridspeicherkonzept soll Reichweite und Leistung erhöhen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Dezember 201712. Dezember 2017 Im Rahmen des vom BMWi geförderten Projekts »hyPowerRange« wird ein neuartiges Batteriekonzept entwickelt und erprobt, welches eine kostengünstige modulare und flexible Auslegung der Leistung und Kapazität von Elektrofahrzeugbatterien ermöglicht. (WK-intern) - Das Ziel des Forschungsprojekts »hyPowerRange« ist es, die Faktoren Reichweite, Kosten, Kühlbedarf und Leistung von E-Fahrzeugen zu verbessern. Dies soll durch die Entwicklung und den Aufbau eines modularisierten hybriden Energiespeichers erreicht werden. Dabei werden verschiedene Hochenergie- und Hochleistungszellen anwendungsspezifisch zu einer Gesamtbatterie kombiniert. Im Gegensatz zu bisherigen Projekten wird die hybride Batterie direktgekoppelt, das heißt ohne elektronische Zwischenwandler betrieben. Energie- und Thermomanagement Neben der Direktkopplung werden im Projekt konsequent zusätzliche reichweitenverlängernde Maßnahmen
Power-to-Gas: Erneuerbare Gase – ein Systemupdate der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 12. Dezember 2017 Der Einsatz von etwa 930 TWh Erneuerbaren Gasen erschließt den Flexibilitätsbedarf eines treibhausgasneutralen Energiesystems bis 2050 und erzielt dabei einen volkswirtschaftlichen Vorteil von 19 Mrd. €. (WK-intern) - Die enervis-Studie „Erneuerbare Gase – ein Systemupdate der Energiewende“ skizziert den Weg zu einem treibhausgasneutralen Energiesystem bis zum Jahr 2050. Die Studie wurde vom Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) und der Initiative Erdgasspeicher e.V. (INES) beauftragt. Ein Politischer Beirat hat die Studie begleitet. Die Studie steht Ihnen hier und unter www.enervis.de zum Download bereit. Die Studie zeigt, dass ein treibhausgasneutrales Energiesystem in Deutschland im Jahr 2050 auf etwa 930 TWh Erneuerbare Gase zurückgreifen sollte. Ein Einsatz Erneuerbarer
Brennstoffzellenhersteller Solidpower produziert den 1.000 Bluegen Dezentrale Energien Technik 12. Dezember 2017 Mikro-KWK tritt Weg in den Massenmarkt an (WK-intern) - Der Brennstoffzellenhersteller Solidpower hat in der vergangenen Woche am Standort Heinsberg den 1.000 Bluegen produziert. Dies ist ein gewaltiger Schritt in der jungen Firmengeschichte des weltweit agierenden Unternehmens, das mit seinem Mikrokraftwerk zur dezentralen Stromerzeugung eine nachhaltige Alternative zur herkömmlichen Energieversorgung bietet. Bisher wurden Brennstoffzellen zur effizienten und emissionsarmen Energieversorgung in kleinen Volumen produziert. Grund waren die fehlende technische Reife und die begrenzt zur Verfügung stehenden Fördergelder. Mit der Investition von Solidpower am Standort Heinsberg wurden die Stack-Technologie weiter verbessert und die Produktionsprozesse optimiert, wodurch das monatliche Produktionsvolumen deutlich erhöht werden konnte. Inzwischen läuft
Kliniken stellen Höchstanforderungen, wenn es um Energie-Contracting geht. Dezentrale Energien News allgemein 12. Dezember 2017 Die Rehaklinik Hochried hat sich deshalb für Südwärme entschieden. (WK-intern) - Medizinische Einrichtungen haben eines gemein: sie stehen allesamt unter hohem Kostendruck. Die Ausgaben für die Versorgung mit Wärme und Strom spielen im Haushalt eine entscheidende Rolle. Auf der anderen Seite stellen Kliniken Höchstanforderungen an den sicheren Betrieb der installierten Anlagen und deren Verfügbarkeit. Die Reduktion von Emissionen in die Umwelt ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Dass sich diese Vorgaben tatsächlich unter einen Hut bringen und realisieren lassen, beweist erneut die Südwärme im Klinikum Hochried im idyllischen Murnau am Staffelsee. Die 1954 gegründete Klinik Hochried ist eine Fachklinik für stationäre medizinische Rehabilitation für Kinder
Fünf Jahre kostenloser Solarstrom von E.ON für Käufer des neuen Elektroautos Uniti One E-Mobilität 11. Dezember 2017 Der schwedische Autohersteller Uniti und der Energieanbieter E.ON wollen gemeinsam den Markt für urbane Elektromobilität revolutionieren. (WK-intern) - Das im Dezember 2017 vorgestellte Elektroauto Uniti One kommt ab 2019 in der Basisausstattung für rund 15.000 Euro auf die Straße. Der Kaufpreis enthält bereits kostenlosen Solarstrom von E.ON für fünf Jahre und eine Fahrleistung von bis zu 60.000 Kilometer. Uniti will ab dem kommenden Jahr in der schwedischen Stadt Landskrona jährlich 50.000 Fahrzeuge des Modells One herstellen. Mehr als 1.000 Bestellungen liegen bereits vor. Die Reichweite wird zwischen 150 und 300 Kilometer liegen. Strom für rund 200 Kilometer wird sich in nur 30 Minuten
Kleine Kommunen erhalten weiterhin Förderung für energetische Stadtsanierung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 11. Dezember 2017 Energiewendeminister Robert Habeck: „Die Energiewende findet in den Kommunen statt.“ (WK-intern) - Schleswig-Holstein unterstützt kleine Kommunen bei der Energetischen Stadtsanierung mit 450.000 Euro. Das teilte Energiewendeminister Robert Habeck heute (11. Dezember 2017) mit. „Energiewende und Klimaschutz findet in großem Maße in den Kommunen statt. Hier gibt es ein starkes Engagement, die Energiewende aktiv zu unterstützen und die Klimaziele zu erreichen. 2016 haben wir die Förderung gezielt für kleinere Kommunen aufgelegt, weil sie vormals nur von einem Teil der Förderprogramme erfasst waren. Dieses Programm wird nun verstetigt“, sagte der Minister. Die entsprechende neue Förderrichtlinie wurde heute im Amtsblatt Schleswig-Holstein veröffentlicht. Mit einem Gesamtvolumen von 450.000
Konsortium aus 21 Partnern plant Energetisches Nachbarschaftsquartier Forschungs-Mitteilungen News allgemein Technik 11. Dezember 2017 Millionenförderung für modernes Wohnquartier auf dem Fliegerhorst (WK-intern) - Oldenburg. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellen mit der gemeinsamen Förderbekanntmachung "Solares Bauen / Energieeffiziente Stadt" in den nächsten fünf Jahren bis zu 100 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung zu nachhaltigen Stadtquartieren bereit: Sechs Leuchtturmprojekte sollen zeigen, wie im Quartier der Energieverbrauch gesenkt, die Strom, Wärme und Mobilität intelligent vernetzt und erneuerbare Energien sinnvoll in die Energieversorgung integriert werden können. Eines der Leuchtturmprojekte wird nun in Oldenburg verwirklicht: Unter der gemeinsamen Koordination von OFFIS und der Stadt Oldenburg hat ein Konsortium mit insgesamt 21 Partnern
Phoenix Solar AG muss Insolvenz anmelden Solarenergie 11. Dezember 2017 Erstattungsansprüche übersteigen finanzielle Leistungsfähigkeit (WK-intern) - Nach Ziehung von projektbezogenen Akkreditiven im Umfang von rund 8 Mio. USD durch einen großen Kunden der Phoenix Solar Inc. (der Tochtergesellschaft der Phoenix Solar AG in den USA) ist die Muttergesellschaft Phoenix Solar AG mit Erstattungsansprüchen der ausstellenden Banken in gleicher Höhe konfrontiert. Dies übersteigt die finanziellen Möglichkeiten der Phoenix Solar AG, führt daher zur Zahlungsunfähigkeit und zwingt den Vorstand, Insolvenz anzumelden. Der Vorstand wird im Laufe der kommenden Woche beim zuständigen Amtsgericht München Insolvenz anmelden. Versuche der Unternehmensführung, mit dem erwähnten US-Kunden und dem Bankenkonsortium in Deutschland zu einer Lösung zu kommen, blieben erfolglos. PM: Phoenix Solar