Dresdner Nexus-Konferenz: Bauwirtschaft lässt sich nur gemeinsam nachhaltiger gestalten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 11. Juni 2021 Dresden Nexus Conference/Interimsworkshop DNCi2021 (WK-intern) - Zum ersten Mal hat am 9. Juni 2021 im Rahmen der internationalen Veranstaltungsreihe Dresden Nexus Conference (DNC) ein regionaler Interimsworkshop (DNCi) stattgefunden. Eingeladen hatten die Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES), das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und die Technische Universität Dresden (TUD). Die DNC nimmt regelmäßig den Ressourcen-Nexus, also das integrierte Management von Wasser, Boden, Abfall, Energie und weiteren Umweltressourcen in den Blick. Während sich die Konferenzreihe an ein globales Publikum aus Wissenschaft und Praxis richtet, adressiert das neue Workshop-Format Akteur*innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis auf regionaler Ebene, um Innovationsprozesse in ausgewählten Handlungsfeldern zu beschleunigen. Beim Workshop am 9. Juni
Westinghouse und Energoatom arbeiten bei Brennelemente-Lizenzierung in der Ukraine zusammen Mitteilungen Ökologie Technik 11. Juni 2021 Westinghouse und Energoatom: gemeinsam in Richtung Brennstoffdiversifizierung (WK-intern) - Die Unterzeichnung des Vertrags über die WWER-440-Brennstoff-Lizenzierung ist ein wichtiger Schritt in Richtung der Lieferung des Brennstoffs WWER-440 an das Kernkraftwerk Riwne Die Westinghouse Electric Company hat heute in Anwesenheit des ukrainischen Energieministers Halushchenko einen Vertrag mit der National Nuclear Energy Generating Company (NNEGC Energoatom) über die Erstellung und Lieferung von Lizenzdokumenten für den WWER-440-Brennstoff von Westinghouse an das Kernkraftwerk Riwne in Ukraine unterzeichnet. Die von der Staatlichen Nuklearaufsichtsbehörde der Ukraine (SNRIU) geforderte Genehmigungsdokumentation ist eine Voraussetzung für den Sicherheitsanalysebericht von Energoatom für den sicheren und zuverlässigen Einsatz von Westinghouse-Brennelementen der neuesten Generation im
GE Renewable Energy und neowa schließen Recyclingvereinbarung für Onshore-Windkraftanlagen Kooperationen Ökologie Produkte Technik Windenergie Wirtschaft 11. Juni 2021 GE Renewable Energy gab heute bekannt, dass es mit neowa eine Absichtserklärung getroffen hat, stillgelegte Onshore-Windturbinen in Deutschland zu demontieren und eine Vielzahl von Komponenten – einschließlich der Rotorblätter – während des teilweisen und vollständigen Repowerings zu recyceln, um so zur Kreislauffähigkeit der Windindustrie beizutragen. (WK-intern) - Die Unternehmen werden auch gemeinsam das Potenzial erkunden, die einzigartige Rotorblatt-Recycling-Technologie von neowa auf andere Länder in Europa auszuweiten. neowa wird sein proprietäres Verfahren und seine eigenen Werkzeuge nutzen, um ausgediente Windturbinenblätter in Pellets unterschiedlicher Größe für das Recycling zu zerkleinern GE Renewable Energy announces onshore wind turbine decommissioning and recycling agreement with neowa Agreement to provide
GE Renewable Energy und LafargeHolcim arbeiten in der kreislauforientierten Windindustrie zusammen Ökologie Produkte Technik Windenergie 11. Juni 2021 GE Renewable Energy und LafargeHolcim gaben heute eine Absichtserklärung zur Erforschung von Kreislaufwirtschaftslösungen zur Nutzung von Materialien aus stillgelegten Windturbinen bekannt. (WK-intern) - Aufbauend auf der über 10jährigen Erfahrung von LafargeHolcim in der Energierückgewinnung aus Windturbinenblättern erforschen die Unternehmen neue Wege zum Recycling von Windturbinenblättern, unter anderem als Baumaterial für den Bau neuer Windparks. GE Renewable Energy and LafargeHolcim team up for a more circular wind industry GE and LafargeHolcim are working on short- and long- term solutions to address critical industry issues, including reducing the environmental footprint of wind turbines Announcing MOU to recycle decommissioned GE wind turbine blades into energy and construction
Bundestag beschließt strengere Vorgaben für Abgase aus Großfeuerungs- und Abfallverbrennungsanlagen Behörden-Mitteilungen Ökologie 11. Juni 2021 Der Deutsche Bundestag hat heute schärfere Grenzwerte für Quecksilberemissionen und andere Schadstoffe für Großfeuerungsanlagen beschlossen. (WK-intern) - Betroffen sind industrielle Anlagen wie Kraftwerke, die fossile und biogene Energieträger durch Verbrennung in Energie umwandeln. Zugleich sinken künftig die Grenzwerte für Methanemissionen aus Gasmotoren-Kraftwerken sowie für den Ausstoß von Stickstoffoxid, zum Beispiel aus Kohlekraftwerken. Der Bundesrat hatte der Verordnung bereits mit Maßgaben zugestimmt, die nun vom Bundestag übernommen wurden. Die Verordnung tritt nach ihrer Verkündung in Kraft. Mit der heute beschlossenen Verordnung werden die Emissionsgrenzwerte für Großfeuerungsanlagen, Abfallmitverbrennungsanlagen und Anlagen zur Herstellung organischer Grundchemikalien an den Stand der Technik angepasst. Das sind z.B. strengere Anforderungen an
Bundespräsident*innen Steinmeier befindet sich mitten im Umbruch ins postfossile Zeitalter Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 10. Juni 2021 Bundespräsident*innen und DBU eröffnen "Woche der Umwelt" (WK-intern) - Bundespräsident*innen Steinmeier verkündet den Menschen in Deutschland eine "Transformation der Gesellschaft in einer gewaltigen Dimension". Der ressourcenschonende Umgang mit der Erde sei zugleich "nur durch eine globale Anstrengung zu bewältigen", sagte er in einer wegweisenden Klimarede auf der "Woche der Umwelt" im Park seines Amtssitzes Schloss Bellevue. "Wir befinden uns mitten im Umbruch ins postfossile Zeitalter", so das Staatsoberhaupt. Die mittlerweile sechste Auflage der Woche der Umwelt (WdU) unter dem Motto "So geht Zukunft!" findet heute (Donnerstag) und morgen in bewährter Partnerschaft von Bundespräsident*innen und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) statt, dieses Mal wegen
BEE fordert schnelle Umsetzung konkreter Maßnahmen für angepasste Klimaschutzziele Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 10. Juni 2021 Anlässlich der ersten Lesung des novellierten Klimaschutzgesetzes im Bundestag fordert der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) konkrete Maßnahmen, um das Erreichen der angepassten Klimaschutzziele zu ermöglichen. (WK-intern) - „Es ist gut, dass das in Folge des Bundesverfassungsgerichtsurteils geänderte Klimaschutzgesetz etwas näher an die realen Anforderungen für einen echten Klimaschutz rückt. Allein neue Ziele reichen allerdings nicht. Neben dem Klimaschutzgesetz gehört deshalb auch der kürzlich angekündigte Entwurf eines Klimasofortprogramms in den Bundestag. Es braucht noch in der laufenden Legislatur konkrete Maßnahmen, um die Ziele zu erreichen“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Prioritär sei hier auf die Ausbauziele der Erneuerbaren Energien einzugehen und Hemmnisse abzubauen. „Der
Offshore-Windenergie: Leichtbau ermöglicht große CO2-Einsparungen Offshore Ökologie Produkte Technik Windenergie 10. Juni 202110. Juni 2021 Der Ausbau der Offshore-Windenergie ist entscheidend dafür, dass Deutschland und die EU ihre Klimaziele erreichen. (WK-intern) - Wenig bekannt ist, dass sich schon beim Bau der Anlagen viele Tonnen CO2 einsparen ließen. Die BAM erforscht dazu in einem neuen Projekt zusammen mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie die Verknüpfung von Leichtbauprinzipien mit digitalisierter Fertigung. Die Ergebnisse versprechen erhebliche CO2-Einsparpotenziale, die auch auf andere Bereiche des Stahlbaus übertragen werden können. Offshore-Windenergieanlagen stehen auf einer gewaltigen, bis zu 60 Meter hohen Tragstruktur; der größere Teil davon bleibt unterhalb der Wasserlinie verborgen. Verwendet wird heute oft ein einziger stählerner Pfahl, ein sogenannter Monopile. Dazu werden bis zu
Bundesumweltministerium baut nationales Portal für Umweltinformationen in Merseburg auf Behörden-Mitteilungen Ökologie 10. Juni 2021 Nationales Umweltinformationszentrum unterstützt als Außenstelle des Umweltbundesamtes den Strukturwandel im Kohlerevier (WK-intern) - Alle deutschen Umweltinformationen und -daten über eine Plattform erreichen – das ist das Ziel des neuen Nationalen Umweltinformationszentrums, welches das Bundesumweltministerium ab dem Sommer 2021 in Merseburg aufbauen wird. Die Auswahl für die Hochschulstadt in Sachsen-Anhalt traf heute ein Bund-Länder-Gremium, das über die Verteilung der Strukturstärkungsgelder für die ehemaligen Kohlereviere entscheidet. In den nächsten Jahren sollen 85 Millionen Euro investiert werden, um einen nationalen Umweltinformationszugang aufzubauen, der alle bundesweit verfügbaren Informationen zu umweltbezogenen Themen an einem Ort bündelt. Die Informationen und Daten sollen zielgruppengerecht aufbereitet und für alle Bürger*innen, Wissenschaft
UVC-Beleuchtung sorgt für energieeffiziente Neutralisierung von Bakterien und Viren Mitteilungen Ökologie Technik 10. Juni 202110. Juni 2021 UV-C Leuchten in Wünsdorfer Comenius-Schule sorgen für energieeffiziente Neutralisierung von Bakterien und Viren (WK-intern) - Energiequelle GmbH und Signify wollen damit pandemiebedingten Maßnahmen vorbeugen In der Comenius-Schule in Wünsdorf wurden letzte Woche die Arbeiten an einer UV-C Beleuchtung abgeschlossen. UV-C Licht ist eine langjährig bewährte Technologie für die Neutralisierung von Bakterien und Viren und eine schnelle, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung zur Desinfektion von Räumen. Oberflächen, Gegenstände und die Luft können nahezu vollständig entkeimt werden. Die Leuchten wurden in Zusammenarbeit der Energiequelle GmbH mit der Firma Signify N.V. (ehemals Philips Lighting) im Rahmen eines Pilotprojektes geplant und kostenfrei im Physikraum der Schule installiert. Energiequelle hält
Atomgesetz-Novelle: Groko entmachtet Gerichte bei Sicherheitsfragen Ökologie Verbraucherberatung 10. Juni 2021 Rechtsschutz für Betroffene wird de facto unwirksam. (WK-intern) - Gerichte dürfen Genehmigungs-Unterlagen nicht einsehen. Der Bundestag entscheidet heute über die 17. Atomgesetz-Novelle (AtG-17). Das Gesetz sichert Genehmigungen von Atombehörden gegen Klagen von Umweltverbänden und Anwohner*innen ab. Gerichte sollen künftig nicht mehr umfassend überprüfen dürfen, ob Atomanlagen oder Atommüll-Transporte ausreichend gegen Terrorangriffe oder sonstige Einwirkungen Dritter geschützt sind. Die Gesetzesänderung stellt Entscheidungen der Behörden in Sicherheitsfragen unter Funktionsvorbehalt. Sie sind demnach nicht mehr vollständig juristisch angreifbar. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Mit dem gesetzlichen Funktionsvorbehalt ist der Rechtsschutz de facto unwirksam. Zwar können Anwohner*innen und Umweltverbände bei Sicherheitszweifeln auch weiterhin Klage einreichen.
ANDRITZ präsentiert umfassendes Nachhaltigkeitsprogramm „We Care“ Ökologie Technik 10. Juni 2021 Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat seine schon seit vielen Jahren durchgeführten, umfassenden Aktivitäten und Maßnahmen sowie die Ziele und Pläne im Bereich Nachhaltigkeit nunmehr in seinem ESG/Nachhaltigkeitsprogramm „We Care“ zusammengefasst. (WK-intern) - „Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der ANDRITZ-Geschäftsstrategie und unserer Unternehmenskultur. Die gewählten Fokusthemen und Ziele wurden im Hinblick auf die Bereiche ausgewählt, in denen ANDRITZ den größten Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten kann. Unser Nachhaltigkeitsprogramm „We Care“ bündelt nun sämtliche unserer Initiativen und Leistungen im Bereich ESG unter einem Dach. Alle MitarbeiterInnen fühlen sich dieser Strategie verpflichtet“, so Dr. Wolfgang Leitner, Vorstandsvorsitzender der ANDRITZ AG. „We Care“ verfolgt einen mehrdimensionalen, umfassenden