Spannungswandler mit Galliumnitrid schafft 98 Prozent Wirkungsgrad E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. September 2013 (WK-intern) - Um die Effizienz von Spannungswandlern zu erhöhen und Wärmeverluste zu minimieren, entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF Transistoren auf Basis des Halbleiters Galliumnitrid. Die Bauteile zeichnen sich durch niedrigen On-Widerstand und hohe Schaltgeschwindigkeit aus. Kürzlich konnte in Spannungswandlern ein Wirkungsgrad von 98 Prozent erzielt werden – dies spart Energie in der Elektromobilität und Photovoltaik. Für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Elektromobilität ist es essenziell, die Energiemengen zu reduzieren, die durch Elektroautos verbraucht werden. Mit effizienten Spannungswandlern können im Betrieb und beim Laden der Batterien von Elektroautos Verlustleistungen minimiert und somit Energie gespart werden. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik
Anwenderstudie: Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. September 2013 Vielversprechende Potenziale für Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld Elektrisch, praktisch, gut? Elektromobilität ist in aller Munde, doch ist ihr Einsatz im dienstlichen Kontext sinnvoll? Antworten auf diese Frage liefert die Anwenderstudie »Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld« des Fraunhofer IAO. Im Rahmen des Forschungsprojekts Shared E-Fleet wurden potenzielle Anwender an drei Standorten befragt. 145 potenzielle Nutzer elektrisch betriebener Dienstwagen im Flottenverbund hat das Fraunhofer IAO an den Technologieparks STEP Stuttgarter Engineering Park und Münchner Technologiezentrum sowie der Stadtverwaltung Magdeburg befragt. Das Ergebnis: Die Anwender sind grundsätzlich positiv gegenüber Elektromobilität eingestellt. Die Forscher ermittelten außerdem, ob die Anforderungen für einen Einsatz von Elektrofahrzeugen für Geschäftsfahrten erfüllt sind. Hier liefert
Nutzung von Fahrzeugbatterien als Speicher im Stromnetz E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 16. September 2013 (WK-intern) - Vom Stromnetz ins Auto und zurück: Projekt „e-SolCar“ bindet Elektroautobatterien als Speicher ins Stromnetz ein Forscher der BTU Cottbus-Senftenberg testen gemeinsam mit Siemens, Vattenfall und German E-Cars R&D die Nutzung von Fahrzeugbatterien als Speicher im Stromnetz Im Forschungsprojekt e-SolCar an der BTU Cottbus-Senftenberg wurde ein Durchbruch bei der Integration von Elektrofahrzeugen in die Stromverteilungsnetze erreicht. Im Rahmen des Projektes gelang es erstmals, den Ladevorgang von Elektrofahrzeugen sowie die Energierückspeisung aus der Fahrzeugbatterie ins Netz von einer Leitstelle zu steuern. Damit ist ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zum „rollenden Energiespeicher“ vollzogen worden. Prof. Harald Schwarz, Direktor vom Centrum für
Tesla Motors: Frankfurt IAA hosts Germany’s first Supercharger E-Mobilität Technik Videos 13. September 201313. September 2013 TESLA MOTORS PRESENTS SUPERCHARGING AT IAA AND ANNOUNCES PLANS FOR EUROPEAN NETWORK EXPANSION Tesla Motors presents its award winning Model S and revolutionary Supercharger at this year’s Internationale Automobil-Ausstellung(IAA) in Frankfurt. Having begun the first European deliveries of Model S this August in Norway, followed by Germany, Belgium, Denmark, Iceland, Luxembourg, the Netherlands, Spain and Switzerland, IAA is an important platform to showcase Model S to Europe. Tesla Superchargers Come to Europe from Tesla Motors on Vimeo. “The focus of Model S on design, engineering and performance makes it very well suited for the European market,” said Elon Musk, Tesla co-founder and CEO.
Elektroautos mit Brennstoffzellen bieten eine größere Reichweite als batterieelektrische Autos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 13. September 2013 (WK-intern) - Hohe Reichweite für Elektroautos ZSW stellt neues Entwicklungswerkzeug für Hochleistungs-Brennstoffzellen vor Damit sie zu einem Bestandteil künftiger Mobilität werden, ist der Aufbau einer starken Brennstoffzellen-Zulieferindustrie erforderlich. Dafür hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) nun eine wichtige Voraussetzung geschaffen: Ein neues Werkzeug, das „Auto-Stack-Tool“, zum Entwickeln und Qualifizieren von Brennstoffzellen. Auf der vom 30. September bis 2. Oktober in Stuttgart stattfindenden Messe „World of Energy Solutions“ stellt das Forschungsinstitut seine Entwicklung jetzt vor. Weitere Neuheiten in Halle C2, Stand 2E25: Ein Bio-Ethanol betriebenes Stromerzeugungsaggregat, der Photovoltaik-Speicher „Sol-Ion“ und das Ökostrom-Speicherverfahren P2G®. Mentor Consultants Das neue Auto-Stack-Tool am ZSW ist eine
HDT-Seminar zu Eigenschaften, Materialien, Entwicklungstendenzen, Systematik von Lithium-Batterien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 11. September 201311. September 2013 (WK-intern) - Wiederaufladbare Lithium-Batterien Wiederaufladbare Lithium-Batterien sind aufgrund ihrer hohen spezifischen Energie und der auch hohen spezifischen Leistungen im Bereich mobiler Anwendungen erste Wahl. Durch die Verwendung verschiedener Materialien können die Eigenschaften in einem weiten Bereich verändert werden. Hierdurch werden Lithium-Batterien immer weiter optimiert. Alle großen Hersteller arbeiten zurzeit mit Hochdruck an der Weiterentwicklung. Die Sicherheitsfragen (Explosionsgefahr) sind inzwischen weitestgehend geklärt. Ihr Einsatz in reinen Elektroautos, Parallel-Hybrid oder Seriell-Hybrid-Fahrzeugen wird den Automobilmarkt in naher Zukunft verändern. Das Haus-der-Technik-Seminar „Wiederaufladbare Lithium Batterien” am 7. November 2013 in München unter der Leitung von Prof. Andreas Jossen von der TU München ermöglicht sowohl Quereinsteigern, als
WEMAG eröffnet Elektro-Tankstelle im Schlosspark-Center Schwerin E-Mobilität Technik 10. September 2013 (WK-intern) - Elektro-Tankstelle im Schlosspark-Center Schwerin eröffnet WEMAG nimmt „e-Ladestraße“ in Betrieb Größte E-Auto-Tankstelle Mecklenburgs Ladesäulen für 6 Autos kostenloses Laden beim Shoppen Schwerin - In Schwerins Zentrum können künftig Elektroautos beim Parken aufgeladen werden. Vertreter des regionalen Energieversorgers WEMAG nahmen heute mit Schlosspark-Center-Manager Klaus Banner sechs Ladestationen in Betrieb. Die universellen 230V-Ladestationen der „e-Ladestraße“ befinden sich im unteren Parkdeck P1 und sind durch grüne LED-Leisten weithin sichtbar. „Wir freuen uns, die größte Elektro-Tankstelle Mecklenburgs in Betrieb zu nehmen“, erklärte Centermanager Banner, der das größte der Schweriner Einkaufscenter leitet. „Elektromobilität ist für uns kein Feigenblatt oder ein PR-Gag, sondern Teil einer ökologisch orientierten Unternehmensstrategie“, bekräftigte Raymond
Volkswagen bietet mit LichtBlick CO2-freien Ökostrom für den Start in die Elektromobilität an E-Mobilität Technik 9. September 2013 (WK-news) - „BluePower“ für den Volkswagen e-up! Die Marke Volkswagen Pkw bietet zur Markteinführung des e-up! in Deutschland den passenden Strom an. Die Energie im neuen „BluePower“-Tarif wird CO2-frei erzeugt und stammt ausschließlich aus Wasserkraftwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Fahren des ersten rein elektrisch angetriebenen Großserien-Modells von Volkswagen wird damit noch umweltfreundlicher. Kooperations- und Vertriebspartner sind die LichtBlick SE (Hamburg) und die Volkswagen Bank GmbH (Braunschweig). Dr. Heinz-Jakob Neußer, Vorstand der Marke Volkswagen Pkw für den Geschäftsbereich Entwicklung: „Volkswagen denkt das e-Auto ganzheitlich. Wir wissen, dass jedes e-Fahrzeug nur so klimafreundlich ist wie der Strom, der es antreibt. Deshalb
Materialmix ermöglicht ultraleichtes Elektrofahrzeug im InEco®-Projekt E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 6. September 2013 (WK-news) - Weltpremiere: Innovativer Materialmix ermöglicht ultraleichtes Elektrofahrzeug im InEco®-Projekt mit nur 900 kg Gesamtmasse Dresdner Wissenschaftler des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden und der Leichtbau-Zentrum Sachsen GmbH entwickeln gemeinsam mit der ThyssenKrupp AG ein Konzept für ein ultraleichtes Elektrofahrzeug - Weltpremiere des fahrtüchtigen Demonstrators auf der 65. IAA 2013 (Halle 4.0/C13) Dresden. Am ILK der Technischen Universität Dresden forschten Wissenschaftler gemeinsam mit Experten der Leichtbau-Zentrum Sachsen GmbH (LZS) und der ThyssenKrupp AG im Projekt InEco® an einem 4-sitzigen Elektrofahrzeug für den metrourbanen Raum. Besonders Pendler und Kurzstreckenfahrer sollen von diesem Fahrzeugkonzept profitieren. Bei einem Gesamtgewicht von nur
Anforderungen an die Fahrzeuge von morgen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 28. August 2013 (WK-intern) - Forschungscampus ARENA2036: DLR entwickelt mit Partnern Leichtbaukonzepte und Produktionstechniken für das Auto der Zukunft Leichter und umweltfreundlicher, aber gleichzeitig ausgestattet mit innovativer Technik und Komfort – das sind die Anforderungen von Kunden und Gesellschaft an die Fahrzeuge von morgen. Innerhalb des in Stuttgart angesiedelten Forschungscampus ARENA2036 entwickeln zwei Stuttgarter Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Partnern aus der baden-württembergischen Wissenschaft und Industrie neue Konzepte, wie diese Anforderungen durch den Einsatz neuer Leichtbaumaterialien sowie den dafür notwendigen Entwicklungs- und Produktionsmethoden erfüllt werden können. Die ersten Forschungsarbeiten sind im Juli 2013 offiziell angelaufen. Zwei DLR-Schwerpunkte: Leichtbau und
Second Life Batteries – ein Projekt von Vattenfall und BMW E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 28. August 2013 (WK-intern) - Vattenfall und BMW Group starten Projekt „Second Life Batteries“ Batterien aus Elektrofahrzeugen werden als Stromspeicher weiter genutzt Elektromobilität und die Speicherbarkeit von erneuerbaren Energien sind zwei zentrale Themen des Klimaschutzes und der Energiewende in Deutschland. Wie diese beiden Technologiefelder miteinander verzahnt und fortentwickelt werden können, das untersuchen jetzt Vattenfall und die BMW Group in dem gemeinsamen Projekt „Second Life Batteries“. Batterien, die in Elektrofahrzeugen wie dem BMW ActiveE oder dem BMW i3 zum Einsatz kommen, werden am Ende ihres Lebenszyklus von Vattenfall als flexible Speicher für erneuerbare Energien und zur Sicherung der Stabilität des Stromnetzes eingesetzt. Die BMW Group
KIT startet die Pilotfertigung für neuartige Lithium-Ionen-Zellen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 27. August 2013 (WK-intern) - Forschungsfabrik für Lithium-Ionen-Batterien KIT startet die Pilotfertigung für neuartige Lithium-Ionen-Zellen und entwickelt kostengünstigere Prozesstechnologien für den Massenmarkt Der flächendeckende Einsatz von Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen und stationären Speichern könnte der Energiewende zum Durchbruch verhelfen. Fehlende Wirtschaftlichkeit und begrenzte Leistungsfähigkeit behindern aber derzeit noch den Markteintritt. Am KIT ist deshalb nun eine „Forschungsfabrik“ für die Kleinserien-Produktion von Lithium-Ionen-Zellen angelaufen, in der neue Produktionstechnologien entwickelt werden, die den enormen Ansprüchen an Produktqualität und Wirtschaftlichkeit genügen. „Mit dieser neuartigen Forschungsinfrastruktur gehen wir jetzt daran, noch unreife Produktionsprozesse bereits in einem frühen Stadium zu validieren, zu automatisieren und damit industrietauglich zu machen“, erklärt Prof. Dr.