Wien Energie mit Rekordzuwachs bei Photovoltaik, Windkraft und Wasserkraft Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 5. Januar 20265. Januar 2026 Werbung Im Jahr 2025 setzte Wien Energie den Schwerpunkt auf die Energiewende durch verstärkte Investitionen in erneuerbare Energien. (WK-intern) - Österreichs größter regionaler Energieanbieter erweiterte sein Ökostrom-Portfolio mit etwa 70 neuen Photovoltaikanlagen, einem neuen Wasserkraftwerk und der Erweiterung der Windkraft. Zudem übernahm Wien Energie alle Anteile von ImWind. Das Erneuerbaren-Portfolio auf einen Blick (Wien Energie und ImWind): Gesamtleistung von über 900 Megawatt 553 PV-Anlagen 145 Windkraftanlagen 26 Wasserkraftwerke Regionaler Strom für umgerechnet 950.000 Haushalte Zusammen erreichen sie nun 900 Megawatt Leistung, was den Strombedarf von über 950.000 typischen Wiener Haushalten decken kann. Bis 204 ist geplant, die erneuerbare Leistung auf 2.800 Megawatt zu erhöhen. Wien Energie: Windkraft auf der Überholspur Wien Energie
Fokus auf Wasserwirtschaft, Digitalisierung und neue Technologien Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 31. Dezember 2025 Werbung ARAmatic – Ausblick 2026 (WK-intern) - Nach einem erfolgreichen Jahr blickt die ARAmatic GmbH optimistisch auf 2026. Bereits jetzt verfügt das Unternehmen über eine sehr gute Auftragslage mit zahlreichen Projekten in der Wasserwirtschaft. Dazu zählen insbesondere Vorhaben im Bereich von Kläranlagen, Pumpwerken sowie Wasserversorgungsanlagen, die auch im kommenden Jahr einen wesentlichen Schwerpunkt der Tätigkeit darstellen werden. Neben den klassischen Aufgabenfeldern konnte ARAmatic auch mehrere außergewöhnliche Projekte für 2026 gewinnen. Dazu gehören unter anderem die Erweiterung einer Biogasanlage, die Modernisierung einer Mühle sowie die Umsetzung einer zentralen Datenaufzeichnung für eine Brauerei. Diese Projekte unterstreichen die breite technische Kompetenz des Unternehmens über die kommunale Wasserwirtschaft hinaus. Ein
Verunsicherung bei Kleinwasserkraft in Österreich Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Dezember 2025 Werbung Schlechter Stil: BMWET Verordnungs-Begutachtung über Weihnachten (WK-intern) - Regierung schickt ohne Not und ohne Veröffentlichung des zugehörigen Gutachtens Förderverordnungen mit Frist bis 9.1. in Begutachtung. Erneute Verunsicherung der Branche Obwohl noch im Herbst eine Regelung für das kommende Jahr beschlossen wurde und sich die Branche darauf eingestellt hat, schickt die Regierung nunmehr in einer unnötigen Hau-Ruck-Aktion neue Verordnungsentwürfe für die EAG-Förderung in Begutachtung. Das zu Grunde liegende Gutachten wurde bisher nicht veröffentlicht was eine Beurteilung noch schwieriger macht. Auch ein entsprechender Austausch mit der Branche fand bisher nicht statt. Als besonders schlechten Stil nimmt man dabei die Begutachtungsfrist wahr: „Auch unsere MitarbeiterInnen und
Minesto weist Schadensersatzklage des ehemaligen Großaktionärs BGA Invest zurück Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Offshore Technik 22. Dezember 2025 Werbung Der Verwaltungsrat von Minesto weist Schadensersatzklage des ehemaligen Großaktionärs BGA Invest zurück. (WK-intern) - Minesto AB („Minesto“ oder das „Unternehmen“) gibt bekannt, dass der Verwaltungsrat die gegen ihn gerichtete Schadensersatzklage des ehemaligen Großaktionärs BGA Invest AB („BGA“) als unbegründet zurückweist. Die Schadensersatzklage stützt sich angeblich auf den Beschluss des Verwaltungsrats, BGA im Rahmen der im Herbst 2025 durchgeführten Kapitalerhöhung (die „Kapitalerhöhung“) Aktien zuzuteilen. BGA behauptet, die Zeichnung und Zahlung der Aktien im Rahmen der Kapitalerhöhung im Wert von ca. 22 Mio. SEK sei irrtümlich erfolgt, und der Verwaltungsrat hätte die Zeichnung und Zahlung von BGA daher rückgängig machen müssen. Die Gesamtbewertung des Verwaltungsrats
Rekord-Investitionen trotz weniger Umsatz und Gewinn Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie 19. Dezember 2025 Werbung Die Energie AG verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz einen Rückgang, gestiegen sind allerdings die Investitionen. (WK-intern) - Auch im kommenden Jahr soll weiter investiert werden, um eine solide Basis für eine nachhaltige Energie-Zukunft zu legen. Auf 298 Mio. Euro und damit um ein Viertel ist das Geschäftsergebnis (EBIT) der Energie AG 2024/25 im Vergleich zum Vorjahresniveau gesunken. Auch der Umsatz des Konzerns fiel um zehn Prozent auf 2,842 Mrd. Euro. Gestiegen sind allerdings die Ausgaben: Um fast ein Drittel mehr als im vorhergehenden Geschäftsjahr hat das Unternehmen investiert, nominell waren das 415,1 Mio. Euro. Niedrigere Preise und gesunkener
Trotz EE-Anlagen-Zubau: Energieverbrauch bricht innerhalb von 20 Jahren um 30% ein Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Offshore Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks 19. Dezember 202519. Dezember 2025 Werbung AG Energiebilanzen legt Jahresschätzung vor / Mehr Energie für Raumwärme (WK-intern) - Der Primärenergieverbrauch in Deutschland wird 2025 mit großer Wahrscheinlichkeit stagnieren oder sogar weiter fallen. Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) geht in ihrer jetzt vorgelegten Jahresschätzung von einem Rückgang des Verbrauchs um etwa 0,1 Prozent auf 10.553 Petajoule (PJ) oder 360,1 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) gegenüber dem Vorjahr aus. Das entspricht einem Wert von 2.931 Terawattstunden (TWh) und liegt um 26,6 Prozent unter dem Ausgangswert des Jahres 2008 für die bis 2030 zu erreichenden Energieeffizienzziele. Die jeweils zum Jahresende vorgelegte Schätzung der AG Energiebilanzen zeichnet sich in der Regel durch eine
EU-Kommission korrigiert Verbrenner-Aus Bioenergie E-Mobilität 17. Dezember 2025 Werbung Zu enge Grenzen für die Anrechnung alternativer Kraftstoffe (WK-intern) - ADAC: Anpassungen bei Biokraftstoffen und E-Fuels notwendig Der ADAC begrüßt es, dass die EU-Kommission von der strengen Flottenregulierung abweichen und eine gewisse Öffnung für andere Technologien ermöglichen will. Mit der Anpassung der Zielwerte könne es möglich werden, neben batterieelektrischen Pkw auch Plug-in und Range-Extender oder reine Verbrenner-Pkw nach 2035 zuzulassen, um die Vielfalt des Bedarfs von Verbrauchern abzudecken. Gleichzeitig kritisiert der Mobilitätsclub, dass die Potenziale von alternativen Kraftstoffen nicht in ausreichendem Maße nutzbar würden. ADAC Technikpräsident Karsten Schulze: "Autokäufer wollen bei Antrieben und Energien mehr Wahlmöglichkeiten, damit Klimaschutz im Verkehr leichter möglich wird und
Roth-Umweltmanagement erneut nach EMAS zertifiziert Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Windenergie 15. Dezember 2025 Werbung Ehrgeiziges Klimaschutzprogramm des familiengeführten Unternehmens wird gewürdigt (WK-intern) - Die Roth Werke in Buchenau und Roth Plastic Technology in Wolfgruben sind erneut nach dem Umweltmanagement-System EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert worden. Umweltgutachter Frank Meckel bestätigte das Umweltmanagementsystem an beiden Standorten und unterzeichnete die aktuelle Umwelterklärung des Unternehmens. Roth ist bereits seit 2011 nach EMAS zertifiziert. Alle drei Jahre stellen sich Roth Plastic Technology in Dautphetal-Wolfgruben sowie die Roth Werke in Dautphetal-Buchenau der Rezertifizierung, dazwischen finden jährliche Überwachungsaudits statt. Für die Zertifizierung muss ein Umweltprogramm mit fest definierten Umweltzielen für die kommenden drei Jahre erstellt werden. Nachhaltigkeit und Umweltschutz Umweltschutz bezieht sich bei den energieeffizienten
Österreich: Repowering des EVN Windparks Großsierning startet Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Technik Windenergie Windparks 12. Dezember 2025 Werbung LH-Stv. Pernkopf: Mit halb so vielen Windkraftanlagen mehr als doppelt so viel Strom Erstmals in Europa sind hier Windkraft-, Wasserkraft- und PV-Anlagen Teil der Gemeinschaft. (WK-intern) - Nach mehr als 20 Jahren Dienst dürfen sich neun Windkraftanlagen - verteilt auf die Gemeinden Haunoldstein, Hürm und Markersdorf-Haindorf - in den Ruhestand verabschieden. Für die Nachfolge ist jedoch bereits gesorgt: fünf neue Windräder werden ab Jänner 2026 errichtet, ein Windrad bleibt bestehen. „In Zukunft wird es also statt 10 Anlagen nur noch 6 geben und trotzdem kann dabei die 2,5-fache Menge an Ökostrom produziert werden, wie bisher. Im Arbeitsübereinkommen haben sich ÖVP und FPÖ den massiven
Vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien im Wärme- und Verkehrssektor Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Offshore Solarenergie Windenergie 12. Dezember 2025 Werbung Erneuerbare Stromerzeugung mit verhaltenem Wachstum (WK-intern) - Die deutsche Bruttostromerzeugung aus erneuerbaren Energien wird 2025 mit voraussichtlich 292 Terawattstunden (TWh) etwa 2 Prozent über der Erzeugung des Vorjahres liegen. Das teilte die Geschäftsstelle der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) am Umweltbundesamt (UBA) heute mit. Der Anteil erneuerbarer Energien am wieder anziehenden Bruttostromverbrauch steigt damit leicht auf rund 55 Prozent. In den letzten Jahren lag der Anteil bei 54,1 Prozent (2024) und 52,5 Prozent (2023). „Grundsätzlich sind wir auf dem richtigen Weg. Die erneuerbare Stromerzeugung zeigt ein kontinuierliches Wachstum“, sagt Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes. „Doch für das Ziel, 80 Prozent des Bruttostromverbrauchs im Jahr 2030
BDEW zur Reform des Gebäudeenergiegesetzes Bioenergie Dezentrale Energien Ökologie Technik Verbraucherberatung 11. Dezember 2025 Werbung Gut, dass es jetzt einen Fahrplan gibt – Planungssicherheit dringend nötig (WK-intern) - Angesichts der für Ende Februar angekündigten Beschlussfassung der Novelle des jetzt umbenannten Gebäudemodernisierungsgesetzes betont Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist gut, dass es jetzt einen Fahrplan zur Reform des Gebäudeenergiegesetzes gibt. Wir brauchen zeitnah einen klaren Rahmen für eine klimafreundliche Wärmeversorgung, um weitere Verunsicherung zu vermeiden. Unternehmen, Stadtwerke, Kommunen und private Eigentümer treffen Investitionsentscheidungen mit jahrzehntelanger Wirkung. Die Wirtschaft braucht stabile Rahmenbedingungen, damit Investitionsentscheidungen gefällt werden und auch die Installateure planen können. Das Gebäudemodernisierungsgesetz und die Frage der künftigen Förderung müssen aus einem Guss erfolgen. Wichtig ist, dass im Ergebnis
Kabinettsbeschluss zur THG-Quote: Kein Aufbruch für Klimaschutz im Verkehr Bioenergie E-Mobilität Ökologie 10. Dezember 2025 Werbung Die eFuel Alliance begrüßt, dass das Bundeskabinett heute den vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit vorgelegten Entwurf zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) beschlossen hat. (WK-intern) - Der Beschluss schafft Rechtssicherheit und setzt wichtige Signale für Investitionen in Klimaschutztechnologien. Dennoch bleibt der Entwurf hinter den Erfordernissen einer erfolgreichen Defossilisierung des Verkehrs zurück und stellt die Klimaneutralität 2045 in Frage. Positiv ist, dass die Gesamtquote und die Strafzahlungen bei Nichterfüllung erhöht wurden. Die Treibhausgasreduktion bei Kraftstoffen wird bis zum Jahr 2040 fortgeführt und steigt schrittweise auf 59 Prozent. Die langfristige Fortschreibung bis 2040 bietet Planungssicherheit für Industrie und Investoren. Nachholbedarf sehen die eFuel