windcomm schleswig-holstein unterzeichnet Kooperationsvertrag mit CEwind Kooperationen Schleswig-Holstein Windenergie 11. Mai 2012 (WK-intern) - Vom Hörsaal zur Windkraftanlage HUSUM/ FLENSBURG – Um den Wissensaustausch zwischen Hochschulen und Unternehmen zu fördern, werden die Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein und CEwind e. G., der Windkraft-Forschungsverbund der Hochschulen des Landes, künftig enger zusammenarbeiten. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten CEwind-Geschäftsführer Axel Wiese und windcomm-Projektleiter Martin Schmidt. Gemeinsam wollen sie mit Fachtagungen und mit Weiterbildungsangeboten für Mitarbeiter der Windkraftbranche den Wissenstransfer zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen stärken. „Mit dem Master-Studiengang WindEngineering bilden wir Spitzen-Nachwuchskräfte für die Unternehmen in Schleswig-Holstein aus. Jetzt wollen wir mit Workshops für Ingenieure ein lebenslanges Lernen der Mitarbeiter unterstützen“, erklärt Axel Wiese. Martin Schmidt ergänzt: „Die Hochschulen sind ein wichtiger
Pläne für neue Windeignungsgebiete im Internet Schleswig-Holstein Windenergie 4. Mai 2012 (WK-news) - Ende Mai beginnt die zweite Anhörungsphase für die Teilfortschreibung der Regionalpläne. Diese zweite Runde war nötig geworden, nachdem in der ersten Anhörungsphase im Herbst 2011 rund 1.850 Stellungnahmen eingingen, die vom Innenministerium in Kiel ausgewertet wurden. Am 27. März 2012 gab der Innenminister bekannt, dass die Änderungen gegenüber dem Entwurf vom Juli 2011 so erheblich sind, dass eine erneute Beteiligung der Öffentlichkeit nötig ist. Schon jetzt stehen die überarbeiteten und vom Kabinett beschlossenen Kartenentwürfe für die zweite Anhörung auf der Internetseite des Innenministeriums zum Herunterladen zur Verfügung. Damit besteht schon vor Beginn der zweiten Anhörung Gelegenheit, sich die Karten anzusehen und
Neue Stromumwandler für Kleinwindanlagen Kleinwindanlagen Schleswig-Holstein 29. April 2012 (WK-news) - Marktstudien zeigen: Das Potenzial kleiner Windkraftanlagen ist enorm und lässt in den nächsten Jahren ein starkes wirtschaftliches Wachstum erwarten. Zudem wird die Leistungsfähigkeit kleiner Windkraftanlagen immer größer. Im Gegensatz zu den aktuellen Kleinwindkraftanlagen mit zwei bis fünf Kilowatt werden in Zukunft Anlagen mit 10 bis 30 Kilowatt den Markt bestimmen. Im Zuge dessen muss also auch eine neue Generation von so genannten „Einspeise-Umrichtern“ konzipiert werden, die in der Lage sind, den Strom größerer Kleinwindenergieanlagen so umzuwandeln, dass er direkt ins Netz eingespeist werden kann. Foto: Kleinwindanlage / Foto: HB Diese Entwicklung ist jetzt der Reese + Thies GmbH aus
HUSUM WindEnergy stellt interaktive Windkarte online Husum Windmessen Schleswig-Holstein Windenergie Windparks 25. April 201225. April 2012 Die neue interaktive „Windkarte“ auf der Webseite der HUSUM WindEnergy zeigt es: Die Westküste Schleswig-Holsteins ist mit mehr als 1 Mio. Kilowatt Leistung aus rund 1.400 Anlagen ein einziger großer Showroom der Windenergie. In der „Windkarte“ sind sämtliche Windkraftanlagen in der Region um Husum verzeichnet. Die Karte wird bei den Besuchern der internationalen Leitmesse HUSUM WindEnergy (18.-22. September 2012) das Bewusstsein schärfen, dass sie sich in einem riesigen Schaufenster der Windenergie befinden. Die windreiche Westküste Schleswig-Holsteins gilt als führende Windenergieregion und verfügt über die höchste Anlagendichte in ganz Deutschland. 1.393 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 1.170.394 Kilowatt (Stand: Januar 2012) befinden sich allein
Lübeck: Zwei Windenergie-Anlagen mit je 2,3 MW bringen Strom für 2.500 Haushalte Schleswig-Holstein Windenergie 22. April 2012 (WK-news) - Stadtwerke Lübeck starten Repowering Die Stadtwerke Lübeck haben am Montag, den 16. April 2012 durch einen symbolischen 1. Spatenstich mit der Umsetzung des Repowering-Vorhabens „Lübeck Nord" begonnen. Vorgesehen ist die Errichtung von zwei Windenergie-Anlagen mit je 2,3 MW Leistung bei Pöppendorf und Ivendorf nördlich von Lübeck. Mit dem ersten Spatenstich beginnen zunächst die Arbeiten an den Fundamenten, der Aufbau der Anlagen mit einer Gesamthöhe von rund 120 Metern ist anschließend ab Mitte Juni vorgesehen. Mit den beiden Windrädern kann der Strombedarf von 2.500 Haushalten gedeckt werden. Die Inbetriebnahme soll noch im Sommer erfolgen. Die Stadtwerke investieren rund 6 Millionen Euro in
Energiewende durch mehr Windkraft in Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Windenergie Wirtschaft 20. April 2012 (WK-intern) - Umweltministerin Rumpf will die Energiewende durch mehr Windkraft in Schleswig-Holstein beschleunigen KIEL - Schleswig-Holstein will die Energiewende beschleunigen. Der Ausbau der Windkraftnutzung wird hierzu forciert. Das kündigte Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf an, als sie heute (20. April) das Beteiligungsverfahren zur Änderung des Windkrafterlasses eröffnete: „Schleswig-Holstein ist das geborene Windkraftland, deshalb steht der Wind als regenerative Energie hier an erster Stelle. Der zügige Ausbau der Windkraft ist das vorrangige energiepolitische Ziel der Landesregierung. Mit der Überarbeitung des Erlasses sollen die Genehmigungsverfahren vereinfacht und beschleunigt werden“, so Frau Rumpf. Sie betonte, dass dennoch die bewährten Naturschutzstandards erhalten bleiben. Die Umweltministerin erläuterte, dass für die oftmals
Weltweit führende Experten planen in Kiel die Zukunft der Hydrothermal-Forschung Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein 20. April 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Wie viel Metall liegt in der Tiefsee? Die Suche nach Schwarzen Rauchern und damit verbundenen Metallerzvorkommen in der Tiefsee glich bisher oft einem zufälligen Stochern in der Dunkelheit. Weltweit führende Experten für Tiefseegeologie und -geophysik planen in Kiel jetzt ein internationales Programm, um die Erkenntnisse auf diesem Gebiet entscheidend zu erweitern. Vom Kupfer, aus dem vor über 5000 Jahren das Beil des Gletschermannes Ötzi hergestellt wurde, bis hin zum Indium, das heute für Handys oder Computerchips unerlässlich ist – fast jede von Menschen erdachte Technologie ist auf metallische Rohstoffe angewiesen. Bisher wurden diese Rohstoffe auf knapp einem Drittel der Erdoberfläche, den
Zukunftstechnologie Power to Gas: H-TEC Systems schafft Durchbruch in der Energiespeicherung Ökologie Schleswig-Holstein Technik 18. April 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Lübecker Unternehmen stellt den weltweit ersten serienreifen PEM-Elektrolyseur vor Schlüsseltechnologie zur Bindung von Energieüberschüssen aus erneuerbaren Energiequellen in Wasserstoff Hannover / Lübeck / Reußenköge, 18. April 2012 – Energie effizient umzuwandeln ist das eine, sie zu speichern das andere. Das Lübecker Unternehmen H-TEC Systems, Tochterfirma des schleswig-holsteinischen Projektierers GP JOULE, stellt auf der Hannover Messe jetzt den weltweit ersten serienreifen Polymer-Elektrolyt-Membran (PEM)-Elektrolyseur vor. Die EL30 Elektrolyseure wandeln Strom mit einem Wirkungsgrad von bis zu 75 Prozent in Wasserstoff um, der für industrielle Zwecke verwendet oder mit Hilfe einer Brennstoffzelle zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Strom umgewandelt werden kann. Um
Eutin erhält den Zuschlag für die Landesgartenschau 2016 News allgemein Schleswig-Holstein 17. April 2012 (WK-intern) - KIEL - Die Landesregierung hat auf Vorschlag von Landwirtschaftsministerin Dr. Juliane Rumpf heute (17. April) der Stadt Eutin den Zuschlag für die Ausrichtung der dritten Landesgartenschau im Jahr 2016 erteilt: "Wesentlich für die Entscheidung war die außerordentlich attraktive Lage der Stadt mit dem Großen und dem Kleinen Eutiner See inmitten der Holsteinischen Schweiz bei gleichzeitiger Nähe zu den Ostseebädern. Sehr überzeugend waren darüber hinaus die nachhaltigen Entwicklungsperspektiven, die sich für die Stadt mit dem bereits eingeleiteten Integrierten Stadtentwicklungsprozess jetzt in Kombination mit der Landesgartenschau ergeben", so Frau Rumpf zur Begründung. Eutin hatte sich als einzige Stadt für die Landesgartenschau 2016 beworben.
juwi: Elmenhorst nutzt die Kraft der Sonne Schleswig-Holstein Solarenergie 16. April 2012 (WK-intern) - juwi beginnt Bauarbeiten an zweitgrößtem Solarpark in Schleswig-Holstein/ Innenminister Schlie und Kreispräsident Meinhard Füllner geben Startsignal Elmenhorst/Wörrstadt, 16. April 2012. Auf dem Gelände einer ehemaligen Bundeswehrkaserne in Elmenhorst (Gemarkung Lanken) entsteht Großes. Auf dem rund 50 Hektar großen Gelände baut die juwi Solar GmbH Schleswig-Holsteins zweitgrößten Solarpark. Das Startsignal für den Bau des Sonnenkraftwerks gaben heute Innenminister Klaus Schlie und Kreispräsident Meinhard Füllner. Die Inbetriebnahme soll bis 30. Juni 2012 erfolgen. „Schleswig-Holstein gestaltet die Energiewende aktiv mit. Der dezentrale Ausbau der erneuerbaren Energien bietet den Regionen große Chancen und erhöht die regionale Wertschöpfung“, so der Innenminister von Schleswig Holstein, Klaus
Veränderungen von Klima und Lebensbedingungen – Evolution im Ozean Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein 10. April 20129. April 2012 (WK-news) - Kiel - Die Kalkalge Emiliania huxleyi zeigte im Laborversuch großes Potential, sich an Umweltveränderungen im Meer anzupassen. In einem aufwändigen Langzeitexperiment gelang es Forschern des GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, Kulturen der biogeochemisch wichtigen Kalkalge über 500 Generationen unter versauerten Bedingungen des zukünftigen Ozeans zu halten. Auf diese Weise angepasste Populationen zeigten deutlich bessere Wachstums- und Kalkbildungsraten als Kontrollpopulationen. Damit konnte erstmals der Beweis erbracht werden, dass eine evolutionäre Anpassung an die sinkenden pH-Werte im Ozean möglich ist. Grund zur Entwarnung sehen die Forscher aber noch nicht. Kohlendioxid-Emissionen, wie sie bei der Verbrennung von Erdöl, Erdgas und Kohle entstehen, haben
Schleswig-Holstein: Podiumsdiskussion zur Energiewende Husum Windmessen Schleswig-Holstein Veranstaltungen Windenergie 3. April 20122. April 2012 Die Spitzenkandidaten aller im Landtag vertretenen Parteien stellten sich auf einer vom BWE, der Arge Netz und der Messe Husum gemeinsam veranstalteten Podiumsdiskussion den Fragen zur künftigen Energiepolitik. Ob mehr Windeignungsfläche, der schnellere Netzausbau oder die Bürgerbeteiligung: Die Zuschauer erlebten eine Diskussion, bei der selten Emotionen hochkamen. Bei keinem anderen Wahlkampfthema sind sich die Parteien so einig. Simonsberg. Die Veranstaltung begann dramatischer, als sie endete. Zu Beginn bat Moderator Hanno Hotsch alle Teilnehmer, in 90 Sekunden ihre Kernaussagen zur Energiepolitik darzulegen. Im Hintergrund lief ein wandfüllender Countdown. Von einem klaren Bekenntnis war die Rede wie auch von der zentralen gesellschaftlichen Aufgabe, die die