ab&cd innovations gewinnt den Umweltpreis der Stadt Wien Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 26. März 201326. März 2013 (WK-intern) - Mit ihrem Know-how Reststoffe der Biodieselherstellung für Kosmetik, Pharmazeutika und Biokunststoff zu verwerten, gewann ab&cd innovations jetzt den Umweltpreis der Stadt Wien. Die Technologie der Firma erlaubt eine Umwandlung von Glyzerin - einem Reststoff der Biodieselproduktion - zu Milchsäure, einem begehrten Grundstoff zahlreicher Industrien. Logo: Stadt Wien Die Idee macht die Biodieselherstellung kosteneffizienter und reduziert den Einsatz von Nahrungsmitteln bei der Milchsäureproduktion. Dank des Erfolges dieser Entwicklung wird ab&cd innovations zukünftig auch sein Geschäftsfeld im Bereich der Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit erweitern: Der Vertrieb umweltverträglicher Industriereiniger wird das Portfolio ergänzen und das Engagement für nachhaltiges Wirtschaften weiter stärken. Mit dem Umweltpreis
FK Kiel: FH-Studierende werben mit Plakaten für Nutzung von Bioabfall Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 25. März 201325. März 2013 (WK-intern) - Eine dicke Schicht „Humus Sapiens“ prägt unsere Umwelt. Diesen Eindruck nahmen Studierende des Fachbereichs Medien der Fachhochschule (FH) Kiel von einer Exkursion zur oar Biokompostieranlage in Kiel-Altenholz mit, einer Einrichtung der Gruppe Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie (NGD-Gruppe) und Partnerin des Abfallwirtschaftsbetriebs Kiel (ABK). Dort informierten sich die Studierenden über ein Problem, das den ABK zunehmend beschäftigt: Fünfzig Prozent des Kieler Restmülls ist Bioabfall und könnte eigentlich in der braunen Tonne landen. Denn dann könnte die oar Gemüsereste, Teebeutel und Eierschalen in Komposterde, Strom und Wärme verwandeln. Doch zu viele Haushalte schmeißen ihren Müll unsortiert in die Restmülltonnen. Foto: Fachhochschule
Fachverband Biogas kritisiert: Bestandsschutz erhalten, aber die wahren Probleme nicht angepackt Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 22. März 201322. März 2013 (WK-intern) - Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel traf heute im Kanzleramt mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder zusammen, um über die Vorschläge der Bundesminister Altmaier und Rösler zur sogenannten Strompreisbremse zu beraten. „Positiv ist zu werten, dass sich die Länder mit der Bundeskanzlerin einig darüber waren, dass es keine Eingriffe in den Anlagenbestand geben wird. Gerade für Biogasanlagen waren mehrere existenzielle Einschnitte in der Diskussion. Der Fachverband Biogas und seine Mitglieder haben sich in den vergangenen Wochen massiv dafür eingesetzt, dass gesetzlich festgelegte Rahmenbedingungen für bestehende Anlagen nicht nachträglich verändert werden dürfen“, so die erste Kommentierung von Dr. Claudius da
Biogasanlagenbauer prognostiziert massive Probleme – WELTEC BIOPOWER unterstützte Berliner Aktionstag Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 21. März 201321. März 2013 (WK-intern) - Seit Mitte Februar beherrschen die Aussagen von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) die Schlagzeilen. Grund sind die geplanten Kürzungen der Vergütungssätze für die Energieerzeugung auf der Basis regenerativer Quellen. Diese Kürzungen sollen nicht nur zukünftige, sondern auch bereits bestehende Biogasanlagen betreffen. Das Treffen der Landesumweltminister am 19. März hatte der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) gemeinsam mit seinen Partnerverbänden zum Anlass genommen, zu einem Aktionstag in Berlin aufzurufen. Unter dem Motto „Unterm Strich am günstigsten: Erneuerbare Energien“ haben Tausende Menschen bei der Demonstration rund um den Potsdamer Platz und das Bundesumweltministerium ihren Protest und ihre
Stellenabbau: Nachfrage nach neuen Biogasanlagen ist in Deutschland deutlicher zurückgegangen Bioenergie 18. März 2013 (WK-intern) - Nachfragerückgang auf dem deutschen Markt erfordert Personalabbau bei MT-Energie Zeven - Das zu Beginn des Jahres 2012 in Kraft getretene novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und die stark gestiegenen Agrarpreise haben dazu geführt, dass die Nachfrage nach neuen Biogasanlagen in Deutschland deutlicher zurückgegangen ist als der Zevener Biogasspezialist MT-Energie GmbH erwartet hatte. Die geänderten Marktgegebenheiten erfordern daher aus Sicht des Unternehmens nachhaltige strukturelle Anpassungen. Mit dem Abbau von Überkapazitäten, die durch das starke und profitable Unternehmenswachstum der Vorjahre entstanden waren, wurde bereits im Jahresverlauf 2012 begonnen. Nun wird sich das Unternehmen in einem weiteren Schritt am Hauptstandort Zeven kurzfristig von etwa 70 Mitarbeitern
Fachgespräch am 20. März für die Biomethananlagen der Zukunft Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 16. März 2013 (WK-intern) - Welche Technologien werden derzeit eingesetzt und welche haben das Potential sich in Zukunft zu etablieren? Was sind die neuesten Entwicklungen? Darüber diskutieren die Experten des vorletzten Biogas-Fachgespräches im Jahrgang 2012/2013, das am 20. März 2013 am Deutschen Biomasseforschungszentrum stattfindet. Zu Beginn der Veranstaltung wird Udo Lubenau von der DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg (DBI GTI) einen Verfahrensüberblick zur Aufbereitung von Biogas geben. Im Anschluss daran referiert Dr. Jörg Hofmann vom Institut für Nichtklassische Chemie e.V. Leipzig (INC) über die Aufbereitung von Biogas mittels Membrantechnik. Nach einer Pause wird Dr. Ute Bauermeister von der GNS - Gesellschaft für Nachhaltige Stoffnutzung mbH
Vestas bezieht Wärme für Flügelproduktion aus Biomethan-BHKW Bioenergie Techniken-Windkraft Windenergie 15. März 2013 (WK-intern) - Danpower liefert Energie für die Wende Die Rotorblätter der Windkraftanlagen vom Typ V112 produziert die Vestas Blades Deutschland GmbH in Lauchhammer nun mit Wärme aus regenerativer Energie. Im Rahmen eines Contracting-Vertrags stellt die Danpower GmbH, ein 84,9 prozentiges enercity-Beteiligungsunternehmen, die Prozesswärme mit 160 Grad Celsius aus einem neuen Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Verfügung. Als Antriebsenergie nutzt Danpower Biomethan aus dem eigenen Erzeugungsportfolio. „Wir freuen uns, dass wir unserem langjährigen Kunden Vestas mit dem BHKW den Weg zu einer CO 2 -ärmeren Produktion ebnen konnten“, sagt Dr.-Ing. Hartmut Liebisch, Geschäftsführer der Danpower GmbH. Um die 55 Meter langen Rotorblätter aus Glas- und Kohlefaserkunststoff (GFK
Strompreisbremse im EEG bewirken seit mittlerweile einem Monat einen Investitionsstopp Bioenergie 15. März 201315. März 2013 (WK-news) - Vor Bund-Länder-Verhandlungen: Arbeitsplätze und Investitionsstandort Deutschland gefährdet Treffen der Landesminister/innen bei Altmaier am 15.3. International wird Deutschland bereits belächelt Biogas wichtige Ausgleichsenergie Am morgigen Freitag, 15.3., kommen die zuständigen Landesminister/innen mit Bundesumweltminister Altmaier in der Bund-Länder AG in Berlin zur weiteren Beratung über das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) zusammen. Am 14.02.2013 hatten Altmaier und Rösler ein Papier zur vermeintlichen Kostensenkung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien vorgelegt. Diese Vorschläge zur "Strompreisbremse" im EEG bewirken seit mittlerweile einem Monat ein Investitionsstopp bei allen Erneuerbaren Energien Projekten in Deutschland. "Durch die Einschnitte des EEG 2012 ist der Neuanlagenzubau speziell im Biogasbereich seit Anfang 2012 dramatisch eingebrochen. Wenn die
Was von der Politik als Sparmaßnahme verkauft wird, gefährdet das Projekt der Energiewende Bioenergie 8. März 20138. März 2013 (WK-news) - Vergärung von Gülle ist gut für die Umwelt Biogasrat+ e.V. lehnt politischen Eingriff in Güllebonus ab "Der Güllebonus ist die falsche Stellschraube", erklärt Reinhard Schultz, Geschäftsführer des Biogasrat+ e.V. in Hinblick auf die gemeinsamen Pläne des Bundesumweltministers Peter Altmaier und des Bundeswirtschaftsministers Phillipp Rösler den Güllebonus für alle Anlagen die zwischen 2004 und 2008 gebaut worden sind zu streichen und künftig gänzlich abzuschaffen. Davon betroffen seien rund 2700 Bestandsanlagen, davon 1000 allein in Bayern. "Dabei ist die Bedeutung für die EEG-Umlage mit lediglich 1,22% verschwindend gering", erklärt Schultz. "Das entspricht einem Investitionsvolumen von über 3,4 Mio. Euro - eine Fehlinvestition, wenn
Potenzial von Bioabfällen als Energiequelle noch nicht ausgeschöpft Bioenergie 8. März 2013 (WK-news) - Noch viel Potenzial bei biogenen Abfällen und Stoffen - Sammlung und Verwertung steigern "Das Potenzial von Bioabfällen als Nährstoff- und Energiequelle sowie zur Bodenverbesserung ist noch nicht ausgeschöpft. Auch wenn Bioabfälle in Deutschland bereits auf hohem Niveau verwertet werden, können in den Haushalten noch mindestens 4 Millionen Tonnen pro Jahr abgeschöpft werden." Das machte Dr. Claus Bergs vom Bundesumweltministerium zu Beginn der ersten gemeinsamen Veranstaltung von bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. und BioRes-Netzwerk, dem Forum Biogene Abfälle und Reststoffe, Ende Februar in Hamburg vor rund 60 Branchenexperten deutlich. Rahmenbedingungen für mehr Sammlung und bessere Verwertung schaffen Um das gesamte Potenzial auszuschöpfen und
PSI und FHNW gründen gemeinsames Institut im Bereich Bioenergie und Ressourceneffizienz Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 18. Februar 201318. Februar 2013 (WK-news) - Joint Venture: Das Institut für Biomasse und Ressourceneffizienz (IBRE) wird sowohl von der FHNW als auch vom PSI getragen. Ziel des neuen Instituts ist es, in Zusammenarbeit mit Industriepartnern und Hochschulen neue Technologien zur Biomassennutzung zu entwickeln und marktfähig zu machen. Dabei stehen folgende Gebiete im Zentrum: Nachhaltige Biomasse-Nutzung mit grossem Potenzial Ein Forschungsschwerpunkt liegt in der Erzeugung von Biomethan (ein CO2-neutrales Erdgas) aus organischen Reststoffen wie Algen, Klärschlamm oder anderen organischen Abfällen. Zudem will man wertvolle flüssige Brennstoffe und Chemikalien aus organischen Abfällen, Lignin und Energiepflanzen gewinnen, die nicht mit der Produktion von Lebensmitteln konkurrenzieren, wie dies beim Anbau von Soja
Neuer Potenzialatlas verdeutlicht Chancen für Biomasse Bioenergie Technik 18. Februar 201318. Februar 2013 (WK-intern) - Keine Energiewende ohne Bioenergie - Neuer Potenzialatlas verdeutlicht Chancen für Biomasse zur Energiegewinnung in den Bundesländern Energie aus Biomasse hat mit einem Anteil von mehr als acht Prozent am deutschen Endenergieverbrauch den größten Anteil an der Bereitstellung regenerativer Alternativen zum fossil-atomaren System. Die Rohstoffe, die dies ermöglichen, reichen von Energiepflanzen über Wald- und Resthölzer bis hin zu Abfällen aus Landwirtschaft und Biotonne. Der neu erschienene Bundesländer-Potenzialatlas Bioenergie der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeigt Status Quo und Möglichkeiten zur Nutzung von Holz, Raps, Mais, Gülle und Co. auf. Je nach regionalen Gegebenheiten sind die Bioenergie-Potenziale in Deutschlands Regionen unterschiedlich