Siemens ersetzt Gasturbine für die Produktion gleicher Strommenge die weniger Erdgas benötigt Ökologie Technik 30. Mai 2019 Siemens modernisiert Industriekraftwerk von BASF in Deutschland mit Kernkomponenten Gasturbine eines anderen Herstellers wird durch SGT-800 ersetzt SIESTART-Batteriespeicherlösung für Schwarzstartfähigkeit Maßgeschneiderte Lösung erfordert umfassende Engineering-Kompetenz (WK-intern) - Siemens hat von der BASF Schwarzheide GmbH, einem 100-prozentigen Tochterunternehmen der BASF SE, den Auftrag erhalten, das Industriekraftwerk am Standort Schwarzheide in der Lausitz mit Kernkomponenten zu modernisieren. Das sogenannte „Brownfield Exchange“-Projekt umfasst den Austausch einer Gasturbine eines anderen Herstellers durch eine neue hocheffiziente Industriegasturbine von Siemens sowie den Service für diese Maschine über 15 Jahre. Hinzu kommt die Installation einer SIESTART-Batteriespeicherlösung, die das Anfahren des gesamten Kraftwerks unabhängig von der externen Stromversorgung ermöglicht. Das Gas- und Dampfturbinen(GuD)-Kraftwerk der BASF
Meeresumwelt-Symposium im Zeichen der „Ozean-Dekade“ der Vereinten Nationen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 30. Mai 201930. Mai 2019 Meeresumwelt-Symposium 2019 diskutiert aktuelle Meeresthemen (WK-intern) - Das vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) organisierte 29. Meeresumwelt-Symposium, das am 4. und 5. Juni 2019 in Hamburg stattfindet, steht dieses Jahr ganz im Zeichen der „Ozean-Dekade“ der Vereinten Nationen. Internationale Abstimmungen und internationale Zusammenarbeit spielen auf dem Symposium ebenso eine Rolle wie Maßnahmen zur Verbesserung des Zustands der Meere. Das Symposium ist mit mehr als 400 Anmeldungen ausgebucht. „Das Meeresumwelt-Symposium bietet Interessierten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit eine wichtige Plattform zur Diskussion von Fragestellungen, die vom Schutz der Meeresumwelt über
Deutsch-französische Klimaarbeitsgruppe diskutiert Wege zur Klimaneutralität Behörden-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Veranstaltungen 30. Mai 2019 Franco-German Climate Working Group discusses pathways to climate neutrality (WK-intern) - Today, the Meseberg Climate Working Group met in Berlin. It is the second meeting of the Franco-German group, bringing together all ministries dealing with climate change measures under the lead of Climate State Secretaries Brune Poirson (FRA) and Jochen Flasbarth (DEU). The close collaboration across sectors responds to the mandate given by President Macron and Chancellor Merkel in June 2018 at Meseberg. The group exchanged on measures taken in each country to achieve climate neutrality, e.g. in the field of energy, transport, building and agriculture. They share the view that carbon pricing
Midsummer erhält gute Bewertungen für seine Umweltorientierung gemäß Sustainalytics ESG Risk Rating Mitteilungen Ökologie Solarenergie 28. Mai 2019 Midsummer receives good ratings for its environmental focus according to Sustainalytics ESG Risk Rating (WK-intern) - Stockholm, Sweden - Sustainalytics, a leading provider of ESG (Environmental, Social and Governance) and corporate governance research, ratings and analysis places leading developer and supplier of advanced solar energy technology solutions Midsummer in the top quarter of semiconductor companies from around the world thanks to the company’s splendid environmental focus. Sustainalytics, a leading provider of ESG and corporate governance research, ratings and analysis has recently done a governance research of leading developer and supplier of advanced solar energy technology solutions Midsummer. Sustainalytics places Midsummer in 46th position
ABB ermöglicht erste ferngesteuerte Unterwasserfischfarm im Arktischen Ozean Mitteilungen Ökologie Technik 28. Mai 2019 ABB enables first remote-controlled submersible fish farm in the Arctic Ocean (WK-intern) - A new salmon farming concept is expected to boost Norway’s salmon production in the face of increased demand, while ensuring high standards of safety and quality Digital technology leader ABB has won a contract from Arctic Offshore Farming to power its first-ever remote controlled submersible offshore salmon farm in the Arctic Ocean. ABB will provide a comprehensive package of its leading electrical, automation, instrumentation and telecom technologies that ensure maximum efficiency and minimal environmental impact. With the global market volume of salmon expected to hit 4.5 million tons by 2023, according
Höchste Rechenleistung zur Erforschung des Globalen Wandels in der Kooperation „Terra_Byte“ Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Mai 2019 Urbanisierung, Landwirtschaft und schmelzende Gletscher Kooperationsvertrag am 27. Mai 2019 in Garching bei München unterzeichnet. Zusammenarbeit zwischen DLR und LRZ ermöglicht es künftig riesige Datenmengen mit neuesten Methoden hoch effizient und unabhängig zum Verständnis globaler Trends und deren Folgen zu analysieren. Schwerpunkte: Raumfahrt, Erdbeobachtung, Globaler Wandel, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz (WK-intern) - Eines der größten europäischen Höchstleistungsrechenzentren - das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften - und die größte Raumfahrtforschungseinrichtung Europas - das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - kooperieren in Zukunft bei der Auswertung der enormen Datenmengen, die Erdbeobachtungssatelliten im Zusammenspiel mit weiteren globalen Datenquellen wie den sozialen Netzwerken täglich über
Technische Hochschule Bingen: Es ist nur noch wenig Zeit, um den Klimawandel aufzuhalten. Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 27. Mai 2019 Wer rettet das Klima? Es ist nur noch wenig Zeit, um den Klimawandel aufzuhalten. Diskutieren Sie über Vorhersagen und Lösungen bei der Science Lounge der TH Bingen am 4. Juni in der Palais Bar Bingen. Die Klimakrise gefährdet das Leben auf unserem Planeten. Schülerinnen und Schüler sehen die Gefahr und gehen auf die Straße. Doch wie ist das globale Klima noch zu retten? Bei der dritten Science Lounge am Dienstag, 4. Juni greift die Technische Hochschule (TH) Bingen das Thema auf. Alle Interessierten sind um 18 Uhr in die Palais Bar Bingen eingeladen, um mit den Expertinnen und Experten zu diskutieren (Plätze begrenzt).
Klimaschutz Überlegenheitshaus Dezentrale Energien Ökologie Solarenergie 27. Mai 2019 Schon 1991 bezeichnete ich das GEMINI Haus als Plusenergiehaus. (WK-intern) - Darunter verstand ich damals 30.000 kWh Jahresertrag. Der Prototyp in Weiz 2001 war leider nur auf 8.500 kWh Jahresertrag ausgelegt, nicht genug für mein Verständnis von einem Plusenergiehaus. Inzwischen findet man im Internet Angebote mit lächerlichen 4 kW Photovoltaik, die sich schon "Plusenergiehaus" schimpfen. Daher, ein neuer Begriff muss her. Es geht nicht um ein bisschen Überschuss. Es geht während der Nutzungsdauer eine möglichst große Differenz zwischen Aufwand für die Produktion, Aufwand für den Betrieb und eigener Stromerzeugung zu erreichen. Industrie 4.0 trifft Selbstbauer Was ist ein Bausatzhaus? Ich stelle mir darunter die
Wie können Kommunen die gesetzten Klimaziele erreichen? Ökologie 24. Mai 2019 (WK-intern) - Urbane Gebiete sind für den Großteil der globalen Emissionen verantwortlich. Dennoch machen die meisten Städte und Kommunen kaum Fortschritte dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele und die des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Was sie hindert und welche Lösungen es dafür gibt, haben die thinkstep AG und Drees & Sommer in ihrer gemeinsamen Studie "Bridging the Climate Gap" untersucht. 15 europäische Städte, darunter Aarhus, Glasgow, Helsinki, München und die schwedische Stadt Växjö, haben die Experten analysiert. Eines der zentralen Ergebnisse lautet: Mehr als 60 Prozent der untersuchten Städte fehlt eine stärkere politische Unterstützung. Welche Strategien und Maßnahmen verfolgen Städte und Kommunen für den
Brandenburger Energietag: Energiewende gelingt nur mit Sektorenkopplung Ökologie 24. Mai 2019 (WK-intern) - „Die Energiewende ist nicht allein eine Stromwende. Vielmehr müssen alle Bereiche, in denen Energie erzeugt, transportiert oder verbraucht wird, miteinander verzahnt werden, um die jeweiligen Potenziale bestmöglich nutzen und kombinieren zu können. Wir müssen vor allem den Wärme- und auch den Verkehrsmarkt einbeziehen, um die Probleme des Strommarktes lösen zu können. Die Kopplung dieser drei Sektoren ist nicht die Universallösung für die beschriebenen Probleme, sie stellt aber ein wesentliches Element zur Steuerung und damit zur Beherrschung der Herausforderungen dar. Ohne Sektorenkopplung kann eine Energiewende nicht gelingen.“ Das sagte Wirtschafts- und Energieminister Jörg Steinbach heute beim 21. Brandenburger Energietag
Klimaproteste fordern Rettung des Dorfes Proschim vor dem Kohleabbau News allgemein Ökologie 24. Mai 201924. Mai 2019 (WK-intern) - Anlässlich des Brandenburger Energietages in Cottbus haben heute Vormittag Fridays for Future Cottbus und weitere Gruppen von der Landesregierung mehr Klimaschutz und die sofortige Rettung des Dorfes Proschim vor dem Tagebau gefordert. Der Protest richtet sich vor allem an die Brandenburgische Landesregierung und den beim Energietag anwesenden Wirtschaftsminister Jörg Steinbach. Die Leitung der Cottbuser Universität hat allerdings erstmals den Platz vor dem Veranstaltungsort des Energietages verweigert, so dass die Demonstranten auf einen Platz in die Innenstadt ausweichen mussten. „Solange die Landesregierung Proschim nicht gerettet hat, braucht sie das Wort Klimaschutz nicht in den Mund zu nehmen. Statt Vorträge zu
Bundeskabinett beschließt Langfriststrategie für saubere Luft Ökologie 23. Mai 2019 (WK-intern) - Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat die Bundesregierung heute das nationale Luftreinhalteprogramm verabschiedet. Es legt dar, wie mit welchen Maßnahmen die Bundesregierung, die Luftqualität in Deutschland bis 2030 weiter verbessern will. Hauptziel ist ein deutlicher Rückgang von Feinstaub und seinen Vorläufersubstanzen wie Ammoniak, die die Bildung von Feinstäuben begünstigen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die Luft ist heute deutlich besser als vor 20 oder 30 Jahren. Allerdings gibt es weiterhin gesundheitliche Risiken, vor allem durch Feinstaub. Dies hat zuletzt auch die Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina bestätigt. Auch wenn die geltenden Feinstaubgrenzwerte derzeit so gut wie überall